Toxisches Arbeitsumfeld und hohe Fluktuation - nach außen vertretende Werte sollten auch im inneren gelebt werden
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Leistungsdruck, mangelnde Wertschätzung, toxisches Arbeirtaumfeld
Arbeitsatmosphäre
Es herrscht starker Druck, der Nasenfaktor ist entscheidend. Termine insbesondere mit der Personalleitung werden zu Angstterminen. Ist man einmal in Missgunst gefallen wird jede Möglichkeit genutzt die Person fertig zu machen, häufig bis sie selber kündigt. Die Fluktuation ist dementsprechend hoch.
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Nach außen Hui, nach innen Pfui. Die nach außen vertretenen Werte werden innerhalb der Organisation nicht gelebt
Work-Life-Balance
Zahlreiche Termine im Abend- und Wochenendbereich ohne besondere Vergütung, die Zeiterfassung mittels Exceltabelle wird häufig geschönt, da Mehrarbeit als eigene Schhwäche und schlechte Planung gesehen wird
Karriere/Weiterbildung
Kaum Aufstiegs- oder Weiterbildungschancen, häufig werden externe Bewerber vorgezogen
Gehalt/Benefits
Geringe Tarifsteigerungen und für die Branche unterdurchschnittliche Gehälter, immerhin viele Urlaubstage
Kollegenzusammenhalt
Ohne den Zusammenhalt unter den Kolleg*innen ginge es nicht
Umgang mit älteren Kollegen
Ältere Kolleg*innen insbesondere mit gesundheitlichen Problemen werden „ausrangiert“
Vorgesetztenverhalten
Viele Vorgesetzte verfügen nicht über ausreichende Kompetenzen in der Personalführung, statt Coching gibt es Druck für die Mitarbeitenden
Arbeitsbedingungen
Kleine, alte Büros mit alter, qualitativ niedriger Technik, immerhin häufig Einzelbüros
Kommunikation
Es gibt regelmäßige Austausche, bei denen man sich aber häufig in Wunschvorstellungen verliert
Interessante Aufgaben
Vielseitige, abwechslungsreiche Aufgaben