19 von 70 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
19 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
19 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Trotz der aktuell eher negativen Entwicklung, wird eine professionelle Atmosphäre gepflegt. Dafür bin ich dankbar.
Die Konsumenten sind sehr ambivalent in ihrer Bewertung
Kurz vor Corona wurde der Homeoffice-Tag eingeführt und seither weiter ausgebaut und optimiert. Beim Thema Workation bewegt man sich inzwischen auch und auch "früher heim" ist kein Problem mehr.
Das war auch schon mal besser.
Marktgerecht
Das war schon mal besser. Inzwischen trennen wir nicht mal mehr.
Das ist das beste Kollegenteam meiner Berufslaufbahn. Die Mitarbeiter fahren teilweise zusammen in Urlaub. Es gibt regelmäßige, gesponsorte abendliche Zusammenkünfte, immer unter einem anderen Motto und es gab sogar Eheschließungen.
Jeder ist Willkommen
Wir geben uns die größte Mühe und es gibt eine Instanz, die darauf achtet, dass wir Vorgesetzte uns korrekt verhalten.
Die Hardware ist etwas in die Jahre gekommen. Im Büro stehen zwar zwei Bildschirme an jedem Platz, aber auch die sind schon älter. Und Großraumbüro hat einfach Nachteile bei Lautstärke.
Die Kommunikation hat sich über die Jahre massiver verbessert. Inzwischen wird offen über alle pain points gesprochen. Dennoch gibt es immer noch "Geheimnisse", die erst nach Flurfunk-Berichten angesprochen werden.
Jeder ist Willkommen
Auch wenn die Situation gerade unangenehm ist, die Aufgaben bleiben spannend.
Die GL ist immer ansprechbar und unterstützt unbürokratisch wenn es mal nötig ist.
Es wird meiner Meinung nach zu wenig in die Markenwahrnemung investiert. Man hängt nicht nur technisch, noch zu stark an alten Strukturen.
Noise Cancelling Headphones wären eine tolle Ergänzung und bessere Kühlung der Büros und lasst diese Anwesenheitspflicht doch einfach ganz weg.
Es gibt regelmäßige Feedbackrunden und die eigene Leistung und das Engagement wird wahrgenommen.
Wir sind gerade im Umbruch und sowohl Kunden wie manche KollegInnen tun sich schwer, diesen Weg zu gehen.
Es ist schon sehr gut, aber dieses rigorose Festhalten an der Büro-Anwesenheit ist schlichtweg altbacken.
Eigeninitiative wird belohnt
Es gab spannende Projekte.
Die Kollegen sind auf einer freundschaftlich-familiären Basis verbunden. Wir feiern und leiden zusammen… und manchmal fahren wir zusammen in Urlaub.
Ich bin alt und fühle mich wohl.
Ob die Ziele realistisch sind, lassen wir mal offen. Zumindest aber sind die Vorgesetzten fair und positiv gegenüber den Mitarbeitern.
Großraumbüro, es ist nicht ideal, aber es ist ok. Die Monitore sind etwas arg alt. Noise Cancelling Kopfhörer wären ja super.
In Summe gibt es zu viele Meetings, dennoch könnte die Rückmeldung zu aktuellen Entwicklungen regelmäßiger erfolgen. Es muss ja nicht gleich immer ein Meeting sein.
Unsere Geschäftsführerin ist das beste Beispiel.
Im Moment bin ich ausgesprochen vielschichtig eingesetzt. Es sind nicht nur interessante Themen, aber es muss halt alles erledigt werden.
Schöne Büros und Kantine. Außerdem konnte man sich einmal pro Woche massieren lassen im Büro, wenn sich manche nicht durchgehend für die Termine geblockt haben.
Wie das Verhalten von toxischen Kollegen akzeptiert wird, schlechte Bezahl. Außerdem gibt es im gesamten Unternehmen überhaupt keine Strategie, Prioritäten ändern sich täglich und Projekte dauern ewig, weil Entscheidungen nicht schnell getroffen und oft geändert werden. Es hat sich einfach alles chaotisch und sinnlos angefühlt. Zudem arbeitet man häufig nicht in dem Bereich, für den man eingestellt wurde.
Niemand kennt DeutschlandCard
Weiterbildungen werden kaum genehmigt, sogar auf die OMR dürfen fast nur Führungskräfte.
Wenn man nicht männlich ist oder in einer Führungsposition eineteigt ist das Gehalt eher unterdurchschnittlich
Gut bei den Kollegen die schon lange da sind. Grundsätzlich auch positive Stimmung.
Es gibt einige ältere Kollegen, die auch oft auf Veranstaltungen sind und auch gut in die Teams aufgenommen werden. Neue Einstellungen sind trotzdem oft junge Leute und Berufsanfänger.
Super schlechte Kommunikation. Aufgaben und Projektziele werden nicht richtig gebrieft. Bei Rückfragen dauert es 2-3 Tage, bis man dann wieder eine unvollständige Antwort erhält. Außerdem ändert sich die Priorität fast täglich, wodurch viel aufgewendete Energie und Zeit für andere Prjekte umsonst war.
Oft werden nur Männer befördert. Kriterium scheint dafür weniger die Qualifikation und die Qualität der Arbeitsergebnisse zu sein als das laute Organ bzw. Mansplaining.
Man kriegt meistens nicht die Aufgaben, für die man eingestellt wurde und hat dann kein Mitspracherecht.
Angenehme und lockere Atmosphäre mit viel Austauschmöglichkeiten
Vertrauensarbeitszeit, flexible Arbeitszeiten und Homeoffice bieten alle Möglichkeiten. Durch die viele Mehrarbeit kann man den Spielraum nicht immer ausnutzen.
Viele Weiterbildungsmöglichkeiten, die für jeden verfügbar sind
Durchschnittliches Gehalt, viele Benefits
Immer wieder Aktionen zur Nachhaltigkeit, Angebot für soziales Engagement
Besonders innerhalb der einzelnen Teams sehr eng
Gleichwertiger Umgang mit allen, ganz unabhängig vom Alter
Regelmäßige Gesprächs- und Feedbackformate
Schöne moderne Büroflächen, gute Ausstattung
Regelmäßige interne Kommunikation. Das Management gibt sich Mühe, transparent zu agieren.
Gleichberechtigung wird voll gelebt
Immer wieder neue und spannende Projekte
Eine sehr gute und spannende Mischung aus jungen hungrigen Talenten und erfahrenen Kolleginnen und Kollegen.
Top!
Das Image ist Top. Wir müssen nur nach außen noch lauter und selbstbewusster werden!
Durch 100% flexibles Arbeiten innerhalb von Deutschland ist das private und berufliche Leben ideal und sehr gut miteinander vereinbar.
Tausende Möglichkeiten durch E-Learnings und die Bertelsmann University. Vorgesetzte geben den MA auch Budget für externe Trainings. Sehr gutes Feedback durch regelmäßige Leistungs- und Entwicklungsgespräche.
Sehr gutes Grundpaket plus divisionale Gewinnbeteiligungen und betriebliche Erfolgsbeteiligung. Da kann/darf man nicht meckern.
Sehr hohes Engagement der Firma um die Mitarbeiter zu aktivieren. Changers App, aktive Unterstützung sozialer Vereine sowohl finanziell als auch durch starkes Engagement der Belegschaft.
Durch viele Get2gether Veranstaltungen herrscht ein sehr guter Teamspirit. Und auch bei uns gilt wie überall der Grundsatz - Wie man in den Wald hineinruft, so schallt es heraus.
Aus meiner Sicht top.
Offene, ehrliche und konstruktive Gespräche.
Durch das flexible Arbeitsmodell dienen die großzügigen und modernen Büroflächen mittlerweile mehr der persönlichen Begegnung und der Interaktion mit den Kollegen. Die Fahrt ins Büro ist somit kein täglicher Trott mehr, sondern vielmehr eine Zusammenkunft um neue kreative Ideen zu schmieden und umzusetzen.
Die interne Kommunikation ist sehr schnell, transparent und offen. Alle relevante Informationen werden zeitnah vom Management in regelmäßigen Meetings oder ad-hoc Besprechungen kommuniziert. Wem das nicht schnell genug ist hat auch jederzeit die Möglichkeit persönlich nachzufragen.
Sehr hohe Frauenqoute im Unternehmen. Sehr gute Kolleginnen in Führungspositionen. Gerne auch wieder in der Geschäftsleitung.
Durch eine starke Digitalisierung der Produkte sind alle Bereiche mit neuen und spannenden Projekten versorgt.
Viele viele tolle Kollegen, mit denen das gemeinsame Arbeiten und Erarbeiten von Themen/Projekten Spaß macht. Gute Arbeitsplatzausstattung und Office Anbindung.
Teils fehlende Flexibilität bei der Ausgestaltung von Arbeitsverträgen. Einfluss des Konzerns in Abläufen und Prozessen spürbar (ja, hat teils auch Vorteile). Keine Hunde im Unternehmen erlaubt.
Mehr Flexibilität bei der Home Office Regelung sowie den Orten zur Ausübung der Tätigkeit.
Hier kann ich mich nicht beklagen. Die Umsetzung von Projekten und Themen hat stets Spaß gemacht.
Viele Meetings führen zu Mehrstunden vor 8 und nach 18 Uhr. Viel Freizeit bleibt hier meist nicht
Viel Zeit bleibt oft nicht um an Weiterbildungsmaßnahmen und Seminaren teil zu nehmen
Gibt neben dem Gehalt auch noch andere Benefits.
Es gibt keine Einwegprodukte oder Plastikflaschen. Müll wird getrennt. Jedoch auf "wichtige" Geschäftsreisen kann man in meinen Augen hier und da auch zu Zeiten von Teams & Co. verzichten.
Dazu kann ich wenig sagen. Daher eher als neutral zu sehen.
Soweit gut aber hängt auch immer davon ab wen man als Vorgesetzen vor sich hat.
Themen & Informationen aus Geschäftsführung könnten transparenter und regelmäßiger erfolgen. Insbesondere aktuelle Themen, die die Mitarbeiter beschäftigen, könnten offener angesprochen werden.
Dazu kann ich wenig sagen. Daher eher als neutral zu sehen. Rein nominell aber mehr Männer in Führungspositionen.
Es gibt immer wieder neue Themen und Projekte, die man angehen kann. Wichtig ist dabei, dass man danach die Augen offen hält und sich aktiv einbringt.
Die Anerkennung die man erfährt für seine tägliche Leistung.
Spontan fällt mir nix ein
HomeOffice sollte eine grundsätzliche Option zur Büroarbeit werde
Eigenverantwortung wird gefördert, Erfolge werden gefeiert, Fehlverhalten wird analysiert und aufgearbeitet
Es gibt kaum Kritik hinter der Hand. Die Firma ist offen für Kritik. Probleme und Vorschläge werden offen diskutiert und abgewogen.
Schon vor der Pandemie gab es vertraglich zugesicherte HomeOffice-Optionen. Das wird nach der Pandemie hoffentlich ausgebaut.
Durch die Bertelsmann Universität und diverse kostenfreie Kurse und Workshops, gibt es eine große Bandbreite an Optionen; Studienzeit wird gewährt.
Passt
Nachhaltigkeit wird unter Mitarbeitern und Führung groß geschrieben und Eigeninitiative gefördert
Sehr gutes Team, sehr guter Zusammenhalt und gegenseitige Unterstützung ist die Regel
Ich BIN ein älterer Kollege und fühle mich sehr gut an- und aufgenommen in die Gemeinschaft
Persönliche Ziele werden im Dialog festgelegt, die persönliche Weiterentwicklung wird gefordert und gefördert
Das neue Bürokonzept ist herausfordernd, andererseits hatten wir aufgrund der Pandemie noch nicht wirklich Gelegenheit, die neuen Räume zu erleben.
Strategische Themen und Neuigkeiten aus der Führung werden regelmäßig kommuniziert und offen diskutiert
Frauen werden nicht benachteiligt, ganz im Gegenteil.
Die Aufgaben bestehen aus einer gesunden Mischung zwischen Daily Business, Kundenprojekten und eigenen Entwicklungen
TOP!!!
-0
...
die Sache ernst nehmen
strenge Hackordnung- jeder Kollege ist ein Konkurent
vorne hui hinten pfui
mau
gleich 0
mies
blick in die Kaffee Küche reicht...
Kollegen sind massgeblich Konkurenten
s. o.
Druck
mäßig
jeder kocht sein eigenes Süppchen
mäßig
mäßig
Sony Kantine
Gute Lage in der Neumarkter Str.
Bekanntheitsgrad der DeutschlandCard und wie sie im Vergleich zu Payback (schlecht) bei den Partnern gelebt und beworben wird.
Neue Drogerie - nach Schlecker Pleite - endlich für das Programm gewinnen.
War OK, nix auszusetzen.
Payback kennt jeder, aber DeutschlandCard kennen - noch immer - nur wenige.
Größtenteils 9-5. Urlaub nehmen war nie ein Problem.
München ist nur eine Enklave. Wer im Konzern aufsteigen will, muss nach Gütersloh.
Eher unter dem Durchschnitt.
Keine großen Events oder Aktivitäten in Erinnerung.
Sehr gut. Dazumal war es für viele Mitarbeiter der erste oder zweite Job. Tolles miteinander.
Tendenziell jüngere Mitarbeiter. Nur die meisten Vorgesetzen waren merklich älter.
Teils auch noch jung und unerfahren gewesen.
Ausstattung war OK.
Unter dem alten Geschäftsführer wurde immer spät und wenig kommuniziert.
Jeder neuer Partner war ein spannendes Projekt.
So verdient kununu Geld.