4 von 7 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
4 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
4 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Zusammenarbeit mit den direkten Kollegen war überwiegend angenehm und kollegial. Außerdem gab es grundsätzlich die Möglichkeit, eigene Ideen einzubringen und Verbesserungen vorzuschlagen. Positiv war auch, dass man flexibel arbeiten konnte, solange die eigenen Aufgaben erledigt wurden.
Aus meiner Sicht haben fehlende Strukturen, teilweise verspätete Gehaltszahlungen, mangelnde Wertschätzung sowie wenig transparente Entscheidungen den Arbeitsalltag erschwert. Zudem habe ich klare Entwicklungsperspektiven und eine nachvollziehbare Kommunikation vermisst. Insgesamt entsprach meine Erfahrung im Unternehmen nicht den Erwartungen, die der Außenauftritt bei mir ursprünglich geweckt hatte.
Hinweis: Teile meiner ursprünglichen Bewertung habe ich nachträglich angepasst, nachdem einzelne Inhalte beanstandet wurden. Die hier verbliebenen Aussagen geben weiterhin meine persönliche Wahrnehmung und meine Erfahrungen während meiner Beschäftigungszeit wieder
Mehr Struktur und transparente Kommunikation im Arbeitsalltag würden vieles verbessern. Entscheidungen sollten nachvollziehbar getroffen und offen kommuniziert werden. Außerdem wäre es wichtig, Mitarbeitende und ihre Leistungen stärker wertzuschätzen und zuverlässige Prozesse – insbesondere bei Gehaltszahlungen – sicherzustellen. Auch eine professionellere Führungskultur und klare Entwicklungsperspektiven würden dem Unternehmen guttun.
Ich habe die Stimmung im Team zeitweise als angespannt wahrgenommen. Zudem hatte ich den Eindruck, dass Motivation und Engagement aus meiner Sicht stärker hätten gefördert oder anerkannt werden können.
Mein persönlicher Eindruck war, dass das Unternehmen nach außen moderner und professioneller wirkte, als ich es im internen Arbeitsalltag erlebt habe.
Die Work-Life-Balance habe ich persönlich sehr unterschiedlich wahrgenommen und stark von der jeweiligen Projektphase sowie der Auslastung abhängig erlebt. Mein Eindruck war, dass in manchen Situationen kurzfristige Flexibilität gewünscht wurde. Ich war grundsätzlich stets bereit, auf solche Anforderungen einzugehen. Gleichzeitig hatte ich persönlich nicht immer das Gefühl, dass dieses Engagement oder die zusätzliche Belastung in gleichem Maße berücksichtigt oder wertgeschätzt wurden.
Ich habe nur wenige klare Entwicklungs- oder Weiterbildungsmöglichkeiten wahrgenommen. Zudem hatte ich den Eindruck, dass berufliche Perspektiven und Entwicklungspfade nur selten thematisiert wurden.
Während meiner Beschäftigungszeit kam es mehrfach zu verspäteten Gehaltszahlungen. Darüber hinaus erhielt ich – abgesehen von der im Arbeitsvertrag vorgesehenen Gehaltsanpassung nach der Probezeit – keine weiteren Gehaltserhöhungen, sodass ich persönlich keine weitere Gehaltsentwicklung erlebt habe.
Mein persönlicher Eindruck war, dass dem Thema Nachhaltigkeit im Arbeitsalltag eher wenig Bedeutung zukam. Ich habe entsprechende Maßnahmen nur eingeschränkt wahrgenommen und kann daher lediglich meine subjektive Wahrnehmung wiedergeben. Aus meiner Sicht könnten Nachhaltigkeitsaspekte und ein bewusster Umgang mit Ressourcen stärker berücksichtigt werden.
Die Zusammenarbeit mit meinen direkten Kolleginnen und Kollegen habe ich überwiegend positiv erlebt. Mein Eindruck war, dass viele bemüht waren, sich gegenseitig zu unterstützen, auch wenn die Rahmenbedingungen aus meiner Sicht nicht immer einfach waren.
Kann ich nur begrenzt beurteilen, mein Eindruck war jedoch neutral.
Im Arbeitsalltag hatte ich häufig den Eindruck, dass klare Führung und regelmäßige Kommunikation fehlten. Entscheidungen waren für mich teilweise nur schwer nachvollziehbar, und die Geschäftsführung habe ich im Tagesgeschäft eher selten wahrgenommen. Zudem entstand bei mir gelegentlich der Eindruck, dass andere Themen priorisiert wurden als die Herausforderungen, die ich im Unternehmensalltag wahrgenommen habe. So fanden beispielsweise nach meiner Wahrnehmung auch Veranstaltungen oder Feiern in den Büroräumen statt, und vereinzelt waren zu Beginn der Arbeitswoche noch entsprechende Spuren davon sichtbar. Dies wirkte auf mich nicht besonders professionell. Auch Entscheidungen, etwa zur Büro- oder Sitzplatzverteilung, erschienen mir teilweise wenig transparent und wurden aus meiner Sicht nicht ausreichend erläutert.
Die grundlegenden Bedingungen waren in Ordnung, allerdings haben organisatorische Probleme und fehlende Strukturen den Arbeitsalltag unnötig erschwert.
Mein Eindruck war, dass der Informationsfluss und die Transparenz bei Entscheidungen gelegentlich verbessert werden könnten. In manchen Situationen hätte ich mir eine frühere oder ausführlichere Kommunikation gewünscht.
Aus meiner persönlichen Sicht wirkte der Umgang mit Mitarbeitenden nicht in allen Situationen fair oder nachvollziehbar.
Eigene Ideen und Verbesserungsvorschläge konnten aus meiner Sicht grundsätzlich eingebracht werden, und einige davon wurden auch umgesetzt. Gleichzeitig hatte ich persönlich nur selten das Gefühl, dass geleistete Arbeit oder erfolgreich umgesetzte Verbesserungen in besonderem Maße anerkannt wurden. Zudem empfand ich die Aufgaben auf Dauer als eher wenig abwechslungsreich.
Was uns wirklich auszeichnet, ist das Team. Wir sind jung, ambitioniert und ziehen an einem Strang. Wer Lust hat anzupacken, eigene Ideen einzubringen und Verantwortung zu übernehmen, findet hier genau das richtige Umfeld. Die Wege sind kurz, die Stimmung ist gut und Erfolge feiern wir gemeinsam.
Wir sind ein Startup und kein Konzern, das spürt man auch. Strukturen entstehen oft erst, wenn ein Thema schon richtig wehtut. Wer einen vollständig durchgetakteten Arbeitsalltag mit klaren Prozessen für alles erwartet, wird bei uns ab und zu mit der Realität ringen. Manche Entscheidungen treffen wir schneller, als wir sie kommunizieren. Gleichzeitig ist genau diese Geschwindigkeit das, was unsere Arbeit spannend macht. Wer mitgestalten will, findet bei uns mehr Spielraum als in den meisten etablierten Unternehmen.
Konsequenter werden bei interner Kommunikation. Nicht jeder bekommt automatisch mit, was warum entschieden wurde, und das müssen wir besser machen. Außerdem dürfen wir Erfolge und gute Arbeit ruhig öfter aktiv anerkennen, statt sie als selbstverständlich zu behandeln. Strukturierte Weiterbildungsangebote sind ein weiteres Thema, das wir gerade angehen.
Offen, kollegial und sehr humorvoll. Wir nehmen unsere Arbeit ernst, uns selbst aber nicht immer.
Wir haben uns in der Branche einen Namen gemacht und merken inzwischen, dass viele Kunden über Empfehlungen zu uns kommen. Darauf sind wir stolz.
Flexible Arbeitszeiten, Homeoffice ist selbstverständlich möglich. Solange die Arbeit gemacht wird, schaut niemand auf die Uhr.
Wer Initiative zeigt, bekommt schnell die Chance, mehr zu übernehmen. Flache Hierarchien heißen bei uns wirklich, dass Aufstieg möglich ist und nicht nur auf dem Papier steht.
Faire Bezahlung und vor allem echte Aufstiegsmöglichkeiten. Wer mitzieht, kann hier in zwei Jahren mehr Verantwortung übernehmen als anderswo in fünf.
Unser Kerngeschäft ist Förderberatung, häufig im Bereich Energie und Nachhaltigkeit. Sinn ist bei uns also quasi eingebaut.
Aus meiner Sicht eine unserer größten Stärken. Man hilft sich gegenseitig, auch über Teams hinweg, und das ohne Aufforderung.
Erfahrung wird geschätzt und mit der Energie der jüngeren Kolleginnen und Kollegen kombiniert.
Wir versuchen, ansprechbar zu sein und auf Augenhöhe mit dem Team zu arbeiten. Ideen werden ernst genommen und nicht nur höflich angehört.
Moderne Büros in zentralen Lagen, gute Ausstattung, Standorte in München, Berlin und Köln. Alles da, was man zum Arbeiten braucht.
Direkt und unkompliziert. Kein Hierarchie-Dschungel, kein langes Warten auf Antworten. Wer eine Frage hat, fragt einfach.
Verschiedene Hintergründe, Lebensentwürfe und Werdegänge sind bei uns normal. Es zählt, was jemand einbringt.
Förderberatung ist nie langweilig. Die Förderlandschaft ändert sich ständig, jeder Kunde bringt eigene Themen mit und am Ende sieht man konkret, was die eigene Arbeit bewirkt hat.
Zentrale Lage in München, unbürokratisch, zielorientiert und flache Hierarchien.
Fokus nur auf Baubranche
Verbesserungspotenrtial besteht bei der Kaffeemaschine, da es nur Kapsel gibt
Das Unternehmen ist noch sehr jung und damit sehr flexibel und im Wandel. Dadurch ergeben sich viele Möglichkeiten sich unterschiedlich einzubringen
Das Unternehmen agiert hauptsächlich in Deutschland und damit gibt es keine internationalen Geschäftsreisen