4 von 27 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
4 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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4 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Viel Freizeit! Menschen die sich von Luft und Liebe ernähren können hier viel Spaß haben.
So ziemlich alles!
Weil der AG die Zeche prellt wendet man sich an Betriebsrat, Buchhaltung, HR...
Es gibt zahlreiche Mailboxen für alles mit zig Indexen für unterschiedliche Orte. Das beste daran ist, dass keiner von denen sich zuständig fühlt. Man schreibt jemanden von ihnen an, bekommt von ihnen die Info dass diese Abteilung nicht zuständig ist, ohne das die zuständige Abteilung verlinkt oder mitgeteilt wird.
Vorweg ein Tipp damit dies nicht passiert - mit Rechtswegen drohen - dann wird einen schnell geholfen :). Ein weiterer Tipp Vertrauen ist gut, Kontrolle ist besser: Die Mailboxen nach 2 Tagen daran erinnern, dass man auf eine Antwort wartet. Die beamtenähnlichen Mitarbeiter vergessen es sonst und man wartet vergebens.
Diese Tipps sind traurigerweise keine Scherze sondern wirklich ernst gemeint.
Weniger Geld in Marketing, mehr in Gehälter. Weniger Geld in Firmenevents, mehr in Gehälter! Weniger Geld in ineffiziente Arbeitsweisen, mehr in Gehälter! Weniger Geld zur Ausstattung von Büros in denen eh niemand ist, mehr in Gehälter!!!!!!
Kein Mitarbeiter der es im Leben weit schaffen will, bleibt länger als 1-2 Jahre. Da helfen auch keine teuren Kampagnen oder "Mitarbeiterwerbungsprämien" die man stolz präsentiert obwohl sie kein Benefit sind.
Gelegentlich gibt es mit den Geschäftsführern oder hohen Positionen Fragerunden um Transparenz anzudeuten. Ratsam wäre es bei diesen auf die Fragen zu antworten anstelle ihnen auszuweichen. Speziell bei Fragen zu Gehalt/ Sozialleistungen wurde in den letzten Terminen immer gekonnt ausgewichen. Bspw. "Warum bekommen wir als Tochterunternehmen keine Erfolgsbeteiligung?" "Wir arbeiten daran, nächster!"
Aufgaben Verteilung teilweise Fragwürdig, manche MA betreuen viele Themen andere können richtig entspannen. Je nachdem wie gut man seinen Vorgesetzten verkaufen kann dass man viel zu tun hat.
Viele Mitarbeiter nutzen den Namen des AG als Sprungbrett, um in Zukunft in der Automobilindustrie Fuß zu fassen, allerdings ist in jedem Großunternehmen bekannt, dass dieser AG seine MA nicht weiterfördert sondern sie nur ausnutzt. Dementsprechend ist die Relevanz im Lebenslauf schlecht und wirkt eher abschreckend.
Man muss seine Sachbearbeiter Tätigkeiten einfach gut umschreiben können und so tun als hätte man irgendetwas spannendes gemacht.
An sich aufjedenfall gegeben, man muss nicht zum Büro, wegen Homeoffice (Dauerhaft) und kann Meetings auch sonst von überall beitreten. Nervig wird's nur wenn man für jeden Quatsch ein Meeting aufgesetzt bekommt, noch schlimmer wenn sie von mir erwarten die Kamera einzuschalten.
Sachbearbeiter bleibt Sachbearbeiter, speziell Quereinsteiger brauchen nicht zu erwarten das Engagement belohnt wird.
Es gibt eine Plattform für Weiterbildungen, allerdings gibt es abgesehen von Kursen die dich als Sachbearbeiter schneller Aufgaben abarbeiten lassen sollen, nichts bedeutendes wofür sich ein Zeugnis lohnen würde. Wahrscheinlich ist die Plattform auch primär für Werksmitarbeiter vorgesehen
Dieser Arbeitgeber ist mit Abstand der unzuverlässigste den ich in der Hinsicht kennengelernt habe.
Erst einmal zum System: Es werden Quereinsteiger hier für sehr wenig Geld eingestellt die die Arbeit von Werksmitarbeitern erledigen dürfen, für ein Gehalt das 2-3 mal niedriger ist als die der Werksmitarbeiter. Zudem bekommt man keine Gewinnbeteiligung oder ähnliches, alle Werksmitarbeiter aber schon.
Werkstudenten brauchen hier gar nichts zu erwarten, sie bekommen einen Pseudo Tarifvertrag ohne die Vorteile von Tarifverträgen. Nichts an dem Vertrag ist Tariflich, aber so kommt man nicht auf die Idee etwas zu hinterfragen, bis es zu spät ist.
Werkstudenten arbeiten nicht den Vollzeitlern zu, sondern betreuen eigene Fachbereiche und übernehmen Aufgaben die weit über dem Aufgabenfeld liegen, mit dem Unterschied dass das Gehalt dem Mindestlohn entspricht. Nun kommt das unfairste überhaupt, obwohl Studenten als günstige Arbeitskräfte sehr stark ausgenutzt werden und Vollzeitlern in nichts nach stehen, werden sie für evtl. stattfindende Prämien nicht berücksichtigt und müssen sich das Geld rechtlich einfordern. An alle Neuen: Wenn in einer Mail steht "Für Alle Mitarbeiter" -> Lüge!
Außen Hui, innen pfui!
Erstmals die Positiven Seiten: Das Haus ist scheinbar nachhaltig (wie ich mitbekommen habe), in der Toilette ist am Papierspender ein Schild aufgeklebt indem gesagt wird dass man seine Hände schütteln soll anstelle sie mit mehreren Papiertüchern abzutrocknen (für die Umwelt...) -> sehr vorbildlich.
Jetzt das Negative: Logistisch eine Katastrophe, es werden Sachen verschrottet die auf der anderen Seite benötigt werden und dann wieder Ressourcenreich besorgt werden müssen.
Aufjedenfall gegeben, wenn man sich integrieren möchte. Nur wirkt alles immer sehr künstlich und aufgespielt. Weil man ja so gehoben ist, aufgrund des Firmennamens.
Es gibt Leute die aufgrund ihres alters oder ihrer alten Verträge hochnäsig sind, allerdings kann man eigentlich so ziemlich jeden duzen.
Selbst junge Vorgesetzte wirken professionell, man kann ihnen erzählen wenn der Schuh sowohl privat als auch in der Arbeit drückt ohne Angst haben zu müssen, dass es das ganze Team am nächsten Tag weiß. Allerdings finde ich freundschaftliche Beziehungen von Vorgesetzten zu Mitarbeitern kontraproduktiv, da dann das Vitamin B in besonderem Maße wirkt.
Die Räume sind allesamt hoch modern mit ergonomischen Stühlen, Schreibtischen, Monitoren und Lampen ausgestattet. Allerdings ist das Equipment fürs Home Office sehr schlecht, sodass viele Mitarbeiter aus eigener Tasche in Equipment investieren. Noch schlimmer ist der Elektroschrott von Laptops, die so langsam sind, dass man kein Interesse hat weiter zu arbeiten.
Die Kommunikation würde die Leiste sprengen, Meetings ohne Nutzen machen bei dem AG mehr als die Hälfte aus.
Man könnte meinen das Gendersprache hier eingeführt wurde. Das Image zielt komplett darauf ab LQBTQ mit dem Unternehmen zu assozieren. Gehälter sind bei Frauen und Männern aufgrund von Tarifen identisch.
Wenn man den Alltag eines Sachbearbeiters spannend nennen mag dann ja, ansonsten Nein! Selbstverständlich kann man für das niedrige Gehalt Aufgaben machen die weit über den eines Sachbearbeiters liegen, bspw. in den Themenbereichen QM-, PM oder Consulting, aber das Gehalt steigt nicht mit den Aufgaben. Ich habe Sachen machen dürfen/müssen die in diesen Bereichen lagen ohne das mein Gehalt anstieg.
Mobiles Arbeiten, Gleitzeit, angenehmes Klima zwischen Mitarbeitern und Vorgesetzten
Bezahlung
Kritikpunkte an Mitarbeiter direkt und ohne zu verschleiern äußern
Fluktuation verhindern da das zusätzliche Arbeit für die bestehenden Mitarbeiter bedeutet
Unternehmen attraktiver machen durch bessere Vergütung
Es kommt auf die Abteilung an, ich habe Glück mit meinen Kollegen, sodass die Atmosphäre bei uns sehr gut ist
Durch die Möglichkeit von Homeoffice und Gleitzeit ist der Work-Life-Balance sehr gut.
Gehalt müsste dringend angepasst werden!!!
Das Durchschnittsalter ist ca 35 dementsprechend gibt es nicht so viele älteren Kollegen. Das Verhalten gegenüber den älteren Kollegen ist meiner Meinung nach gerecht.
Vorgesetzte müssten emphatischer sein und mehr auf die Belange der Mitarbeiter eingehen.
Durch Homeoffice sehr gut. Ausstattung für das mobile Arbeiten wird aber nicht vom Arbeitgeber übernommen!
Verbesserungsbedürftig, da bei Schwierigkeiten nicht immer ein offenes Gespräch geführt wird. Mag auch daran liegen, dass die Fluktuation sehr hoch ist und die Führungskräfte sich um Mitarbeiter ringen müssen. Da möchte man die bestehenden Mitarbeiter nicht durch offene Kritik verlieren. Probleme sollten dennoch angesprochen werden weil die Mitarbeiter ansonsten keine Chance haben sich zu verbessern.
Alle Mitarbeiter werden gleichberechtigt behandelt, auch die Praktikanten, Studenten usw.
Es gibt Bereiche mit teilweise interessanten Tätigkeiten aber man darf nicht vergessen, dass es sich bei der DGSB um ein Shared-Service-Center mit den dazugehörigen eingespielten Tätigkeiten handelt, die immer wieder in der selben Form vorkommen und kein Platz für Kreativität zulassen.
Teamlead unterstützt sehr, Teamgeist wird gefördert
Beförderung zum Führungskraft nur nach Abschluß einer internen Weiterbildung
passt für mich aber fluktuiert SEHR stark zwischen den einzelnen Towern und dort auch innerhalb einzelner Teams
viele Optionen intern zu wechseln und auch Optionen zu kleinen Vorwärtsschritten - aber ich würde nicht sagen, dass man hier "Karriere" machen kann
kann ich nichts daran aussetzen
schwer zu beurteilen. Altersdurchschnitt liegt bei Anfang 30
passt für mich, ich fühle mich unterstützt
Natürlich sind die Handlungsalternativen der Vorgesetzten nicht komplett frei
passt für mich
Arbeite seit 2 Jahren im Homeoffice und das klappt
Die Arbeitsbedingungen schaffe ich mir also teilweise selbst
offene Kommunikation, Town Halls mit den Führungskräften
Erschwert durch Status als Service Center mit eigener Kommunikation plus der Daimler-eigenen Kommunikation
Service Center, mit Service Center Bezahlung
Keine Boni und auch sehr spürbare Unterschiede zum Daimler
mir ist nichts nachteiliges aufgefallen
(Corona-bedingt sind Eltern benachteiligt gewesen, aber der Arbeitgeber und das Team hat viel aufgefangen)
definitv nicht
Work-Life-Balance
Die Personalpolitik (auch) und vor allem in der Corona-Krise.
Bessere Bezahlung für AN, mündliche Absprachen einhalten und weniger die MA kontrollieren.
Grundsätzlich positiv - ist aber immer nach Abteilungen und dem jeweiligen Team abhängig.
Nach Außen ist es ein großer Konzern mit einem großen Image.
Gut!
Wenn man möchte, kann man sich intern immer weiterbilden.
Das Gehalt ist mittelprächtig. Außer man ist direkt der AG unterstellt. (Altverträge)
Sozialleistungen werden zusätzlich angeboten.
Es gibt immer neue Ideen und Maßnahmen zum Umweltschutz, zumindest im Büro.
Grundsätzlich ganz gut. Man muss aber auch Glück haben (so wie im Leben).
ältere Kollegen werden auch wertgeschätzt
Grundsätzlich nicht verkehrt, sobald man auf dem “Radar“ steht, sollte man aufpassen. Bei Konfliktsituationen enttäuschend. Ansonsten der Freund und Helfer!
Großraumbüros mit ergonomischen Tischen, Konferenzboxen und unterschiedliche Räumlichkeiten zum pausieren.
Durch die digitalen Hilfsmittel eigentlich ganz gut gelöst.
Grundsätzlich sind alle MA gleich, egal ob jung oder alt, dick oder dünn, klug oder ..,
Das Aufgabengebiet ist für den Vorgesetzten nicht messbar. Nur im homogenen Team kann es interessant sein.