72 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
72 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

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72 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Man setzt sich für ein sinnvolles Thema ein, nämlich man arbeitet für Gewerkschaften und auch die Geschäftsführung (bis auf eine Person, die stellenweise weniger) ist daran interessiert, dass es den Angestellten gut geht, dass sie sich weiterentwickeln und einbringen können und sollen. Es arbeiten ganz viele tolle Menschen in der Firma und die meisten Führungspositionen haben (zumindest im Innendienst) immer ein offenes Ohr für die Angestellten!
Wirklich nur die Gehälter sind mau. Aber es gab die letzten Jahre immer Weihnachtsgeld und 50% Zuschuss bei der betrieblichen Altersvorsorge.
Mehr Wertschätzung von langjährigen Mitarbeiter*innen durch mehr Gehalt :)
Du lernst so viele Menschen und Realitäten kennen, beste Vorbereitung auf einen Job im Vertrieb
Die neue Führungsebene fährt die Firma gegen die Wand . Am besten sollte die Firma mal wirklich für Faire Arbeitsbedingungen stehen und Mitarbeiter mehr schätzen.
Kollegen sind nett , es herrscht aber irgendwie keine richtige Kommunikation untereinander.
Bewertungen werden gelöscht egal auf welcher Plattform
Arbeitszeiten sind Top
Wer sich von Menschen führen lassen will die sich in jeglicher Form für etwas besseres halten ist man hier richtig.
Katastrophe
Außendienst: Es gibt stetig neue Änderungen, um die Arbeit auf der Straße zu pushen und sich gegenseitig mehr anzuspornen. Das führt zu mehr Spaß und Geld. Die 5 Tage Woche im Gegensatz zu anderen Firmen ist super und das Teamwork wird man nie vergessen. Ideal um sich weiterzubilden und viel zu reisen.
Innendienst: Die flexiblen Arbeitszeiten sind super, genau so wie die Möglichkeit auf Home Office. Es wird darauf geachtet, dass die eigene Zufriedenheit über der Arbeit und dem damit kommenden Pensum liegt. Der Umgang mit queeren Themen lässt einen wohlfühlen. Ich bin sehr froh, bei dieser Arbeitgeberin zu sein.
+++ BaV
Das Gehalt kann mehr sein und die Sache mit den "geheimen" Informationen muss wirklich überarbeitet werden.
Die Kommunikation könnte wesentlich besser sein, so fühlt es sich an, als werden bestimmte Informationen nur dann an alle getragen, sobald sie 1000% bereit dafür sind. Das lässt eine unsichere Unwissenheit, welche schnell zu Buschfunk führt. Die Firma ist sehr bedacht darauf, wer welche Informationen erhält.
Die Firma könnte bekannter sein um die Arbeit zu erleichtern.
Flexibel anpassbare Arbeitszeiten im Innendienst. Am Außendienst muss noch gefeilt werden.
Man kann sich sehr schnell hocharbeiten, wenn man das möchte und aktiv darauf zuarbeitet. Auf der Straße kann man schnell von Dialoger*in zu Teamleitung werden und dadurch mehr verdienen. Im Innendienst sind stets Weiter-/ Fortbildungen möglich.
Beim Gehalt könnte noch einiges passieren, jedoch wird auf Gleichberechtigung immer höchster Wert gelegt.
Eine sehr umweltbewusste Firma, bis es zum Thema KI und kurzen Arbeitswegen mit dem Dieselauto kommt.
Auch wenn es Kolleg*innen gibt, mit welchen man sich eventuell nicht so gut versteht (wie in jeder Firma), stärken einem dafür andere stets den Rücken, man ist für einander da.
(Rück-)Erstattung von Kosten.
Eigentlich überall recht nette und offene Menschen.
Man hat Mo-Fr kaum eine freie Minute. Samstag und Sonntag hat man frei, wobei man den Sonntag jedoch größtenteils für Fahrten und dazu noch etwa eine Stunde Schulung nutzt.
Respektlosigkeit und Aggressivität von Vorgesetzten wird hingenommen und es wird sich nicht solidarisiert, besonders aus Angst. Wenn Passant*innen unangenehm werden, wird jedoch schnell geholfen!
Teamleiter*innen sind coole Socken, die Coaches dagegen meist katastrophal – darunter Anschreien auf der Straße, aggressives Verhalten, Demütigung, Vergleiche und hoher Leistungsdruck.
Physisch und psychisch sehr belastend. Man muss Vieles hinnehmen.
Unkompliziert, teilweise sehr kurzfristig.
Männliche Arbeitskollegen hauen den ein oder anderen sexistischen Witz raus. Klassismus ist teilweise auch bei Menschen vorhanden, die den Job seit Jahren machen (auch Coaches)– ein Unding, wenn man mit Menschen auf der Straße reden soll! Generell aber offenen und tolerant.
Passant*innen sind alle sehr unterschiedlich, was super interessante Interaktionen hervorbringen kann. Grundsätzlich ist es jedoch immer wieder das Gleiche.
achtet auf bessere Teamleiter
Die Bezahlung ist verhältnismäßig gut, es wird sich zudem um an/abreise sowie Wohnkosten gekümmert
Der Konstante Leistungsdruck
Man Kriegt sofort auf den Deckel wenn man einen schlechten Tag hat, das in den Feierabend schicken oder sogar komplettes nachhause schicken ist leider normal in der Firma, sowie das Drohen mit Aufhebungsverträgen, völlig egal was in deinem Privaten Umfeld abgeht
Quasi unmöglich, man ist mit fahren zum Einsatzort, Auf/Abbau Rückfahrt und Nachschulung oft über 12 Stunden beschäftigt, der normale Arbeitstag ist von 09:00-21:00, das ganze zögert sich aber gerne nach hinten nach hinten raus
Es gibt sehr viele Aufstiegsmöglichkeiten und man bildet sich als person weiter
Recruiterin versäumt Bewerbungsgespräch. Keine Dialogernummer zugeteilt bekommen durch "interne Probleme". Ein Teamleiter, welcher auf krampf motiviert und seine motivation zeigt, in dem er sich auf den Boden wirft und so Passanten ansprach und mir dann an den kopf wirft, ich passe zu dem Job nicht. Über die Steurklasse 6 abgerechnet worden, obwohl ich eindeutig Stkl 1 bin. Krampfhafte und lang andauernde Spesenerstattung. DAS ALLES IN 2 MONATEN!!!
durchaus positiv und aufgeschlossen, aber grundlegend immer starker wettkampfgedanke
allgemein anerkannter guter zweck
"kaltakquise" klingt großartig auf dem cv
man kann sich die arbeitswochen frei aussuchen und eben zwischendrin komplett seiner freizeit widmen
regelmäßige kommunikationsschulung
auch innerhalb der firma aufstieg möglich, falls man es langfristig aushält.
geringer lohn mit bezahlten überstunden & fahrtkosten
provision wird mittelfristig auch bei konstant mittelmäßiger performance wirklich gut
s.o.
gibt kaum ältere kollegen, eigentlich keine angabe
wird immer mehr mit fokus auf hohe zahlen durch druck geführt, obwohl es um arbeitsrecht geht
wenn arbeitswoche, dann viel arbeit auch um die arbeitszeit herum, da man reist und geschult wird
"flache hierarchien" kann leider auch bedeuten, dass es zu unnötig emotionalen und dramatischen auseinandersetzungen kommt
sehr divers und inklusiv, hat awareness-team
kommunikation mit menschen ist super vielfältig und kann unglaublich spannend und positiv werden, man lernt dadurch auch viel über sich selbst
Ich kann mir sehr flexibel aussuchen, wie ich arbeite, damit es zu meinem Leben passt.
Ich habe immer das Gefühl, mit meinen Vorgesetzten reden zu können. Nur punktuell gibt es mal Unverständnis, aber auch das lässt sich meist im Folgenden besprechen.
super vielfältig! Für jeden was dabei.
So verdient kununu Geld.