33 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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33 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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33 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die dgroup Kollegen sind super interessante und individuelle Menschen - vom Leadership /HR wird diese Individualität auch stark unterstützt. Ich hatte immer das Gefühl, dass der Fokus auf meine Stärken gesetzt wurde. Von meinen Vorgesetzten wurde ich so gechallenged und gefördert, dass ich mich sehr schnell weiterentwickelte.
Mit immer mehr Standpunkten muss man darauf achten, dass die Kollegen abseits der Hauptstandorte nicht den Kontakt verlieren. Auch daran wird bereits gearbeitet.
Beim Onboarding muss man sehr viel Eigeninitiative ergreifen - zwar ist diese Eigenschaft bei der dgroup generell hoch geschätzt, dennoch könnte man neuen Mitarbeitern klarere Leitfaden geben. (Daran wird soweit ich weiß auch schon gearbeitet)
Während meiner Zeit bei der dgroup haben mich meine Vorgesetzten unterstützt und ich konnte dadurch spannende Aufgaben übernehmen - mit dem Wissen, dass sie mir Rückendeckung geben.
Die dgroup hat zu Recht einen tollen Ruf. Im Vergleich mit Wettbewerbern sticht die dgroup besonders durch die Individualität und Motivation der Mitarbeiter hervor. Sehr viele Kollegen haben "ihr Thema" und brennen dafür.
Klassisches Consulting. Urlaub kann allerdings - je nach Projekt - recht frei eingeteilt werden
Weiterbildungen werden von Partner-Ebene / HR gepushed und bringen viel Mehrwert. Zusätzlich kann man mittlerweile nach belieben Coursera-Kurse machen.
Das viele Reisen schlägt klarerweise auf die Umweltbilanz.
Im Unternehmen gibt es einige Mitarbeiter, die sich für soziale Projekte der dgroup engagieren.
Selbst sehr eingespannte Kollegen nehmen sich Zeit weiterzuhelfen, wenn man ihre Expertise benötigt.
Die Partner sind alle sehr unterschiedlich. Gemeinsam haben sie, dass sie in ihrer Kommunikation sehr klar sind und sich für ihre Mitarbeiter einsetzen. Jeder war für mich auf eine andere Art sehr inspirierend.
Das neue Office an der Außenalster ist total schön designed und State-of-the-Art. Ich habe mich auf jeden Freitag gefreut. Kleine Dinge wie Mandelmilch oder Obstkorb machten das perfekt.
In regelmäßigen Brown Bag Sessions oder "dCamps" kann man über die Projekte oder spannende Learnings der anderen Mitarbeiter erfahren. Freitags sind die meisten Kollegen im gemeinsamen Office und man kann sich auf der Dachterrasse austauschen - mit Alsterblick ;)
Bisher habe ich noch kein anderes Unternehmen kennen gelernt, bei dem Gleichberechtigung so selbstverständlich ist wie bei der dgroup. Besonders, wenn es sich bei einem Kunden anders verhält, schätzt man die dgroup Kultur.
Eine Palette an diversen, herausfordernden Projekten - langweilig wird es bei der dgroup nicht.
Man kann so oft man mag zwischen Standorten pendeln und ohne dass das Verkehrsmittel oder die Unterbringungsmöglichkeit vorgegeben werden
Freie Getränke, Obst, Süßigkeiten
Unklare Ansprechpartner und Zuständigkeiten; sehr lange interne Prozesse, die teilweise auch im Nichts verlaufen; schlechte Kommunikation; schwierige Vorgesetzte
Im Vorstellungsgespräch sollte geklärt werden, welcher Typ Mensch man sein muss, um in die Firma zu passen.
Neuen Mitarbeitern sollte eine Liste mit wichtigen Ansprechpartnern an die Hand gegeben werden.
Feedback sollte direkt vom Vorgesetzten an den Mitarbeiter gegeben werden, nicht über eine dritte, vermeintlich neutrale, Stelle.
Nichts gesagt, ist genug gelobt; wenn man nicht durchsetzungsstark und extrovertiert ist, hat man es schwer; Teambuilding durch mehrtägige Betriebsausflüge, teils ins Ausland
Image entspricht nicht der Realität; Werte wie Respekt und Hilfsbereitschaft werden nicht gelebt
Ständige Erreichbarkeit wird gern gesehen; Reisebereitschaft wird erwartet
Bonus wird nach subjektiven Kriterien vergeben, die für den Mitarbeiter nicht immer nachvollziehbar waren; keine Sozialleistungen
branchenüblich viele Reisen, teilweise ohne Notwendigkeit; kein Umweltbewusstsein erkennbar
Bitten um Hilfe/Unterstützung werden teilweise ignoriert oder mit "keine Ahnung" beantwortet
teilweise cholerisch - es wurde sogar ein Angebot gemacht, ein Training zum Umgang mit cholerischen Menschen zu machen; Zeit, um wichtige Dinge mit dem Vorgesetzten zu besprechen, soll man sich erkämpfen; Kritik wird über Dritte vermittelt
Informationen muss man sich aktiv einholen; Feedback/Kritik erhält man leider oft über Dritte oder per E-Mail, statt persönlich unter vier Augen
Man war angehalten, für sich interessante Aufgaben zu suchen, bekommt aber dabei wenig Unterstützung; manchmal wurden einem ohne Anleitung Aufgaben zugeteilt, die nicht der ausgeschriebenen Position entsprachen
Tolle Kollegen, Chefs mit umfassender und sich ergänzender digitaler Expertise, flexible Arbeitsbedingungen, Mitgestaltung, interessante Projekte und gute Weiterentwicklung
Zusammenhalt und Vielfältigkeit.
Entscheidungen werden oft Top-Down getroffen, ohne das die Mitarbeiter gefragt werden.
Viele der genannten Kritikpunkte ließen sich durch eine bessere Kommunikation vermeiden.
Mitarbeiter sollten in Entscheidungen mehr einbezogen werden.
Sehr gutes Betriebsklima.
Kommt drauf an, mit wem man spricht, aber hauptsächlich gut.
Die Flexibilität der Arbeitszeiten ist durch falsche Vorstellungen stark eingeschränkt. Aufgaben ergeben sich oft kurz vor Schluss und sollen zeitnah erledigt werden.
Es wird eine Vielzahl an Weiterbildungs- und Karrieremöglichkeiten geboten.
Überdurchschnittlich
Noch nicht in allen Köpfen angekommen.
Wer möchte, findet hier Freunde.
Es fehlt oft das Vertrauen in die Vorschläge der Mitarbeiter.
Hier wird einiges geboten.
Hier wird aktiv dran gearbeitet, jedoch fällt man immer wieder in alte Muster zurück.
Die Kommunikations- bzw. Informationswege könnten verbessert werden. Aktuell muss man vielen Sachen selbst hinterherlaufen.
das Team, Chefs (Partner) von denen man lernen kann und mit denen man 1:1 Sessions hat, hier wird einem was zugetraut, sehr flache Hierarchien
Accenture Bürokratie, die Transition war generell eher holprig
Bonus erhöhen, klarer Kommunikation von Accenture Policies, da diese für alle hier neu sind und man diese von niemandem lernen kann.
Neues Büro mit 1A Ausstattung. Gerade wurde von Windows auf Mac gewechselt. Einwandfrei abgesehen von den üblichen Problemen bei solchen Veränderungen.
Für eine Beratung ist die Work-Life-Balance sicher in Ordnung. 25 Urlaubstage bekommt man, Überstunden darf man bis zu 2h pro Tag aufschreiben und abfeiern und es wurde mehrmals von ganz oben kommuniziert, dass wenn Überstunden durch den Projektmanager verweigert werden, man sich bitte ganz oben melden soll.
The Downside: Bei Pitches und auf Projekten ist es von Mo-Fr natürlich teilweise recht stressig. Da man aber Überstunden bis 2h pro Tag aufschreiben kann und es auch darüberhinaus Ausnahmegenehmigungen gibt, ist das wohl zu verschmerzen.
Beratung ist eben keine Industrie. Das muss einem klar sein.
Teilweise unklare Prozesse durch die Übernahme durch Accenture. Accenture bittet aber viel an und es sind 8 Tage pro Jahr nur für Weiterbildung reserviert. Außerdem bekommt man einen Mentor und einen Counselor (deren Nutzen ist mir persönlich noch nicht ganz klar), bei Accenture scheint das aber gut zu funktionieren. Wir sind eben noch in der Transition.
Kollegenzusammenhalt insbesondere auf dgroup only Projekten ist sehr hoch. Hier kann fast jeder mit jedem und es geht recht locker zu. Sicher einer der Punkte, der die dgroup von anderen Beratungen und auch gegenüber Accenture abgrenzt.
Man ist generell sehr nahe an Partnern und Senior Managern. Diese machen sicher nicht immer alles richtig, tun aber ihr Möglichstes und setzen sich für ihre Leute intern wie extern ein. Zusammenhalt innerhalb der dgroup wird sehr groß geschrieben. Ziele sind durch Accenture vorgegeben, der Prozess (bzw. der Nutzen des Prozesses) ist noch etwas unklar...
Im alten Büro teilweise suboptimal. Durch den Umzug jetzt aber auf dem neustem Stand. Internet könnte schneller sein ;-). Wir sind außerdem auf Mac gewechselt, was zwar nicht unbedingt dir Arbeit erleichtert, aber trotzdem positiv aufgenommen wurde.
Funktioniert gut über Frühstücke und Brown Bag Sessions, in denen dann Ziele oder Erreichtes kommuniziert werden. Ich hoff das bleibt in der neuen Accenture Welt erhalten.
Männer und Frauen sind hier gleichgestellt. Für eine Beratung außergewöhnlich: etwa 50-50 Verteilung zwischen Männern und Frauen und das auf ALLEN Level außer auf dem Gründerlevel.
Jeder ist hier in gewisser weise sein eigener Boss und muss sich dementsprechend auch die Aufgaben suchen, die einmal gefallen. Je nach Projekt ist der Anspruch sicher unterschiedlich. Generell kann man hier aber sicher viel erreichen und an großen, agilen Projekten arbeiten.
Arbeitsklima, nette und sehr smarte Kollegen, großes Digital Know-how, Agiles Arbeiten, Sehr viel Förderung & Trainings, eigenständiges Arbeiten, viel Verantwortung, alle Möglichkeiten selbstständig Themen zu treiben
Zu wenig Standorte in Deutschland, Österreich, Schweiz, kein USP ggnü. anderen Beratungen
Klare Positionierung im Markt
"Embrace a culture of change"
- Interessante Aufgaben und Projekte
- Strategische und operative Arbeit
- Interessante Teams und sehr gute Zusammenarbeit
- könnten mehr soziale Leistungen sein
Sehr herausfordernde und spannende Projekte - sehr vielfältig!
Es gibt sowohl kleine innovative Pilots als auch längere End-to-End Projekte, wo dgroup die gesamte Strategie und Umsetzung mit- gestaltet und -begleitet
Themenfeld ist sehr weit: Alles, was von digitaler Transformation betroffen ist oder damit zusammen hängt:
IT, Strategie, Operations, E-Commerce, Marketing, User Experience...
IOT, AI, Alexa Skills, PaaS, Subscription Modelle, Omnichannel Konzepte...
Vieles im Bereich CG & Retail: Omnichannel Store of the Future ist eines der aktuellen Themen
Methoden wie Agile Marketing, Design Thinking
dgroup könnte mehr dafür tun, diese spannende Welt nach außen zu zeigen und sich so stärker im Employer Branding zu positionieren
Bis auf einige Kleinigkeiten wie die interne IT nichts auszusetzen
Wirklich keine Hierarchien, organisch. Die Vorgesetzten behandeln Mitarbeiter wie sich selbst und geben Aufgaben mit viel Verantwortung sowie einen "Trust Credit" - Sie vertrauen ihrem Team!
W-L-Balance ist, wie in jeder Beratung, schwierig. Aber dgroup legt Wert darauf, ihren Mitarbeitern zuzuhören und kommt meist entgegen.
Interessante Perspektiven, da dgroup nun Teil des großen Accenture-Netzwerks ist.
Laut Feedback und objektivem Vergleich eher sportlich. Team und Projekte dafür super!
Wie in einem guten Startup: freundschaftlich, respektvoll, ehrlich, kollegial.
Viel Ineffizienz & Redundanzen in den IT-Prozessen - Wie es aber oft in Wachstumsphasen ist.
Man ist aber meist beim Kunden vor Ort - stört also nicht sonderlich.
Viele Initiativen, um die dgroup Kultur zu erhalten; Vorgesetzte geben sich Mühe, ihre Mitarbeiter gerecht, ehrlich, offen und rechtzeitig ins Boot zu holen.
Organisch gewachsen: keine Hierarchien
Super! Sehr anspruchsvoll, klar - und high Performance Umfeld. Aber dafür auch sehr vielfältige und komplexe Challenges.
Sehr nette Kollegen und guter Zusammenhalt unter den Kollegen
Mehr Flexibilität bei den Arbeitszeiten
So verdient kununu Geld.