70 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
70 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
70 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Trotz der aktuell eher negativen Entwicklung, wird eine professionelle Atmosphäre gepflegt. Dafür bin ich dankbar.
Die Konsumenten sind sehr ambivalent in ihrer Bewertung
Kurz vor Corona wurde der Homeoffice-Tag eingeführt und seither weiter ausgebaut und optimiert. Beim Thema Workation bewegt man sich inzwischen auch und auch "früher heim" ist kein Problem mehr.
Das war auch schon mal besser.
Marktgerecht
Das war schon mal besser. Inzwischen trennen wir nicht mal mehr.
Das ist das beste Kollegenteam meiner Berufslaufbahn. Die Mitarbeiter fahren teilweise zusammen in Urlaub. Es gibt regelmäßige, gesponsorte abendliche Zusammenkünfte, immer unter einem anderen Motto und es gab sogar Eheschließungen.
Jeder ist Willkommen
Wir geben uns die größte Mühe und es gibt eine Instanz, die darauf achtet, dass wir Vorgesetzte uns korrekt verhalten.
Die Hardware ist etwas in die Jahre gekommen. Im Büro stehen zwar zwei Bildschirme an jedem Platz, aber auch die sind schon älter. Und Großraumbüro hat einfach Nachteile bei Lautstärke.
Die Kommunikation hat sich über die Jahre massiver verbessert. Inzwischen wird offen über alle pain points gesprochen. Dennoch gibt es immer noch "Geheimnisse", die erst nach Flurfunk-Berichten angesprochen werden.
Jeder ist Willkommen
Auch wenn die Situation gerade unangenehm ist, die Aufgaben bleiben spannend.
Die GL ist immer ansprechbar und unterstützt unbürokratisch wenn es mal nötig ist.
Es wird meiner Meinung nach zu wenig in die Markenwahrnemung investiert. Man hängt nicht nur technisch, noch zu stark an alten Strukturen.
Noise Cancelling Headphones wären eine tolle Ergänzung und bessere Kühlung der Büros und lasst diese Anwesenheitspflicht doch einfach ganz weg.
Es gibt regelmäßige Feedbackrunden und die eigene Leistung und das Engagement wird wahrgenommen.
Wir sind gerade im Umbruch und sowohl Kunden wie manche KollegInnen tun sich schwer, diesen Weg zu gehen.
Es ist schon sehr gut, aber dieses rigorose Festhalten an der Büro-Anwesenheit ist schlichtweg altbacken.
Eigeninitiative wird belohnt
Es gab spannende Projekte.
Die Kollegen sind auf einer freundschaftlich-familiären Basis verbunden. Wir feiern und leiden zusammen… und manchmal fahren wir zusammen in Urlaub.
Ich bin alt und fühle mich wohl.
Ob die Ziele realistisch sind, lassen wir mal offen. Zumindest aber sind die Vorgesetzten fair und positiv gegenüber den Mitarbeitern.
Großraumbüro, es ist nicht ideal, aber es ist ok. Die Monitore sind etwas arg alt. Noise Cancelling Kopfhörer wären ja super.
In Summe gibt es zu viele Meetings, dennoch könnte die Rückmeldung zu aktuellen Entwicklungen regelmäßiger erfolgen. Es muss ja nicht gleich immer ein Meeting sein.
Unsere Geschäftsführerin ist das beste Beispiel.
Im Moment bin ich ausgesprochen vielschichtig eingesetzt. Es sind nicht nur interessante Themen, aber es muss halt alles erledigt werden.
Eigentlich 0 Sterne
Schöne Büros und Kantine. Außerdem konnte man sich einmal pro Woche massieren lassen im Büro, wenn sich manche nicht durchgehend für die Termine geblockt haben.
Wie das Verhalten von toxischen Kollegen akzeptiert wird, schlechte Bezahl. Außerdem gibt es im gesamten Unternehmen überhaupt keine Strategie, Prioritäten ändern sich täglich und Projekte dauern ewig, weil Entscheidungen nicht schnell getroffen und oft geändert werden. Es hat sich einfach alles chaotisch und sinnlos angefühlt. Zudem arbeitet man häufig nicht in dem Bereich, für den man eingestellt wurde.
Niemand kennt DeutschlandCard
Weiterbildungen werden kaum genehmigt, sogar auf die OMR dürfen fast nur Führungskräfte.
Wenn man nicht männlich ist oder in einer Führungsposition eineteigt ist das Gehalt eher unterdurchschnittlich
Gut bei den Kollegen die schon lange da sind. Grundsätzlich auch positive Stimmung.
Es gibt einige ältere Kollegen, die auch oft auf Veranstaltungen sind und auch gut in die Teams aufgenommen werden. Neue Einstellungen sind trotzdem oft junge Leute und Berufsanfänger.
Super schlechte Kommunikation. Aufgaben und Projektziele werden nicht richtig gebrieft. Bei Rückfragen dauert es 2-3 Tage, bis man dann wieder eine unvollständige Antwort erhält. Außerdem ändert sich die Priorität fast täglich, wodurch viel aufgewendete Energie und Zeit für andere Prjekte umsonst war.
Oft werden nur Männer befördert. Kriterium scheint dafür weniger die Qualifikation und die Qualität der Arbeitsergebnisse zu sein als das laute Organ bzw. Mansplaining.
Man kriegt meistens nicht die Aufgaben, für die man eingestellt wurde und hat dann kein Mitspracherecht.
Familiär, jeder kennt jeden, Duzkultur
eigenverantwortliches Arbeiten mit Möglichkeiten der eigenen Zeiteinteilung und teilweise im Home Office zu arbeiten
Gute Weiterbildungsmöglichkeiten auch durch Bertelsmann University. Karriere bei hohem Eigenengagement, mit erweiterten Möglichkeiten im Bertelsmann-Konzern
Profitiert von Sozialleistungen des Bertelsmann Konzerns
Gegenseitige Unterstützung, gemeinsame Events von engagierten Kollegen organisiert
Wertschätzender Umgang, regelmäßige Feedbacks, Lessons Learned Kultur
offen, wertschätzend
hohe Eigenständigkeit im Verantwortungsbereich; Möglichkeit eigene Ideen einzubringen
Mehr Interesse und Einsatz rund um die Weiterentwicklung und Förderung des einzelnen Mitarbeiter & transparentere, interne Kommunikation.
Das muss man für sich selber steuern, aber sehr gut machbar.
Leider eher vernachlässigt und man muss selber sehr stark um Weiterentwicklung und Möglichkeiten kämpfen.
Das Miteinander unter den Kollegen ist toll.
Interne Kommunikation ist leider etwas vernachlässigt & wenig transparent.
Der Mensch zählt. Man wird wahrgenommen.
Die Büros sind zu laut und zu stickig. Es gibt keine gescheite Lüftung ganz zu schweigen von einer Kühlung.
Bessere HomeOffice-Regelungen wären angebracht. Hatte schon richtig gut funktioniert.
War schon mal besser
Bertelsmann Universität
Die Büros sind zu warm
Die neuen Ideen und das neue Aufbegehren gegen den alten Großkunden.
Die Geschäftsleitung sitzt in ihrem Kämmerlein und kommt nur selten zu uns ArbeiterInnen.
Schnellere Kommunikation. Nicht so lange mit Entscheidungen hinterm Berg halten. Mehr Präsenz in den Bereichen durch den GF.
Bei uns im Team und der Abteilung herrscht ein offenes, freundschaftliches Klima. In anderen Bereichen mag es anders sein, aber hier kann offen über alles gesprochen werden. Kritik wird dabei offen aufgenommen und in der Gruppe diskutiert.
Leider wird das Loyalty-System oft missverstanden und mit zwei Größen im System gleichgesetzt, mit denen es nichts zu tun hat. Es fehlt massiv an Öffentlichkeitsarbeit!
Mit dem hybriden Arbeitsmodell (3 Tage im Büro, 2 Tage im Homeoffice) kann man sich das Leben gut gestalten, die Anbindung an den ÖPNV ist top. Und für die fahrende Belegschaft gibt es gesicherte Abstellplätze für Fahr- Motorrad oder Auto.
Weiterbildung ist top! Es gibt subventionierte Studiengänge und Kurse.
Ich bin zufrieden, aber es gibt andere Stimmen im Team.
Es gibt ein total spannendes Kooperationsprojekt mit einer Organisation, die sich um die Integration von Migranten und Senioren bemüht. Man kann Vorschläge für Aktivitäten einbringen/vorstellen und bekommt man den Zuschlag, wird das Projekt zu 100% subventioniert. Toll.
Das habe ich noch nie so intensiv erlebt. Das macht gute Laune. Es fehlt nur etwas der bereichsübergreifende Austausch.
Unser Teamchef ist streng aber fair. Aufgaben werden besprochen und angeleitet, man bekommt immer Unterstützung und wenn es mal Probleme gibt, außerhalb des Jobs, selbst dann erfährt man Unterstützung.
Großraumbüros, wenn die voll besetzt sind, wird es laut. Da helfen die komischen Schallbrecher auch nix. Das Raumkonzept gehört dringend überarbeitet.
Neue Ideen der Geschäftsleitung brauchen etwas lange, bis sie bei den umsetzenden Kollegen aufschlagen.
Gerade jetzt kommt ein ganzer Strauß spannende neuer Projekte auf uns zu und es macht Laune, sich hier mit seiner Erfahrung und seinem Wissen einzubringen.
Regelmäßige get together events nach der Arbeit
Vertrauen statt Kontrolle wäre zielführend. Management ist sehr sachlich und wenig empathisch.
sehr angespannt
War bisher o.k. durch großzügige Homeofficeregelung. Mit Zwang sollen die MA jetzt wieder zu mehreren Tagen ins Büro kommen. Vermutlich um die MA zu kontrollieren.
meines Wissens o.k.
In unserem Team o.k. Konkurrenz zwischen den Abteilungen
Druck von oben wird 1 zu 1 nach unten weitergegeben
Schlechte Homeofficeregelung und laute Großraumbüros
Eingestellt mit der Option, zu 100 % remote zu arbeiten, werde ich nun gezwungen, an drei Tagen ins Büro zu kommen. Nicht ideal.
So verdient kununu Geld.