4 von 9 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
4 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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4 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Gehe gern zur Arbeit
Manchmal sind Überstunden nötig, aber im Großen und Ganzen sind sie gut auszugleichen. Aufs Elternsein wird Rücksicht genommen (Termine, Kostenübernahme Kinderbetreuung bei Abendterminen usw.)
Karriere begrenzt möglich; Weiterbildungsprogramm sehr umfangreich
Sehr gutes Gehalt, tolles Weiterbildungsprogramm, Gesundheitsticket, Corporate Benefits, 41 Tage frei, Urlaubs- und Weihnachtsgeld
Viele nette Kolleg*innen; kollegiale Zusammenarbeit
Ich bin noch jünger, kann mich daher vielleicht nicht reinversetzen. Aber ich spüre da keinen Unterschied.
Klar ist es nicht immer perfekt. Aber grundsätzlich bin ich zufrieden.
Top! Abend- und Wochenendtermine gibt es manchmal. Aber das weiß man auch, wenn man für eine politische Organisation tätig ist.
Kann mich nicht beklagen
Einwandfrei!
Eine Arbeit mit Sinn. Ich habe das Gefühl einen wertvollen Beitrag zu leisten.
Das Schlimmste ist, dass die aller meisten dort anfangen zu arbeiten, weil sie an die Sache glauben und sehr idealistisch an den Job gehen und dann auf einen Arbeitgeber treffen, der weder besonders professionell, noch menschlich überzeugen kann. Diese Diskrepanz ist extrem. Dafür, dass der DGB der Dachverband der AN ist und sich für deren Rechte eintritt, scheitert er am eigenen Anspruch. Leider gibt es selbst bei dem Versuch sachlich Dinge zu verändern, oder anzusprechen ausschließlich Abwehrreaktionen. Häufig völlig unnötig. Der DGB NRW kann nur existieren, weil Viele bereit sind, viel und lange auszuhalten oder von dem Vorgehen profitieren.
Kommt stark drauf an, wen man kennt. Mit guten Kontakten zur Führungsetage, kann es ganz gut sein. Ansonsten viel Druck Mehrarbeit zu leisten. Die Zeiterfassung ist ein schlechter Scherz
Work-Life-Was? Kommt sehr auf die Geschäftsführungen an.
Wie gesagt: solange es um die Vertretung nach Außen geht.
Es besteht kein Interesse daran, alle zu halten oder weiterzuentwickeln und das wird auch so kommuniziert.
Die meisten Organisationssekretäre sind wirklich nette, kompetente und sehr engagierte Menschen. Der Druck, der aus Düsseldorf auf die Regionen aufgebaut und häufig völlig unreflektiert von den Geschäftsführungen weitergeben wird, hat in den vergangenen Jahren leider zunehmend für Verschlechterung im Zusammenhalt geführt. Die hohe Fluktuation ist da ziemlich eindeutig und als das zu lesen, was sie ist.
Vermutlich sehr individuell, aber: Personalchef fachlich und menschlich völlige Fehlbesetzung. Gibt inhaltlich falsche Infos weiter und fühlt sich sicher genug auch vor Anwälten drohend aufzutreten. Die Geschäftsführungen häufig trotz teuer aufgelegten Führungsseminaren nicht in der Lage Verantwortung zu übernehmen und bossen/mobben unliebsame Koplleg_innen (also solche, die für sich eintreten und die Übernahme von Verantwortung ihrer Vorgesetzten verlangen), raus. Fehlverhalten und Konsequenzen gibt es nur bei den Mitarbeiter*innen. Personalbeurteilungen sind intransparent, Raum für Verbesserungen und Weiterentwicklungen und konstruktives Feedback werden häufig nicht genutzt/gegeben, Absprachen oder Entwicklungsmöglichkeiten nicht eingehalten.
Immerhin Einzelbüros
Dafür, dass der DGB angeblich vom Ehrenamt getragen wird, wird viel von Oben nach Unten durchgegeben. Mitbestimmung gibt es intern jedenfalls nicht.
Okay. Es wird viel erwartet dafür, dass wenig zurückkommt. Da hilft irgendwann auch keine Sonderzahlung mehr. In der "Branche" verhältnismäßig wenig.
Eigentlich ein Traumjob für Alle, die was verändern wollen und hinter der Sache stehen.
Häuptlinge werden nie in Frage gestellt, der Fehler liegt immer bei den Indianern...
wenn nur diese Führungskräfte nicht wären...
man muss sich selbst behaupten, geschenkt wird einem selten etwas
Wie überall: es gibt solche und solche, leider dominieren die falschen
auch hier wieder so und so, leider - wenn es darauf ankommt - eher mangelhaft
Die wirklich wichtigen Dinge bleiben oft im Verborgenen
kein Job von der Stange
Leistungsdruck, mangelnde Wertschätzung, toxisches Arbeirtaumfeld
Es herrscht starker Druck, der Nasenfaktor ist entscheidend. Termine insbesondere mit der Personalleitung werden zu Angstterminen. Ist man einmal in Missgunst gefallen wird jede Möglichkeit genutzt die Person fertig zu machen, häufig bis sie selber kündigt. Die Fluktuation ist dementsprechend hoch.
Nach außen Hui, nach innen Pfui. Die nach außen vertretenen Werte werden innerhalb der Organisation nicht gelebt
Zahlreiche Termine im Abend- und Wochenendbereich ohne besondere Vergütung, die Zeiterfassung mittels Exceltabelle wird häufig geschönt, da Mehrarbeit als eigene Schhwäche und schlechte Planung gesehen wird
Kaum Aufstiegs- oder Weiterbildungschancen, häufig werden externe Bewerber vorgezogen
Geringe Tarifsteigerungen und für die Branche unterdurchschnittliche Gehälter, immerhin viele Urlaubstage
Ohne den Zusammenhalt unter den Kolleg*innen ginge es nicht
Ältere Kolleg*innen insbesondere mit gesundheitlichen Problemen werden „ausrangiert“
Viele Vorgesetzte verfügen nicht über ausreichende Kompetenzen in der Personalführung, statt Coching gibt es Druck für die Mitarbeitenden
Kleine, alte Büros mit alter, qualitativ niedriger Technik, immerhin häufig Einzelbüros
Es gibt regelmäßige Austausche, bei denen man sich aber häufig in Wunschvorstellungen verliert
Vielseitige, abwechslungsreiche Aufgaben