Eine gute Entscheidung!
Gut am Arbeitgeber finde ich
Außendienst: Es gibt stetig neue Änderungen, um die Arbeit auf der Straße zu pushen und sich gegenseitig mehr anzuspornen. Das führt zu mehr Spaß und Geld. Die 5 Tage Woche im Gegensatz zu anderen Firmen ist super und das Teamwork wird man nie vergessen. Ideal um sich weiterzubilden und viel zu reisen.
Innendienst: Die flexiblen Arbeitszeiten sind super, genau so wie die Möglichkeit auf Home Office. Es wird darauf geachtet, dass die eigene Zufriedenheit über der Arbeit und dem damit kommenden Pensum liegt. Der Umgang mit queeren Themen lässt einen wohlfühlen. Ich bin sehr froh, bei dieser Arbeitgeberin zu sein.
+++ BaV
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Das Gehalt kann mehr sein und die Sache mit den "geheimen" Informationen muss wirklich überarbeitet werden.
Verbesserungsvorschläge
Die Kommunikation könnte wesentlich besser sein, so fühlt es sich an, als werden bestimmte Informationen nur dann an alle getragen, sobald sie 1000% bereit dafür sind. Das lässt eine unsichere Unwissenheit, welche schnell zu Buschfunk führt. Die Firma ist sehr bedacht darauf, wer welche Informationen erhält.
Image
Die Firma könnte bekannter sein um die Arbeit zu erleichtern.
Work-Life-Balance
Flexibel anpassbare Arbeitszeiten im Innendienst. Am Außendienst muss noch gefeilt werden.
Karriere/Weiterbildung
Man kann sich sehr schnell hocharbeiten, wenn man das möchte und aktiv darauf zuarbeitet. Auf der Straße kann man schnell von Dialoger*in zu Teamleitung werden und dadurch mehr verdienen. Im Innendienst sind stets Weiter-/ Fortbildungen möglich.
Gehalt/Benefits
Beim Gehalt könnte noch einiges passieren, jedoch wird auf Gleichberechtigung immer höchster Wert gelegt.
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Eine sehr umweltbewusste Firma, bis es zum Thema KI und kurzen Arbeitswegen mit dem Dieselauto kommt.
Kollegenzusammenhalt
Auch wenn es Kolleg*innen gibt, mit welchen man sich eventuell nicht so gut versteht (wie in jeder Firma), stärken einem dafür andere stets den Rücken, man ist für einander da.
