33 von 69 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
33 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
33 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
offene/liberale Firmenkultur, angenehmes, ehrliches Arbeits- und Kommunikationsklima, man fühlt sich ernst genommen
- IoT ist ein Wert zu probieren
- Die Firma probiert so wenig wie möglich Stress zu produzieren
- Die Firma hat Potenzial und Erfahrung in IoT
- Mitarbeiter (ich werde viele von denen vermissen )
- Viel gute Technologie werden benutzt
- Kickertisch
- Gute Hardware für Developer
- Es gibt kein Wellbeing Manager. Mitarbeiten müssen meisten kleine Sachen selbst organisieren. Ice/Bier/Snacks dafür ist man immer selbst verantwortlich
- Es gibt kein Wellbeing Manager aber es gibt Office Managers die irgendwie wie meine Vorgesetzter sich verhalten. Finde ich komisch wenn man immer über flache Hierarchie spricht
- Monatliche Allhands Meetings sowie Jahresmeeting abschaffen. Das ist Routine ohne nutze für Alle. Mein direkter Vorgesetzter weiß immer was ich denke und was mir nicht gefällt, wie gesagt Developer sind sehr nah zu einander. Man muss nicht ein Jahr dafür warten um das offiziell auf dem Papier zu sehen. Lohnentwicklung hängt davon auch nicht ab.
- Die Topmanager müssen sich mehr präsent machen, alle 4 Küchen sollten ab und zu von denen Besucht werden zum Beispiel. Dann wissen sie vielleicht dass Kaffen nicht immer gut auf dem dritten Stock schmeckt oder dass die Developer gerne Spezi hätten ;)
- Die Topmanager könnten mal Bier mit uns trinken am Donnerstag/Freitag Abend.
- Mehr kleine Events organisieren. Bier/Pizza/Snack auf der Terrasse mal spontan. Organisieren und nicht organisieren lassen! "First come first serve wird" gut klappen, man muss nicht immer ganze Firma mit Pizza beliefern.
- Machine Learning und Data Science sollten erst in Development Abteilung gemacht und erst danach darf die Firma darüber reden.
Die Kollegen in der Firma sind sehr nett und freundlich. Es kommt nie zum Streit oder zum Stress.
Ich glaube viele Kollegen haben paar Kritikpunkte, nicht große. Allerdings wissen Managers das nicht, weil sie uns nie fragen und nur Kununu lesen ;) Ein mal pro Jahr findet ein Jahresmeetings, davon wird immer laut geredet! Kritische Retrospektive finden nicht statt. Wieder alles gut und alles schön, warum soll man ein Jahr warten um das zu sagen? Noch eine Routine. Außerdem die Struktur dieses Gespräch ist so gebaut dass nur der Arbeitgeber den Mitarbeiter schätzt also Feedback in einer Richtung. Ich glaube alle Ergebnisse nach diese Meeting gehen in Shredder.
Alles was mit dem Urlaub zu tun hat ist hervorragend!
Keine Überstunden!
Flexible Arbeitszeit!
Homeoffice ist kein Problem!
Karriere kann man hier finden aber es ist die Frager der richtigen Moment.
Weiterbildung gibt es auch, hängt aber sehr stark von den Projekten.
Alle Developers halten sich gut wie eine Familie zusammen. Leider hat der Vater die Familie verlassen.
Mein direkter Vorgesetzte war mir ein guter Freund und guter Kollege. Allerdings waren die Entscheidungen bei Topmanagern sehr oft komisch. Es gibt Topmanager mit denen ich NIE geredet habe und das nach 2 Jahren Vollzeitbeschäftigung in der Firma. Oft merkt man dass sie nicht wissen was in einem Projekt genau läuft bis es richtig brennt. Oft zeigen sie auch dass sie ihre eigene Mitarbeiter nur als Human Ressource in Excel Sheet sehen. Ihr Leben (in der Arbeitszeit) sah mir immer separat von meinem aus. Als Freelancer hat mein mehr Rechte als Festangestellter, zum Beispiel man kann als Freelancer sich Projekt aussuchen wovon ein Festangestellter nur träumen kann.
Gute Office!
Gute Arbeitsplätze!
Freiwahl von OS fand ich super!
Getränke und Obst sind da!
Das ist genau das Thema, indem die Firma noch nicht so viel Erfahrung hat. Es gibt monatliche Meetings. Diese Meetings sind eine Routine. Wenn es zu einem Problem in Projekt kommt ist es ganz normal und es ist normal das anzusprechen. Die Topmanager erzählt aber immer wie es gut geht/ging/wird gehen. Sie demonstrieren oft dass sie nicht gut informiert sind oder nicht alle Details kennen. In der Küche wahrend Mittagspause erfahrt man viel mehr reale und echte Information als in diesen Meetings.
Die Firma zahlt gut
Es wird sehr viel Zeit in individuelle Lösungen für Mitarbeiter gesteckt, die Familienzeit brauchen oder aus anderen Gründen ihre Arbeitszeit anpassen müssen. Der Mitarbeiter wird hier sehr stark einbezogen.
Mehr Budget für Weiterbildung
Das Thema Weiterbildung besser strukturieren
konstruktives Verhalten untereinander, eingesetzte Technologien, offen für neues (Arbeitsweisen und Technologien), Abend-Events, regelmäßiges grillen auf der Teresa
Freie Wahl der Hardware, mehr höhenverstellbare Tische.
Sehr gute Möglichkeit sich weiterzubilden. Man muss die Weiterbildungsmaßnahmen nicht rechtfertigen, warum, wieso, weshalb man sich in bestimmten Themen weiterbilden möchte. Auch Konferenzen sind kein Problem.
Es müsste darauf geachtet werden das die Lichter nicht permanent angeschaltet sind.
Mehr höhenverstellbare Tische sollten vorhanden sein. Hardware sollte frei wählbar sein.
Für Entwickler bietet Device Insight einen tollen Technologie Stack wie Spring Boot, React, Kafka, Cassandra und zum Teil auch Golang in Kombination mit Microservices und Betrieb im Kubernetes Cluster (Ausnahme bilden Teams mit älteren Projekten, die aber nicht zwangsläufig schlechter sind). Jeder im Unternehmen kann sein Betriebssystem selbst aussuchen und betreibt dieses auch komplett selbst. Industrienähe im Bereich IoT & Industrial IOT (IIoT) durch Partnerschaft mit KUKA ist gegeben. Es kann offen kommuniziert werden und nach Feierabend wird öfters zusammen mal ein Bier getrunken. Unternehmensziele und Visionen werden seit Kurzem in großer Runde offen kommuniziert um das Unternehmen zusammen noch skalierbarer aufzustellen. Es gibt eine Dach-Terrasse.
nichts nennenswertes - siehe "Verbesserungsvorschläge für den Arbeitgeber"
Noch mehr "open space" Arbeitsplätze und die Option auf einen eigenen Steh-Bildschirm-Arbeitsplatz sowie mehr Meeting-Räume wären super. Ich bin mir sicher, dass das möglich wäre sofern wir die Fläche dafür hätten. Innerhalb der letzten 2+ Jahren ist das Unternehmen gesund von 1 Etage auf 2 Etagen gewachsen. Entwickler-Teams "shippen" ihre Projekte nicht selbst, obwohl diese näher am Projekt sind wodurch es zu Reibungsverluste kommen kann - das Unternehmen muss sich mehr in Richtung DevOps entwickeln oder 1 Operations Kollege pro Team temporär bereitstellen. Die Einstellung von noch mehr Projekt-Manager wäre wünschenswert, da es meiner Meinung nach zu viele große Projekte pro PM gibt. Die Hardware für Entwickler könnte besser sein. Support Mitarbeiter könnten viel mehr involviert werden und die Test-Abteilung sollte stark ausgebaut werden. Einzelne Kollegen mit temporären "Krisen-Projekten" könnten durch ihren tollen Einsatz mehr unterstützt bzw. wertgeschätzt werden.
DI bietet eine tolle Arbeitsatmosphäre in einem modernen IT Umfeld mit ein bisschen Startup-Feeling und tollen Kollegen trotz seines Alters von 15 Jahren und des starken Wachstums in den letzten Jahren.
Immer mehr Aufmerksamkeit durch Kooperation mit KUKA auf dem Weg zum IIoT Leader.
Kernarbeitszeit statt Gleitzeit, Home Office teils möglich (von mir aber noch nicht genutzt), Vertrauensarbeitszeit.
Budget ist vorhanden und reicht in der Regel für die eine oder andere Konferenz inkl. Reisekosten aus. Budget kann auch für Kurse mit Zertifizierung verwendet werden.
Gehalt, Sozialleistungen und Work-Life-Balance sind bei einem Automobilhersteller mit Tarifvertrag oder im Bereich Consulting aktuell sicher noch höher, aber will man das? Ich jedenfalls möchte des Geldes wegen nicht gegen ein langweiliges Konzern-Life tauschen ;) Betriebsrente ist gegeben.
Engagement in mindestens einem sozialen Projekt.
Ist in meinem Team vorhanden. Es existiert ein sehr gutes Betriebsklima durch ehrliche und hilfsbereite Kollegen.
Ist auf jeden Fall gegeben, ich konnte zumindest keine Unterschiede bei der Zusammenarbeit feststellen. Das Unternehmen profitiert von erfahrenen "älteren" Kollegen und ich durfte auch schon mit welchen zusammen arbeiten. Wichtig ist das Interesse sich mit neuen Technologien in der Arbeitszeit auseinanderzusetzen zu wollen und die Einstellung. Gefühlt ist der Altersdurchschnitt um die 35+. Pro Tipp für alle neuen Bewerber, die noch etwas Bewegen wollen und nicht ein Leben lang für einen starren Konzern arbeiten möchten.
Stets fair und kollegial.
Arbeitstische sind flächenmäßig großzügig. Im Raum sitzen bis zu 4 Personen. Stehtische gibt es aktuell nur in einem gesonderten Raum.
Wichtige Unternehmensentscheidungen und Ankündigungen werden zwar kommuniziert, könnten aber noch klarer kommuniziert werden.
Frauen sind tendenziell bei Device Insight vorhanden, wenn auch in der Unterzahl was der IT Branche generell geschuldet ist. Wiedereinstieg nach Elternzeit ist meines Wissens gewährleistet und wird auch kommuniziert. Aus jedem Bereich aus Projekt Management, Sales, HR, Produkt-Management, Entwicklung, Testing (QA) ist mindestens eine Frau vertreten. Alle mir bekannten Entwicklerinnen mit denen ich bereits gearbeitet hab sind super hilfsbereit und sehr erfahren von dem das Unternehmen profitiert. Wenn sich bestimmte Positionen ergeben um mehr Verantwortung für ein Projekt oder Produkt zu übernehmen werden Frauen nicht ausgenommen.
Der Entwickler arbeitet überwiegend an interessanten Aufgaben. Wie etwas technisch umzusetzen ist entscheidet er oft selbstbestimmt und / oder im Team unter Verwendung bereits bestehender Infrastrukturen / Services, die grobe Richtung ist meist vorgegeben oder vom Kunden vorgegeben. Ansonsten siehe Kategorie "Gut am Arbeitgeber finde ich".
Organisation von Teambuilding Events und Umgang miteinander.
Mitarbeiter erhalten ein jährliches Weiterbildungsbudget.
Das gute Arbeitsklima und denn lockeren Umgang.
Alternative Arbeitsplätze zum eigenen.
Gutes Miteinander sowohl unter der Arbeitszeit, als auch danach.
Interne Workshops und Beziehungen zu großen Firmen.
Durch hohe frequenzielle Absprachen, weiß jeder was der andere gerade macht.
Trotz Werstudentenstelle, werden hier sinnvolle Aufgaben vergeben.
Flexibel und innovativ. Spannende Projekte und Produkte.
Nur eine Hierarchiestufe -> kurze Kommunikations- & Entscheidungswege, moderne Büros mitten über den Riem Arcaden (ca. 30 Fressbuden), automatische Lohnsteigerungen
- Kollegenzusammenhalt
- Offenheit für neue Technologien
- Gemeinsame Architekturentscheidungen im Team
- Kommunikation über Unternehmensstrategie des Senior-Managements muss besser werden
- Projekterfolge werden zu selten gefeiert
- Dev-Ops sollte gelebt werden
- Management sollte mehr Zeit für Mitarbeiter finden
- Man sollte cross-funktionale Teams aufbauen, um Zusammenarbeit zwischen Betriebs- und Entwicklungsteam zu verbessern
Aufwände und Lösungsstrategien werden vom Team bestimmt und man bekommt genügen Zeit seine Aufgaben zu lösen.
Dauert etwas mal länger wird man nicht zu Überstunden angehalten, sondern es wird versucht eine andere Lösung zu finden.
Entwicklungstools und Betriebssystem können freigewählt werden, sodass man eine Umgebung nutzen kann, die einem gefällt.
Die Büros sind klein, in der Regel 4 Mitarbeiter, und Teams sitzen zusammen
Urlaub kann frei gewählt werden, Kernarbeitszeiten zwischen 10 und 16 Uhr und Freitags früher gehen ist möglich.
Wenn man Bedarf hat für Home-Office ist das auch kein Problem.
Regelmäßig Home-Office ist nach Abstimmung in besonderen Fällen auch möglich.
Wochendarbeit ist nie notwendig, Überstunden fallen eher selten an, z.B. wenn eine Messe ansteht.
Bei Device-Insight wird eine Kultur der offenen Türen gelebt. Man kann einfach zu jedem gehen und einem wird geholfen.
Vorgesetzte sind fair und haben immer ein offenes Ohr. Leider ist das mittlere und senior Management notorisch überlastet und hat nicht immer Zeit
Bis auf fehlende Klimaanlage sind die Büros und Ausstattung gut.
Laptops sollten regelmäßig getauscht werden
Zwischen Mitarbeitern und Teamleitern gibt es eine gute und offene Kommunikation.
Die Strategie des Senior-Managements wird leider oft schlecht kommunziert
IOT und IIOT bieten immer wieder spannende Herausforderungen und Möglichkeiten neue Technologien einzusetzen.
So verdient kununu Geld.