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Ihr Unternehmen?
Folgende Jobs könnten für dich interessant sein:
Mitarbeiter:innen nehmen bei diesem Arbeitgeber vor allem diese Faktoren wahr: Mitarbeiter viel selbst entscheiden lassen und Rückständig sein.
Die folgenden Benefits wurden am häufigsten in den Bewertungen von 12 Mitarbeiter:innen bestätigt.
Flexible Arbeitszeiten
Flexible Arbeitszeiten
Leider landen viele (Forschungs-)projekte in der Auslage und werden nie in die Produktion gebracht. Daraus entstehen zwar Publikationen, aber keine Motivation für Mitarbeitende die sowieso binnen kürzester Zeit in die freie Wirtschaft wechseln oder selber Unternehmen gründen.
- Schlechte Betreuung
- Kaum wissenschaftlich-relevante Projekte
- Viel Image ganz wenig dahinter
- Wenig tiefe Kompetenz
- Befristeten Verträge
- Quantität statt Qualität
- Betreuung der Promovierende
Besseres Personalmanagement und Aufstiegsmöglichkeiten anbieten.
Dass hier etwas richtig schief läuft, sollte man schon an der Fluktuationsrate der Mitarbeitenden erkennen. Benefits die hier in der Bewertungsmaske genannt werden (betriebliche Altersvorsorge, Coaching, Diensthandy, Essenszulage, Firmenwagen, Flexible Arbeitszeiten, Gesundheits-Maßnahmen, Homeoffice, Hund erlaubt,...) treffen alle nicht zu. Als Arbeitgeber ist die CPS-Abteilung im Vergleich (auch zu RIC) sehr unattraktiv. Auf das gute Image kann man sich auch nur für eine gewisse Zeit stützen. Schade, vor meiner Zeit dort war es angeblich ein toller Arbeitgeber.
Das CPS sollte sich fragen, ob es wirklich weiterhin einfach nur am Fließband halbgare Papiere produzieren will, oder ob es tatsächlich irgendwann einmal wirklich relevante Wissenschaft hervorbringen möchte.
- ein ernsthaftes Interesse an Mitarbeitern und Doktoranden
- ein Training bzgl. Projektmanagement und Teammanagement für Führungskräfte
(nur weil man Professor ist, weiß man noch lange nicht, wie man mit Mitarbeitern umgeht)
- Qualität statt Quantität bei Papieren
- erhebliche Verbesserung der Betreuung von Promovierenden
Mehr Weiterbildung. Mehr Sozialleistungen. Keine befristeten Verträge mehr. Mehr Sonderzalungen. Mehr Frauen.
Der am besten bewertete Faktor von DFKI Bremen ist Gleichberechtigung mit 4,2 Punkten (basierend auf 4 Bewertungen).
Keine Diskriminierung aber leider immer noch zu wenig Mitarbeiterinnen
Branchenbedingt sind Frauen im Team in der Unterzahl, benachteiligt werden sie mWn nicht. Einige davon sind Mütter.
Wir haben eindeutig zu wenig Frauen, das sollte man ändern. Ich denke, dass Frauen Chancen hätten aufzusteigen, es sind nur einfach zu wenig.
Der am schlechtesten bewertete Faktor von DFKI Bremen ist Kommunikation mit 2,6 Punkten (basierend auf 4 Bewertungen).
Gute Kommunikation zwischen den Mitarbeitenden, mäßig gute Kommunikation von oben nach unten
Einmal jährlich einen CPS Tag zu machen, bei dem man sich anhören kann, wie die Zahlen durch die Decke gehen, aber man wieder nichts davon sieht, ist frustrierend. Viel erfährt man nur über den "Flurfunk", der großteils negativ ist. Feedback für die Arbeit bekommt man von Vorgesetzten nur wenn man darum bittet, und selbst dann ist die Kritik nicht konstruktiv, wenn dafür überhaupt Zeit ist. Wenn man selbst mal einen Missstand/Probleme kommuniziert, wird das zwar aufgenommen aber es ändert nichts. ...
Welche Kommunikation? Die Führungsriege interessiert sich oftmals nicht für die Mitarbeiter und am wenigsten für die Doktoranden, was zu einer extrem schlechten Betreuung führt. Wenn man in etwa 20 Doktoranden betreut und alle an verschiedenen Dingen "forschen", kann man sich ja vorstellen, wie gut die Betreuung für jeden einzelnen Doktoranden ist.
Die könnte besser sein. Ich fühle mich manchmal nicht so gut informiert.
Karriere/Weiterbildung wird mit durchschnittlich 2,6 Punkten bewertet (basierend auf 5 Bewertungen).
Für Doktoranten gut, aber für Post-Docs kaum Aufstiegsmöglichkeiten.
Private Weiterbildung in arbeitsrelevanten Inhalten wird abwertend kommentiert und alles andere als unterstützt. Aufstiegsmöglichkeiten gibt es kaum, da Führungspositionen von oben genannten älteren Kollegen besetzt sind, die da auch erst einmal bleiben. Die meisten Mitarbeitenden sind zeitgleich an der Universität als Doktoranden tätig. Nach der Promotion bleibt von denen kaum jemand.
Die Betreuung der Promovierenden ist miserabel.
Im Prinzip ist nach der Promotion Schluss, nur ganz wenige "dürfen" bleiben.
Ist, finde ich, zu wenig. Keine bis kaum Weiterbildung. Karriereaussichten ehrlich mau. DFKI als Sprungbrett.