4 von 12 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
4 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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4 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Leider landen viele (Forschungs-)projekte in der Auslage und werden nie in die Produktion gebracht. Daraus entstehen zwar Publikationen, aber keine Motivation für Mitarbeitende die sowieso binnen kürzester Zeit in die freie Wirtschaft wechseln oder selber Unternehmen gründen.
Dass hier etwas richtig schief läuft, sollte man schon an der Fluktuationsrate der Mitarbeitenden erkennen. Benefits die hier in der Bewertungsmaske genannt werden (betriebliche Altersvorsorge, Coaching, Diensthandy, Essenszulage, Firmenwagen, Flexible Arbeitszeiten, Gesundheits-Maßnahmen, Homeoffice, Hund erlaubt,...) treffen alle nicht zu. Als Arbeitgeber ist die CPS-Abteilung im Vergleich (auch zu RIC) sehr unattraktiv. Auf das gute Image kann man sich auch nur für eine gewisse Zeit stützen. Schade, vor meiner Zeit dort war es angeblich ein toller Arbeitgeber.
Der Druck der auf den Mitarbeitenden lastet ist enorm. Publish or perish in seiner Reinform. Auf (Forschungs-)Qualität wird nicht viel gegeben, Quantität geht vor. Man fühlt sich oft mehr als Einzelkämpfer, statt als Teil eines Teams das insgesamt am selben Thema arbeitet. KI entwickelt sich außerdem ständig weiter. Wenn man mit den Entwicklungen mitgehen möchte, wird man daran gehindert. Alles in allem scheint die Arbeitsatmosphäre "eingefahren", was überhaupt nicht zum Inhalt der Arbeit passt.
Das Image nach innen ist eher negativ behaftet, nach außen gibt man sich gerne besser als man ist. Die Komms-Abteilung macht einen guten Job.
Homeoffice ist gut möglich, viele Mitarbeitende sind trotzdem im Büro. Urlaube werden zwar immer genehmigt und können angetreten werden, aber Urlaub zu nehmen wird als Zeichen von laxer Arbeitsmoral gesehen. Vor Deadlines werden die Tage auch schonmal länger.
Private Weiterbildung in arbeitsrelevanten Inhalten wird abwertend kommentiert und alles andere als unterstützt. Aufstiegsmöglichkeiten gibt es kaum, da Führungspositionen von oben genannten älteren Kollegen besetzt sind, die da auch erst einmal bleiben. Die meisten Mitarbeitenden sind zeitgleich an der Universität als Doktoranden tätig. Nach der Promotion bleibt von denen kaum jemand.
Gehalt und Sozialleistungen nach Tarifvertrag, man weiß also worauf man sich einlässt. Immerhin kam das Gehalt immer pünktlich.
Keines spürbar.
Man muss schon die "Richtigen" finden um hier reinzupassen. Wenn man sich thematisch nicht an andere annähert, kommen keine Kooperationen zustande. Wenn Zusammenarbeit aus der Vorgesetztenebene auch noch aktiv unterdrückt wird, steht man eigentlich immer alleine da. Der Zusammenhalt besteht unter einzelnen Gruppen, aber nicht als Gesamtheit im Unternehmen.
Die wenigen älteren Kollegen bleiben gut und gerne auf ihren Führungspositionen bis die Rente ansteht. Ob sie überhaupt für eine derartige Position geeignet sind, wird nicht hinterfragt.
Unkommunikativ, bevormundend, legen aktiv Steine in den Weg und lassen einen ins offene Messer laufen, kontrollieren selbst auf Aufforderung die Arbeitsleistung nicht, keine Führungsqualitäten, Empathie Fehlanzeige, teilweise menschlich einfach völlig daneben.
Die meiste Technik ist eher veraltet, das Haus ein asbestvergammeltes Gebäude das regelmäßig an allen Ecken geflickt werden muss, arbeiten im Neonlicht, könnte insgesamt also besser sein.
Einmal jährlich einen CPS Tag zu machen, bei dem man sich anhören kann, wie die Zahlen durch die Decke gehen, aber man wieder nichts davon sieht, ist frustrierend. Viel erfährt man nur über den "Flurfunk", der großteils negativ ist. Feedback für die Arbeit bekommt man von Vorgesetzten nur wenn man darum bittet, und selbst dann ist die Kritik nicht konstruktiv, wenn dafür überhaupt Zeit ist. Wenn man selbst mal einen Missstand/Probleme kommuniziert, wird das zwar aufgenommen aber es ändert nichts. Vertrauensvolle und wertschätzende Kommunikation geht anders.
Branchenbedingt sind Frauen im Team in der Unterzahl, benachteiligt werden sie mWn nicht. Einige davon sind Mütter.
Wenn die Projekte interessant sind an denen man arbeitet, hat man interessante Aufgaben. Leider kann man sich die Projekte nicht (immer) aussuchen. Es gibt Mitarbeitende die jahrelang in lahmen Projekten versauern und dann gehen, weil sie nie interessante Aufgaben bekommen haben. Oder man bekommt überhaupt keine Aufgaben und muss sie sich selbst suchen - wiederum ohne Vorgesetzte die sich überhaupt dafür interessieren, dass man eine klar definierte Aufgabe bekommt.
Flexible Arbeitszeiten
- Schlechte Betreuung
- Kaum wissenschaftlich-relevante Projekte
- Viel Image ganz wenig dahinter
- Wenig tiefe Kompetenz
Das CPS sollte sich fragen, ob es wirklich weiterhin einfach nur am Fließband halbgare Papiere produzieren will, oder ob es tatsächlich irgendwann einmal wirklich relevante Wissenschaft hervorbringen möchte.
Kann man schwer sagen, alle befinden sich im Homeoffice. Teamwork existiert nicht.
Teamarbeit existiert generell nicht. Jeder für sich.
Was für ältere Kollegen? Sobald die Leute ihre Promotion fertig haben sind sie weg.
Grausam. Betreuer haben selten oder nie Zeit.
Viel zu selten
Flexible Arbeitszeiten
- Befristeten Verträge
- Quantität statt Qualität
- Betreuung der Promovierende
- Keine befristeten Verträge
- Qualität statt Quantität
- Bessere Betreuung für Promovierende
Es gibt kaum Feedback, wenn dann sehr oberflächlich, da sich meist nicht genauer mit der Materie beschäftigt wird.
Nach außen gibt sich das Unternehmen als Speerspitze der Informatikforschung - In Wahrheit wird sich meist selbst zitiert um so den eigenen h-Index zu pushen.
Zweischneidiges Schwert. Manche Kollegen wissen nicht was sie den ganzen Tag tun sollen, andere kommen vor Arbeit nicht mehr zum Schlafen.
Die Betreuung der Promovierenden ist miserabel.
Gehalt ist de facto geringer als im öffentlichen Dienst.
Einen wirklichen Zusammenhalt gibt es nicht. Jeder arbeitet für sich.
Verträge sind für alle nicht-Führungspersonen befristet.
Die Vorgesetzten kümmern sich kaum. Es wird zwar gefordert, aber kaum gefördert.
Kommt stark auf das Projekt. Es gibt interessante Projekte, aber ebenso gibt es Projekte die zwar nach Außen einen wissenschaftlichen Anstrich haben, jedoch tatsächlich kaum Fokus besitzen.
Fairer Umgang unter Kollegen
Die Geschäftsführung wälzt die fnanzielle Risiken des Untenehmens an die Angestellten ab, wer nicht promovieren will sollte vom dfki fern bleiben.
Menschliche Behandlung der Angestellten und übernehmen des Geschäftsrisikos vom Führungspersonal.