8 von 26 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
8 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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8 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Homeoffice-Möglichkeit, Partys, kollegiale Freelancer, internationale Mitarbeiter
Alles bereits oben beschrieben.
Nimmt mal einen Gang raus. Niemand verliert etwas, wenn ein Projekt nicht sofort abgeschloßen werden kann. Versucht die Menschen, die für euch arbeiten zu loben und nicht nur negative Kritik zu äußern. Dann arbeiten die Leute auch gerne für euch. Vielleicht würde der Redaktion auch mehr weibliche Unterstützung helfen, um das Redaktionsklima zu "verbessern".
Die Arbeitsatmosphäre ist in Ordnung. Unter den Freelancern war die Hilfsbereitschaft absolut gegeben, auch wenn natürlich Konkurrenzkampf herrscht. Die vier festangestellten Vorgesetzten hielten sich meist im Hintergrund.
Überstunden sind normal und werden hingenommen. Es zeigt ja schließlich, das man "bereit ist, sich zu zeigen" und "brennt für eine Aufgabe". Auch die Festangestellten machen sehr wahrscheinlich Überstunden, diese werden aber wahrscheinlich abgegolten. Die Arbeitszeiten sind starr und ähneln eher einem Schichtbetrieb mit Stempelkarte oder einer Behörde. Man sollte nicht davon ausgehen, dass man in einem Unternehmen arbeitet, welches in 2025 angekommen ist.
Karriere macht man in der DFL nur, wenn man bereit ist, viele Überstunden hinzunehmen und den Druck von Vorgesetzten auszuhalten. Wer das kann, kann sicherlich auch ordentlich aufsteigen.
Als Freelancer im Sport-Medien-Bereich ist der Tagessatz eine 3-. Die DFL bezahlt allerdings immer fristgerecht.
Die DFL schreibt sich diese Themen schon auf die Fahne. Allerdings kann ich diese Frage nicht beantworten, da ich in diesen Bereiche nicht involviert war.
Unter den Freelancern war der Zusammenhalt immer zu spüren. Für die Festangestellten war man als Freelancer nur eine Nummer, das Menschliche war eher nicht so im Vordergrund. Irgendwie auch verständlich bei der hohen Fluktuation, aber schade.
Es gab fast keine "älteren" Kollegen. Deshalb kann man das nicht so einfach beantworten.
Wie bereits oben geschrieben, die Vorgesetzten kommen nur auf einen zu, wenn etwas, in ihren Augen, negatives passiert ist.
Homeoffice und Office möglich. Kantine eher mäßig.
Die Kommunikation zwischen den Freelancern war gut und freundlich. Die Kommunikation der Festangestellten allerdings ließ stark zu wünschen übrig, da diese nur dann kommunizierten, wenn etwas "nicht richtig" lief.
Man arbeitet fast nur mit Männern zusammen, aber Frauen werden nicht grundsätzlich ausgegrenzt.
Der DFL Digital Sports Bereich bietet schon interessante Aufgaben. Die bekommt man natürlich nur, wenn man die Spielregeln der DFL einhält und Überstunden als normal ansieht.
Die offenen Unternehmenskultur und den Respekt denn man auch als Praktikant erhält. Man hat sich sehr wertgeschätzt gefühlt.
Nichts! :)
Ein Verbesserung des Mittagsangebot wäre schön, da man in der Umgebung kaum etwas hat. Auch Weiterbildungsmöglichkeiten in einem Gewissen Maß für Praktikanten wäre sehr schön!
Es herrscht ein gutes Betriebsklima, vor allem die Arbeitsatmosphäre innerhalb der Abteilung ist sehr gut!
Durch das Home-Office Modell, empfand ich die Work-Life-Balance als sehr gut.
Auch hier leider nur für festangestellte. Für diese wurde aber recht viel angeboten.
Innerhalb der Abteilungen sehr sehr hoch! Ich hatte auch viel Spaß mit Kollegen aus anderen Abteilungen.
Meine direkten Vorgesetzten waren super auf Augenhöhe und Respektvoll. Es hat sehr viel Spaß gemacht, auch was von einem erwartet wurde, war klar kommuniziert.
Die Arbeitsbedingungen waren grundlegend gut, aber das Büro lag leider nicht zentral. Auch bestand ein Unterschied in der Ausstattung der Büros je nachdem auf welchem Stockwerk man war.
Die Kommunikation von oben nacht unten hat meines er achtens gut funktioniert. Man wurde immer wieder in die verschiedenen Prozesse einbezogen.
Ich fand mein Gehalt sehr fair, allerdings gibt es nur Bennefits für festangestellte
Ich persönlich hatte viele wiederkehreden Aufgaben, konnte mich aber dennoch Proaktiv in andere Projekte einbringen.
Firmenkultur, Atmosphäre, Aufgaben, Team
Prozesse zur Karierre- und Gehaltsemtwicklung könnten transparenter gestaltet werden
Mehr interne Entwicklungschancen, bei flachen Hierarchien allerdings schwierig
Mut den Status Quo zu hinterfragen, Förderung von Talenten, Investment in neue Technologien wie GenAI
z.T. eingeschränkte Freiheitsgrade durch DFL GmbH
Essensangebot innerhalb des Büros ausweiten (fester Caterer etc.)
Sehr angenehme, motivierende Unternehmenskultur mit hohen Freiheitsgraden
Digitales Kompetenzzentrum der Bundesliga, starkes Image aus meiner Sicht
Gesunde Arbeitslast, trotz teilweiser Belastung am Wochenende durch den Bundesliga Spieltag
Festes Schulungsbudget für externe Trainings, interne Training Academy und Förderung von Talenten
Faire Gehälter und viele monetäre Benefits
Viele soziale Aktivitäten (u.a. Partnerschaft mit Kinderdorf Bethanien)
Tolles, junges, diverses und freundschaftliches Team die auch außerhalb der Arbeit viel gemeinsam unternehmen
Insgesamt sehr junges Team, allerdings bedingt durch moderne Technologien
Basierend auf klaren Führungsprinzipien, modernes Servant Leadership
Lage des Office nicht ideal, Innenausstattung und Hardware jedoch sehr modern und auf neustem Stand
Sehr transparente Kommunikation auf den verschiedenen Ebenen, in Zusammenspiel mit der DFL GmbH manchmal verbesserungswürdig
Wie in der Sportbranche üblich leider nicht ausgewogen, allerdings intern verschiedene Aktivitäten angestoßen um dies proaktiv zu ändern
Sehr interessante Aufgaben, moderne Technologien, viele kreative Köpfe
Gute Lage, Technik auf dem neuesten Stand.
Die Geschäftsführung sollte keine sein, keine Empathie vorhanden,
Mitarbeiter sind Maschinen. Man wird nicht als Mensch wahrgenommen. Mitarbeiter sollen arbeiten, hip sein, innovativ, mehr aber auch nicht. Wer früher geht, wird schief angesehen.
Alles soll so modern, hipp und toll wie möglich sein, aber auf Kosten der Mitarbeiter.
Es werden Sachen beschlossen, u.a. eine riesige Umstrukturierung, die Mitarbeiter haben es erst in einem Meeting erfahren, als alles schon beschlossen war. Meinungen zählen nicht.
Die Hackordnung ist genau gesetzt.
Mitarbeiter sind auch Menschen und keine Roboter
Es wird immer mit Change Management und tollen Werten (U.a. wir sind ein Team) geworben, aber die Führungsriege setzt nichts davon um.
Es zählen nur Kennzahlen, Statistiken, Umsätze, sonst nichts.
Das Image ist nur wegen der DFL Mutter gut.
Nach außen hin alles gut.
Gib immer mehr. Wer nicht mitzieht ist raus. Vertrauensarbeitszeit, also gehe am besten spät und komme früh. Ob du bereits 8h gearbeitet ist egal. 40+ wird erwartet.
Weiterbildungen sind super, Aufstieg nur für die Ja-Sager.
Gehalt ist ok, die Sozialleistungen auch.
Alte Mitarbeiter haben gegenüber neuen verloren. Gehaltserhöhung gibt es nur, wenn du der Schatz von der Führungskraft bist, nicht für Leistung.
Manche arbeiten mit dir zusammen, andere gegen dich.
Welche?
Die Geschäftsführung ist fast nie da. Es gibt Direktoren die denken sie sind besser als die Mitarbeiter. Sei immer bereit mehr zu machen oder du bleibst auf der Strecke. Einarbeitung braucht man nicht. Es wird erwartet, dass du alles bereits kannst.
Großraumbüros, die laut sind und heiss im Sommer. Immerhin ist die Technik top
Es werden Sachen beschlossen, der Mitarbeiter wird aber nicht informiert. Der Flurfunk ist schneller.
Es gibt eine Abteilung, nur die ist eigentlich wichtig, der Rest ist halt da.
Die Aufgaben sind sehr interessant
Man hat das Gefühl das die Mitarbeiter nicht viel Wert sind sondern Mittel zum Zweck.
mehr Transparenz und Perspektive. Kümmert euch um eure Leute!
Grundsätzlich herrscht eine freundschaftliche Atmosphäre. Allerdings ändern sich Entscheidungen von heut auf morgen. Man steht voll unter der Kontrolle der Mutter DFL in Frankfurt. Man versucht Startup Flair zu erschaffe, das gelingt aber aufgrund der Leute vor Ort (teilweise) nicht oder wegen der starren, alten Strukturen der DFL in Frankfurt. Das Kollegium besteht zu 80% aus freien Mitarbeitern, welche sich nicht wirklich dazugehörig fühlen (Lager).
es gibt eigentlich kaum bis keine Perspektive für die meisten
Es werden teilweise E-Mails un Excel-Tabellen ausgedruckt!
Der Zusammenhalt und die Hilfsbereitschaft unter den Kollegen ist leider meist nur innerhalb einer Abteilung gut. Sobald man mit anderen Abteilungen spricht oder arbeitet merkt man schnell das jeder auf sein eigenen Vorteil bedacht ist und teilweise eher gegeneinander gearbeitet wird.
Gute Mischung
Niemand will Schuld an irgendwas haben, also entscheidet auch niemand. Es gibt Hierarchie-Ebenen die völlig nutzlos sind. Es wird teilweise Wasser gepredigt und Wein getrunken. In der DFL merkt man schnell alte Strukturen wo einige mehr Wert zu sein scheinen als andere. Es gibt keine Ziele, kein klares Feedback und wenn ändert sich alles innerhalb von Tagen. So kann man ein Unternehmen nicht führen.
Katastrophal! Niemand will Schuld an irgendwas haben, also entscheidet auch niemand. Es wird teilweise Wasser gepredigt und Wein getrunken. In der DFL merkt man schnell alte Strukturen wo die Obrigkeit mehr Wert ist.
Alle sind gleich aber andere sind gleicher! Teilweise sehr antiquierte Herangehensweise.
Es gibt kein klares Business Modell daher ist die Motivation der Mitarbeiter schwierig.
Völlig fehlende Empathie für die Bedürfnisse und die ebenfalls fehlende angemessene Bezahlung der freien Mitarbeiter
Back to the roots. Die ganze Internationalisierung führte dazu, dass ein Premiumprodukt völlig verramscht und komplett belanglos wurde. Es ist haarsträubend, dass sich das Interesse nur auf zwei Vereine konzentriert und der Rest brutal vernachlässigt wird. Die immer gleichen langweiligen PR-Geschichten interessieren niemanden mehr.
Einer duckt sich weg, einer antwortet erst nach mehrmaligem Nachfragen.
Eine einzige Katastrophe
Gehalt stimmte
Wenn viele Menschen schon sehr lange in einem Unternehmen sitzen. Kein Teamgefühl. Viel kritisiert anstatt produktives Feedback. Viel Arroganz
zu vieles. Man sollte denen beibringen wie moderne Unternehmen funktionieren sollten.