99 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
99 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


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99 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die gesamte Personalpolitik auf oberster stellvertretender Geschäftsleitungsebene wirkt leider äußerst problematisch und nicht transparent. Führungsentscheidungen sind häufig nicht nachvollziehbar und vermitteln teilweise den Eindruck, dass Informationen gezielt gesteuert oder Entscheidungen in manipulativer Weise beeinflusst werden. Ein offener, vertrauensvoller Austausch scheint dadurch erheblich erschwert.
Besonders enttäuschend ist der geringe Umfang an Wertschätzung gegenüber den Mitarbeitenden – insbesondere gegenüber erfahrenen Kräften, die über lange Zeit hinweg Verantwortung übernommen, Wissen eingebracht und einen wesentlichen Beitrag zum Unternehmenserfolg geleistet haben. Die geleistete Arbeit wird aus meiner Sicht weder angemessen berücksichtigt noch ausreichend anerkannt.
Entscheidungen werden vielfach sehr dominant getroffen, ohne die betroffenen Mitarbeitenden angemessen einzubeziehen oder die Hintergründe transparent zu erläutern. Gleichzeitig entsteht der Eindruck, dass nicht erfolgreiche oder ungünstige Entwicklungen und Ergebnisse trotz bestehender Führungsverantwortung nachträglich den nachgeordneten Mitarbeitenden zugeschoben werden. Dadurch werden Verantwortlichkeiten aus meiner Sicht einseitig verlagert, anstatt Führungsentscheidungen kritisch zu reflektieren und Verantwortung angemessen zu übernehmen.
Diese Form der Personalpolitik bleibt zudem nicht auf einzelne Abteilungen oder unmittelbar betroffene Mitarbeitende beschränkt. Sie wirkt sich vielmehr auf die Stimmung, Motivation und Leistungsfähigkeit des gesamten Personals der DGUV aus. Wenn Mitarbeitende wiederholt den Eindruck gewinnen, dass ihre Arbeit nicht wertgeschätzt, Entscheidungen nicht transparent getroffen und Verantwortlichkeiten bei Problemen nach unten weitergegeben werden, kann dies langfristig zu Frustration, innerer Distanzierung, Vertrauensverlust und einer erhöhten Fluktuationsbereitschaft führen. Dies gilt umso mehr, wenn ein Vielzahl von ausdrücklichen unmittelbaren oder mittelbaren Versuchen (Gespräche, Hinweise, Verbesserungsvorschläge etc.) zur Ansprache und Verbesserung der Situation praktisch unberücksichtigt bleiben und anstelle dessen spürbare persönliche Diskreditierungen zu folgen scheinen.
Damit besteht zudem die Gefahr, dass sich solche internen Entwicklungen mittelbar oder auch konkret auf die Zusammenarbeit mit wichtigen Kooperationspartnern auswirken. Die DGUV steht in zahlreichen fachlichen und institutionellen Beziehungen zu externen Partnern und repräsentiert dabei in besonderem Maße die gesetzliche Unfallversicherung. Unzufriedene oder demotivierte Mitarbeitende können nach außen nur eingeschränkt souverän, engagiert und überzeugend auftreten. Uneinheitliche Kommunikation, verzögerte Entscheidungen, mangelnde Verbindlichkeit oder personelle Wechsel können bei Kooperationspartnern den Eindruck mangelnder Stabilität, fehlender Wertschätzung und unzureichender Führungsqualität entstehen lassen.
Somit betrifft die beschriebene Personalpolitik nicht nur das interne Arbeitsklima, sondern potenziell auch die Glaubwürdigkeit und das Ansehen der gesetzlichen Unfallversicherung insgesamt. Gerade gegenüber wichtigen Kooperationspartnern ist ein professionelles, verlässliches und respektvolles Auftreten von großer Bedeutung. Dieses setzt jedoch voraus, dass auch innerhalb der Organisation eine Führungskultur gelebt wird, die auf Transparenz, Verantwortungsübernahme, Fairness und Wertschätzung beruht.
Insgesamt besteht erheblicher Verbesserungsbedarf bei Führungsverhalten, Kommunikation, Entscheidungsprozessen und Wertschätzung. Eine nachhaltige Verbesserung wäre - wenn bisherige Funktion/en beibehalten werden sollten - überhaupt nur annäherungsweise denkbar, wenn Mitarbeitende wirklich ernst genommen, Entscheidungen tatsächlich nachvollziehbar begründet, Verantwortlichkeiten fair verteilt und entsprechend getragen und berechtigte Interessen aller Seiten ausgewogen berücksichtigt würden.
Nur so lassen sich Motivation und Leistungsfähigkeit des gesamten Personals stärken und zugleich das Vertrauen in die DGUV sowie in die gesetzliche Unfallversicherung bei wichtigen Kooperationspartnern nachhaltig sichern.
Mangelnde Kommunikation, keine Wertschätzung, man feiert sich als Führungskraft selber, keine klare Aufgabenverteilung
- Themenfelder
- genügend Parkplätze
- es findet ein Wandel statt (neue Strukturen)
- kein Jobradleasing möglich
- manchmal sehr starre Prozesse
- Digitalisierung weiter ausbauen
- kostenlosen Kaffee anbieten oder Guthaben (10 Euro) pro Monat anbieten
- Empfang etwas ansprechender und moderner gestalten
- Teambuilding fördern
Die Arbeitsatmosphäre ist durchaus gut, aber meiner Meinung nach ausbaufähig. Es fehlen Teambuildingmaßnahmen und bereichsübergreifende Workshops um sich auszutauschen und kennenzulernen.
kennen leider wenige
Da kann man wirklich nicht meckern. Bis zu 3 Tage mobiles Arbeiten, dass ist ein dickes Plus für die DGUV! Privatleben und berufliches lässt sich durch die flexiblen Arbeitszeiten gut vereinbaren.
Es wird viel angeboten.
Tarifvertrag + Sonderzahlung, betriebl. AV, VwL, bin zufrieden. Gehalt kommt pünktlich
Seit der Umstrukturierung leider offenbar nicht mehr so gut. Ich höre immer wieder (von der alt eingesessen Belegschaft) das vieles jetzt schlechter geworden ist und sich Zuständigkeiten geändert haben. Es ist mühsam qualifizierte Auskünfte von "alten Kollegen" zu erhalten. Die jüngeren Mitarbeiter*innen bringen frischen Wind rein und sind offen, hilfsbereit.
Bisher ok, aber ich will Luft nach oben lassen mit meiner Bewertung. Besser geht es immer :-)
Es ist ein bunter Mix würde ich sagen. Einiges ist renovierungsbedürftig und eher altbacken, anderes ist schon modern und zeitgemäß. Arbeitsausstattung wie Laptop, Monitore, höhenverstellbarer Tisch ist TOP. Die Kaffeemaschine ist super, aber leider muss man pro Tasse 0,40 Cent zahlen.. Wasser ist immerhin kostenlos!
Da ich noch nicht solange bei der DGUV arbeite, kann ich nur die Zeit bisher werten und hier finde ich die Kommunikation gut. Es wird sowohl über das Intranet als auch Emails oder Teams-Kanäle alles wichtige kommuniziert/mitgeteilt.
kann ich noch nicht beurteilen. Aber aktuell es gibt definitiv mehr Männer in den Führungspositionen
Die Themenfelder der DGUV und des IFA sind vielfältig und spannend. Arbeitsschutz ist wichtig und muss weiter angetrieben und ausgebaut werden.
Top Ausstattung
Während meiner knapp zweijährigen Tätigkeit bei der DGUV als Elternzeitvertretung habe ich schnell gemerkt, dass ich fachlich genau am richtigen Platz bin. Die Projekte waren abwechslungsreich und sinnstiftend, und ich hatte stets das Gefühl, gemeinsam mit engagierten Kolleginnen und Kollegen wirklich etwas bewirken zu können. Sehr positiv fand ich auch das entgegengebrachte Vertrauen sowie die flexiblen Arbeitszeiten, die eigenverantwortliches Arbeiten sehr unterstützen. Das hat Veränderungen im privaten Bereich besonders einfach gemacht.
Manchmal gestal
Was die DGUV für mich als Arbeitgeber besonders macht, ist die Unternehmenskultur: ein wertschätzendes, menschliches und faires Miteinander, das ich in dieser Form selten erlebt habe. Egal ob im Onboarding oder in der täglichen Projektarbeit: der respektvolle Umgang prägt die Zusammenarbeit spürbar und macht das Arbeitsumfeld sehr angenehm.
- Abstimmungsprozesse könnten effizienter gestaltet werden.
- Schnellere Entscheidungen bei sich rasant entwickelnden zukunftsrelevanten Themen wie KI / Digitale Transformation
Nichts
Dort arbeiten nach meiner Einschätzung Menschen in Führungspositionen und auf anderen wichtigen Stellen, denen ich persönlich nach meinen Erfahrungen wegen charakterlicher Eignung und ihrer Persönlichkeit noch nicht mal die Haltung eines Haustieres erlauben würde- wenn ich das entscheiden dürfte.
Dieser Laden ist für mich einfach ein komplettes moralisches Desaster. Die DGUV hat sowohl meinen Glauben an das Gute im Menschen, als auch mein Vertrauen in deutsche öffentliche Institutionen beschädigt.
Schließen und einmal alles komplett neu machen.
Ziemlich viel - Das Vertrauen was einem entgegengebracht wird, das Verhalten der Vorgesetzten, Gutes Arbeitsklima, Tolle Kolleg:innen, die Möglichkeit sich die Arbeit selbst einzuteilen.
Mehr Fortbildungsmöglichkeiten
Gesamtpaket stimmt
Manchmal zu lange Prozesse und Abstimmungen im Hause
Mehr untere Führungskräfte-Weiterbildung/Vernetzung
Wichtige Arbeit für das Sozialsystem in Deutschland. Wichtige Forschungsarbeit. Interessante Themen. An sich, ordentliche Gehälter gemessen am öffentlichen Dienst. Sehr gute Kollegen innerhalb der Abteilungen.
Starre Strukturen beim Gehalt, Aufstieg schwierig.
Mitarbeiter wahrnehmen, die den Laden am Laufen halten. Davon gibt es einige. Diese werden durch das starre Verhalten bei Gehältern irgendwann ins Abseits gedrängt. Es muss einen klaren Unterschied geben zwischen Performern und den Leuten, die ihre tägliche Arbeit verrichten gehen, und das merkt man leider zu wenig. Wer seinen Posten am längsten hat, und wer es gelernt hat zu kommunizieren/glänzen, bekommt die besten Gehälter, unabhängig von der eigentlichen Leistung. Das geht besser. Stille Helden gibt es hier viele.
Kollegen sind teils hervorragend. Manche sind leider in alten Mustern gefangen. Never change a running system! Veränderung ist aber machbar, wenn auch schwierig zu erreichen.
Eher unbekannt. In Fachkreisen aber guten Ruf.
Sehr gut!
Die Hinweise beim Gehalt beachten. Weiterbildungsmöglichkeiten werden aber geboten, es liegt tatsächlich an einem selbst, ob man diese wahrnehmen möchte.
Man muss durchaus hart um mehr Geld kämpfen. Man muss leider weit über sein eigentliches Können und Wissen hinauswachsen, um überhaupt nur mal ins Gespräch über bessere Gehälter zu kommen. Es hat sich über die Jahre verbessert, hat aber noch Potenzial. Die beste Möglichkeit bietet hier bedauerlicherweise nur der Jobwechsel auf andere Positionen. Ob das gut ist, wenn die besten Leute den Bereich wechseln, sei dahingestellt. Es ist aber machbar und zäh.
An sich ist das Gehalt gemessen am öffentlichen Dienst in Ordnung.
Man arbeitet für den Kopf der Unfallversicherungen. Sozialbewusstsein ist hier an der Tagesordnung.
Sehr gut! Innerhalb des Fachbereichs. Dazwischen kann es Probleme geben!
Man wird mit seinen Problemen und Problemchen nicht ignoriert!
Ich kann nicht klagen! Das ist der Punkt, es hängt vom persönlichen Vorgesetzten ab. Aber das ist wohl immer so, daher kein Abzug.
Was man braucht, wird einem geboten. Homeofficeausstattung ist aber schwierig. Es wird einem das Grundsätzliche geboten. Hervorragend ist hier die Ausstattung für Leute mit körperlichen Behinderungen. Die Ausstattung fürs Homeoffice ist Basis.
Es wird viel geredet, und nicht genug von dem umgesetzt, was geplant war. Verbesserung dauert Jahre, bis genug Leute zusammenkommen, die ein Ziel oder Veränderung erreichen wollen. Es findet statt, ist aber schwierig und nicht einfach. Wer selbst kommunikativ ist, erreicht hier seine Ziele eher. Hiermit ist aber die Kommunikation innerhalb der Abteilungen gemeint.
Die Außenwirkung ist dagegen hervorragend. Internationale Zusammenarbeit und Forschung wird gelebt.
Manche Abteilungen sind sehr männlich. Das liegt nicht am Arbeitgeber, sondern eher an der Aufgabe. Das ist ein gesellschaftliches Problem und hängt nicht am Arbeitgeber. Je nach Abteilung und Aufgabengebiet ist es unterschiedlich.
Hochschulen, Hotels, Forschungslabore, Krankenhäuser, Verwaltungen, Kongresszentren. Alle müssen betreut werden. Abwechslung gibt es genug.
Äußerst angenehm.
Ausgezeichnet.
Engagiert.
Weiterbildung wird gefördert und finanziert.
Kollegen angenehm im Umgang und dazu kompetent.
Vorbildlich. Auf Augenhöhe.
Gute techn. Ausstattung. Klimatisiertes Büro. Parkplatz vor der Tür.
Sehr gut.
Angemessen und fair.
Reichlich vorhanden.
So verdient kununu Geld.