7 von 72 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
7 Werkstudent:innen bei DFC DIALOG haben den Arbeitgeber im Durchschnitt mit 4,3 von 5 Punkten bewertet.

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7 Werkstudent:innen bei DFC DIALOG haben den Arbeitgeber im Durchschnitt mit 4,3 von 5 Punkten bewertet.
Ich kann mir sehr flexibel aussuchen, wie ich arbeite, damit es zu meinem Leben passt.
Ich habe immer das Gefühl, mit meinen Vorgesetzten reden zu können. Nur punktuell gibt es mal Unverständnis, aber auch das lässt sich meist im Folgenden besprechen.
super vielfältig! Für jeden was dabei.
Liebe die Teams
Alle die icj kenne lieben den Job & die Firma
Super Flexibel der Job und nur 5 Tage Woche
Man kann schnell zur Teamleitung aufsteigen.
Durch Provison sehr gutes Gehalt möglich hat keine Grenzen
Kein großes Thema
Bisher nur gute Erfahrungen
Nur gute Erfahrungen
Ich komme sehr gut mit allen klar
Verdi geprüfter Vertrag
Anfangs schwieriger , jetzt besser wenn man als Teamleitung arbeitet
Gleiche Chancen für alle
Ein sehr außergewöhnlicher Job der immer jeden Tag aufs neue neue erlebnisse mit sich bringt
Vielfältigkeit, fairen Gehalt und eine Ansprechpartnerin zu der man immer kommen kann.
Nicht alle Teamleitungen wurden gut gewählt. Manchmal ist es so das Leute in der Firma bleiben, weil sie gut schreiben nicht weil sie Teamfähige gute Menschen sind.
Ich würde denke ich nicht die Teams jede Woche komplett wechseln. Irgendwann versteht man sich gut und arbeitet auch gut in einem Team. Ich würde mir gerne mehr Vielfalt wünschen, indem Teilzeit angeboten wird.
Man arbeitet mit vielen unterschiedlichen Menschen und einem außergewöhnlich Team zusammen. Man muss aber ein Typ dafür sein mit allen Arten von Persönlichkeiten klar zu kommen.
Das Image ist sehr wichtig. Am Ende repräsentieren aber nur junge Menschen den DGB.
Man arbeitet Vollzeit und hat somit keine Möglichkeit für einen Alltag. Der Job ist für die Wochen, die man im Einsatz ist das komplette Leben von einem. Die Wochenenden sind aber frei gestaltbar.
Man kann sich schnell hocharbeiten und sich somit auch weiterentwickeln. Auch alltägliche Vorteile merke ich immer wieder.
Man kann kaum bei einem anderen Job ohne Erfahrung so viel Geld in so kurzer Zeit machen.
Man achtet sehr auf sein Äußeres Erscheinungsbild. Am Ende steht man auf der Straße für den ganzen DGB.
Ein Team, wie es im Lehrbuch steht.
Bei uns sind alle gleich. Es gibt kein Sie es gibt nur du und wir.
Immer freundliche, verständnisvolle Menschen.
Es ist schon manchmal heftig wochenlang woanders zu sein. Wenn man aber ein Typ dafür ist zu reisen macht es riesigen Spaß.
Der Job dreht zu nur um Kommunikation die ganze Zeit, was ich liebe.
Es gibt ein Grundgehalt. Am Ende wird man aber bezahlt danach wie gut man seinen Job macht.
Wenn man gut ist werden einem schnell neue Herausforderungen und Aufgaben erteilt!
Bessere Qualitätskontrolle für Ferienwohnungen und Teamleitungen. Rückfahrt wird übernommen wenn man durch Krankheit heimgeschickt wird.
Zuerst allgemein: Ich bin sehr extroviert, gut im Erklären und wusste schon ziemlich, dass Dialogen gut zu mir passen würden. Das hat sich auch bestätigt. Aber selbst wenn das bei euch der Fall ist, kann ich von DFC nur abraten. Wenn ihr Pech habt, kommt ihr in eine schreckliche Ferienwohnung ohne fließend Wasser oder Herd und müsst sehr früh aufstehen um eine Stunde zum Standplatz zu fahren. Wenn ihr das Pech habt krank zu werden, werdet ihr aus der Ferienwohnung rausgeschmissen, kriegt keine Boni oder bezahlte Krankheitstage, und müsst euch die Rückfahrt selber finanzieren. Wenn ihr nicht genug Leute anwerbt, werdet ihr rausgeschmissen. Meine Teamkollegin hatte mir erzählt, dass sie mit anderen aus ihrem Lehrgang in Kontakt geblieben ist, und jede aus der Gruppe wegen dem Job mindestens ein Mal die Woche heftig heulen mussten. Das kann euch auch in den letzten paar Tagen eures Einsatzes passieren, wodurch ihr dann nicht den Bonus für den ersten Einsatz bekommt. In meinem Fall war die Teimleitung (TL) das Problem.
Anscheinend hat die Firma bessere Arbeitsbedingungen als andere Dialogfirmen. Aber wenn ihr erzählt, dass ihr auf der Straße Leute angeworben habt, werdet ihr tendenziell tortzdem schief angeschaut.
Am ersten Tag sind wir erst um 23 Uhr in der Ferienwohnung angekommen und mussten danach noch über eine Stunde Schulung machen. Unsere TL musste an dem Tag über 12 Stunden Auto fahren.
Leider bin ich von meiner erkälteten Teamkollegin angesteckt worden und wurde dann fix rausgeworfen. Daraufhin musste ich krank und auf eigene Kosten eine Reise durch ganz Deutschland durchmachen.
TL und dann wird die Luft dünn.
Mit meiner Teamkollegin gut.
Sowohl das Verhalten meiner Teamleitung als auch der als streng bekannten Coachin darüber war schrecklich. Es war ihr erster Einsatz als TL. Das Qualitätsmanagment für TLs bei DFC besteht darin, dass sie eine Schulung durchmachen. Danach wird nicht weiter kontrolliert, und ich habe merhmals davon gehört, dass männliche TLs mit Mädels aus ihrem Team schalfen. Meine TL hatte nichtmal die Schulung besucht. Sie war sehr selber sehr erschöpft von dir Anfahrt und konnte nicht motivierend auftreten. Dabei war sie aber trotzdem sehr fordernd. Von Tag eins an gab es kein konstruktives Feedback, sondern nur vage Kritik wie "Die Person hat am Ende verwirrt ausgeschaut, sowas darf nicht passieren!" oder unrealistische Ziele (x Leute ansprechen, wenn kaum was los ist) für die es auch Ärger gab. Die TL war häufig am Telefon mit der Coachin, in Restaurants oder auf der Bank und kaum selber am werben. Wir haben viel gehört, sie mit Außenlautsprecher um die Ecke stand. Sie hat uns und unsere Motivation schlechtgeredet. Die Coachin meinte sie solle "auf uns scheißen." Ich konnte trotzdem an meinem 2. Tag 4 Leute werben wohl viel, von denen die TL mir bei Einem die Provision geklaut hat.
Ich hatte normale Kleidung dabei, die Jacken von DFC waren bereits für den frühen Frühling zu kalt, ich habe viel gefroren. Es wird erwartet, dass man stetig rumläuft und nicht nur stehen bleibt.
Mittagspause ist 30 Minuten lang.
Am ersten Tag war unsere TL viel zu spät damit dran uns abzuholen. Uns wurde zwar gesagt wann sie ankommen sollte, aber auch diese Uhrzeit war noch viel zu früh. Danach hatten keine Ahnung wie lang wir bei der kalten Busstation auf sie warten müssen und was gerade die Lage ist.
Als ich ein Problem mit der Spesenabrechnung hatte, musste ich über mehrere Wochen drei Mails schicken bis ich endlich eine Antwort bekam. Ich hatte etwas falsch eingetippt, und nach der ersten Antwort wurde auch schneller geantwortet und das Problem schnell gelöst.
Verstehe nicht, warum alle meinen man verdient so gut. 13€ die Stunde plus vielleicht 20-30€ Provision am Tag wenns als Anfänger gut läuft sind echt nicht super dafür, dass man keine Krankheitstage ausbezhalt bekommt und sehr hart arbeiten muss. Da bezahlt die Gastro deutlich besser ohne reisen.
Schien soweit gut.
Ich fand Dialogen super, nachdem ich reingekommen bin. Es hat Spaß gemacht, Leuten von Gewerkschaften zu erzählen.
Man kommt einfach durch ganz Deutschland und hat immer ein geiles Team, mit dem man unterwegs ist. Es kann in kurzer Zeit, viel Geld regeneriert werden.
Die Teams haben oft verschiedene Erwartungen. Die einen wollen lieber mehr arbeiten. Die andern mehr Freizeit. Eventuell wäre es besser die Teams vorab nach ihren Bedürfnissen und können, eingeteilt werden. So können mehr Bedürfnisse befriedigt werden.
Die Arbeitsatmosphäre ist oft vom Team und der Stadt abhängig ^^
Ich beziehe mich auf die Reisekampagne. Hier heißt es während der Wochen, die man beim DFC DIalog arbeitet. Man steht passend auf, um pünktlich um 10 zu starten. Man arbeitet im Regelfall bis 19:00 Uhr, zwischendurch kann man eine Stunde Pause machen (die man auch aufsplitten kann). Wenn eine/r aus dem Team noch einen Schrieb braucht oder möchte, kann es auch vorkommen, dass man etwas länger arbeitet, wenn alle aus dem Team einverstanden sind. Dann fährt man ins Quartier, isst was, hat einbisschen Zeit für sich & schläft. Am nächsten Tag geht es von vorne los.
Also keine große Work-Life-Balance, aber, wenn man sich dem bewusst ist, nichts problematisches. Vor allem, weil man sowieso im Normalfall nicht dauerhaft in der Wochenkampagne arbeitet, sondern für einpaar Wochen. Das ist aushaltbar, zumal man flexibel darin ist, wann man arbeiten möchte (welche Wochen).
Sind fair
kann auf allen Ebenen offen kommuniziert werden. Natürlich kann aber nicht jedem Bedürfnis umgehend nachgegangen werden.
Es gibt kaum ältere Kollegen
Nicht vergleichbar zu den Jobs davor. Sobald ein Coach in der Nähe Nähe war wurden wir motiviert und zum lachen gebracht. Gab es Probleme wurden die aus dem Weg geräumt. Ich war immer sehr zufrieden mit unseren Coaches.
Grüße gehen raus an: Stev
Kommunikation is wichtig und Richtig. Jeden Abend wurde ein Entwicklungsgespäch durchgeführt. Ein Austausch von Herangehensweisen, Ansprachen und diversen nützlichen Informationen hat regelmäßig stattgefunden.
Wird mit ❤️ Drauf geachtet
Ich persönlich hab es total gefeiert, dass ich nach schon 6/7 Arbeitswochen befördert wurde. Ich hab total viel gelernt und viele Freundschaften geknüpft. Man kommt wegen des Geldes und bleibt wegen der Leute, Spaßfaktor 10/10