22 von 41 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
22 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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kununu Prüfprozess
22 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die KollegInnen.
Fehlendes Vertrauen, fehlende Entwicklungsmöglichkeiten.
Tarifbindung, Nutzen der Potentiale der MitarbeiterInnen, Vertrauensvorschuss für MitarbeiterInnen, notfalls Wechsel in der Führung
Wenn man mit den den KollegInnen und dem Klientel Arbeit kann ist es sehr angenehm. Drohkulisse durch Geschäftsführung trübt dieses Bild leider.
Je nach Projekt meistens feste Arbeitszeiten. Hier könnte man noch viel mehr machen.
Aufstiegsmöglichkeiten gibt es keine, Weiterbildungen werden kaum finanziert.
Schlechte Bezahlung im Branchendurchschnitt. Tarifbindung wäre angebracht.
Benefits teils vorhanden.
Teils Verbesserungen erkennbar. Digitalisierung kommt so langsam.
Meiner Erfahrung nach geht hier keiner wegen der KollegInnen bzw. Hörte ich häufig, dass man noch bleibe um das Team nicht im Stich zu lassen.
Habe ich als sehr wertschätzend erlebt.
Drohungen, Einschüchterungen, willkürliche Entscheidungen je nach Laune und dem Fragensteller, schlechtes Mitarbeiterbild
Homeoffice wäre möglich, wird aber aufgrund des Mitarbeiterbilds oft nicht gewährt. Klimaanlagen nur in wenigen Büros, teils stark veraltete Räume.
Größter Schwachpunkt. Man hat das Gefühl die Geschäftsführung hält den einzelnen Mitarbeiter für inkompetent, gierig und potentiell gefährlich.
Es gibt eindeutig Lieblinge die sich mehr erlauben können.
Diskriminierung aufgrund Geschlecht/Hautfarbe nicht beobachtet.
Man kann sich freiwillig interessante Aufgaben beschaffen bzw. Ist sehr frei in der Gestaltung der Arbeit
Man kann viel lernen und hat viele Freiheiten.
Der kollegiale Zusammenhalt ist top.
Das Gehalt, die Kommunikation
Näher am Mitarbeiter sein! Aufgaben von der überarbeiteten Geschäftsführung delegieren und das tun was wirklich die Aufgabe ist: Mitarbeiter führen. Und nicht alles so persönlich nehmen.
Durch den meist guten Zusammenhalt der Kollegen ist die Arbeitsatmosphäre ganz gut. Sollte man auf mehr Führung hoffen, wird man hier nicht fündig werden.
Kaum einer redet gut über diesen Arbeitgeber, es gibt aber leider auch nicht so viel gutes zu berichten.
Es gibt feste Arbeitszeiten, man ist was das angeht wenig flexibel. Aber in den meisten Abteilungen gibt es wenig Überstunden. Home Office wird nur in bestimmten Abteilungen und hinter vorgehaltener Hand gewährt.
Ausgewählte Leute bekommen eine Chance und können echt etwas erreichen.
Hier stimmt alles. Es gibt Ausnahmen, aber die meisten Menschen, die hier arbeiten haben ihr Herz am rechten Fleck.
Verdienen genauso wenig wie alle anderen auch, egal wie lange sie der Firma schon treu sind.
Die Geschäftsführung (und Vertretung) hat es wunderbar geschafft, das Geschäft zu "führen" ohne die Mitarbeiter wirklich zu führen. Es gibt keine Mitarbeiterjahresgespräche, wenn man zur Geschäftsführung gerufen wird heißt das meist Ärger. Durch bessere Kommunikation könnte vieles vermieden werden. Die Geschäftsführung hat spezielle Personen, mit der sie redet, der Rest ist auf sich alleine gestellt.
Wenn man die Firma verlässt geht man jedoch nie im Guten, es wird einem immer schlecht nach geredet, schade.
Ist ok. Man hat was man braucht aber nichts darüber hinaus. Die Gebäude sind eine Katastrophe.
Kommunikation ist hier leider ein Fremdwort. Man wird über nichts informiert, man bekommt von der Geschäftsführung keine Antworten auf seine Fragen. Es kursieren immer wieder offene Geheimnisse, zu denen sich aber keiner äußert.
Ich kenne keinen Träger, der weniger bezahlt als die DGA.
Es gibt nur so etwas wie Pseudogleichberechtigung. Sie wird ausgespielt wenn es der Geschäftsführung gerade in die Karten spielt. Ansonsten werden Personen bevorzugt, die der Geschäftsführung sympathisch sind, die anderen werden ignoriert.
Hier kann man sich ausleben und viel lernen. In allen Bereichen gibt es genug zu tun und gerade um Erfahrungen zu sammeln kann man hier ruhig einige Zeit bleiben.
Dass ich noch in der Probezeit meine Kündigung eingereicht habe.
Eindeutig kommunizierte persönliche Eignung werden gekonnt ignoriert. Ob die Person für ein Projekt geeignet ist, spielt keine Rolle - Hauptsache eine Personallücke wurde gefüllt.
Keine Unterstützung, keine Entwicklungsmöglichkeiten. Oft zuerst nette, aber idR ungeeignete Projektleitungen, die keinerlei fundierte Ausbildung im sozialen Bereich haben.
Keine Wertschätzung von langjährigen Mitarbeitenden, Gehaltsvorstellungen fernab der Realität. Kein Wille zur Verbesserung oder Anpassung.
Alles.
Mit ganz viel Glück konnte man an ein nettes Kollegium geraten
Berechtigt schlechtes Image als Arbeitgeber
Feste Arbeitszeit, angepriesene "Gleitzeit" von 1 Stunde Unterschied zum Arbeitsbeginn
Durch Jahresverträge keine tatsächliche Aufsteigsperspektive, keine Weiterbildung
Für die Aufgaben und Verantwortung absolut unterdurchschnittlich
Jeder für sich, mit Ausnahmen
Unbegreiflich, wie man langjährigen Kolleg*innen mit schlechterer Bezahlung im Vergleich zu Neueinstellungen und Jahresverträgen begegnet
Mit Glück gute Projektleitungen, Leitungsebene kaum erreichbar und nicht interessiert an Personalbindung
Zum Großteil alte Gebäude mit hohem Sanierungsbedarf, aber keine Umsetzung
Keine Transparenz über Projektdauer oder Personalsituation
Alle werden gleichberechtigt auf unterschiedliche Art und Weise über den Tisch gezogen
Interessante Projekte, die an schlechter Umsetzung und mangelnder Motivation auf allen Ebenen zum Scheitern verurteilt sind
Hat für jedes Problem ein offenes Ohr
Ausgrenzung war damals bei mir in der Zeit etwas wenn man nicht gut gerochen hat ob wohl es nicht von der besagten Person gekommen ist
Modernisierung von Kassen zum Beispiel
Immer Klasse
Ausbildungs Jahre sind nicht immer leicht aber man bekommt Hilfe wenn es schwer wird finde ich super persönlich aus eigener Erfahrung
Eine sehr herzlich Person
Immer Mal wieder
Abwechslungsreich
Nichts kennengelernt
Na, ja so ziemlich alles
Sollte professionelle Führungsleute holen
schlecht
welches Image ? (nachzulesen auf Kununu)
in Teilzeit OK
nicht vorhanden, keiner bleibt lange
noch schlechter
sehr schlecht
so lala
dort wird keiner alt
unterste Schublade
sehr schlecht
noch schlechter
Vielleicht ???
nicht wirklich
Gute Kollegen/innen, gute Arbeitsatmosphäre
An der Bezahlung darf gearbeitet werden
Eine Anpassung an den Tarif wäre super. Ebenso eine bessere Kommunikationsstruktur.
sehr gute Gastronomie (Kantine & Restaurant) - reduzierte Preise für Angestellte, regelmässige Teamsitzungen, ordentliche transparenz, es wird immer versucht Personal zu halten. Hilfsbereitschaft!
die viele Standorte mit verschiedenen Projekten, eine zentralere Möglichkeit für die verschiedenen Projekte wären zweckmäßiger. Größenbedingt viele Ansprechpartner für verschiedene Angelegenheiten - keine wirkliche Personalabteilung
so etwas ist bei einem großen Bildungsträger im non-Profit Bereich von Abteilung zu Abteilung/Bereich unterschiedlich, ich kann aber insgesamt nur positives erwähnen als Arbeitnehmer ohne Führungsposition
Durchwachsen, aber als Bildungsträger mit mitunter schwierigem Clientel auch nicht einfach!
Urlaubsabsprachen sind möglich, Familien mit Kindern werden in Ferienzeiten bevorzugt, es gibt Angebote, von der Möglichkeit gesundheitlich was zu machen, bis hin zu Home-Office sowie Teambildende Maßnahmen, Grilltage zum kennen-lernen u.v.m.
Interne- wie Externemöglichkeiten
könnte deutlich besser sein, befristete Arbeitsverträge sind schwierig, aber es gibt auch Sonderzahlungen.
vorhanden!, Anhaltung zum sorgsamen Umgang mit Stromverbrauchern, Heizung und Klimaanlagen, Mülltrennung & Müllvermeidung, Second-Hand Ladenlokal - man ist bemüht bei so vielen Gewerken inkl. Gastronomie aber nicht überall einfach - Papiervermeidung sollte angegangen werden.
sehr gute Teams die auch mit anderen Abteilungen gut interagieren.
Viele Kollegen, die altersbedingt in Rente sind, arbeiten weiterhin im Bereich Ausbildung was vortrefflich ist für die Auszubildenden, da Sie auf einen großen Erfahrungschatz Zugriff erhalten. Gerade bei den älteren Kollegen spürt man Hingabe zum Beruf
hängt vom Vorgesetzten ab sicherlich, die Firma ist sehr Frauen dominierend in der Führungsebene
vernünftige moderne Büroausstattung, EDV Ausstattung hervorragend am Arbeitsplatz, modern ausgestatte Unterrichtsräume mit elektronischen Whiteboards, eine EDV Abteilung die immer zur Stelle ist (EDV ist wirklich stark, schnelle Abhilfe, kompetent, FREUNDLICH und wertschätzend! - vermisse den kompetenten Support, da es bei anderen Firmen nicht so abläuft)
Übers Team, oder direkt über FBL oder Geschäftsleitung - Terminvereinbarungen machbar, jährliche Betriebsversammlung, Mitarbeitergespräche
gefühlt haben weibliche Personen ein paar Vorteile
viele Tätigkeitsfelder, viele Möglichkeiten, Projektwechsel möglich etc.
Der große Parkplatz.
Es fällt mir schwer positive Dinge zu finden, von daher lasse ich diese Antwort mal aus
Macht dicht oder lasst es Menschen übernehmen, die Ahnung und Ambitionen haben.
Lästereien, Spione, Ausdrucksweisen unterster Schublade, latentes Mobbing
Über die DGA wird gelacht und gelästert.
Um Urlaub muss man regelrecht kämpfen, es werden Menschen bevorzugt
Ich habe keine Weiterbildung genehmigt bekommen.
Unter Durchschnitt und abhängig vom Stammbaum, so scheint es mir.
Die jüngeren KollegInnen bemühen sich, von der Führung kommt da gar nichts.
Kommt drauf an wo man ist!
Das schrägste, was ich je erlebt habe. Unfreundlich, laut, überschätzt die eigenen Kompetenzen, narzistisches Verhalten, sehr auf Machtposition ausgeruht
Schlechte Ausstattung, veraltete Büros
Von oben nach unten, Geschrei und Manipulation, es wird extrem viel Gelästert
Es gibt Menschen, die werden eindeutig bevorzugt. Insbesondere wenn es ums Gehalt geht
Langweilig. Nichts zu tun.
Kennenlernen von freundlichen Kolleginnen.
Es gibt zu viele Aspekte, die den Rahmen hier sprengen kann. Die Führungsebene sollte dringend gewechselt werden.
Weniger Vetternwirtschaft betreiben.
Keine Vorurteile haben (insbesondere die FBL)
Wenn die Führungsebene gewechselt wird, werden auch nicht mehr so viele Mitarbeiter*innen kündigen.
Beschwerdemanagement einbauen, die von außen kommen und keine Lieblinge sind.
Viel Geläster. Es gibt nette Kollegen*innen, die die Atmosphäre verbessern. Dann kommen aber Spione, die alles kaputt machen!
Davon haben die definitiv nichts gehört. Man muss sich den Urlaub quasi erkämpfen. Dann möchte fast keiner die Vertretung übernehmen. Bis der genehmigt wird dauert es auch ewig.
Die Bevorzugten bekommen mehr die normalen viel weniger. Gehaltsunterschied ist enorm zwischen Mitarbeitern, die dasselbe tun.
Vielleicht würde es ja funktionieren, wenn die Vetternwirtschaft aufhört! Zu viele unqualifizierte Arbeitnehmer.
An sich gut. Es gibt natürlich auch welche die fürs sitzen im Büro mehr Geld verdienen als die die wirklich arbeiten.
Sehr schlecht. Wenn man nicht schleimt wird man schlecht behandelt. Man schenkt eher den Gerüchten Wahrheit, anstatt sich zusammenzusetzen.
Entscheidungen werden auch willkürlich getroffen. Man glaubt hier eher den Bekannten und Verwandten (Spione).
Dann fragt man sich, warum die Kündigungsrate so hoch ist.
Kompetente IT/EDV Mitarbeiter
Gibt es kaum. Jeder kämpft für sich!
Zwischen Männern und Frauen herrscht eine Gleichberechtigung.
Zwischen „normalen“ Mitarbeitern und den Verwandten der Leitung und FBL herrscht keine Gleichberechtigung. Letzteres wird bevorzugt.
Naja es gibt nicht viel zu tun
Aufstiegsmöglichkeiten
Wertschätzung
Arbeit mit dem Klienten
Abwechslung
Meinung wird gehört
Gehaltsvorschläge
"Getrasche" von Kolleg*innen
fehlende Transparenz
mehr Nachaltigkeit
Transparenz
hier in der Abteilung gibt es unter den Kolleg*innen schon mal Unklarheiten oder Missverständnisse aber alle ziehen an einem Strang
Das Image leidet durch die Arbeit von manchen Vorgesetzten und Mitarbeiter*innen
sehr gut
dauerhaftes Home Office ist eh nicht mein Ding
Es gibt Benefits wie Rückenschule/Fitnessstudio zum reduzierten Preis
Die Kolleg*innen backen oder bringen was zu Essen mit
Es gibt Mitarbeiter-Grillfeste zum Networken
Keine Lieferung von Kantinenessen zum Standort
Man kann sich zum systemischen Berater ausbilden lassen (extern)
Bei guter Arbeit - Angebot der Studienfinanzierung (Soziale Arbeit)
als Quereinsteiger*in okay, verhandeln und zeigen, das man es wert ist, geht immer.
Luft nach oben aber es wird jetzt zur Energiesparperiode fleißig Ideen gesammelt
Stundenzettel inzwischen per E-Mail
wird hier groß geschrieben.
Es kommt immer auf die Kolleg*innen an
Man kommt auch schnell mit den Kolleg*innen von anderen Abteilungen ins Gespräch
sehr vorbildlich
Unsere älteste Kollegin wird hier aufgrund ihrer Expertise sehr geschätzt
Die Expertise jedes Einzelnen kann gut eingebracht werden (ältere Quereinsteiger*innen)
Es kommt hier auf die Vorgesetzten an:
Unsere Projektleitung ist entspannt und man kann über alles reden.
Auch mit der Fachbereichsleitung kann man vieles klären und ändern lassen (Verträge Arbeitszeiten, spontan Urlaub einreichen).
Man merkt, dass die Geschäftleitung mit dem Angebot, Aufgaben viel zu tun hat.
Bei ihr hört man dennoch ehrliche warme Worte und es gibt auch mal eine Gehaltserhöhung für gute Arbeit.
klar, es kann immer mehr Benefits geben
angenehmer 9 to 5 job
Computer sind auf dem neuesten Stand
Besser Belüftung bei Corona erwünscht
In der Abteilung gut, könnte von "oben" besser sein ;)
Hier wird jeder offiziell gleich behandelt.
Nur Unterschiede im Gehalt, wer besser verhandelt, bekommt mehr (trotz fehlender Erfahrung)
sehr vielfältig, man kann sich die Aufgaben frei aussuchen bzw. überall reinschauen und mitentwickeln.
Für mich als Quereinsteiger*in super
So verdient kununu Geld.