114 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
114 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
114 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
sehr kollegial und fair
gutes Image
Gute eigene Arbeitseinteilung im gewissen Umfang möglich
wenn man bereit ist umzuziehen, ist hier für junge KollegInnen was möglich
angemessen
energiebewusst
Abteilungsintern gute Kollegialität
nicht schlechter als mit jungen Kollegen
zu schlechte Kommunikation gegenüber den MA
insgesamt ordentliche Arbeitsbedingungen
zu wenig Transparenz
keine Unterschiede zwischen den Geschlechtern
abwechslungsreich
Die Teams werden manchmal komplett umgestellt und man arbeitet auf einmal an vollständig anderen Projekten. Es gibt viel Wandel und auch Chaos dadurch.
Durch relativ flexible Arbeitszeiten und Home-Office Möglichkeiten ist es sehr angenehm.
Man hilft sich viel untereinander und es ist leicht miteinander zu reden. Durch die viele Wechsel der Projekte werden aber auch häufig die Dinge einfach liegen gelassen und man kann sich nicht darauf verlassen, dass der vorherige Kollege einen einarbeitet oder unterstützt.
Wird ignoriert
Manchmal scheint man vollständig ignoriert zu werden. Aber das Erlebnis macht man denke ich fast überall
Town Hall Call der Produktion ist top
Gehalt bereits am 15. des laufenden Monats
Sicherer Arbeitsplatz, da Mobilfunk benötigt wird
Angenehmes Betriebsklima, nette Kollegen
In der Branche sehr gut. Außerhalb der Branche unbekannt.
Hoher Workload jedoch durch guten Homeofficeanteil gut kompensiert
Bei entsprechenden Leistungen sind Möglichkeiten gegeben.
Sehr attraktive Vergütung, die durch zusätzliche unternehmensweite Boni noch erhöht wird
Keine negativen Auffälligkeiten
Sehr gut! Zusammenhalt auf Augenhöhe.
Keine negativen Auffälligkeiten
Bisher einwandfrei
Neue schicke Büros, gute Technik
i.d.R. offen und direkt, z.T. könnte die Geschäftsführung teilweise besser kommuniziere (hier wurde Besserung bereits gelobt)
Keine negativen Auffälligkeiten
Durch stetiges Wachstum ergeben sich viele Möglichkeiten spannende Aufgaben/Prozesse mitzugestalten
Lernt aus den Fehlern der Anderen und seid für die MA, Kunden und Vermieter verlässliche Partner!!
Man versucht auf Krampf die neuen HUB-Standorte zu Orten der Begegnung zu machen. WMF-Kaffeemaschine ist nett, die Räume und das Miteinander ansonsten nur noch anonym.
Nach dem Verkauf leider sehr abgenommen.
Freie Zeiteinteilung und jede Minute über kommt auf ein Gleitzeitkonto.
Selbst wenn man Anträge stellt, wird 3x nachgefragt, warum man diese Schulung braucht. LinkedIn-Schulungen sind weitestgehend möglich.
Branchenüblich
Gefühlt: mehr Schein als Sein.
Wird leider durch ständige „Evolutions“ gestört, jeder ist genervt von der Fahrerei oder sitzt jetzt allein im HO.
Es wurde wieder Altersteilzeit eingeführt.
Hier kommt es drauf an wo man ist, sie sind auch nur Marionetten. Manch einer nimmt es ernster als der Andere.
Auch hier versteckt man sich hinter ext. Dienstleistern. Nur selten fühlt sich wirklich jemand verantwortlich für z.B. IT-Probleme. „Sie müssen ein Ticket erstellen“ Ticket, Ticket, Ticket.
Viel BlaBla ohne Tatsachen dahinter.
Wird alles extern vergeben, keiner hat mehr einen echten Bezug mehr zu den Aufgaben. Man versteckt sich mit der Verantwortung hinter der ext. Vergabe.
- Spannende Themen und super Kollegen
- Es wird viel in die Mitarbeiter und das Wohlbefinden investiert und auch unangenehmer Themen wie Reorganisationen versucht verträglich zu gestalten
Sehr viele Umstrukturierungen/ Neuorganisation, die dazu geführt haben, dass sich neue Prozesse erst wieder finden müssen. Es wird jedoch aktiv bspw. durch die Schaffung von Teams die sich um Prozesse kümmern dran gearbeitet
- Noch transparente kommunizieren
- Mehr Zeit geben um Prozesse klar zu definieren und diese dann auch zu leben
Kollegial und gemeinschaftlich
Leider eher unbekannt, auf Grund der Industrie
Gerade für jüngere Kollegen
Sehr kollegiales Miteinander
Kommt auf den Standort an
Viele Newsletter und Townhall Calls, jedoch könnte die GF an einigen stellen noch klarer sein
Sehr viele spannende Themen und verheißungsvolle Zukunft
keine offene ehrliche Kommunikation was mit dem Unternehmen gemacht wird (höchst wahrscheinlich IPO und/oder Unternehmensteile verkaufen), die sinnlose Pendelei zwischen den Büros
Mitarbeiter besser einarbeiten
hat sehr nachgelassen seit dem Verkauf an Investoren
behandeln die Mitarbeiter nicht fair, habe ATZ abgeschafft
jede Menge Pendelei, man kann sich ja im Zug erholen
wenn man beim Vorgesetzten schleimt kommt man weiter, haben guten Learning Hub (LinkedIn)
Müll wird getrennt aber dafür haben wir Nespresso Maschinen wieder mit Kapseln, bei der vorherigen Kaffeemaschine hat man nur Kaffeebohnen nachgefüllt
seit Leistungsabhängiges Boni Ellenbogen Mentalität
naja
keine Ehrliche Kommunikation, zwei haben selber das Unternehmen verlassen
Wenn man sich nicht für ein Platz vorher eingetragen hat, wird es schwer einen zu finden oder man sitzt komplett wo anders
alles wird schön geredet, Kritik wird ignoriert
Die Bezahlung ist vergleichsweise gut.
Die Verlässlichkeit der Firma hat extrem nachgelassen. Die GF besitzt keine Glaubwürdigkeit mehr. Der Mitarbeiter scheint lästig und notwendiges übel zu sein.
Hier wird der selbe Weg eingeschlagen, der bereits bei anderen Tower-Cos dazu geführt hat, dass immer mehr outgesourct wird. Beteuerungen der GF sind nach all den Umstrukturierungen in dieser Hinsicht nicht mehr glaubwürdig.
Wer soll das hier lesen? Der Arbeitgeber sicher nicht.
Seit nunmehr Jahren wird eine Firma, deren Stärke der gute Zusammenhalt, das Bewusstsein über die Langfristigkeit der geschäftlichen Entscheidungen, die ausgewogene und partnerschaftliche Zusammenarbeit der Lieferanten und Geschäftspartner war, aufgrund von kurzfristiger Rendite in die Fahrspur der Wettbewerber gebracht.
Maßnahmen, die sich erst langfristig rentieren, werden nun abgelehnt, da der Betrachtungshorizont sich so stark verkürzt hat. Die DFMG war aber immer so stark aufgestellt, da man mehrere Faktoren zugrunde gelegt hat. Das Geschäft der Tower-Co ist aber einfach langfristig.
früher richtig gut - mittlerweile schlecht. Die Umstrukturierungen führen dazu, dass man den Kontakt zu den Kollegen verliert.
außerhalb der Mobilfunkbranche ist die DFMG kaum bekannt. Dort ist das Bild meist noch positiv, fällt aber rapide ab, da die chaotische Struktur sich auch extern bemerkbar macht
Wer sich damit arrangieren kann, dass seine Arbeit teilweise liegenbleibt, kann in dieser Hinsicht sicher zufrieden fühlen
nicht vorhanden, lediglich für die Außendarstellung gibt es Aktionen.
Nachhaltig ist nichts davon. Die neuen HUB-Bürostandorte sind in Orten mit niedrigem Gewerbesteuerhebesatz, aber mit öffentlichen Verkehrsmitteln kaum noch vernünftig zu erreichen.
Nur noch innerhalb der direkten Kollegen zu finden. Durch die Teilung der DFMG in verschiedene Gesellschaften wird die Zusammenarbeit sicher nicht besser. Die Tendenz war schon vorher negativ.
hier häufen sich die Krankmeldungen. Obwohl in den nächsten Jahren zahlreiche Kollegen die DFMG verlassen werden, wird nicht nach Ersatz geschaut, so dass diese zunehmend überlastet sind
Die direkten Vorgesetzten stehen so unter Druck, dass für Führung im eigentlichen Sinne keine Zeit mehr bleibt.
entspricht einem modernen Bürostandard. Teilweise aber hinsichtlich Reinigung sehr schlecht.
Die GF feiert sich ununterbrochen selbst und tut Kritik als unberechtigt ab. Bei jeder Video-Konferenz fragen sich die MA, welche Bombe als nächstes platzt.
Durch zunehmende Spezialisierung immer weniger
es wird pünktlich Gehalt gezahlt.
viel zu viel. bis vor 3,4 Jahren hätte ich die DFMG als guten Arbeitgeber weiterempfohlen. Mittlerweile kann man nur zur Vorsicht mahnen und warnen...
hört endlich auf die Schiene "höher schneller weiter" zu fahren.
Die DFMG muss nicht ständig in höhere Dimensionen steigen . Ein gut laufender Betrieb wird aktuell zu einem immer chaotisch laufenden Haufen umorganisiert. Alles auf Kosten der Mitarbeiter nur für die Investoren.
zunehmend schlechter, zumindest an der Basis in der Produktion. Der Druck ist extrem hoch aber die Vorgehensweisen immer schleierhafter. Zentrale Abteilungen, die sich nur mit der Firma und sich selbst und nicht mit dem eigentlichen Geschäft beschäftigen , sind aber wohlgelaunt und feiern sich gegenseitig
der gute Name der einst hochgelobten DFMG verblasst zusehends
zunehmend schlechter. Der Stress ist allgegenwärtig , BurnOut allgegenwärtig. Dafür darf man aber zwei Tage die Woche von zuhause arbeiten und die Arbeitszeit auf Vertrauensbasis eigenständig pflegen.
für junge Wilde durchaus gut. Meist wird es aber nur als Sprungbrett genutzt um noch weiterzukommen.
durchschnittlich gut. Aber die aktuell laufenden Tarifvertragsverhandlungen verheissen nicht unbedingt dass es so bleibt oder besser wird
ok
alte Strukturen helfen noch . Durch die Zentralisierung der Aufgaben und Teams mit Mitgliedern in der ganzen Republik verliert man den guten Kontakt und die organisierte Kollegialität
wichtige Kräfte im Unternehmen sind die erfahrenen Kollegen und innen. Leider werden die immer weniger, und so derart verheizt , dass sie händeringend nach Auswegen suchen.
Licht und Schatten. Es gibt definitiv gute Führungskräfte. Aber das Gleichgewicht ist gewahrt mit unfähigen und überforderten Vorgesetzten.
für die, die das Glück hatten nicht wegen der so-und-so-vielsten Umstrukturierung umziehen oder stundenlang pendeln zu müssen, bleibt es meistens ok
neue Vorgehensweisen, Strukturen, Hardware Software werden von oben heruntergeschmissen und alle müssen schauen dass sie klarkommen. Info ja , aber jenseits von normalen Wegen. Man ist auf sich allein gestellt und muss zusehen, dass man die richtigen Informationen rechtzeitig bzw überhaupt aufschnappt..
ohne Fehl und Tadel, soweit ich das einschätze
alles dabei, aber leider beschränkt sich der Job nicht darauf. Der grosse Rest verschluckt die Freude der interessanten Anteile
Offene Kommunikation. Mehr Zeit für Prozessentwicklung nehmen.
Weitestgehend unbekannt
Einige Kollegen versuchen Karriere auf Kosten anderer zu machen. Im Durchschnitt ok.
Licht und Schatten.
Meist ok. Die vielen Projekte und Transformationsprozesse verhindern positive Weiterentwicklung von Prozessen
Es wurde "radical transparency" versprochen, jedoch nicht gelebt. Das Vertrauen in Geschäftsführung ist nicht hoch.
So verdient kununu Geld.