24 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
24 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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24 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Hat Spaß gemacht
Bei mir positiv.
Für mich alles in Ordnung, Flexibilität bei Urlaubswünschen.
Hat mich weitergebracht, lange Einarbeitungszeit.
Für Praktikanten fair.
Vorhanden, manchmal fiel etwas viel Papier an.
Top
Nach meiner Wahrnehmung sehr gut.
Einwandfrei
Genug Platz, moderne IT.
Innerhalb der Abteilung reibungslos, manchmal etwas zäh, wenn es um die Kommunikation zwischen den Abteilungen ging (Wie bei einem großem Betrieb zu erwarten ist.
Nach meiner Wahrnehmung sehr gut.
Ja
Flexible Arbeitszeiten, Zusatzleistungen
Unqualifiziertes Führungspersonal, schlechte Stimmung und Intrigen, Intransparente Unterstellungen, unklare Zuständigkeiten,
Führungskräfte schulen, Mitarbeitergespräche nicht nur proforma, sondern ernsthaft und auf Augenhöhe führen
Typ Behörde in den 50er Jahren
zumindest der Neubau macht was her...
Gute Rahmenbedingungen
durchschnittlich
Umwelt: Drucken, kopieren, ablegen, lagern - und vergessen... )))) Sozialbewusstsein: mittelmäßig, zu wenig für einen Verband, der den anderen sagen will, wie es geht...
Jedem das seine...
Unterirdisch und völlig von gestern, einseitig und autoritär von oben nach unten, Feedback in die andere Richtung ist nicht erwünscht
Rahmenbedingungen gut, am Arbeitsplatz selbst eher schlecht
eher nicht, dafür viele inhaltsarme Meetings und Telkos
Frauenanteil repräsentativ, ansonsten eher wenig Diversität gefragt, Gruppenzwang
viel Personal, wenig zu tun, dafür umständlichste / altmodische Prozesse
Ich kann etwas bewegen. Freiheiten in meinem Bereich.
Offenheit
2 Tage mobil arbeiten und Gleitzeit
Umfangreiche Weiterbildung möglich
Eigener sehr guter Tarif
Unterstützen sich gegenseitig
Gute Information
Top Ausstattung in den Büros z.B. höhenverstellbarer Tisch etc.
Reger Austausch
Sehr bunt
Verantwortung wird übertragen
Zahlreiche Weiterbildungsmöglichkeiten, angenehme Arbeitsklima, transparente Kommunikation, fairer Lohn für faire Arbeit
Angenehmes Arbeitsklima, vielfältige Weiterbildungsmöglichkeiten, zahlreiche Mitarbeiterbenefits
Alle Personen, die hier arbeiten, sind unfassbar nett. Ich würde auf Augenhöhe behandelt, egalt ob es Führungskräfte oder Reinigungskräfte sind.
Da ich Pendlerin bin, war für mich ein schlechterer Ausgleich gegeben. Die Arbeitszeiten (37h/Woche) kann man sich selbst einteilen und auch im Home-Office arbeiten.
Auf Augenhöhe, aber manchmal war der Ton sehr ruppig.
Manche Dinge hätten besser kommuniziert werden können, allerdings nur Kleinigkeiten.
Vielfältig und immer interessant
Verständnis für Menschen, auch für die Angestellten. Die Arbeit ist mehr als der "Broterwerb".
Das Engagement neigt zur "Selbstausbeutung".
Kann ich nach 7 Jahren Rente nicht mehr wirklich beurteilen
Kollegiales Miteinander
Hoffentlich stimmt meine Bewertung.
Die Arbeit steht im Mittelpunkt.
Alle Wege stehen offen - es bedarf "fast" immer der Zustimmung durch Wahl.
GUT!
Sozialbewusstsein wird GROSS geschrieben, Umweltbewusstsein ist im oberen Drittel, trotzdem könnte hier noch nachgelegt werden.
Insgesamt gute Kollegialität.
Gut!
Manchmal eher zu viel Verständnis.
Viel Freiheit, viele Entwicklungsmöglichkeiten.
Es wird viel gemacht, alle mitzunehmen.
Ganz ohne Frage trifft das zu.
Vielseitig, immer Neues und immer spannend.
Ehrlich mit sich selbst sein und kundtun, dass man nur den Untergang verwaltet.
Oder aufwachen und andere, nämlich populäre Standpunkte einnehmen. Neues Personal nicht nur mit woken Studentinnen besetzen. Mehr Konzentration auf unsere eigentliche Aufgabe. Einen offenen internen Diskurs führen.
Insgesamt ganz gut. Aber sehr abhängig von der örtlichen Struktur
Die Gewerkschaften und der DGB befinden sich im Sinkflug, ohne das eine Ende abzusehen ist.
Viele bewerben sich gleich weiter und gehen zu unseren Mitgliedsgewerkschaften.
Der DGB kann dafür ein gutes Sprungbrett sein.
Durchschnittlich.
Von geht so bis katastrophal.
Völlige Überforderung.
Auf dem Papier sehr gut. In der Realität liegt es an einem selbst diese umzusetzen, was nicht immer gelingt.
Oft nicht vorhanden.
Als Mann besser nicht die eigene Meinung sagen.
Rahmenbedingungen sind natürlich tip top und die Aufgaben sehr spannend und sinnbringend
Altertümliche Methoden in vielen Bereichen (Geschäftsprozesse, aber auch Führung)
In meiner Abteilung leider sehr schlecht.
Der Bedeutungsverlust ist groß, die Mitgliedsgewerkschaften zweifeln an vielen Stellen (zu Recht) die Sinnhaftigkeit des DGB an. Durch extrem langsame und verkrustete Prozesse gehen viele zeitliche und personelle Ressourcen drauf. Geld wird letztlich verheizt, weil man im "Beamtenmodus" vor sich hin dümpelt.
Auch hier bleibt zu empfehlen: Neues zulassen, wo es sinnvoll ist und den Blick über den Tellerrand hinaus öffnen. Zukunftsfähig ist der DGB, den ich kennengelernt habe, nicht.
Thema Umweltbewusstsein: Aufgrund des sehr langsamen Wandels, arbeitet man teils immer noch mit riesigen Stapeln an Kopien. Das ließe sich deutlich besser und umweltschonender organisieren.
Thema Sozialbewusstsein: Nach außen selbstverständlich Priorität. Intern massive Unterschiede zwischen den Abteilungen. Bei meiner FK war kein Sozialbewusstsein vorhanden.
Glücklicherweise hatte ich sehr sehr liebe KollegInnen, die zumindest ein wenig Freude in den Arbeitsalltag und die Zusammenarbeit bringen konnten. Leider konnte dies allerdings das toxische Verhalten der Führungskraft nicht ausgleichen.
Interessant ist hier eher der Umgang mit jüngeren Kollegen. Die "alten Hasen" sitzen wie festgeklebt in ihrem Sattel, junge MA mit Motivation und Ideen werden schnell ausgebremst. Man möchte hier natürlich schon gute Gewerkschaftsarbeit leisten, aber: frischen Wind will man nicht reinlassen. Im Zweifelsfall würde das nämlich bedeuten, seine Haltung oder Arbeitsweise als "DGB Senior" überdenken zu müssen - und das geht natürlich nicht.
Einfach mies. Top down approach, keine Ahnung von Mitarbeiterführung, keinerlei Empathie, kein Interesse an klärenden Gesprächen (auch nicht nach expliziter Anfrage durch den Mitarbeiter) oder Offenheit für Lösungen. Konsequent problemorientiert was das Verhalten anderer anbelangte, bei gleichzeitiger Ineffizienz in der eigenen Arbeitsweise. Unterstellungen und subtile Beleidigungen gehörten zur Tagesordnung.
Als FK braucht man keine Führungsqualitäten vorzuweisen oder sich anzueignen, wer fachliche Expertise mitbringt und lange dabei ist, braucht kein (Personal)managementwissen.
Wenn man erst mal auf seinem Posten sitzt, ist man dort quasi unantastbar. Es gibt kein Mitarbeiterfeedback ggü der FK und schon gar keine Möglichkeit, anonym Verbesserungsvorschläge einzubringen. Das ist schade, weil so sehr viel Mitarbeiterpotential verloren geht und sich Demotivation einstellt.
0 Sterne, wenn es möglich wäre. Man schreibt lieber Mails zwischen zwei Nachbarbüros hin und her, anstatt sich mit den Kollegen abzustimmen. Generell war in meiner Abteilung eine geringschätzige und herablassende Kommunikation beinah an der Tagesordnung.
Wie so oft, macht der Ton die Musik. Bei meiner Vorgesetzten war dieser äußerst dissonant.
Du-Kultur. Sehr persönlicher und freundschaftlicher Umgang.
Gleitzeit. 38,5 Std.-Woche, 41 Tage Urlaub, mobile Arbeit möglich, Teilzeit möglich
Mit Eigeninitiative und Weiterbildungsbereitschaft gibt es gute Möglichkeiten
Sozialbewusstsein natürlich 5 Sterne. Umwelt und Nachhaltigkeit hat noch Luft nach oben
Gutes Weiterbildungsprogramm, Gesundheitsmanagement, flexible Arbeitszeiten
Viel Freiheit bei der Aufgabenerledigung.
So verdient kununu Geld.