31 von 72 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
31 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

kununu Prüfprozess
31 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Man setzt sich für ein sinnvolles Thema ein, nämlich man arbeitet für Gewerkschaften und auch die Geschäftsführung (bis auf eine Person, die stellenweise weniger) ist daran interessiert, dass es den Angestellten gut geht, dass sie sich weiterentwickeln und einbringen können und sollen. Es arbeiten ganz viele tolle Menschen in der Firma und die meisten Führungspositionen haben (zumindest im Innendienst) immer ein offenes Ohr für die Angestellten!
Wirklich nur die Gehälter sind mau. Aber es gab die letzten Jahre immer Weihnachtsgeld und 50% Zuschuss bei der betrieblichen Altersvorsorge.
Mehr Wertschätzung von langjährigen Mitarbeiter*innen durch mehr Gehalt :)
Außendienst: Es gibt stetig neue Änderungen, um die Arbeit auf der Straße zu pushen und sich gegenseitig mehr anzuspornen. Das führt zu mehr Spaß und Geld. Die 5 Tage Woche im Gegensatz zu anderen Firmen ist super und das Teamwork wird man nie vergessen. Ideal um sich weiterzubilden und viel zu reisen.
Innendienst: Die flexiblen Arbeitszeiten sind super, genau so wie die Möglichkeit auf Home Office. Es wird darauf geachtet, dass die eigene Zufriedenheit über der Arbeit und dem damit kommenden Pensum liegt. Der Umgang mit queeren Themen lässt einen wohlfühlen. Ich bin sehr froh, bei dieser Arbeitgeberin zu sein.
+++ BaV
Das Gehalt kann mehr sein und die Sache mit den "geheimen" Informationen muss wirklich überarbeitet werden.
Die Kommunikation könnte wesentlich besser sein, so fühlt es sich an, als werden bestimmte Informationen nur dann an alle getragen, sobald sie 1000% bereit dafür sind. Das lässt eine unsichere Unwissenheit, welche schnell zu Buschfunk führt. Die Firma ist sehr bedacht darauf, wer welche Informationen erhält.
Die Firma könnte bekannter sein um die Arbeit zu erleichtern.
Flexibel anpassbare Arbeitszeiten im Innendienst. Am Außendienst muss noch gefeilt werden.
Man kann sich sehr schnell hocharbeiten, wenn man das möchte und aktiv darauf zuarbeitet. Auf der Straße kann man schnell von Dialoger*in zu Teamleitung werden und dadurch mehr verdienen. Im Innendienst sind stets Weiter-/ Fortbildungen möglich.
Beim Gehalt könnte noch einiges passieren, jedoch wird auf Gleichberechtigung immer höchster Wert gelegt.
Eine sehr umweltbewusste Firma, bis es zum Thema KI und kurzen Arbeitswegen mit dem Dieselauto kommt.
Auch wenn es Kolleg*innen gibt, mit welchen man sich eventuell nicht so gut versteht (wie in jeder Firma), stärken einem dafür andere stets den Rücken, man ist für einander da.
(Rück-)Erstattung von Kosten.
Eigentlich überall recht nette und offene Menschen.
Man hat Mo-Fr kaum eine freie Minute. Samstag und Sonntag hat man frei, wobei man den Sonntag jedoch größtenteils für Fahrten und dazu noch etwa eine Stunde Schulung nutzt.
Respektlosigkeit und Aggressivität von Vorgesetzten wird hingenommen und es wird sich nicht solidarisiert, besonders aus Angst. Wenn Passant*innen unangenehm werden, wird jedoch schnell geholfen!
Teamleiter*innen sind coole Socken, die Coaches dagegen meist katastrophal – darunter Anschreien auf der Straße, aggressives Verhalten, Demütigung, Vergleiche und hoher Leistungsdruck.
Physisch und psychisch sehr belastend. Man muss Vieles hinnehmen.
Unkompliziert, teilweise sehr kurzfristig.
Männliche Arbeitskollegen hauen den ein oder anderen sexistischen Witz raus. Klassismus ist teilweise auch bei Menschen vorhanden, die den Job seit Jahren machen (auch Coaches)– ein Unding, wenn man mit Menschen auf der Straße reden soll! Generell aber offenen und tolerant.
Passant*innen sind alle sehr unterschiedlich, was super interessante Interaktionen hervorbringen kann. Grundsätzlich ist es jedoch immer wieder das Gleiche.
Die Bezahlung ist verhältnismäßig gut, es wird sich zudem um an/abreise sowie Wohnkosten gekümmert
Der Konstante Leistungsdruck
Man Kriegt sofort auf den Deckel wenn man einen schlechten Tag hat, das in den Feierabend schicken oder sogar komplettes nachhause schicken ist leider normal in der Firma, sowie das Drohen mit Aufhebungsverträgen, völlig egal was in deinem Privaten Umfeld abgeht
Quasi unmöglich, man ist mit fahren zum Einsatzort, Auf/Abbau Rückfahrt und Nachschulung oft über 12 Stunden beschäftigt, der normale Arbeitstag ist von 09:00-21:00, das ganze zögert sich aber gerne nach hinten nach hinten raus
Es gibt sehr viele Aufstiegsmöglichkeiten und man bildet sich als person weiter
Die Firmen Events sind der Hammer und motivieren einen weiter zu machen.
Sehr spaßiger Arbeitsalltag und das zusammensein im Team ist der Hammer.
Stundenlohn könnte etwas höher sein, aber wirklich verständnissvolle Arbeitgeber mit denen man normal reden kann
Mehr Events und Vier Tage Woche
Was er zahlt
Wie er das Personal behandelt
Vllt bisschen mehr sich mit dem Personal auseinander setzen
Die Arbeit ist auf der Straße, ist sehr entspannt, aber nicht für jeden was
Ansicht Sache
Absolut empfehlenswert man kann Wochenweise entscheiden ob man arbeiten oder nicht
Bis zum Teamleiter ist es nicht schwer, danach werden Steine in den Weg gelegt
Gehalt hat kein Limit, ist je nach dem wie man Arbeitet
Sehr hoch geschätzt
Wenn es nicht die vorgesetzten sind, ist der Zusammenhalt sehr stark
Auch da nur untereinander
Verbesserungfähig
Ist nachwievor ein leistungsorientierter Job
An der Kommunikation von der Chefebene zu einen ist sehr mangelhaft
Kann man von den Vorgesetzen nicht behaupten
Es ist jeden Tag die gleiche Aufgabe
Das Einsetzen von Gewerkschaften tatsächlich! Komme aus der Pflege, was soll ich sagen… mir ging es nichtmal ums Geld in erster Linie, sondern tatsächlich für die Pflege zu kämpfen.
Du musst viel auf dich selber aufpassen und meiner Meinung nach kann das auch schon mal echt Gefährlich werden, einfach Passanten ohne wirkliches Training auf der Straße anzusprechen. Was soll ich sagen…
Direkt am ersten Schulungstag über Sexuelle Übergriffigkeit aufklären, was man dagegen machen kann und TL‘s sollten ihre Schüler mehr im Blick haben.
In der Schulung echt toll! Draußen ist das was anderes…
Das halt echt anstrengend, es ist ein Handwerk und wenn du eine Hohe Social-Batterie hast, ist das definitiv vom Vorteil.
Erinnert sehr an ein Schneeball System, sollte aber klar sein und musst dich halt echt Hocharbeiten.
Meine Überschrift sagt eigentlich alles. Hier geht es nicht um eine Teamleitung oder sonst was, sondern um Passanten. Ich wurde während der Schulung bei der Übung, wo wir auf die Straße gehen sollten und beliebt oft Dinge tauschen sollten in 30 Minuten 3x sexuell belästigt von Männern. Hab meine TL angerufen, nicht dran gegangen. Später dann aber, haben auch darüber gesprochen. Bin heulend wieder in die Schulung zurück und direkt am nächsten Tag heim. Meine TL hat mich auch unterstützt dabei, worüber ich sehr dankbar bin. Wenn du PTBS hast, mach es einfach nicht. Das reißt einen so den Boden unter den Füßen weg. Aber in der Schulung ist es okay zu sagen, dass du das nicht weitermachen magst und auch wichtig! Nimm dir direkt eine Auszeit.
Vielfältigkeit, fairen Gehalt und eine Ansprechpartnerin zu der man immer kommen kann.
Nicht alle Teamleitungen wurden gut gewählt. Manchmal ist es so das Leute in der Firma bleiben, weil sie gut schreiben nicht weil sie Teamfähige gute Menschen sind.
Ich würde denke ich nicht die Teams jede Woche komplett wechseln. Irgendwann versteht man sich gut und arbeitet auch gut in einem Team. Ich würde mir gerne mehr Vielfalt wünschen, indem Teilzeit angeboten wird.
Man arbeitet mit vielen unterschiedlichen Menschen und einem außergewöhnlich Team zusammen. Man muss aber ein Typ dafür sein mit allen Arten von Persönlichkeiten klar zu kommen.
Das Image ist sehr wichtig. Am Ende repräsentieren aber nur junge Menschen den DGB.
Man arbeitet Vollzeit und hat somit keine Möglichkeit für einen Alltag. Der Job ist für die Wochen, die man im Einsatz ist das komplette Leben von einem. Die Wochenenden sind aber frei gestaltbar.
Man kann sich schnell hocharbeiten und sich somit auch weiterentwickeln. Auch alltägliche Vorteile merke ich immer wieder.
Man kann kaum bei einem anderen Job ohne Erfahrung so viel Geld in so kurzer Zeit machen.
Man achtet sehr auf sein Äußeres Erscheinungsbild. Am Ende steht man auf der Straße für den ganzen DGB.
Ein Team, wie es im Lehrbuch steht.
Bei uns sind alle gleich. Es gibt kein Sie es gibt nur du und wir.
Immer freundliche, verständnisvolle Menschen.
Es ist schon manchmal heftig wochenlang woanders zu sein. Wenn man aber ein Typ dafür ist zu reisen macht es riesigen Spaß.
Der Job dreht zu nur um Kommunikation die ganze Zeit, was ich liebe.
Es gibt ein Grundgehalt. Am Ende wird man aber bezahlt danach wie gut man seinen Job macht.
Wenn man gut ist werden einem schnell neue Herausforderungen und Aufgaben erteilt!
Die Bezahlung
Gesteskrank
Die Kommunikation und Zusammenhalt und die Idee des Unternehmens.
Ich möchte keinen ein Jahres befristenden Vertrag sondern direkt dabei bleiben.
Alle sind wie eine Familie und dutzen sich.
3 Monate arbeiten und frei seien:)
Familie!
Alle auf dem gleichen Level
Es wird über alles gesprochen
So verdient kununu Geld.