12 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
12 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
12 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Besseres Personalmanagement und Aufstiegsmöglichkeiten anbieten.
Sehr kooperatives Team, guter Zusammenhalt
Guter Ruf der manchmal aber vielleicht nicht ganz gerechtfertigt ist
Gute Home-Office und Teilzeitregelungen, Stress ist meistens selbstgemacht
Für Doktoranten gut, aber für Post-Docs kaum Aufstiegsmöglichkeiten.
Gehalt hält sich an öffentlichen Dienst und ist damit nur bedingt kompatibel mit der Industrie.
Könnte besser sein
Sehr guter Kollegenzusammenhalt, wenig Konkurrenzdenken
Keine Altersdiskriminierung aber auch wenig Förderung
Flache Hierarchien, freundlicher Umgangston, aber wenig Support
Super Arbeitsbedingungen, alles da ...
Gute Kommunikation zwischen den Mitarbeitenden, mäßig gute Kommunikation von oben nach unten
Keine Diskriminierung aber leider immer noch zu wenig Mitarbeiterinnen
Die meisten Projekte sind sehr interessant und man kann sich seine Aufgaben selbst gestalten
Leider landen viele (Forschungs-)projekte in der Auslage und werden nie in die Produktion gebracht. Daraus entstehen zwar Publikationen, aber keine Motivation für Mitarbeitende die sowieso binnen kürzester Zeit in die freie Wirtschaft wechseln oder selber Unternehmen gründen.
Dass hier etwas richtig schief läuft, sollte man schon an der Fluktuationsrate der Mitarbeitenden erkennen. Benefits die hier in der Bewertungsmaske genannt werden (betriebliche Altersvorsorge, Coaching, Diensthandy, Essenszulage, Firmenwagen, Flexible Arbeitszeiten, Gesundheits-Maßnahmen, Homeoffice, Hund erlaubt,...) treffen alle nicht zu. Als Arbeitgeber ist die CPS-Abteilung im Vergleich (auch zu RIC) sehr unattraktiv. Auf das gute Image kann man sich auch nur für eine gewisse Zeit stützen. Schade, vor meiner Zeit dort war es angeblich ein toller Arbeitgeber.
Der Druck der auf den Mitarbeitenden lastet ist enorm. Publish or perish in seiner Reinform. Auf (Forschungs-)Qualität wird nicht viel gegeben, Quantität geht vor. Man fühlt sich oft mehr als Einzelkämpfer, statt als Teil eines Teams das insgesamt am selben Thema arbeitet. KI entwickelt sich außerdem ständig weiter. Wenn man mit den Entwicklungen mitgehen möchte, wird man daran gehindert. Alles in allem scheint die Arbeitsatmosphäre "eingefahren", was überhaupt nicht zum Inhalt der Arbeit passt.
Das Image nach innen ist eher negativ behaftet, nach außen gibt man sich gerne besser als man ist. Die Komms-Abteilung macht einen guten Job.
Homeoffice ist gut möglich, viele Mitarbeitende sind trotzdem im Büro. Urlaube werden zwar immer genehmigt und können angetreten werden, aber Urlaub zu nehmen wird als Zeichen von laxer Arbeitsmoral gesehen. Vor Deadlines werden die Tage auch schonmal länger.
Private Weiterbildung in arbeitsrelevanten Inhalten wird abwertend kommentiert und alles andere als unterstützt. Aufstiegsmöglichkeiten gibt es kaum, da Führungspositionen von oben genannten älteren Kollegen besetzt sind, die da auch erst einmal bleiben. Die meisten Mitarbeitenden sind zeitgleich an der Universität als Doktoranden tätig. Nach der Promotion bleibt von denen kaum jemand.
Gehalt und Sozialleistungen nach Tarifvertrag, man weiß also worauf man sich einlässt. Immerhin kam das Gehalt immer pünktlich.
Keines spürbar.
Man muss schon die "Richtigen" finden um hier reinzupassen. Wenn man sich thematisch nicht an andere annähert, kommen keine Kooperationen zustande. Wenn Zusammenarbeit aus der Vorgesetztenebene auch noch aktiv unterdrückt wird, steht man eigentlich immer alleine da. Der Zusammenhalt besteht unter einzelnen Gruppen, aber nicht als Gesamtheit im Unternehmen.
Die wenigen älteren Kollegen bleiben gut und gerne auf ihren Führungspositionen bis die Rente ansteht. Ob sie überhaupt für eine derartige Position geeignet sind, wird nicht hinterfragt.
Unkommunikativ, bevormundend, legen aktiv Steine in den Weg und lassen einen ins offene Messer laufen, kontrollieren selbst auf Aufforderung die Arbeitsleistung nicht, keine Führungsqualitäten, Empathie Fehlanzeige, teilweise menschlich einfach völlig daneben.
Die meiste Technik ist eher veraltet, das Haus ein asbestvergammeltes Gebäude das regelmäßig an allen Ecken geflickt werden muss, arbeiten im Neonlicht, könnte insgesamt also besser sein.
Einmal jährlich einen CPS Tag zu machen, bei dem man sich anhören kann, wie die Zahlen durch die Decke gehen, aber man wieder nichts davon sieht, ist frustrierend. Viel erfährt man nur über den "Flurfunk", der großteils negativ ist. Feedback für die Arbeit bekommt man von Vorgesetzten nur wenn man darum bittet, und selbst dann ist die Kritik nicht konstruktiv, wenn dafür überhaupt Zeit ist. Wenn man selbst mal einen Missstand/Probleme kommuniziert, wird das zwar aufgenommen aber es ändert nichts. Vertrauensvolle und wertschätzende Kommunikation geht anders.
Branchenbedingt sind Frauen im Team in der Unterzahl, benachteiligt werden sie mWn nicht. Einige davon sind Mütter.
Wenn die Projekte interessant sind an denen man arbeitet, hat man interessante Aufgaben. Leider kann man sich die Projekte nicht (immer) aussuchen. Es gibt Mitarbeitende die jahrelang in lahmen Projekten versauern und dann gehen, weil sie nie interessante Aufgaben bekommen haben. Oder man bekommt überhaupt keine Aufgaben und muss sie sich selbst suchen - wiederum ohne Vorgesetzte die sich überhaupt dafür interessieren, dass man eine klar definierte Aufgabe bekommt.
Flexible Arbeitszeiten
- Schlechte Betreuung
- Kaum wissenschaftlich-relevante Projekte
- Viel Image ganz wenig dahinter
- Wenig tiefe Kompetenz
Das CPS sollte sich fragen, ob es wirklich weiterhin einfach nur am Fließband halbgare Papiere produzieren will, oder ob es tatsächlich irgendwann einmal wirklich relevante Wissenschaft hervorbringen möchte.
Kann man schwer sagen, alle befinden sich im Homeoffice. Teamwork existiert nicht.
Teamarbeit existiert generell nicht. Jeder für sich.
Was für ältere Kollegen? Sobald die Leute ihre Promotion fertig haben sind sie weg.
Grausam. Betreuer haben selten oder nie Zeit.
Viel zu selten
- ein ernsthaftes Interesse an Mitarbeitern und Doktoranden
- ein Training bzgl. Projektmanagement und Teammanagement für Führungskräfte
(nur weil man Professor ist, weiß man noch lange nicht, wie man mit Mitarbeitern umgeht)
- Qualität statt Quantität bei Papieren
- erhebliche Verbesserung der Betreuung von Promovierenden
- unter Kollegen:
Unter den Kollegen, welche sich auf einer Ebene bewegen, z.B. Masterstudenten oder Doktoranden ist das Verhältnis oftmals gut. Das hängt aber immer sehr von der Person im Einzelnen ab.
- zu Vorgesetzten:
Bezüglich der Vorgesetzten ist die Atmosphäre sehr schwierig da sich diese nicht alle um ihre Mitarbeiter, z.b., Doktoranden kümmern.
Vor allem zu denjenigen, die schon beim DFKI CPS promoviert haben und als Postdoc arbeiten, ist das Verhältnis eher schwierig, da diese das selbe Verhalten wie ihr Doktorvater an den Tag legen.
Es gibt nur ganz wenige Ausnahmen.
Das Image des DFKI CPS ist auf Prestige ausgelegt. Es geht nur darum, sich möglichst positiv darzustellen. Mehr Papiere, mehr Doktoranden, die fertig werden sollen, mehr Projekte etc. Die Qualität bleibt dabei leider oftmals auf der Strecke.
Wochenendarbeit ist keine Seltenheit, vor allem in der Zeit vor
Papier-Deadlines.
Außerdem fiel auch schon mal der Satz: "Wenn du Zeit für Urlaub hast, dann kannst du ja so viel nicht zu tun haben".
Im Prinzip ist nach der Promotion Schluss, nur ganz wenige "dürfen" bleiben.
Man wird in etwa nach öffentlichem Dienst bezahlt TVL-13, als
Doktorand.
Das kommt sehr auf die Kollegen an, aber da Teamarbeit aktiv unterdrückt wird, ist der Zusammenhalt recht gering.
Die älteren Kollegen betreuen meistens mehrere Leute und Projekte und haben deswegen recht wenig Zeit für den Einzelnen.
Die Vorgabe von Vorgesetzten ist es oftmals, dass man mehr Papiere produzieren soll / muss. Das sorgt für erheblichen Druck und lange Arbeitszeiten. Kritik an diesem Stil ist nicht gewünscht. Da fällt dann auch schon mal der Satz:"Papiere sind die Währung in der wir bezahlt werden!" Mehr Papiere sind besser als weniger, solange das Papier angenommen wird.
Man lässt sich übrigens auch gerne auf Papiere schreiben, auch wenn man, wenn überhaupt, nur kurz über die Einleitung gelesen hat - natürlich ohne konstruktive Rückmeldung.
Das ist übrigens laut Deutscher Forschungsgemeinschaft nicht erlaubt!
Es sollen Papiere produziert werden, je mehr desto besser - die Qualität ist eher zweitrangig. Es gibt auch Kollegen, die auf 120 % arbeiten und das ist vollkommen akzeptiert.
Welche Kommunikation? Die Führungsriege interessiert sich oftmals nicht für die Mitarbeiter und am wenigsten für die Doktoranden, was zu einer extrem schlechten Betreuung führt. Wenn man in etwa 20 Doktoranden betreut und alle an verschiedenen Dingen "forschen", kann man sich ja vorstellen, wie gut die Betreuung für jeden einzelnen Doktoranden ist.
Hier fehlt es stellenweise leider am nötigen Feingefühl, vor allem in der Führungsriege.
...muss man sich suchen. Die Projekte sind tendenziell weniger spannend. Da ist es häufig bis zur Mitte des Projektes gar nicht klar, was überhaupt gemacht werden soll und dann wird in der zweiten Hälfte noch schnell etwas produziert, damit man überhaupt etwas vorzeigen kann.
Mehr Weiterbildung. Mehr Sozialleistungen. Keine befristeten Verträge mehr. Mehr Sonderzalungen. Mehr Frauen.
Ich fühle mich wohl, es macht Spaß am DFKI zu arbeiten
Stimmt soweit
Sehr ausgeglichen. Sehr viel Mitarbeiter:innen haben Familie, wir haben Gleichtzeit, die Kollegen:innen verabreden sich untereinander und unternehmen etwas
Ist, finde ich, zu wenig. Keine bis kaum Weiterbildung. Karriereaussichten ehrlich mau. DFKI als Sprungbrett.
Alles in allem ganz gut. Nur sollten wir uns mehr am öffentlichen Dienst angleichen.
Kann ich nicht genau sagen. Auf jeden Fall entwickeln wir KI Lösungen die dem Umweltschutz dienen.
Ich empfinde es als gut. Der Zusammenhalt in Bremen scheint mir sehr gut.
Meist werden jüngere eingestellt. Wir sind ein junges Unternehmen. Die Themen sind aber auch wirklich super aktuell. Also KI und Technik.
Auch hier ist Optimierungsbedarf. Mitarbeiter mit Expertise sollten bei Entscheidungen hinzugezogen werden.
Ist soweit i.o.
Die könnte besser sein. Ich fühle mich manchmal nicht so gut informiert.
Wir haben eindeutig zu wenig Frauen, das sollte man ändern. Ich denke, dass Frauen Chancen hätten aufzusteigen, es sind nur einfach zu wenig.
Ich liebe das was ich tue. Die Aufgaben sind super spannend.
Flexible Arbeitszeiten
- Befristeten Verträge
- Quantität statt Qualität
- Betreuung der Promovierende
- Keine befristeten Verträge
- Qualität statt Quantität
- Bessere Betreuung für Promovierende
Es gibt kaum Feedback, wenn dann sehr oberflächlich, da sich meist nicht genauer mit der Materie beschäftigt wird.
Nach außen gibt sich das Unternehmen als Speerspitze der Informatikforschung - In Wahrheit wird sich meist selbst zitiert um so den eigenen h-Index zu pushen.
Zweischneidiges Schwert. Manche Kollegen wissen nicht was sie den ganzen Tag tun sollen, andere kommen vor Arbeit nicht mehr zum Schlafen.
Die Betreuung der Promovierenden ist miserabel.
Gehalt ist de facto geringer als im öffentlichen Dienst.
Einen wirklichen Zusammenhalt gibt es nicht. Jeder arbeitet für sich.
Verträge sind für alle nicht-Führungspersonen befristet.
Die Vorgesetzten kümmern sich kaum. Es wird zwar gefordert, aber kaum gefördert.
Kommt stark auf das Projekt. Es gibt interessante Projekte, aber ebenso gibt es Projekte die zwar nach Außen einen wissenschaftlichen Anstrich haben, jedoch tatsächlich kaum Fokus besitzen.
Fairer Umgang unter Kollegen
Die Geschäftsführung wälzt die fnanzielle Risiken des Untenehmens an die Angestellten ab, wer nicht promovieren will sollte vom dfki fern bleiben.
Menschliche Behandlung der Angestellten und übernehmen des Geschäftsrisikos vom Führungspersonal.
So verdient kununu Geld.