35 von 99 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
35 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
35 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ein AG , den ich seit Jahren als verlässlichen Partner an der Seite der AN erlebe. Besonders in der Pandemie konnte man sich dies vor Augen führen.
Mittlerweile nicht mehr viel.
Verfolgt den eingeschlagenen Weg weiter.
Seit knapp 20 Jahren dabei und dabei viele Tiefen erlebt. Unsere neue Führung bewegt viel und auch auf "Teamleiterebene" wurde die ein oder andere sehr positive Entscheidung getroffen.
Der TVÖD ist leider sehr unflexibel.
Auf einem sehr guten Weg.
Gleitende Arbeitszeiten, Homeoffice-Möglichkeiten
Work Life Balance ist okay, Gesundheitsangebote
Regeln/Möglichkeiten der DGUV werden in den Abteilungen unterschiedlich umgesetzt. U. a. bei Gehältern, Homeoffice, Dienstreisen darf man nicht mit Gleichbehandlung rechnen.
Prüfen, ob von oben propagierte Regeln/Möglichkeiten von den FK verstanden werden und unten ankommen.
Leitungen sollten mehr im Sinne der Abteilung denken und nicht nur eigene Interessen vorantreiben, Persönliches zurückstellen und professioneller agieren.
abteilungsabhängig
wird nicht gelebt
Personalentwicklung gibt's keine, oder nur für besondere Lieblinge. Man darf sich weiterbilden, auch wenn's keinen Nutzen hat. Häufig wird eine Weiterbildung zum Erreichen einer höheren Gehaltsgruppe empfohlen, obwohl man die Aufgaben bereits erledigt – das macht's leichter für die Führungskraft.
stetig schlechter
Mit wenigen Ausnahmen überwiegend gruselig:
Die meisten Vorgesetzten kennen nicht mal die Basics der Personalführung, interne Abläufe oder den Inhalt der geltenden Entgeltordnung.
Demotivieren, frustrieren oder gar demütigen können die meisten ganz gut. Und je weiter oben in der Hierarchie, desto schlimmer.
Entscheidungen werden oft willkürlich ohne Prüfung der Sachlage getroffen, Absprachen werden nicht eingehalten.
Die Meinung von Mitarbeitern wird grundsätzlich anerkannt (solange es auch die Meinung der Leitung ist). Sachliche Argumentation wird ohne Gegenargumente abgeschmettert, usw., usw.
Die FK-Schulungen sind gut gemeint, aber sinnlos, wenn FK das für Blödsinn halten und keine Selbstkritik üben.
Keine Klimatisierung in den Altbauten, häufig defekte Jalousien, wenige Einzelbüros (im IFA).
Standardbüroarbeitsplätze werden technisch ganz gut ausgestattet; besondere IT-Anforderungen im Forschungs- und Entwicklungsbereich jedoch sind eher schwierig umzusetzen.
In meinem Bereich ganz gut; ich weiß aber von vielen Bereichen, in denen Informationen schlecht bis gar nicht, oder sogar (bewusst?) falsch kommuniziert werden.
Könnte laut Entgeltordnung okay sein. Jedoch werden Tätigkeiten hinsichtlich des Aufwands und Anspruchs von den FK häufig falsch eingeschätzt und bewertet; dadurch entstehen sehr unfaire Eingruppierungen (auch zu hohe EG).
Es ist leider so: Ein schwacher Akademiker kriegt ungeprüft (schon bei Neueinstellung) eine hohe Gehaltsgruppe, während gut ausgebildeten Fachkräften keine Verantwortung übertragen wird. Selbst bei Nachweis höherwertiger Tätigkeit wird spätestens in der obersten Abteilungsebene aus Prinzip abgelehnt; die Personalstelle kriegt das nicht mal zu sehen.
Eine herausragende Arbeitskraft ohne Universitätsabschluss ist ja auch eine willkommene billige Lösung (Meinung einer Führungskraft).
Fehlende Gleichberechtigung für Frauen ist mir nicht direkt begegnet.
Aber Mitarbeitende mit exakt gleichem Aufgabenspektrum werden aufgrund des Bildungsabschlusses unterschiedlich bezahlt.
Ansonsten wird "jeder gleich schlecht behandelt" (Zitat Personalabteilung)
-
-
-
Viel Lug undTrug. -das Bild das vorgegeben wird stimmt nicht mit der Wahrheit überein. Mobben, Bossing, nicht weitergeleitete Informationenund ignorieren von Mitarbeitern gehören zur Alltagskultur.
Aussen hui, innen pfui.
Auf dem Papier ja, eher dadurch gekennzeichnet, dass es keine sinnvollen Aufgaben gibt.
Zwar möglich aber Achtung, nach der Fortbildung wird diese dann schnell zum Grund von Vorhaltungen.
Funktioniert unter den Mobbern perfekt.
Mobbing trifft Mitarbeiter die nicht mehr so einfach wechseln können härter. Ansonsten sexistisch.
Imkompetent, Ignorant. Abwesend aber immer zu blöden Sprüchen bereit.
s.o.
Kommuniziert wird viel, besonders wenn die betroffenen es nie hören können.
Manchmal kommt das Geld sogar pünktlich und korrekt, eben manchmal
s.u.
Auf dem Papier, da diese jedoch nicht umgesetzt werden ist in der Realität der größte Teil nur Blenderei.
Den Parkplatz. Da ist immer Platz. Oh, es gab da auch mal ein Sommerfest, war auch ganz lustig, wenn auch ohne Ziel.
Der Rand zu den Parkgelegenheit hat eine erhöhte Kante. Das isr blöd. Der REst ist so mies, dass man ihn besser nicht erwähnt.
Erstmal ein Unternehmensvision entwickeln, dann entsprechend aufräumen
von Mobbing und Sexismus gekennzeichnet
Täuscht immens.
Da hat jemand was falsch verstanden. Die Abwesenheit sinnvoller Arbeit ist einer Balance nicht förderlich.
Auf dem Papier ja. Man darf dann und wann auch Fortbildungen machen. Offiziel werden sie sogar gefordert.
Ob man die benötigte bekommt? Das liegt am Nasenfaktor.
Beförderungen werden am Tresen abgsprochen. Wer nicht zum Tresenteam gehört muss da etwas länger warten (sehr viel länger, nein nicht so..., sehr sehr lange)
Gehalt entspricht dem Tarif. Manchmal kommt es pünktlich, manchmal nicht. Indirekte Gehaltskürzungen kommen immer mal wieder vor. So z.B. Reisekostenabrechungen die nicht durchgeführt werden, obwohl Reise dienstl. angeordnet war.
Aussen hui, innen pfui. Mehr Schein als sein.
Fürs Mobben? Immer. Ansonsten, sich einen Hund anzuschaffen wäre sinnvoller
Für die gibt es immer einen Schonarbeitsplatz, ohne besondere Aufgaben und schön weit weg von den anderen.
Konflikt- und Führungsverhalten wie ich es sonst nur im 5. Schuljahr (bei Schülern) kennengelernt habe.
Wenn die Balance nicht stimmt hilft auch kein höhenverstellbarer Schreibtisch. Ausserdem ist das Gebäude Asbest verseucht.
Ist schön, im Home-Office hat man seine Ruhe, Kommunikation gibt es nämlich nicht.
Auf dem Papier. De facto: Behindertenfeindlich, Altersdiskriminierend, Sexististisch.
Wären da, werden aber nicht umgesetzt. Mobben frisst halt Zeit.
Die DGUV ist ein wirklich großartiger Arbeitgeber mit einer exzellenten Unternehmenskultur (auch Dank der neuen GF). Die Arbeitsbedingungen in der DGUV schätze ich sehr und Arbeits- und Gesundheitsschutz wird hier vorbildlich gelebt.
Sozialleistungen und die Vertrauensarbeitszeit im Homeoffice.
Entscheidungsprozesse dauern, wie in jedem großen Unternehmen manchmal etwas länger.
Großzügige Homeoffice Regelung auch nach Corona.
Ist sehr davon abhängig, in welchen Bereich man arbeitet. In meinem Bereich ist die Arbeitsatmosphäre toll, was auch absolut an unserer Teamleitung liegt.
Die Deutsche Gesetzliche Unfallversicherung hat einen sehr guten Ruf.
Vorbildlich! Sobald man zu viele Überstunden hat, wird man darauf aufmerksam gemacht und kann/soll diese abbauen. Zudem wird kurzfristig Urlaub genehmigt und durch die momentane Homeoffice-Situation ist es sehr angenehm zu arbeiten.
In unserm Team wird jedes Jahr ein Etat für jeden Mitarbeiter zur Verfügung gestellt, aus dem man sich weiterbilden soll und kann.
Eingruppierung nach BG-AT abhängig von Bildungsgrad und Berufserfahrung.
Gut! Da ist immer Luft nach oben.
Der Zusammenhalt und die Kollegen sind toll. Es hängt immer von einem selber ab, wie man den Kollegen gegenübertritt. Es gibt viele verschiedene Charaktere und Altersgruppen, da muss man manchmal mit Fingerspitzengefühl dran. Genau diese Mischung aus Erfahrung und jungen Mitarbeitern macht das gute Miteinander aus.
Gut und Wertschätzend.
Meine direkte Vorgesetzte ist eine tolle Teamleitung, menschlich wie fachlich. Sie "schützt" ihre Mitarbeiter vor zu viel Arbeitsbelastung und spricht regelmäßig im Team über alle Probleme oder Unregelmäßigkeiten und schreitet direkt ein.
Die Arbeitsbedingungen sind top, die "Werkzeuge" die wir benötigen um richtig arbeiten zu können werden ständig aktualisiert und auf den neuesten Stand gebracht.
Die Kommunikation wird durch die Teamleitung sehr transparent an das Team weitergegeben.
Ob Männlein oder Weiblein, alt oder jung, dass macht hier absolut keinen Unterschied.
In unserem Aufgabengebiet wird es nie langweilig, wir werden regelmäßig gefördert und bekommen neue Projekte.
pünktliches Gehalt, Arbeitsschutz, Ausstattung, nette und hilfsbereite Kollegen auf Fachseite (KOM) in PERS, der AV, dem Benutzerservice und dem Betrieb
Betriebsklima in der Abteilung, Vorgesetztenverhalten im Referat, Umweltbewusstsein...
Ausbilden und Fortbilden der Führungskräfte, Teamgeist fördern, Umweltbewusstsein fördern, unfähige Führungskräfte verhindern
Das Betriebsklima in der IT ist das schlechteste das ich je erlebt habe,
kaum übergreifender Zusammenhalt,
viel Lästerei, Fingerpointing und wenig Wertschätzung. Weder beruflich noch privat.
das Wohlwollen gegenüber dem Arbeitgeber hält sich m.E. in Grenzen. Es wird im kleinen Kreis viel gemeckert, offiziell schweigt man aber lieber.
Dienst nach Vorschrift. 39h fertig. In meiner Zeit nie am Wochenende Feierabend planbar und verlässlich. Es stand im Raum dass sich das ändert.
Es gibt eine Akademie mit Kursen.
Karriere ist wie üblich wenigen vorbehalten, wenn jemand in Rente geht, kündigt, stirbt oder neue Stellen geschaffen werden.
Der Tarifvertrag ist ok. Man kriegt was man sieht.
Gehaltssteigerungen erfolgen im Rahmen der geregelten Bereiche automatisch, alles darüber hinaus ist vom Wohlwollen abhängig und eher schwierig, wenn nicht gefördert
Besondere Sozialleistungen habe ich nicht kennengelernt
Klimaanlagen laufen auch mal bei offenem Fenster
ÖPNV und Fahrrad für den Arbeitsweg werden nicht gefördert,
Dienstreisen erst durch Corona eingeschränkt.
Fliegen innerhalb Deutschlands war Standard.
Unnötige Reisen geduldet
Weder privater noch beruflicher Zusammenhalt in der Abteilung oder in Gruppe/Referat.
Es wurde lieber übereinander statt miteinander geredet.
Selbst intime Details wurden weiter getratscht. Krankheitsverläufe, Eheprobleme man hörte viel zu viel. auch vor persönlichen Defiziten wurde nicht halt gemacht. Jeder kriegt sein Fett weg, wenn er nicht anwesend ist.
Einige Kollegen aus dem Benutzerservice und Betrieb waren sehr bemüht und hilfsbereit (für die hilfsbereiten Kollegen 2 Sterne).
leben und leben lassen.
unfähig, konfliktscheu, ohne Willen Entscheidungen zu treffen. Ich war jemandem unterstellt der unfähig war und unmotiviert. Nach außen wurde aber immer dafür gesorgt dass das genaue Gegenteil gedacht werden soll. Schlecht in Führung, mir gegenüber gewollt! und bewusst!! unempathisch (O-Ton), auf persönlicher Ebene anmaßend (Tips zur Eheführung, da es bei anderen ja Probleme in der Ehe gäbe) sowie fachlich schwach und fahrlässig desinteressiert. Er hat im Einstellungsgespräch Tatsachen geschönt, Absprachen danach vergessen bzw nicht umgesetzt. Er hat im Referat mit zweierlei Maß gemessen. War nachtragend, oberflächlich, sexistisch…
Andere Vorgesetzte waren konfliktscheu und haben Entscheidungen nicht getroffen. Wieder andere neigen zum Mikromanagement. Probleme wurden ausgesessen oder abgewälzt bzw. durchgereicht oder Themen blockiert.
Gute technische Ausstattung, ergonomisch
Klimaanlage
hoher Standard beim Arbeitsschutz,
Stechuhr. Alles ist regelmentiert. Starr. Unbeweglich
Entscheidungen wurden kommuniziert. Beteiligung wird versucht, gelingt aber nicht besonders gut, da die Ex-Kollegen lieber meckern und Rosinen picken als Veränderung zu gestalten.
Viel Informationsfluss auf inoffiziellen Kanälen.
Offiziell klar. Inoffiziell spielt das Geschlecht bei Frauen in der Führung bei männlichen Kollegen oft eine Rolle und wird in Nebensätzen kommentiert.
Der eigentlich Auftrag ist sicher gut und wertvoll. In meiner Arbeitsrealität aber nicht präsent. Meist langweilig da vom Vorgesetzten mehr Wert aufs Sparen und Verhindern als aufs Umsetzten gelegt wurde. das mag anderen anders ergangen sein.
Starre Strukturen auflösen
Leider in der Öffentlichkeit kaum bekannt....
Sehr gut, da Gleitende Arbeitszeit und Homeoffice sehr familienfreundlich sind
Individuelle Weiterbildung wird ausdrücklich gefördert, individuelle Weiterentwicklung auch
Regelungen des öffentlichen Dienstes sind nunmal etwas starr, dem gegenüber stet aber eine gewisse Arbeitsplatzsicherheit, was man nicht außer Acht lassen sollte
im Ansatz gut, auch hier ist noch Luft nach oben
Das hängt vom jeweiligen Arbeitsbereich ab, aber in den meisten Bereichen versteht man sich und agiert als Team
Auch hier gilt: es gibt solche und solche. Es ist sehr begrüßenswert, dass dem Thema "Führung" jetzt endlich mehr Aufmerksamkeit gewidmet wird. Weiter so!
Sehr gute Arbeitsbedingungen, optimale Ausstattung, es wird Wert auf Sicherheit und Gesundheit gelegt, breites BGM-Angebot
Die Kommunikation hat sich dank Intranet, Newsletter, Blog etc. sehr stark verbessert, Luft nach oben gibt es aber trotzdem noch
Man kann selbstständig arbeiten. In einigen Bereichen wäre eine etwas dickere Personaldecke schön, um die Arbeitsbelastung zu reduzieren.
keine
alles, Job nur geeignet wenn man Zeit absitzen will
nicht lügen und hier nicht falsche Kommentare abgeben ansonsten stelle ich meinen Mail-Austausch, als Beweis, gerne online
Gut am Arbeitgeber finde ich
Das Sommerfest. Ach ja, auch den Parkplatz.
wenn's nicht mit der Arbeit nicht stimmt, stimmt auch der Rest nicht
möglich mit Vitamin B
hier ist der Schein vorhanden, die Wahrheit ist bitter
Mobbing ist hier vorne an. Siehe anderer Kommentar:
Denn sobald man einen Fehler macht, wird man per Fingerpointing an die Wand genagelt und von den Vorgesetzten\in in der Führungsrunde schlecht geredet und zack hat man einen Ruf den man so schnell nicht mehr wegbekommt.
Hier werden einem auch gerne die Fehler des Vorgesetzten untergeschoben.
In U-Haft zu sitzen ist spannender, hier werden ältere schnell isoliert
Inkompetent
mein letzter Arbeitsort war auf dem Klo, da mir Labor und Büro entzogen wurde
Kommunikation ist hier ein Fremdwort. Weder zuhören noch korrekte Aussagen treffen steht hier auf der Agenda.
wenn's nicht mit der Arbeit nicht stimmt, stimmt auch der Rest nicht
Wären ja da, aber wenn die Arbeitsstruktur dies kleinschleift bleibt davon nichts
Das Sommerfest.
Der Umgang mit den Mitarbeiter*innen.
Auf die Mitarbeiter*innen zugehen mit Ihnen reden. Das zwischenmenschliche suchen Mitarbeiter*innen sind nicht nur Personalnummern.
Die guten Mitarbeiter*innen verlassen nach und nach das Unternehmen.
Es hat den Anschein, dass es den Vorgesetzten\in Egal ist ob die Mitarbeiter*innen gehen. Wenn man sich mit anderen ehemaligen Mitarbeiter*innen unterhält wird auch deutlich klar, dass man leider wirklich nur eine Personalnummer war und mehr nicht.
Leider hört man von den verbliebenen Mitarbeiter*innen, dass die Kommunikation sich nicht bessert sondern sogar verschlechtert, was ich sehr schade finde.
Man kann eigentlich immer Urlaub nehmen.
Auf Familien wird Rücksicht genommen.
Obwohl eigentlich überall Gleitzeit besteht kann nicht jede Abteilung dieses Nutzen.
Bringt einem vorwiegend nur etwas für die eigene Akte, um sich dann mit der neuen Qualifikation woanders zu bewerben, weil man intern nicht weiterkommt. (wenn Vitamin B fehlt)
Mit viel Vitamin B kann man auch aus einer kleinen EG Gruppe in eine etwas höhere kommen. Falls man dieses Vitamin B nicht hat wird es schwierig, weil die Vorgesetzten sich nicht die Mühe machen um zu überprüfen, ob der Aufgaben -und Verantwortungsbereich in der Zeit doch mehr geworden ist und sich vielleicht denken lieber nicht die Stellenbeschreibung einmal überarbeiten und seine Mitarbeiter*innen fördern.
Müll wird getrennt.
Es gibt überall gute und schlechte Mitarbeiter*innen
Je nachdem zu welchen Kollegen*innen man gegangen ist wurde einem entweder geholfen oder wurde weggeschickt.
Ältere Mitarbeiter*innen werden so direkt nicht gefördert.
Sie machen ihre Arbeit und das wars.
Kann man eigentlich nicht bewerten, weil ein Stern schon zu viel ist.
Wenn man von den Vorgesetzten\in ignoriert, keine Kommunikation besteht, nichts zwischenmenschliches Vorhanden ist, immer erzählt bekommt "es gibt eine Fehlerkultur" welche absolut nicht gelebt wird, kann man sich nur noch an den Kopf fassen.
Denn sobald man einen Fehler macht, wird man per Fingerpointing an die Wand genagelt und von den Vorgesetzten\in in der Führungsrunde schlecht geredet und zack hat man einen Ruf den man so schnell nicht mehr wegbekommt.
IT Technisch ist man gut ausgestattet.
Unter Kolleg*innen war die Kommunikation gut.
Infos von Führungskräften hat man überwiegend über den Flurfunk mitbekommen, weil andere Vorgesetzte\in "mit" Ihren Mitarbeiter*innen gesprochen haben...
Ist vorhanden.
Aufgaben werden immer mehr die Bezahlung bleibt die gleiche, weil die jeweiligen Vorgesetzten\in nicht auf die Idee kommt, der macht mehr also werde ich meine Mitarbeiter*innen fördern.
Sinnhaftes, abwechslungsreiches Tätigkeitsfeld; Familienfreundlichkeit; Arbeitsatmosphäre
... die teilweise starren Strukturen (gefühlt mit zunehmender Tendenz)
Die internen Prozesse überdenken, vieles verschlanken. Bei den Entscheidungen öfter mutiger sein und nicht in einer Lähmung aus Vorsicht verharren. Entscheidungen für die Beschäftigten transparent machen und mit Kritik angemessen umgehen.
Sehr gut! Offener Austausch zwischen Beschäftigten, Führungskräften und Institutsleitung. Gerade in der Pandemiezeit war der Zusammenhalt hervorragend.
Hier gibt es schon etwas Luft nach oben, weil insbesondere die starren behördlichen Strukturen und die über die Zeit immer stärker werdende Bürokratisierung nicht gerade zum guten (internen) Image beitragen.
Viele individuelle Arbeitszeitmodelle und Homeoffice-Möglichkeiten: sehr familienfreundlich.
Weiterbildungsangebot ist breit aufgestellt und alle Beschäftigten werden dazu angehalten das Angebot wahrzunehmen. Mitarbeiterentwicklung wird noch aufgebaut, aber in den letzten Jahren hat sich einiges zum positiven entwickelt.
Im Rahmen des TVÖD bzw. BG AT. Darin sind die Möglichkeiten begrenzt und gerade Bereiche wie IT oder Technische Angestellte/Ingenieurswissenschaften sind unzeitgemäß niedrig eingestuft. Andere Sozialleitungen sehr gut; auch betriebl. Altersversorgung
Insbesondere das Umweltbewusstsein ist eher weniger stark ausgeprägt...
Gute Zusammenarbeit, offener Umgang.
Keine Unterschiede im Umgang mit älteren und jüngeren Beschäftigten.
Gutes Kommunikationsverhalten, Einbeziehung der Beschäftigten, auch im Konfliktfall werden Gespräche und Lösungen gesucht.
Sehr gute Ausstattung. Selbstverständlich wird auf Sicherheit und Ergonomie Wert gelegt.
Sehr gut! In einem großen Haus ist das natürlich immer bereichsabhängig, wie umfangreich die Kommunikation abläuft.
Durchweg sehr gut. Noch zu wenig weibliche Führungskräfte, aber die Tendenz ist steigend.
Durchweg große Vielfalt der Aufgaben und meist großes Maß an Selbständigkeit bei der Arbeitsgestaltung.
So verdient kununu Geld.