4 von 24 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
4 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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4 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Hat Spaß gemacht
Bei mir positiv.
Für mich alles in Ordnung, Flexibilität bei Urlaubswünschen.
Hat mich weitergebracht, lange Einarbeitungszeit.
Für Praktikanten fair.
Vorhanden, manchmal fiel etwas viel Papier an.
Top
Nach meiner Wahrnehmung sehr gut.
Einwandfrei
Genug Platz, moderne IT.
Innerhalb der Abteilung reibungslos, manchmal etwas zäh, wenn es um die Kommunikation zwischen den Abteilungen ging (Wie bei einem großem Betrieb zu erwarten ist.
Nach meiner Wahrnehmung sehr gut.
Ja
Rahmenbedingungen sind natürlich tip top und die Aufgaben sehr spannend und sinnbringend
Altertümliche Methoden in vielen Bereichen (Geschäftsprozesse, aber auch Führung)
In meiner Abteilung leider sehr schlecht.
Der Bedeutungsverlust ist groß, die Mitgliedsgewerkschaften zweifeln an vielen Stellen (zu Recht) die Sinnhaftigkeit des DGB an. Durch extrem langsame und verkrustete Prozesse gehen viele zeitliche und personelle Ressourcen drauf. Geld wird letztlich verheizt, weil man im "Beamtenmodus" vor sich hin dümpelt.
Auch hier bleibt zu empfehlen: Neues zulassen, wo es sinnvoll ist und den Blick über den Tellerrand hinaus öffnen. Zukunftsfähig ist der DGB, den ich kennengelernt habe, nicht.
Thema Umweltbewusstsein: Aufgrund des sehr langsamen Wandels, arbeitet man teils immer noch mit riesigen Stapeln an Kopien. Das ließe sich deutlich besser und umweltschonender organisieren.
Thema Sozialbewusstsein: Nach außen selbstverständlich Priorität. Intern massive Unterschiede zwischen den Abteilungen. Bei meiner FK war kein Sozialbewusstsein vorhanden.
Glücklicherweise hatte ich sehr sehr liebe KollegInnen, die zumindest ein wenig Freude in den Arbeitsalltag und die Zusammenarbeit bringen konnten. Leider konnte dies allerdings das toxische Verhalten der Führungskraft nicht ausgleichen.
Interessant ist hier eher der Umgang mit jüngeren Kollegen. Die "alten Hasen" sitzen wie festgeklebt in ihrem Sattel, junge MA mit Motivation und Ideen werden schnell ausgebremst. Man möchte hier natürlich schon gute Gewerkschaftsarbeit leisten, aber: frischen Wind will man nicht reinlassen. Im Zweifelsfall würde das nämlich bedeuten, seine Haltung oder Arbeitsweise als "DGB Senior" überdenken zu müssen - und das geht natürlich nicht.
Einfach mies. Top down approach, keine Ahnung von Mitarbeiterführung, keinerlei Empathie, kein Interesse an klärenden Gesprächen (auch nicht nach expliziter Anfrage durch den Mitarbeiter) oder Offenheit für Lösungen. Konsequent problemorientiert was das Verhalten anderer anbelangte, bei gleichzeitiger Ineffizienz in der eigenen Arbeitsweise. Unterstellungen und subtile Beleidigungen gehörten zur Tagesordnung.
Als FK braucht man keine Führungsqualitäten vorzuweisen oder sich anzueignen, wer fachliche Expertise mitbringt und lange dabei ist, braucht kein (Personal)managementwissen.
Wenn man erst mal auf seinem Posten sitzt, ist man dort quasi unantastbar. Es gibt kein Mitarbeiterfeedback ggü der FK und schon gar keine Möglichkeit, anonym Verbesserungsvorschläge einzubringen. Das ist schade, weil so sehr viel Mitarbeiterpotential verloren geht und sich Demotivation einstellt.
0 Sterne, wenn es möglich wäre. Man schreibt lieber Mails zwischen zwei Nachbarbüros hin und her, anstatt sich mit den Kollegen abzustimmen. Generell war in meiner Abteilung eine geringschätzige und herablassende Kommunikation beinah an der Tagesordnung.
Wie so oft, macht der Ton die Musik. Bei meiner Vorgesetzten war dieser äußerst dissonant.
Abhängig vom Standort.
Durch den zunehmenden Bedeutungsverlust schwierig, gleichzeitig wird intern so weiter gemacht, als gäbe es den Bedeutungsverlust nicht.
Liegt an einem selbst, ob man sich das Ganze zu sehr zu Herzen nimmt und zu viel arbeitet.
Pluspunkt: Freie Arbeitszeiteinteilung.
Gutes Weiterbildungsprogramm. Durch die Demografie gibt es schon Möglichkeiten zum Aufstieg.
Gleichzeitig wird es durch den Mitgliederverlust immer weniger möglich sein.
Nichts negatives bekannt.
Sehr abhängig von der Region und Bezirk.
Es wird drauf geachtet. Z.B. höher verstellbare Tische oder neue Diensthandys.
Ist ganz ok. Für diejenigen, die sehr
viel und gut arbeiten, gerade im Vergleich zu den Gehältern unserer Mitgliedsgewerkschaften, zu gering. Für diejenigen, die die mangelnde Kontrolle und den mangelnden Anspruch an die eigene Arbeit ausnutzen, fast schon zu viel.
Frauen werden bevorzugt befördert.
Es arbeiten kaum Migrant*innen hier.
Das Ziel der gesamten Arbeit
Nichts.
Der Zusammenhalt ist hoch geschrieben
Ganz gut
Perfekt :D
Hat einiges zu bieten!
Supii
Gut
Super!
Sehr gut
Sehr angenehm
Top!
Die Kommunikation ist ein wichtiges Thema
Ganz weit oben
Abwechslungsreiche, spannende Aufgaben