23 von 37 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
23 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
23 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
• Sehr schöne und moderne Arbeitsplätze
• Guter Kollegenzusammenhalt
• Vertrauensarbeitszeit
• Keine Transparenz bei wichtigen Entscheidungen des Managements
• Kommunikation ist nicht vorhanden
• Keine Kritikfähigkeit
• Live@work! steht über allem, auch über den Mitarbeitern
• Kein Festnetz und schlechter Handyempfang
• Keine Weiterbildungsmöglichkeiten
• Keine Gehaltsentwicklung möglich
• Eine Kultur wächst immer von innen nach außen, es funktioniert nicht eine Kultur aufzuerlegen
• Die Führungskräfte sollten auch als solche auftreten und sich für die Arbeit Ihrer Mitarbeiter interessieren
• Personalentwicklung sollte wieder eine Rolle spielen
• Ein einheitliches und sinnvolles Gehaltsmodell wäre schön
• Keine Showeinlagen für Besucher der Arbeitswelt
• Mehr Bodenständigkeit
• Wenn man ein „Produkt“ wie live@work! verkaufen will, sollte man es erst einmal im eigenen Unternehmen leben
Die Arbeitsatmosphäre ist durch die unbefriedigenden Aufgaben und die nicht vorhandene Transparenz seitens der Entscheider, schlecht. Als Mitarbeiter möchte man gerne wissen, wofür man arbeitet und einen Mehrwert in seiner Arbeit erkennen. Dies ist nicht gegeben, nicht zuletzt, weil ein Großteil der Arbeit „in der Tonne landet“. Entsprechend hoch ist die Frustration bei den Mitarbeitern. Einzig der gute Kollegenzusammenhalt schafft es diese Frustration zu mindern.
Die Eigenwahrnehmung und die Realität driften weit auseinander. Geringe Teile der Belegschaft sehen sich als Pioniere, die ein völlig neues, innovatives Produkt erfunden haben wollen. Genauso versucht man sich auch nach außen hin zu verkaufen. Hierbei stellt sich jedoch die Frage, ob es sinnvoll ist dies ohne Rücksicht auf Verluste zu tun? Das Ausscheiden von über der Hälfte der Belegschaft innerhalb von 1,5 Jahren und das Schrumpfen vom mittelständischen Unternehmen zu einem kleinen Start-Up, spricht hier Anderes. Würde das Image, wie es in der Öffentlichkeit dargestellt wird (Galileo, diverse Zeitungsartikel, usw.), auch firmenintern so gelebt, wäre alles wunderbar. Summa summarum ist es jedoch leider oftmals mehr Schein als Sein.
Work-Life Balance gehört zu den großen Pluspunkten der Dexina. Diese Begrifflichkeit als Solche, wird hier allerdings als „der größte Irrtum unserer Zeit“ angesehen. Das Credo lautet hier „live@work!“, was unterm Strich genau dasselbe meint. Hierauf gründet die gesamte Firmenphilosophie, welche den Mitarbeiter mit seinen Bedürfnissen, durch das „an-die-Hand-geben“ der Rahmenbedingungen (Kinderbüro, beschreibbare Wände, usw.) ins Zentrum setzen soll. Die Idee dies als „Produkt“ zu vermarkten, ist als positiv anzusehen. Die Umsetzung dessen gestaltet sich allerdings als große Herausforderung, nicht zuletzt begründet durch die mangelnde Fachexpertise.
Ein Umweltbewusstsein ist momentan am Entstehen. Sozialbewusstsein ist keines vorhanden.
Personalentwicklung ist laut den Verantwortlichen „Quatsch“. Der Mitarbeiter soll an seinen (meist nicht vorhandenen) Aufgaben wachsen. In Weiterbildungen, wird trotz der eigenen Academy, nicht investiert. Wer also ein Unternehmen sucht, in dem die Mitarbeiter gezielt und sinnvoll weiterentwickelt werden, ist bei der Dexina falsch.
Der Kollegenzusammenhalt ist eher freundschaftlicher Natur und somit äußerst positiv hervorzuheben. Einem Feierabendbier auf der Dachterrasse, gemeinsamem Weggehen etc. steht nichts im Wege. Seit der Einführung von live@work! leidet leider auch der Kollegenzusammenhalt ein wenig.
In einer der vorangegangenen Bewertungen wurde geschrieben, dass „alle die hier in der Verantwortung stehen außergewöhnliche Menschen und wahre Führungspersönlichkeiten seien“. Dem kann bei neutraler Betrachtung nicht zugestimmt werden. Bei der Dexina AG (jetzt Dexina GmbH) stehen ganz normale Menschen in der Verantwortung. Von außergewöhnlichen Führungspersönlichkeiten kann hier nicht die Rede sein. Ehrlich, reflektiert und kritikfähig sind leider nicht alle Führungskräfte. Gewünscht sind Mitarbeiter, die keine kritischen Fragen stellen und genau das wiederholen, was Ihnen von den Führungskräften täglich vorgebetet wird.
Sehr angenehm, durch ein helles und offenes Großraumbüro, das bis auf die Schallschutzlösungen sowie den schlechten Handyempfang für eine positive Atmosphäre sorgt. Obst und Gemüse for free, das gemeinsame Kochen, Wasser und leckerer Kaffee tragen ihr Übriges dazu bei.
Keine Kommunikation durch die Führungskräfte vorhanden. Es gibt lediglich den „Flurfunk“, der Informationen nur verzerrt durchsickern lässt. Werden Entscheidungen ausnahmsweise kommuniziert, haben diese meist nur eine sehr geringe Halbwertszeit.
(Unter-) Durchschnittlich. Leider mit großen Differenzen, trotz gleicher Tätigkeit.
Aufgrund der geringen Anzahl an Projekten sind interessante Aufgaben eher Mangelware. Bekommt man dennoch eine wichtige und spannende Aufgabe zugeteilt, wird einem nur ein Minimum an Informationen zu Teil, der Rest muss zeitaufwendig zusammengeklaubt werden. Bis kurz vor Abgabe ist das Interesse der Führungskräfte an den Ergebnissen verschwindend gering. Stimmt aber dann das Ergebnis nicht (aufgrund mangelnder bzw. zu spät kommunizierter Informationen), müssen bei dringlichen Themen Wochenend- / Nachtschichten eingelegt werden. Dies führt logischerweise in den meisten Fällen zu sehr hoher Frustration bei den entsprechenden Mitarbeitern.
Hinzu kommt, dass eigene Projekte zu 95% nicht umgesetzt werden, egal wie hartnäckig man ist.
Junge Mitarbeiter erhalten zumindest eine Chance.
Fehlende Wertschätzung und die Selbstdarstellung einer Person zu Lasten der restlichen Mitarbeiter. Letztlich steht nur ein Mensch im Mittelpunkt - alle anderen haben zu folgen oder müssen gehen.
Schaut nach innen und versucht zu retten was geht.
Bis 2013 okay und dann ging es abwärts. Hier stimmt nur das Außenbild.
Nach außen eine hervorragende verblendete Selbstdarstellung. Schaut man hinter den Spiegel, wird man schnell enttäuscht.
Dexina hat da eine andere Ansicht. Man muss es mögen sein Leben als Bestandteil seiner Arbeit zu machen.
Aus Kostengründen findet das nicht statt. Es wird alles in das Live@work Thema gesteckt.
Das Fixum ist okay. Bonus oder variablen Anteil wurde nicht ausbezahlt und eine Begründung erhält man nicht - ist eben so.
Umwelt passt soweit, obwohl ich meine, dass die Dienstwagen einiger Mitarbeiter aus meiner Sicht zu groß ausfallen. Sozialbewusstsein ist dort nicht vorhanden. Ich habe gesehen wie mit einigen ehemaligen Mitarbeitern umgegangen wurde als sie nicht mehr mitschwimmen wollten.
Der Zusammenhalt ist normal für einen Dienstleister. Nach einem turbulenten Jahr 2013 bildeten sich kleinere Gruppen, die in sich zusammen hielten.
Der Punkt sollte nicht beachtet werden, denn das kann ich nicht beurteilen.
Das Unternehmen hatte mal eine gute Führungsstruktur mit einigen durchaus fähigen Führungskräften. Nachdem diese aus entweder freiwillig oder unfreiwillig gegangen sind, wurde es sehr dünn. Ziele sind nicht bekannt und die Entscheidungen sind meist nicht nachvollziehbar, sofern man diese kannte.
Nach dem Umzug aufs Flugfeld waren die Arbeitsbedingungen für das interne Personal sehr gut. Leider funktionieren die Komunikationsmittel nicht ordentlich. Ein Festnetz gibt es nicht. Befremdlich war auch die offene Arbeitsumgebung. Man konnte ohne Hindernisse von den flexiblen Arbeitsplätzen bis an die Tische der Personalabteilung wandern. Datenschutz soll es aber wohl geben.
Informationen bekommt man meist nur über den "Flurfunk".
Habe ich nicht erfahren. Man wird sicher gut behandelt, solange man mit dem Strom schwimmt.
Die Aufgaben sind meist nur in den Projekten interessant, aber davon gibt es nur wenige.
Das wir jetzt an einem Punkt sind an dem viel Klarheit herrscht und es Vollgas voraus geht, für jeden der diesen Weg mitgehen möchte.
Jeder hier Mensch sein darf, sagen darf was er denkt und kämpfen darf für die Dinge die ihm wichtig sind!
Ein paar wenige Software-Lösungen
Das mache ich sicherlich nicht hier, sondern persönlich.
Ich komme sehr gerne hierher, freue mich immer auf die Menschen hier und unsere Arbeitswelt.
Ich kann das Außen-Image nicht beurteilen, das müssen andere tun. Ebenso würde ich nicht einfach so jedem Freund oder Bekannten unser Unternehmen empfehlen - es muss ja zueinander passen.
Ich jedenfalls bin sehr Stolz hier zu sein.
Insgesamt gebe ich hier ja fast überall 5 Sterne, selbst wenn ich der Meinung bin das wir in dem Bereich noch besser werden sollten. Das tue ich, weil ich der Meinung bin, dass im Vergleich zu anderen Unternehmen hier etwas ist und weiter entsteht was einzigartig ist.
Allenfalls könnte ich mal eine 8 oder 9 geben wenn wir eine 10er Skala für uns hätten. Dann würden die Relationen stimmen.
Work-Life-Balance ist der größte Irrtum unsere Zeit! Daher müsste ich hier eigentlich 0 Sterne geben, aber diese Portal hier hat leider noch keine Sterne für Leben bei der Arbeit bzw. Work-Live-Integration.
In dieser Dimension können wir zulegen. Wobei z.B. wir ausschließlich Bio-Lebensmittel in unsere Küche haben. Auch haben wir bereits soziale Projekte unterstützt. In punkto Umweltschutz können wir sicher noch was zulegen.
Ein gezieltes Personalentwicklungsprogramm oder einen Karriereplan gibt es hier nicht und wird es auch nicht geben - weil es unserer Meinung nach einfach Quatsch ist.
Wir lernen und wachsen an unseren Aufgaben.
Bis auf die, die jetzt hier unter dem Deckmantel der Anonymität nachtreten, absolut überragend.
Schade auch, dass dies hier überhaupt möglich ist, wodurch meiner Meinung nach dieses ganze Portal (eigentlich eine super Idee) völlig wertlos ist!
Ich stehe gerne zum Dialog zu meinen Aussagen bereit - Ihr findet mich im Xing - Stefan Schneider - Dexina
Alle die hier in der Verantwortung stehen sind außergewöhnliche Menschen und wahre Führungspersönlichkeiten. Offen, ehrlich, streitbar, menschlich, reflektiert, kritikfähig. Keine Pseudo-Motivatoren, Aufgabenverteiler, Zielesetzer und Ober-Kontrolleure. Diese Freiheit erfordert aber eben auch ein hohes Maß an eigener Reflektiertheit und Klarheit sowie die Fähigkeit wirklich für sich selbst und sein LIVE@WORK! Verantwortung zu übernehmen und es zu leben!
Einzigartiges Niveau unserer Arbeitswelt. Potential in der Software und Weiterentwicklung unsere Raumzonierungen.
Hier könnten wir ein wenig besser werden (sind dabei, z.B. Unternehmensblog) wobei es jetzt schon jedem jederzeit möglich ist gewünschte Informationen zu bekommen. Die Führungskräfte geben jede Auskunft wenn sie gefragt werden. Hinsetzten und warten bis alles auf dem Silbertablett herangetragen wird wird wird es hier nicht geben.
ich bin zufrieden und empfinde meines als fair
Hab noch nie irgendeine Diskriminierung festgestellt.
Völlig freie Einteilung meiner Arbeit unter der Voraussetzung der eigenen Verantwortlichkeit gegenüber meinen Aufgaben, Kunden und Kollegen.
Möglichkeiten eigene Projekte zu starten sind in einem sehr weit gesteckten Feld möglich - das ist sicherlich nicht immer einfach aber es erfordert nun mal Hartnäckigkeit etwas neues, eigenes umzusetzen.
Möglichkeit Arbeitszeit flexibel zu gestalten und die tollen Kollegen
Es fehlen: Kommunikation, Wertschätzung der Mitarbeiter, Weiterbildungsangebote, Entwicklungsmöglichkeiten, Gehaltserhöhungen, Aufgaben, Ehrlichkeit
Sich auf die Ursprünge besinnen und die neue, gewünschte Kultur auch mal hinterfragen
Gefühlt an einem Tiefpunkt
"In manchen Fällen dienen innovative Arbeitsmodelle als reines PR-Mittel, haben im Arbeitsalltag der Mitarbeiter jedoch keine spürbare Wirkung oder keinen Bestand" - derzeit ist die Firma nicht zu empfehlen, auch wenn es nach Außen anders dargestellt wird
Flexible Arbeitszeiten, Homeoffice sind möglich. Urlaub am längeren Stück abhängig von der Position, Rücksicht nur so lange es gut läuft
Personalentwicklung findet nicht statt
Der Grund warum ich es noch lange ausgehalten habe.
Zwei Personen bestimmen das komplette Geschehen. Ziele sind unrealistisch und Entscheidungen werden nicht transparent gemacht.
Arbeitsplätze sind modern eingerichtet, Beleuchtung sehr angenehm. Lärmpegel und Mobilfunkempfang (es gibt kein Festnetz) negativ zu erwähnen
Findet seit langem nicht statt
sehr große Unterschiede, variabler Anteil sollte auch als solcher gesehen werden - schwammige Zielvereinbarungen und Zielerreichung in den letzten Jahren max. 50%
Gleichberechtigung ja, außer auf Führungsebene Aufstiegschancen eher gering
10% haben interessante Aufgaben. Es fehlt einfach an Projekten und damit verbundenen Aufgaben
Man muss zwar zusehen, dass man einen Chef erwischt, aber wenn man einen erwischt, darf man ihm klar die Meinung geigen und bekommt eine ehrliche Antwort zurück. Ich arbeite hier aber als autonome Mitarbeiterin. Ich habe also die Möglichkeit, vieles selbst zu entscheiden. Dazu finde ich gut, dass das Ergebnis meiner Arbeit zählt und nicht meine Anwesenheit. Ich arbeite gerne vom eigenen Garten oder der Couch aus... Außerdem: Vertrauensarbeitszeit, Everywereoffice, Kinderbüro, Strandkörbe auf der Dachterrasse.
Übertrieberner Perfektionismus und oft sehr kurzfristige Entscheidungen. Aber, an Herausforderungen wächst man ja...
Wir haben nur Handys und der Handyempfang ist eine Kathastrophe. Die interne Kommunikation muss noch transparenter werden, gerade, weil viele außer Haus arbeiten.
LIVE@WORK wird gelebt und kontinuierlich ausgebaut und verbessert. Die Flexibiliät was die Freizeitgestaltung anbelangt und das Miteinander kann nur als sehr positiv bewertet werden.
Kommunikation an die Mitarbeiter oft zu spät oder verschönt. Das Modell der Unternehmenserfolgsbeteiligung entspricht nicht dem, was man sich zu anfangs darunter vorstellt - es sollte dringend überarbeitet und individualisiert werden.
LIVE@WORK weiter ausbauen, umsetzen und immer weiter nach noch besseren Lösungen suchen!
Ich bin stolz dabei zu sein und ich würde meinen Freunden jederzeit empfehlen sich hier zu bewerben.
hier lautet das Credo: LIVE@WORK! Und danach wird hier gelebt und gearbeitet.
Probleme werden angesprochen und Lösungen aufgezeigt bzw. auch zusammen erarbeitet. Die Entscheidungen des Managements sind meist nachvollziehbar. Manchmal mehr, manchmal wengier.
Hier wird in Vertrauensarbeitszeit gearbeitet und ausschliesslich Ergenisorientiert. Was heisst, die Arbeitsleistung wird nicht an der Zeit die man im Büro verbringt gemessen sondern an messbaren Ergebnissen und der Hartnäckigkeit mit welcher man die Aufgaben voran treibt.
Zweiklassengesellschaft der Leute im Projektumfeld und im Backoffice
Die Mitarbeiter im Projektumfeld sind mittlerweile Cash Cows, welche die Visionen des Managements finanzieren. Kaum noch Wertschätzung der Mitarbeiter im Projektumfeld vorhanden. Früher kaum Fluktuation, derzeit sehr starke Fluktuation im Kundenumfeld. Doch es muss noch viel passieren bis das Management endlich aufwacht...
Außen hui innen pfui. Früher hätte ich diesen Arbeitgeber meinen Freunden weiter empfohlen. Mittlerweile würde ich stark davon abraten. Das zeigt auch die extreme Fluktuation derzeit.
Es herrscht Vertrauensarbeitszeit. Die Mitarbeiter im Backoffice profitieren hiervon. Die Angestellten im Projektumfeld tendenziell eher nicht,
Es wird in den Himmel gelobt, dass die Mitarbeiter sehr gut weitergebildet werden. In schweren Zeiten will davon jedoch nichts gewusst werden. An anderen Stellen wird jedoch das Geld heraus geschmissen.
Kaum Austauschmöglichkeiten mit anderen Kollegen möglich, da jeder in seinem Kundenumfeld tätig ist.
Gibt es nicht...
Es wird nicht auf die Mitarbeiter eingegangen, der Wille und die Philosophie des Managements soll um jeden Preis durchgesetzt werden. Nicht Querdenker sondern Mitläufer sind gewünscht.
Die Arbeitsbedingungen im Backoffice sind das einzig positive bei diesem Arbeitgeber. Bloß haben die Mitarbeiter beim Kunden leider nichts davon.
Im Backoffice sinnlose Meetings, in denen Themen tot geredet werden, jedoch keine Entscheidungen / Lösungen getroffen werden. Kritische Themen werden einfach unter den Tisch gekehrt, führt zu viel Flurfunk. Kommunikation nach dem Motto "Gute Miene zum bösen Spiel", schlecht Stimmung oder kein Lächeln auf den Lippen wird nicht toleriert.
Ich würde behaupten durchschnittlich.. Jedoch kaum Lohnsteigerung möglich. Streichung von Unternehmensboni ohne Kommunikation an Mitarbeiter.
Projektbezogene Einstellung. Projektverlust bedeutet leider oftmals Bangen um den Job. Projekte werden den Mitarbeitern aufgedrückt, Mitarbeiter hat keine Entscheidungsfreiheit. Ist der Mitarbeiter mit einem Projekt versorgt sind keine Änderungen möglich.
Die Arbeitsbedingungen, die Kollegen, Gesundheitsmaßnahmen
Die kaum vorhandene Kommunikation der Chefetage, Umgang mit Problemen (werden schlecht kommuniziert oder ausgesessen), das Ohr für Mitarbeiter ist sehr gering
Das kollegiale Umfeld zwischen den Wertschöpfern.
Wenn die Gehälter an den Markt angepasst werden ist alles Gut.
Die Gehaltsstruktur/ das Benefitsystem sollte überarbeitet werden.
Die Karrierestufen sollten neu definiert werden.
Hier herrscht eine Diskrepanz zwischen Projekt und "Backoffice" obwohl ich im Projektgeschäft tätig war wo es "Heiß" herging (Kosten, Qualität, Leistung), war ich froh im Projekt beim Kunden zu sein und nicht in der Niederlassung
Die Firma will hervorstechen aus dem Einheitssumpf der Beratungen und das ist meines Erachtens nach auch gelungen, aber zu welchem Preis?
Wird stark angestrebt, man ist auf einem guten Weg aber den letzten finalen und durchbrechenden Schritt traut man sich nicht aufgrund des Benefits. (leider)
Viel beworben, viel kommuniziert, horizontal und vertikal aber keiner meiner Kollegen hat bis jetzt was Bahnbrechendes erreicht oder ist aufgestiegen. Es wird meisten nur unter den Platzhirschen umverteilt, was Positiv für manche ist aber auch negativ.
Mittel, bis man seinen VK kennt. Aber die Räumlichkeiten, Kollegen im Backoffice zur Betreuung und Partys müssen schließlich finanziert werden.
Die Dexina AG ist ein sozial engagiertes Unternehmen.
Hier ist ein definitiver Plus Punkt, die Kollegen sind absolut TOP und integrieren berufliche Einsteiger sehr gut wobei man auch sagen muss, dass die Beschreibung der beruflichen Einsteiger auf 90% zutrifft, dienstlich "Ältere Kollegen" entwachsen leider dem Unternehmen nach 2-3 Jahren.
Gut, es gibt wohl nur 1-2 Kollogen über 45, jung, dynamisch unterbezahlt ist die Devise, aber hey irgendwie muss man ja einsteigen.
Das Vorgesetztenverhalten ist gut, allerdings liegt eine starke Tendenz vor, dass Probleme nicht angesprochen werden sollen und wenn es doch getan wird sind einfach sehr schwammige Aussagen zu erwarten. Die kommunizierte Verbindlichkeit wird leider über die Zeit aufgelöst.
Liebe Kollegen hier ist die Dexina AG absoluter Bench und damit Basta!
Es wird kommuniziert, zu viel (meines Erachten nach) Unwichtiges flutet mein Postfach und die interessanten Dinge erfährt man über den Flurfunk und Kontakte zum "Backoffice".
Jeder wird gleich behandelt, hier kann sich der Kunde auch mal was abschauen. TOP weiter so!
Die Aufgabe besteht hauptsächlich darin beim Kunden einen guten Job zu machen, wie es bei jedem Beratungsunternehmen üblich ist. Die sog. internen Projekte sind eines "Projektmanagers" nicht würdig und meiner Erfahrung nach auch nicht für den Lebenslauf verwendbar.
Du hast hier die Möglichkeit Dein Talent zu entfalten, solltest Dir aber vorher im Klaren darüber sein was es ist und dann auch die Kollegen (m/w) davon überzeugen. Wer wirklich etwas leisten will, offen und ehrlich kommuniziert, konsequent seine Ziele verfolgt und dafür auch einsteht, bereit ist bei Fehleinschätzungen auch mal wieder auf "Los" zurückzugehen, zu lernen, sich zu entwickeln oder zu verändern, der ist hier genau richtig. Wichtig ist klar zu kommunizieren was man WILL und was nicht, ohne wenn und aber. Wer sich das nicht traut, muss warten bis ein Medium angeschafft wird oder einfach nur mitmachen was andere vorschlagen, so einfach ist das.
Solang man ein gemeinsames Ziel verfolgt, wird der Weg nicht kompromisslos vorgegeben. Wer gut Fahrrad fahren kann nimmt ein Bike und wer gut Segeln kann nimmt halt eine andere Route, ankommen ist entscheidend. Durch die Berichte von Erlebten und Erfahrenem wurde mancher Segler zum Biker... das ist auch ein Mehrwert.
Als Berater ist man viel beim Kunden unterwegs, manchmal zuviel. Dadurch verlagert sich die Kommunikation und der kollegiale Zusammenhalt häufig in diese Richtung.
Dieses Los trifft jedoch jedes Dienstleistungsunternehmen und das Rad muss immer wieder neu erfunden werden, um sich von den Mitbewerbern abzuheben, mal mehr und mal weniger erfolgreich. Hier braucht es das Engagement jedes Einzelnen, Möglichkeiten gibt es da genug, nicht nur reden sondern auch machen heißt die Devise und da sind die Mitarbeiter und vor allem diese gefordert. Der Führungsriege bleibt die Aufgabe diese Aktivitäten zu fördern.
Talente noch mehr fördern und Freiraum zur Verwirklichung geben (inhouse), experimentieren lassen, auch ohne Zwang erfolgreich zu sein.
Wer noch Fragen hat, ich (Veikko) bin auf Xing zu erreichen.
He ho, auch (Ab) Feiern ist angesagt.
ich sage nur drann bleiben...
Mach was Du kannst wann Du willst, klingt doch gut.
Als Berater im Kundenumfeld lässt sich das nicht in jedem Fall realisieren, das kann auch das Unternehmen nur wenig beeinflussen.
Möglichkeiten sind vorhanden, die Initiative muss man schon selbst ergreifen, wie im wahren Leben, da zahlt sich bischen Hartnäckigkeit schnell aus.
Passt, wenn man das Materielle nicht das einzige Entscheidungskriterium ist. Der Arbeitsmarkt reguliert das von ganz allein und man muss klar kommunizieren was man will. Bei den Benefits geht sicher noch was.
Sozialbewusstsein ist top, da denkt man auch schon mal einen Schritt weiter. Umweltbewustsein liegt im Rahmen der Möglichkeiten, auf ein eigenes Kernkraftwerk im Büro wurde verzichtet, dafür gibts aber eine "Denkzelle" und die kann ja auch was liefern!
Rundherum motivierte Kollegen die vom Spirit des Unternehmens profitieren und sich begeistern lassen.
Wer sich als Berater im Kundenumfeld bewegt kommt damit nur temporär in Berührung.
Ehrlich, heute ist man doch schon mit 30+ alt, wen stört das wirklich?
Wer alt aber junggeblieben ist, der wird hier seinen Spaß haben, versprochen.
Im Vergleich zum Unternehmenswachstum umgekehrtproportional, was jedoch für jedes wachsende Unternehmen eine Herausforderung ist. Ich glaube man hat das auch erkannt und da geht noch was.
Gilt ausnahmslos für das Backoffice. Die Berater im Kundenumfeld können nur bedingt davon partizipieren. Als Vorzeigeobjekt in jedem Fall empfehlenswert.
Es wird viel kommuniziert, jedoch noch nicht alles direkt adressiert. JEDER hat hier die Möglichkeit das zu verbessern und sollte das auch tun.
Und auch Männer werden akzeptiert und haben hier ihre Daseinsberechtigung (;o)
Das Angebot an interessanten Aufgaben ist vorhanden und für jeden ist was dabei, man muss sich nur melden und klar kommunizieren was man will.
So verdient kununu Geld.