6 von 24 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
6 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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6 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Grundsätzlich ist der DGB ein verständnisvoller Arbeitgeber und unterstützt seine Beschäftigten. Dies gilt vor allem in den Zeiten, wo der/die Beschäftigte einer (zum Teil) umfangreichen Unterstützung und Verständnis bedarf.
Natürlich ist bei einem solchen Arbeitgeber ein großes Engagement und auch eine Entgrenzung der Arbeitszeit (Selbstausbeutung) immer dabei.
Kann ich nach meinem Ausscheiden vor 8 Jahren nicht mehr beurteilen
Flexible Arbeitszeiten, Zusatzleistungen
Unqualifiziertes Führungspersonal, schlechte Stimmung und Intrigen, Intransparente Unterstellungen, unklare Zuständigkeiten,
Führungskräfte schulen, Mitarbeitergespräche nicht nur proforma, sondern ernsthaft und auf Augenhöhe führen
Typ Behörde in den 50er Jahren
zumindest der Neubau macht was her...
Gute Rahmenbedingungen
durchschnittlich
Umwelt: Drucken, kopieren, ablegen, lagern - und vergessen... )))) Sozialbewusstsein: mittelmäßig, zu wenig für einen Verband, der den anderen sagen will, wie es geht...
Jedem das seine...
Unterirdisch und völlig von gestern, einseitig und autoritär von oben nach unten, Feedback in die andere Richtung ist nicht erwünscht
Rahmenbedingungen gut, am Arbeitsplatz selbst eher schlecht
eher nicht, dafür viele inhaltsarme Meetings und Telkos
Frauenanteil repräsentativ, ansonsten eher wenig Diversität gefragt, Gruppenzwang
viel Personal, wenig zu tun, dafür umständlichste / altmodische Prozesse
Rahmenbedingungen sind natürlich tip top und die Aufgaben sehr spannend und sinnbringend
Altertümliche Methoden in vielen Bereichen (Geschäftsprozesse, aber auch Führung)
In meiner Abteilung leider sehr schlecht.
Der Bedeutungsverlust ist groß, die Mitgliedsgewerkschaften zweifeln an vielen Stellen (zu Recht) die Sinnhaftigkeit des DGB an. Durch extrem langsame und verkrustete Prozesse gehen viele zeitliche und personelle Ressourcen drauf. Geld wird letztlich verheizt, weil man im "Beamtenmodus" vor sich hin dümpelt.
Auch hier bleibt zu empfehlen: Neues zulassen, wo es sinnvoll ist und den Blick über den Tellerrand hinaus öffnen. Zukunftsfähig ist der DGB, den ich kennengelernt habe, nicht.
Thema Umweltbewusstsein: Aufgrund des sehr langsamen Wandels, arbeitet man teils immer noch mit riesigen Stapeln an Kopien. Das ließe sich deutlich besser und umweltschonender organisieren.
Thema Sozialbewusstsein: Nach außen selbstverständlich Priorität. Intern massive Unterschiede zwischen den Abteilungen. Bei meiner FK war kein Sozialbewusstsein vorhanden.
Glücklicherweise hatte ich sehr sehr liebe KollegInnen, die zumindest ein wenig Freude in den Arbeitsalltag und die Zusammenarbeit bringen konnten. Leider konnte dies allerdings das toxische Verhalten der Führungskraft nicht ausgleichen.
Interessant ist hier eher der Umgang mit jüngeren Kollegen. Die "alten Hasen" sitzen wie festgeklebt in ihrem Sattel, junge MA mit Motivation und Ideen werden schnell ausgebremst. Man möchte hier natürlich schon gute Gewerkschaftsarbeit leisten, aber: frischen Wind will man nicht reinlassen. Im Zweifelsfall würde das nämlich bedeuten, seine Haltung oder Arbeitsweise als "DGB Senior" überdenken zu müssen - und das geht natürlich nicht.
Einfach mies. Top down approach, keine Ahnung von Mitarbeiterführung, keinerlei Empathie, kein Interesse an klärenden Gesprächen (auch nicht nach expliziter Anfrage durch den Mitarbeiter) oder Offenheit für Lösungen. Konsequent problemorientiert was das Verhalten anderer anbelangte, bei gleichzeitiger Ineffizienz in der eigenen Arbeitsweise. Unterstellungen und subtile Beleidigungen gehörten zur Tagesordnung.
Als FK braucht man keine Führungsqualitäten vorzuweisen oder sich anzueignen, wer fachliche Expertise mitbringt und lange dabei ist, braucht kein (Personal)managementwissen.
Wenn man erst mal auf seinem Posten sitzt, ist man dort quasi unantastbar. Es gibt kein Mitarbeiterfeedback ggü der FK und schon gar keine Möglichkeit, anonym Verbesserungsvorschläge einzubringen. Das ist schade, weil so sehr viel Mitarbeiterpotential verloren geht und sich Demotivation einstellt.
0 Sterne, wenn es möglich wäre. Man schreibt lieber Mails zwischen zwei Nachbarbüros hin und her, anstatt sich mit den Kollegen abzustimmen. Generell war in meiner Abteilung eine geringschätzige und herablassende Kommunikation beinah an der Tagesordnung.
Wie so oft, macht der Ton die Musik. Bei meiner Vorgesetzten war dieser äußerst dissonant.
Das Ziel der gesamten Arbeit
Nichts.
Der Zusammenhalt ist hoch geschrieben
Ganz gut
Perfekt :D
Hat einiges zu bieten!
Supii
Gut
Super!
Sehr gut
Sehr angenehm
Top!
Die Kommunikation ist ein wichtiges Thema
Ganz weit oben
Abwechslungsreiche, spannende Aufgaben
Arbeitszeit, Entgelt, Urlaubstage, Urlaubsgeld, Weihnachtsgeld
Führungsstil
Der herzliche Umgang miteinander, egal ob auf Kollegialer - oder Chefebene.
Hierzu fällt mir nichts ein