Ihr Unternehmen?
Deutsches Youth For Understanding Komitee e.V. als Arbeitgeber
Ihr Unternehmen?
Mitarbeiter:innen-Zufriedenheit
- 2,5Gehalt/Benefits
- 4,0Image
- 2,9Karriere/Weiterbildung
- 4,2Arbeitsatmosphäre
- 3,5Kommunikation
- 4,4Kollegenzusammenhalt
- 2,8Work-Life-Balance
- 3,4Vorgesetztenverhalten
- 3,6Interessante Aufgaben
- 3,3Arbeitsbedingungen
- 4,0Umwelt-/Sozialbewusstsein
- 4,2Gleichberechtigung
- 4,0Umgang mit älteren Kollegen
Seit 2015 haben 21 Mitarbeiter:innen diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 bewertet. Dieser Wert ist niedriger als der Durchschnitt der Branche Bildung (3,7).
Alle Mitarbeiter:innen-Bewertungen ansehenBenefits
Die folgenden Benefits wurden am häufigsten in den Bewertungen von 21 Mitarbeiter:innen bestätigt.
Flexible Arbeitszeiten
Homeoffice
Parkplatz
Gute Verkehrsanbindung
Betriebliche Altersvorsorge
Gesundheits-Maßnahmen
Mitarbeiter-Events
Internetnutzung
Mitarbeiter-Beteiligung
Betriebsarzt
Hund erlaubt
Rabatte
Kantine
Coaching
Diensthandy
Arbeitgeber stellen sich vor
Was Mitarbeitende sagen
Was Mitarbeitende gut finden
Wer durch die YFU-Schule gegangen ist, kann in zukünftigen Jobs wenig aus der Ruhe bringen.
gemeinnützig mit tollen Werten
Weitgehend familienfreundlich. So sind z.B. Elternzeiten kein Problem und auch die Vereinbarkeit von Familie und Beruf in Lockdown-Zeiten war nahezu jederzeit gewährleistet. Hohe Flexibilität (vielfach keine festen Arbeitszeiten), die aber auch von den AN erwartet wird.
Für Berufseinsteiger, die erste Erfahrungen in einem sehr kollegialen Umfeld sammeln wollen, ist YFU für eine Weile ein toller Arbeitgeber. Die Aufgaben fordern einen, aber man lernt wirklich viel dabei.
Flexible Arbeitszeiten mit Blick auf die persönliche Situation werden ermöglicht; sinnstiftende, soziale Arbeit, tolle Kollegen
Was Mitarbeitende schlecht finden
Immer wieder die gleichen Fehler machen. Von Mitarbeitern hohen Einsatz erwarten aber im Gegenzug nicht ausreichend vergüten.
Ich kenne mehrere Mitarbeitende, die dem Druck nicht standhalten konnten und YFU daraufhin verlassen haben. Anstatt die Kritik anzunehmen, wird so weitergemacht wie bisher.
viele arbeiten am Limit, es wurde immer noch nicht für Entlastung gesorgt und die Werte, die nach außen kommuniziert werden, sollten auch innerhalb des Vereins gelebt werden (Stichwort Toleranz)
Kritik wird als persönlicher Affront aufgefasst und meist nicht wirklich ernst genommen. Auch wenn die Arbeit an sich einem wirklich viel gibt, gibt es für die meisten MA leider keine langfristige Perspektive. Dementsprechend gibt es eine hohe Fluktuation der MA, aber vielleicht ist das ja auch gewünscht.
Sich alleine zu finanzieren ist bei dem niedrigen Gehalt kaum möglich, vor allem in einer Stadt wie Hamburg.
Sehr geringes Gehalt und kaum Aufstiegschancen. Von Wertschätzung auf persönlicher Ebene wird zwar gesprochen, ist aber schwer zu finden. Sehr hohe Erwartungen an den AN (Überstunden, Verantwortung, Identifizierung mit dem Verein), die oftmals in keinem Verhältnis dazu stehen, was der AN zurückbekommt.
Fehlende Transparenz von Seiten der Geschäftsführung
Intransparente Entscheidungen, ein für ein gemeinnütziges und dem Selbstverständnis nach demokratischen und sozialen Prinzipien verpflichtetes Unternehmen sehr autoritärer, kalter und kapitalistischer Führungsstil (take it or leave it-Mentalität).
Verbesserungsvorschläge
Frischen Wind zulassen und nicht alles auf ein „das haben wir schon immer so gemacht“ reduzieren.
klare Ansagen machen und Entscheidungen treffen, bei Konflikten nicht wegschauen, mehr Team-Building, geregelte Einarbeitung (oder überhaupt Einarbeitung), da viel Wissen verlorengegangen ist - daher auch Prozesse festhalten, ggf. verbessern und verfügbar machen, außerdem würde mir mehr Vielfalt innerhalb der Belegschaft wünschen, Perspektiven entwickeln und regelmäßige, offene Feedback-Gespräche führen, damit man sich weiterentwickeln kann
Kriterien für beruflichen Aufstieg klar festlegen und kommunizieren, sodass MA eine Perspektive geboten wird und die MA nicht nach ein paar Jahren komplett desillusioniert und abgebrannt sind.
Es wäre dringend geboten, mehr Transparenz zu schaffen in Sachen Gehaltsstruktur, Entwicklungsmöglichkeiten, Führungsentscheidungen.
Barrierefreiheit des Büros.
Entwicklungs- und Weiterbildungsmöglichkeiten schaffen; wertschätzende Gehälter zahlen; funktionierende Arbeitsstrukturen etablieren
Bester und schlechtester Faktor
Am besten bewertet: Kollegenzusammenhalt
Der am besten bewertete Faktor von Deutsches Youth For Understanding Komitee ist Kollegenzusammenhalt mit 4,4 Punkten (basierend auf 7 Bewertungen).
Abteilungsintern sehr gut und freundschaftlich.
abhängig von der Abteilung, in manchen wirklich toller Zusammenhalt
Wirklich tolle Kolleg*innen, mit denen es Spaß macht, zusammenzuarbeiten. Es wird aufeinander geachtet.
Seit COVID nur noch in eingeschränkter Form möglich
Ausgesprochene kooperative und hilfsbereite Haltung, Teilen von Herausforderungen und Erfolgen im Team und in der ganzen Geschäftsstelle.
Am schlechtesten bewertet: Gehalt/Benefits
Der am schlechtesten bewertete Faktor von Deutsches Youth For Understanding Komitee ist Gehalt/Benefits mit 2,5 Punkten (basierend auf 7 Bewertungen).
Mit dem Gehalt kommt man nicht weit. Schon gar nicht in Hamburg.
Das Gehalt ist nicht zufriedenstellend und steht nicht im Verhältnis zu der Verantwortung. Gehälter werden pünktlich gezahlt und es gibt einen kleinen Sportzuschuss sowie einen Zuschuss zur ProfiCard bei Bedarf.
Der AG verspricht Wertschätzung auf nicht-monetärer Ebene, die sich dann meist auf eine jährliche Danke-Rede/E-Mail beschränkt.
Dafür, dass hohe Erwartungen an die Belegschaft gestellt werden, ist die Bezahlung ziemlich mies. Kleiner Sportzuschuss, VL, mini-Zuschuss zum ÖPNV und eine betriebliche Altersvorsorge, die den Namen nicht verdient hat (AG-Zuschuss von ca. 16%).
Gehalt steht in keinem Verhältnis zu der getragenen Verantwortung, Arbeitsbelastung und Erwartungen des AG an den AN. Dies kann m.E. nach auch nicht nur mit der Gemeinnützigkeit entschuldigt werden.
Das Gehalt steht in keinem Verhältnis zur Arbeitslast und den Ansprüchen, die an die Arbeitnehmer gestellt werden. Die Gehaltsstrukturen sind nicht transparent.
Karriere und Weiterbildung
Karriere/Weiterbildung
Karriere/Weiterbildung wird mit durchschnittlich 2,9 Punkten bewertet (basierend auf 7 Bewertungen).
Weiterbildungen und Besuche bei externen Partnern wären schön gewesen, kamen in meiner Zeit, trotz mehrfacher Gespräche aber nicht zustande.
keine Perspektiven, viele tolle MA haben bereits gekündigt
Aufstiegschancen sind kaum vorhanden. Kriterien für einen beruflichen Aufstieg oder eine Gehaltserhöhung werden nicht transparent kommuniziert sondern passieren oder eben nicht. Meistens eher nicht. Um jede Gehaltserhöhung muss man lange, lange kämpfen. In der Regel wird vertröstet.
Weiterbildungsmöglichkeiten werden vom Arbeitgeber nicht angeboten. Möchte man sich trotzdem weiterbilden, muss man sich selber darum kümmern.
Es wird viel versprochen bezüglich Weiterbildung aber es kommt am Ende nur sehr selten dazu. Aufstiegschancen sind sehr begrenzt.
Fragen zu Bewertungen und Gehältern
- Deutsches Youth For Understanding Komitee wird als Arbeitgeber von Mitarbeiter:innen und Bewerber:innen mit durchschnittlich 3,6 von 5 Punkten bewertet. In der Branche Bildung schneidet Deutsches Youth For Understanding Komitee schlechter ab als der Durchschnitt (3,7 Punkte). Basierend auf den Bewertungen der letzten 2 Jahre würden 0% der Mitarbeiter:innen und Bewerber:innen Deutsches Youth For Understanding Komitee als Arbeitgeber weiterempfehlen.
- Anhand von insgesamt 21 Bewertungen schätzen 14% ihr Gehalt und die Benefits als gut oder sehr gut ein.
- Basierend auf Daten aus 6 Kultur-Bewertungen betrachten die Mitarbeiter:innen die Unternehmenskultur bei Deutsches Youth For Understanding Komitee als eher modern.
Puls
Aktuelle Stimmung
Noch keine Angaben in den letzten 4 Wochen.
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- 🤝Führung & Kommunikation
- 📈Strategie & Mentalität
- 🧩Zusammenarbeit & Teamgeist
Gehälter
Unternehmenskultur
Kultur
Kultur
Mitarbeiter:innen nehmen bei diesem Arbeitgeber vor allem diese Faktoren wahr: Gemeinsame Identität haben und Flexibel sein.

































