24 von 37 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
24 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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24 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Arbeitswelt sucht Ihres gleichen und die Kollegen halten zusammen!
Intransparenz bzw, keine Kommunikation, keine Feedbackkultur, wenig bis keine Anerkennung/Honorierung für geleistete Arbeit und Kompetenzen werden nicht anerkannt.
Die Mitarbeiter die geblieben sind tun Dienst nach Vorschrift da weder die Kompetenzen anerkannt noch die Potentiale gefördert werden und dementsprechend schlechte Stimmung herrscht. Gehaltsgefüge sollte angepasst werden!
Ausführen ohne echtes Mitspracherecht und dementsprechend 0815 Dienst. Kompetenzen werden von den Führungskräften angezweifelt bzw. nicht gewürdigt und Anerkennung für Geleistetes gibt es selten. Hier sollte ein Umdenken einsetzen. Zudem sorgt die hohe Fluktuation und inzwischen "leeren Flure" füe ein Motivationsproblem der verbliebenen Belegschaft.
Nach außen ein gutes Image, das aber leider mit der internen Realität oder den hohen Ambitionen nicht mithalten kann.
In Stoßzeiten wenig Flexibilität und je nach Arbeitsbereich höherer oder niedrigerer Workload - Vertrauensarbeitszeit und die Möglichkeit Ausgleichstage zu nehmen.
Bevorzugte Mitarbeiter steigen schnell auf, werden aber genauso schnell wieder fallengelassen. Personalentwicklung findet nicht statt.
Die Kollegen (zumindest die, die nach den vielen Kündigungen noch im Unternehmen geblieben sind) halten in der Regel zusammen. Flurfunk und Mißgunst ist dennoch ein großes Problem.
Es gibt keine. Neue Kollegen werden grundsätzlich mehr geschätzt und gefördert als langedienende Kollegen.
Keine Transparenz - Und es wird noch "weniger" Transparenz angekündigt - selbst konstruktive Kritik ist nicht erwünscht.
Home Office, Ausgleichstage, eigene Küche, kostenloses Obst und Kaffee sowie Wasser, Hunde erlaubt - "State Of The Art" Arbeitswelt
Intransparenz wird gelebt und man ist auf den Flurfunkt angewiesen.
Gemischtes Team mit gleichen Voraussetzungen für beide Geschlechter.
Aufgaben sind je nach Bereich mal interessanter, mal Standard. Echte Mitsprache oder Mitgestaltung ist in der Regel nicht möglich.
Die Dexina ist und bleibt ein Unternehmen mit Herz. Ja manchmal sagen Bauch- und Kopfgefühl unterschiedliches. Und manchmal können Mitarbeiter nicht nachvollziehen warum was wie entschieden wird.
Jeder darf eigenständig und für sich selbst beschließen warum er bei einem Unternehmen arbeitet. Sowie jeder für sich selbst weiß was er kann und was nicht. Die Dexina hat vielen die Chance geben sich zu beweisen und trägt unter jeder Voraussetzung die Last der Entscheidungen die getroffen werden, ob falsch oder richtig.
Es gab und gibt immer die Möglichkeit mit Vorgesetzten zu sprechen vor allem in Hinsicht der flachen Hierarchie. Wer dies nicht nutzt, der sollte sich nicht selbst betrauern, sondern seine Konsequenz daraus ziehen.
Aufgaben gibt es immer nach Auftragslage und Andrang, als Mitarbeiter sollten man egal welche Aufgaben delegiert werden sein bestmögliches mobilisieren und die Aufgabe mit vollem Bewusstsein und Engagement machen.
Ich habe mich bis auf wenige Ausnahmen (die aber weniger mit Vorgesetzten als mit unmotivierten Mitarbeitern zu tun hatte) bei der Dexina sehr wohl- und ernst genommen gefühlt. Ich erinnere mich an viele Momente wo ich positiv überrascht vom Verhaltenen verschiedenster Mitarbeiter in egal welcher Position war. Aber liegt vielleicht auch daran das ich auch schon in anderen Unternehmen tätig war und dass alles dort nicht der Fall war.
Mitarbeiter die die Vorteile der Dexina viel zu ausführlich nutzt.
Dass ich immer erst im 3 Anlauf, dank einer nicht funktionieren Telefonanlage meine Ansprechpartnerin errreicht hatte.
Fehlende Kommunikation, trotz STabsstelle PR!
Bin kein Unternemensberater um Vorschläge zu machen.
Ich bin seit mehreren Jahren bei der Dexina und habe die starke Veränderung der Firma in jüngster Zeit direkt miterlebt. Gegründet als klassische Beratungsfirma mit Schwerpunkten in den Bereichen IT und Projektmanagement wurde sie in diesem Jahr wieder zu einem Start-up mit dem Ziel innovationsfördernde Arbeitsumgebungen zu schaffen. Unterm Strich gibt es drei große Themen, die ich an der Dexina besonders schätze:
Schon vor dem großen Wandel Richtung Kreativität hat die Dexina immer den Willen bewiesen, alte Denkmuster herauszufordern. Die Entstehung des neuen Geschäftsmodells LIVE AT WORK ist hierdurch entstanden.
Ich hatte das Glück sehr vielfältige und unterschiedliche Aufgaben bei der Dexina gestellt zu bekommen. Durch den Wandel des Geschäftsmodells ist die Dexina jetzt wieder zum Start-up geworden. Dadurch bleibt die Firma spannend, man hat das Gefühl gestalterisch mit Einfluss nehmen zu können und das Arbeitsumfeld ändert sich dynamisch.
Das was für mich die Dexina aber eigentlich ausmacht sind die Kollegen. Bis auf ganz wenige Ausnahmen habe ich mich mit jeder der Personen, die mir in den letzten Jahren hier begegnet sind sehr gut verstanden. Hier sind Freundschaften entstanden, die ich auf keinen Fall missen möchte.
Ein Hauptthema, auf das ich immer wieder gestoßen bin ist die Verbindlichkeit, gerade der Führungskräfte was Entscheidungen und Aufgaben angeht. Aufgrund der Begeisterung für neue Themen, aber auch aufgrund der sich schnell ändernden äußeren Situation, sind in der Vergangenheit viele interne Projekte ins leere gelaufen. So was sorgt natürlich schnell für Frust.
Auch sollte erwähnt werden, dass die Dexina ein kleines Unternehmen ist, bei dem es aktuell wenig Karrieremöglichkeiten gibt. Und - wie für ein Start-up dieser Größe üblich - sind die Gehälter nicht übermäßig hoch.
Ich denke, die Dexina ist auf dem richtigen Weg. Gerade mit dem Thema LIVE AT WORK scheint sie einen Zeitgeist getroffen zu haben. Wichtig ist jetzt, dass man sich auf die Kernkompetenzen konzentriert und nicht mehr so viel Energie in zu vernachlässigende interne Projekte steckt.
Auf dem richtigen Weg. Wichtig aber: nicht zu viel Design, Konzentration auf die Inhalte
Angefangen bei dem sehr angenehmen Büro-Design über die tollen Kollegen und die flachen Hierarchien gefällt mir das Klima hier sehr gut.
Mittlerweile ist die Dexina in der Region und darüber hinaus als spannendes, kreatives Unternehmen bekannt.
Eines der Hauptziele der Dexina. Dafür wird vieles getan (z.B. HomeOffice-Möglichkeit, flexible Arbeitszeit, Yoga-Angebote). Allerdings fallen Start-up-typisch auch viele Überstunden an.
Viele Aufstiegschancen oder Weiterbildungsmöglichkeiten gibt es nicht - dafür kann man aber mit etwas Eigeninitiative an sehr spannende und abwechslungsreiche Aufgaben kommen.
Start-up-typisch sind die Verdienstmöglichkeiten relativ niedrig. Eine betriebliche Altersvorsorge wird angeboten.
Alle Lebensmittel, die in den Büroräumen ausliegen (Obst und dergleichen) sind BIO-Lebensmittel.
Einer der ganz großen Pluspunkte der Firma, über die Jahre haben sich für mich viele Freundschaften entwickelt.
Die etwas älteren Kollegen scheinen mir sehr gut integriert zu sein.
Allen Vorgesetzten ist ein hohes Engagement und das Streben nach flachen Hierarchien gemein. Die Themen Verbindlichkeit und Personalführung sind bei einigen noch ausbaufähig.
Das Aushängeschild der Dexina. Sowohl die Arbeitsumgebung als auch die zur Verfügung gestellten Mittel sind modern, fördern insbesondere kreatives Arbeiten und erzeugen einen runden Gesamteindruck.
Lange Zeit gab es hier großen Nachholbedarf. Aus meiner Sicht hat sich dies aber in den letzten Monaten stark zum Besseren gewandelt. Ich fühle mich gut informiert.
Recht ausgewogenes Team. Im Detail kann ich das nicht beurteilen (gerade was Löhne etc. betrifft).
Ich hatte die schöne Situation ein sehr breites und sich immer wieder wandelndes Aufgabenspektrum zu haben. Unter Umständen wird aber einiges an Eigeninitiative verlangt, um bei den spannenden Themen dabei zu sein.
Toller Umgang mit den Kollegen. Flexibelste Arbeitszeiten und Arbeitsplatzwahl. Flache Hierarchien. Lockerer Umgang miteinander. Stärken werden gefördert. Unfassbar abwechslungsreiche Tätigkeiten.
This company gives their employees the individual space they need to work and live. I was working all over the world and never had this gorgeous atmosphere. Bring your kids, get a dog, take your time and work where you want.
Guys it's a startup and it's growing. They're building on huge visions and that's for some employees too much. The worst thing about Dexina are the braking employees, who are not able to make the decision to go.
Reach your goals. Can't wait to get this concept in the states!
Die Möglichkeit sich und seine Ideen einbringen zu können
Vorgesetzten-Verhalten und fehlende Kommunikation
Die Führungskräfte sollten auch mal Fehler eingestehen und nicht als "unfehlbar" auftreten.
Das Unternehmen muss sich entscheiden was es sein will - Beratung, Bauunternehmen oder Büro-Handel.
Derzeit sehr schwer zu beurteilen. Die Vorgesetzten haben ihre Lieblinge und das spürt man auch. Dadurch ist das sonst gute Betriebsklima etwas belastet.
Die meisten "Gegner" unter den Mitarbeitern haben das Unternehmen inzwischen freiwillig verlassen. Durch die große Fluktuation reden die übriggebliebenen Mitarbeiter sehr positiv über das Unternehmen. In der Realität ist es aus meiner Sicht noch nicht so positiv wie oft dargestellt.
Hier kann man wenig beklagen - außer dass es in diesem Unternehmen nicht "Work-Life-Balance" gibt sondern Live@Work. Wer mehr dazu erfahren will, wer erfahren will warum Work-Life-Balance Quatsch ist, kann inzwischen unternehmenseigene Workshops besuchen
Es wird auf fair Trade und Bio geachtet, allerdings auch teilweise verschwenderisch mit neuartigen Arbeitsmaterialien umgegangen.
Es gibt keine standardisierten Entwicklungspfade, man soll mit den Aufgaben wachsen. Aufgrund der akt. Situation im Unternehmen und den damit verbundenen teilweise fehlenden Aufgaben, sehr schwer
Der Zusammenhalt unter den Kollegen ist sehr groß. Dadurch entsteht eine Wohlfühlatmosphäre und man kann viel Spaß haben. Die vielen Kollegen, die sich mit der neuen Strategie nicht zurecht finden konnten, haben inzwischen alle das Unternehmen freiwillig verlassen.
Wie schon im Titel angedeutet, sind den Vorgesetzten die Ziele selbst gefühlt nicht klar. Somit ist es auch für die Mitarbeiter schwer den richtigen Weg zu finden, da die Vorgesetzten nur sehr eingeschränkt kommunizieren und informieren.
Positiv und negativ - tolle Arbeitsplätze und moderne Räume. Allerdings wurden beim Bau einige "Fehler" in der Arbeitswelt gemacht, was nicht schlimm ist, wenn man einfach dazu steht.
Früher an der Tagesordnung, heute wird man leider alleine gelassen. Durch die strategische Umorientierung des Unternehmens haben die beiden Führungskräfte leider die Zeit und die Notwendigkeit für Informationen verloren.
Kann ich nicht beurteilen, da ich die Gehälter der Kollegen nicht kenne. Mein Gehalt bewegte sich im Durchschnitt für Personaldienstleister.
Sehr unterschiedlich. Einige Kollegen haben eine sehr hohe Auslastung, mit sinnvollen Aufgaben. Es gibt allerdings auch Kollegen, die deutlich unausgelastet sind und "arbeitsbeschaffende" Aufgaben erledigen müssen. In der jetzigen Phase des Unternehmens braucht es einfach mehr Kollegen, die aktiv nach sinnvollen Aufgaben suchen.
Dazu habe ich glaube ich jetzt genug geschrieben :)
Das sage ich immer gleich und versuche es zu ändern.
Auch das sage ich immer gleich und direkt und versuche mich einzubringen.
Ich liebe meine Arbeit, komme auch bei langer Anfahrt sehr gerne her und freue mich über die tägliche Herausforderung, die mir meine Arbeit gibt. Ich freue mich auf meine Kollegen und finde wunderbar, dass mich hier keine langweilige Routine erwartet. Zur Arbeitsathmosphäre tragen wir allerdings alle selbst bei. Eine Firma kann hier meiner Meinung nach nur den Boden bereiten. Insofern bewertet sich hier eigentlich jeder selbst wenn er über die Arbeitsatmosphäre spricht...
Ich bin wirklich stolz darauf, Teil einer Bewegung sein zu können, die die Vereinbarkeit von Familie und Beruf für jeden möglich machen wird. Ich freue mich jetzt schon darauf, dass eine solche Arbeitsumgebung und die Möglichkeit, frei und nach seinen Fähigkeiten zu arbeiten für meine Kinder einmal ganz normal werden wird. Es ist wunderbar, mitzubekommen, wenn unsere Besucher bei uns live und oft mit Staunen erleben, dass dies möglich und auch für sie umsetzbar sein kann. Meinen Freunden würde Dexina als Arbeitsplatz dann empfehlen, wenn sie bereit sind, an dieser Innovation mit ganzem Herzen und vollem Einsatz mitzuarbeiten, wenn sie sich nicht von Gegenwind entmutigen lassen, nicht zu bequem dafür sind, neue Ideen anzugehen und das vielleicht auch mit 5 Anläufen, wenn Sie Eigenintiative ergreifen können, das Gespräch und vielleicht auch heftige Diskussionen nicht scheuen und keine falschen Hoffnungen in einen routinierten, immer gleich ablaufenden Arbeitsalltags haben. Wer "in der Wirtschaft Übliches" erwartet, wer Fachkompetenz nur dort sieht, wo Abschlüsse und Zeugnisse dies belegen
wer nicht über den Tellerrand hinaus schauen möchte und in Ruhe nur sein Geld verdienen möchte, ist bei Dexina in jeglicher Hinsicht falsch.
Jeder, der mit Kindern versucht, seinen Arbeitsalltag zu meistern, wird hier glücklich. Freie Arbeitszeit- und Arbeitsplatzwahl, Urlaubsplanung und Urlaubsdauer waren und sind nie ein Thema. Auch spontane Änderungswünsche wegen privater Umplanung sind unkompliziert möglich. Spontane Pädagogische Tage, Schulferien, Kindergartenfeste am Nachmittag, Kitastreik und Kinderkrankheiten haben ihren Schrecken verloren. Ich habe weder bei mir oder bei Kollegen je mitbekommen, dass es ein Problem war, das Kind mitzubringen oder morgens spontan einen Homeoffice-Tag wegen eines erkrankten Kindes zu machen. Keine Rechtfertigung, keine Vorankündigung, keine Genehmigung nötig. Es ist einfach schlicht normal und wird gelebt. In dieser Form meiner Meinung nach einzigartig.
Hier kann jeder nach seinen Fähigkeiten voran kommen. Vorschläge für eigene Fortbildung sind willkommen. Auch hier ist Eigeninitiative gern gesehen.
In welchem Bereich sich mein Gehalt nun befindet, kann ich nicht wirklich beurteilen. Ich kam damals bewusst mit Gehaltseinschränkung aus einem vollkommen anderen Bereich, in dem ich mit entsprechender Berufserfahrung hätte einiges mehr verdienen können. Ich bin trotzdem sehr zufrieden. Die jetzt praktizierte Vereinbarkeit von Familie und Beruf ist meiner Meinung nach ohnehin mit nichts aufzuwiegen.
Das Bewusstsein ist ohne Zweifel stark ausgeprägt. Vieles wird auch schon wunderbar in die Praxis umgesetzt. Auch hier wird hin und wieder noch der richtige Weg gesucht. Try and Error führt aber zum besten Ziel.
Wie es in den Wald hineinschallt..... Ich jedenfalls erlebe hier täglich einen ausgesprochen guten kollegialen Zusammenhalt, man kann mit jedem ehrlich umgehen, bekommt sehr schnell eine Reaktion auf das eigene Verhalten. Ob die nun positiv oder negativ ausfällt, hat man meist selbst am besten im Griff.. Ist Not am Mann habe ich hier jederzeit eine ausgesprochen hohe Hilfsbereitschaft erlebt.
Auch hier besteht so weit Gleichberechtigung, dass man vermutlich gar nicht bemerkt, wenn man plötzlich zu dieser Kategorie Arbeitnehmer gehört... was genau ändert sich eigentlich mit 45 ??? Wieso muss hier überhaupt pauschal eine eigene Kathegorie gemacht werden ?
Ich erlebe hier nicht "Vorgesetzte" sondern Kollegen, mit denen jederzeit gesprochen werden kann. Jeder wird mit seinen Themen ernst genommen und gehört. Gibt es ein Problem, kann man es jederzeit direkt ansprechen. Allerdings muss eben auch konstruktiv Kritik geübt, machbare Lösungsvorschläge unterbreitet werden. Man muss sich selbst einbringen. Wer die Lösung immer und vor allem gleich "von oben" möchte, ist hier leider falsch, hat das Prinzip live@work nicht verstanden. Das ist natürlich manchmal anstrengend und wird manchen überfordern. Die gesteckten Ziele werden gemeinsam besprochen und sind nur dann realistisch gesetzt, wenn man in diesem Gespräch seine eigene Leistungsfähigkeit richtig einschätzt. Das fordert vom einzelnen Mitarbeiter zugegebenerweise eine Autonomie, die manchmal erst gelernt werden muss und die mancher vielleicht nie lernt. Natürlich muss man um seine Themen kämpfen, sich einsetzen. Aber es ist doch schon ein Gewinn, dass man dies in einer Firma überhaupt machen kann und man Gehör von oberster Ebene bekommt. Es gibt Firmen, da gilt es schon als Erfolg, überhaupt einen Gesprächstermin mit dem Chef zu bekommen...
Eine absolut schöne, von Beginn an sehr gut überlegte Arbeitswelt. Wie so oft, ist es unglaublich schwer, es jedem Recht zu machen. Auch die nach dem Stand der Wissenschaft noch so optimale Einstellung von Temperatur, Belüftung, Schallschutz, Beleuchtung etc. wird es nie jedem Recht machen können. Wie so oft im Leben muss man sich hier in die Gemeinschaft integrieren und vielleicht auch hin und Wieder der Mehrheit unterordnen. Genau deshalb ist es aber doch auch gut, seinen Arbeitsplatz selbst wählen zu können und mit Eigeninitiative Einfluss nehmen zu können?
Es finden nur noch selten Regelmeetings statt und dies mehr im kleineren AbteilungsbereiZeit, die durch wiederholte Regelmeetings ofrt vertan wird durchaus positiv. Besprechungen werden einfach nach Bedarf geführt. Dann, wenn es auch wirklich etwas zu berichten gibt. Informationen können aber jederzeit erfragt, Besprechungen initiiert werden. Das erfordert wieder einmal von jedem Einzelnen, dass er dies auch praktiziert und vielleicht auch manchmal hartnäckig dran bleibt.
Muss nicht kommentiert werden, da sie hier schlicht gelebt wird.
Wir sind ein turbulentes Unternehmen mit vielen neuen, spannenden und natürlich manchmal auch spontanen Ideen und Aufgaben. Da ist die Kanalisation der Arbeitsbelastung eben nicht immer gut möglich. Es wird aber extrem auf Ausgleich geachtet. Und natürlich gibt es auch bei freier Zeit- und Arbeitsplatzwahl hin und wieder äußere Zwänge. Und wenn ein Thema fertig werden muss, muss natürlich auch mal intensiver gearbeitet werden. Gib mir eine Firma, bei der das nicht der Fall ist. Mit aus diesem Grund ist uns ja die positive Arbeitsumgebung so wichtig. Es gibt auch immer ein entsprechendes Feedback und wo ist es selbsrtverständlich, dass man dafür dann nach freier Wahl und ohne jegliche Rückfrage oder Genehmigung die Zeit wieder ausgleicht ?
• Sehr schöne und moderne Arbeitsplätze
• Guter Kollegenzusammenhalt
• Vertrauensarbeitszeit
• Keine Transparenz bei wichtigen Entscheidungen des Managements
• Kommunikation ist nicht vorhanden
• Keine Kritikfähigkeit
• Live@work! steht über allem, auch über den Mitarbeitern
• Kein Festnetz und schlechter Handyempfang
• Keine Weiterbildungsmöglichkeiten
• Keine Gehaltsentwicklung möglich
• Eine Kultur wächst immer von innen nach außen, es funktioniert nicht eine Kultur aufzuerlegen
• Die Führungskräfte sollten auch als solche auftreten und sich für die Arbeit Ihrer Mitarbeiter interessieren
• Personalentwicklung sollte wieder eine Rolle spielen
• Ein einheitliches und sinnvolles Gehaltsmodell wäre schön
• Keine Showeinlagen für Besucher der Arbeitswelt
• Mehr Bodenständigkeit
• Wenn man ein „Produkt“ wie live@work! verkaufen will, sollte man es erst einmal im eigenen Unternehmen leben
Die Arbeitsatmosphäre ist durch die unbefriedigenden Aufgaben und die nicht vorhandene Transparenz seitens der Entscheider, schlecht. Als Mitarbeiter möchte man gerne wissen, wofür man arbeitet und einen Mehrwert in seiner Arbeit erkennen. Dies ist nicht gegeben, nicht zuletzt, weil ein Großteil der Arbeit „in der Tonne landet“. Entsprechend hoch ist die Frustration bei den Mitarbeitern. Einzig der gute Kollegenzusammenhalt schafft es diese Frustration zu mindern.
Die Eigenwahrnehmung und die Realität driften weit auseinander. Geringe Teile der Belegschaft sehen sich als Pioniere, die ein völlig neues, innovatives Produkt erfunden haben wollen. Genauso versucht man sich auch nach außen hin zu verkaufen. Hierbei stellt sich jedoch die Frage, ob es sinnvoll ist dies ohne Rücksicht auf Verluste zu tun? Das Ausscheiden von über der Hälfte der Belegschaft innerhalb von 1,5 Jahren und das Schrumpfen vom mittelständischen Unternehmen zu einem kleinen Start-Up, spricht hier Anderes. Würde das Image, wie es in der Öffentlichkeit dargestellt wird (Galileo, diverse Zeitungsartikel, usw.), auch firmenintern so gelebt, wäre alles wunderbar. Summa summarum ist es jedoch leider oftmals mehr Schein als Sein.
Work-Life Balance gehört zu den großen Pluspunkten der Dexina. Diese Begrifflichkeit als Solche, wird hier allerdings als „der größte Irrtum unserer Zeit“ angesehen. Das Credo lautet hier „live@work!“, was unterm Strich genau dasselbe meint. Hierauf gründet die gesamte Firmenphilosophie, welche den Mitarbeiter mit seinen Bedürfnissen, durch das „an-die-Hand-geben“ der Rahmenbedingungen (Kinderbüro, beschreibbare Wände, usw.) ins Zentrum setzen soll. Die Idee dies als „Produkt“ zu vermarkten, ist als positiv anzusehen. Die Umsetzung dessen gestaltet sich allerdings als große Herausforderung, nicht zuletzt begründet durch die mangelnde Fachexpertise.
Ein Umweltbewusstsein ist momentan am Entstehen. Sozialbewusstsein ist keines vorhanden.
Personalentwicklung ist laut den Verantwortlichen „Quatsch“. Der Mitarbeiter soll an seinen (meist nicht vorhandenen) Aufgaben wachsen. In Weiterbildungen, wird trotz der eigenen Academy, nicht investiert. Wer also ein Unternehmen sucht, in dem die Mitarbeiter gezielt und sinnvoll weiterentwickelt werden, ist bei der Dexina falsch.
Der Kollegenzusammenhalt ist eher freundschaftlicher Natur und somit äußerst positiv hervorzuheben. Einem Feierabendbier auf der Dachterrasse, gemeinsamem Weggehen etc. steht nichts im Wege. Seit der Einführung von live@work! leidet leider auch der Kollegenzusammenhalt ein wenig.
In einer der vorangegangenen Bewertungen wurde geschrieben, dass „alle die hier in der Verantwortung stehen außergewöhnliche Menschen und wahre Führungspersönlichkeiten seien“. Dem kann bei neutraler Betrachtung nicht zugestimmt werden. Bei der Dexina AG (jetzt Dexina GmbH) stehen ganz normale Menschen in der Verantwortung. Von außergewöhnlichen Führungspersönlichkeiten kann hier nicht die Rede sein. Ehrlich, reflektiert und kritikfähig sind leider nicht alle Führungskräfte. Gewünscht sind Mitarbeiter, die keine kritischen Fragen stellen und genau das wiederholen, was Ihnen von den Führungskräften täglich vorgebetet wird.
Sehr angenehm, durch ein helles und offenes Großraumbüro, das bis auf die Schallschutzlösungen sowie den schlechten Handyempfang für eine positive Atmosphäre sorgt. Obst und Gemüse for free, das gemeinsame Kochen, Wasser und leckerer Kaffee tragen ihr Übriges dazu bei.
Keine Kommunikation durch die Führungskräfte vorhanden. Es gibt lediglich den „Flurfunk“, der Informationen nur verzerrt durchsickern lässt. Werden Entscheidungen ausnahmsweise kommuniziert, haben diese meist nur eine sehr geringe Halbwertszeit.
(Unter-) Durchschnittlich. Leider mit großen Differenzen, trotz gleicher Tätigkeit.
Aufgrund der geringen Anzahl an Projekten sind interessante Aufgaben eher Mangelware. Bekommt man dennoch eine wichtige und spannende Aufgabe zugeteilt, wird einem nur ein Minimum an Informationen zu Teil, der Rest muss zeitaufwendig zusammengeklaubt werden. Bis kurz vor Abgabe ist das Interesse der Führungskräfte an den Ergebnissen verschwindend gering. Stimmt aber dann das Ergebnis nicht (aufgrund mangelnder bzw. zu spät kommunizierter Informationen), müssen bei dringlichen Themen Wochenend- / Nachtschichten eingelegt werden. Dies führt logischerweise in den meisten Fällen zu sehr hoher Frustration bei den entsprechenden Mitarbeitern.
Hinzu kommt, dass eigene Projekte zu 95% nicht umgesetzt werden, egal wie hartnäckig man ist.
Junge Mitarbeiter erhalten zumindest eine Chance.
Fehlende Wertschätzung und die Selbstdarstellung einer Person zu Lasten der restlichen Mitarbeiter. Letztlich steht nur ein Mensch im Mittelpunkt - alle anderen haben zu folgen oder müssen gehen.
Schaut nach innen und versucht zu retten was geht.
Bis 2013 okay und dann ging es abwärts. Hier stimmt nur das Außenbild.
Nach außen eine hervorragende verblendete Selbstdarstellung. Schaut man hinter den Spiegel, wird man schnell enttäuscht.
Dexina hat da eine andere Ansicht. Man muss es mögen sein Leben als Bestandteil seiner Arbeit zu machen.
Aus Kostengründen findet das nicht statt. Es wird alles in das Live@work Thema gesteckt.
Das Fixum ist okay. Bonus oder variablen Anteil wurde nicht ausbezahlt und eine Begründung erhält man nicht - ist eben so.
Umwelt passt soweit, obwohl ich meine, dass die Dienstwagen einiger Mitarbeiter aus meiner Sicht zu groß ausfallen. Sozialbewusstsein ist dort nicht vorhanden. Ich habe gesehen wie mit einigen ehemaligen Mitarbeitern umgegangen wurde als sie nicht mehr mitschwimmen wollten.
Der Zusammenhalt ist normal für einen Dienstleister. Nach einem turbulenten Jahr 2013 bildeten sich kleinere Gruppen, die in sich zusammen hielten.
Der Punkt sollte nicht beachtet werden, denn das kann ich nicht beurteilen.
Das Unternehmen hatte mal eine gute Führungsstruktur mit einigen durchaus fähigen Führungskräften. Nachdem diese aus entweder freiwillig oder unfreiwillig gegangen sind, wurde es sehr dünn. Ziele sind nicht bekannt und die Entscheidungen sind meist nicht nachvollziehbar, sofern man diese kannte.
Nach dem Umzug aufs Flugfeld waren die Arbeitsbedingungen für das interne Personal sehr gut. Leider funktionieren die Komunikationsmittel nicht ordentlich. Ein Festnetz gibt es nicht. Befremdlich war auch die offene Arbeitsumgebung. Man konnte ohne Hindernisse von den flexiblen Arbeitsplätzen bis an die Tische der Personalabteilung wandern. Datenschutz soll es aber wohl geben.
Informationen bekommt man meist nur über den "Flurfunk".
Habe ich nicht erfahren. Man wird sicher gut behandelt, solange man mit dem Strom schwimmt.
Die Aufgaben sind meist nur in den Projekten interessant, aber davon gibt es nur wenige.
So verdient kununu Geld.