99 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
99 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
99 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Arbeitsklima, interessante Aufgabengebiete
Zu sehr Behörde, deshalb seeehr langwierige Prozesse
Mehr Flexibilität bei der Stellenbeschreibung um mehr Gehalt zu ermöglichen.
Bezahlung in Anlehnung an den TVÖD.
Wenig Flexibilität der Vorgesetzten in der Stellenbeschreibung, deshalb kaum Aufstiegschancen.
Ein AG , den ich seit Jahren als verlässlichen Partner an der Seite der AN erlebe. Besonders in der Pandemie konnte man sich dies vor Augen führen.
Mittlerweile nicht mehr viel.
Verfolgt den eingeschlagenen Weg weiter.
Seit knapp 20 Jahren dabei und dabei viele Tiefen erlebt. Unsere neue Führung bewegt viel und auch auf "Teamleiterebene" wurde die ein oder andere sehr positive Entscheidung getroffen.
Der TVÖD ist leider sehr unflexibel.
Auf einem sehr guten Weg.
Gleitende Arbeitszeiten, Homeoffice-Möglichkeiten
Work Life Balance ist okay, Gesundheitsangebote
Regeln/Möglichkeiten der DGUV werden in den Abteilungen unterschiedlich umgesetzt. U. a. bei Gehältern, Homeoffice, Dienstreisen darf man nicht mit Gleichbehandlung rechnen.
Prüfen, ob von oben propagierte Regeln/Möglichkeiten von den FK verstanden werden und unten ankommen.
Leitungen sollten mehr im Sinne der Abteilung denken und nicht nur eigene Interessen vorantreiben, Persönliches zurückstellen und professioneller agieren.
abteilungsabhängig
wird nicht gelebt
Personalentwicklung gibt's keine, oder nur für besondere Lieblinge. Man darf sich weiterbilden, auch wenn's keinen Nutzen hat. Häufig wird eine Weiterbildung zum Erreichen einer höheren Gehaltsgruppe empfohlen, obwohl man die Aufgaben bereits erledigt – das macht's leichter für die Führungskraft.
stetig schlechter
Mit wenigen Ausnahmen überwiegend gruselig:
Die meisten Vorgesetzten kennen nicht mal die Basics der Personalführung, interne Abläufe oder den Inhalt der geltenden Entgeltordnung.
Demotivieren, frustrieren oder gar demütigen können die meisten ganz gut. Und je weiter oben in der Hierarchie, desto schlimmer.
Entscheidungen werden oft willkürlich ohne Prüfung der Sachlage getroffen, Absprachen werden nicht eingehalten.
Die Meinung von Mitarbeitern wird grundsätzlich anerkannt (solange es auch die Meinung der Leitung ist). Sachliche Argumentation wird ohne Gegenargumente abgeschmettert, usw., usw.
Die FK-Schulungen sind gut gemeint, aber sinnlos, wenn FK das für Blödsinn halten und keine Selbstkritik üben.
Keine Klimatisierung in den Altbauten, häufig defekte Jalousien, wenige Einzelbüros (im IFA).
Standardbüroarbeitsplätze werden technisch ganz gut ausgestattet; besondere IT-Anforderungen im Forschungs- und Entwicklungsbereich jedoch sind eher schwierig umzusetzen.
In meinem Bereich ganz gut; ich weiß aber von vielen Bereichen, in denen Informationen schlecht bis gar nicht, oder sogar (bewusst?) falsch kommuniziert werden.
Könnte laut Entgeltordnung okay sein. Jedoch werden Tätigkeiten hinsichtlich des Aufwands und Anspruchs von den FK häufig falsch eingeschätzt und bewertet; dadurch entstehen sehr unfaire Eingruppierungen (auch zu hohe EG).
Es ist leider so: Ein schwacher Akademiker kriegt ungeprüft (schon bei Neueinstellung) eine hohe Gehaltsgruppe, während gut ausgebildeten Fachkräften keine Verantwortung übertragen wird. Selbst bei Nachweis höherwertiger Tätigkeit wird spätestens in der obersten Abteilungsebene aus Prinzip abgelehnt; die Personalstelle kriegt das nicht mal zu sehen.
Eine herausragende Arbeitskraft ohne Universitätsabschluss ist ja auch eine willkommene billige Lösung (Meinung einer Führungskraft).
Fehlende Gleichberechtigung für Frauen ist mir nicht direkt begegnet.
Aber Mitarbeitende mit exakt gleichem Aufgabenspektrum werden aufgrund des Bildungsabschlusses unterschiedlich bezahlt.
Ansonsten wird "jeder gleich schlecht behandelt" (Zitat Personalabteilung)
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Viel Lug undTrug. -das Bild das vorgegeben wird stimmt nicht mit der Wahrheit überein. Mobben, Bossing, nicht weitergeleitete Informationenund ignorieren von Mitarbeitern gehören zur Alltagskultur.
Aussen hui, innen pfui.
Auf dem Papier ja, eher dadurch gekennzeichnet, dass es keine sinnvollen Aufgaben gibt.
Zwar möglich aber Achtung, nach der Fortbildung wird diese dann schnell zum Grund von Vorhaltungen.
Funktioniert unter den Mobbern perfekt.
Mobbing trifft Mitarbeiter die nicht mehr so einfach wechseln können härter. Ansonsten sexistisch.
Imkompetent, Ignorant. Abwesend aber immer zu blöden Sprüchen bereit.
s.o.
Kommuniziert wird viel, besonders wenn die betroffenen es nie hören können.
Manchmal kommt das Geld sogar pünktlich und korrekt, eben manchmal
s.u.
Auf dem Papier, da diese jedoch nicht umgesetzt werden ist in der Realität der größte Teil nur Blenderei.
gelungene Aufgabenfelder, schönes Umgang mit Kollegen und toller Arbeitsplatz etc..
Verständnis für privates Umfeld
Möglichkeit aus dem Home Office zu arbeiten
teilweise noch etwas veraltete Hierarchien und Handlungsweisen
Mehr Mut, Dinge "einfach zu machen", sich mehr trauen
Berufseinsteiger sind willkommen. Ebenso offen ist die Haltung gegenüber Beschäftigten mit familiären Verpflichtungen. Nachdem ich mich zu Beginn mit 20 Stunden sicherer fühlte, war ich immer im Gespräch mit den Führungskräften und konnte nach einem halben Jahr meine Stunden aufstocken. Ich hatte den Eindruck, dass dies wertschätzend unterstützt bzw. gepusht wurde und bin sehr froh darüber, die Chance bekommen und ergriffen zu haben.
Den Parkplatz. Da ist immer Platz. Oh, es gab da auch mal ein Sommerfest, war auch ganz lustig, wenn auch ohne Ziel.
Der Rand zu den Parkgelegenheit hat eine erhöhte Kante. Das isr blöd. Der REst ist so mies, dass man ihn besser nicht erwähnt.
Erstmal ein Unternehmensvision entwickeln, dann entsprechend aufräumen
von Mobbing und Sexismus gekennzeichnet
Täuscht immens.
Da hat jemand was falsch verstanden. Die Abwesenheit sinnvoller Arbeit ist einer Balance nicht förderlich.
Auf dem Papier ja. Man darf dann und wann auch Fortbildungen machen. Offiziel werden sie sogar gefordert.
Ob man die benötigte bekommt? Das liegt am Nasenfaktor.
Beförderungen werden am Tresen abgsprochen. Wer nicht zum Tresenteam gehört muss da etwas länger warten (sehr viel länger, nein nicht so..., sehr sehr lange)
Gehalt entspricht dem Tarif. Manchmal kommt es pünktlich, manchmal nicht. Indirekte Gehaltskürzungen kommen immer mal wieder vor. So z.B. Reisekostenabrechungen die nicht durchgeführt werden, obwohl Reise dienstl. angeordnet war.
Aussen hui, innen pfui. Mehr Schein als sein.
Fürs Mobben? Immer. Ansonsten, sich einen Hund anzuschaffen wäre sinnvoller
Für die gibt es immer einen Schonarbeitsplatz, ohne besondere Aufgaben und schön weit weg von den anderen.
Konflikt- und Führungsverhalten wie ich es sonst nur im 5. Schuljahr (bei Schülern) kennengelernt habe.
Wenn die Balance nicht stimmt hilft auch kein höhenverstellbarer Schreibtisch. Ausserdem ist das Gebäude Asbest verseucht.
Ist schön, im Home-Office hat man seine Ruhe, Kommunikation gibt es nämlich nicht.
Auf dem Papier. De facto: Behindertenfeindlich, Altersdiskriminierend, Sexististisch.
Wären da, werden aber nicht umgesetzt. Mobben frisst halt Zeit.
Die DGUV ist ein wirklich großartiger Arbeitgeber mit einer exzellenten Unternehmenskultur (auch Dank der neuen GF). Die Arbeitsbedingungen in der DGUV schätze ich sehr und Arbeits- und Gesundheitsschutz wird hier vorbildlich gelebt.
Sozialleistungen und die Vertrauensarbeitszeit im Homeoffice.
Entscheidungsprozesse dauern, wie in jedem großen Unternehmen manchmal etwas länger.
Großzügige Homeoffice Regelung auch nach Corona.
Ist sehr davon abhängig, in welchen Bereich man arbeitet. In meinem Bereich ist die Arbeitsatmosphäre toll, was auch absolut an unserer Teamleitung liegt.
Die Deutsche Gesetzliche Unfallversicherung hat einen sehr guten Ruf.
Vorbildlich! Sobald man zu viele Überstunden hat, wird man darauf aufmerksam gemacht und kann/soll diese abbauen. Zudem wird kurzfristig Urlaub genehmigt und durch die momentane Homeoffice-Situation ist es sehr angenehm zu arbeiten.
In unserm Team wird jedes Jahr ein Etat für jeden Mitarbeiter zur Verfügung gestellt, aus dem man sich weiterbilden soll und kann.
Eingruppierung nach BG-AT abhängig von Bildungsgrad und Berufserfahrung.
Gut! Da ist immer Luft nach oben.
Der Zusammenhalt und die Kollegen sind toll. Es hängt immer von einem selber ab, wie man den Kollegen gegenübertritt. Es gibt viele verschiedene Charaktere und Altersgruppen, da muss man manchmal mit Fingerspitzengefühl dran. Genau diese Mischung aus Erfahrung und jungen Mitarbeitern macht das gute Miteinander aus.
Gut und Wertschätzend.
Meine direkte Vorgesetzte ist eine tolle Teamleitung, menschlich wie fachlich. Sie "schützt" ihre Mitarbeiter vor zu viel Arbeitsbelastung und spricht regelmäßig im Team über alle Probleme oder Unregelmäßigkeiten und schreitet direkt ein.
Die Arbeitsbedingungen sind top, die "Werkzeuge" die wir benötigen um richtig arbeiten zu können werden ständig aktualisiert und auf den neuesten Stand gebracht.
Die Kommunikation wird durch die Teamleitung sehr transparent an das Team weitergegeben.
Ob Männlein oder Weiblein, alt oder jung, dass macht hier absolut keinen Unterschied.
In unserem Aufgabengebiet wird es nie langweilig, wir werden regelmäßig gefördert und bekommen neue Projekte.
pünktliches Gehalt, Arbeitsschutz, Ausstattung, nette und hilfsbereite Kollegen auf Fachseite (KOM) in PERS, der AV, dem Benutzerservice und dem Betrieb
Betriebsklima in der Abteilung, Vorgesetztenverhalten im Referat, Umweltbewusstsein...
Ausbilden und Fortbilden der Führungskräfte, Teamgeist fördern, Umweltbewusstsein fördern, unfähige Führungskräfte verhindern
Das Betriebsklima in der IT ist das schlechteste das ich je erlebt habe,
kaum übergreifender Zusammenhalt,
viel Lästerei, Fingerpointing und wenig Wertschätzung. Weder beruflich noch privat.
das Wohlwollen gegenüber dem Arbeitgeber hält sich m.E. in Grenzen. Es wird im kleinen Kreis viel gemeckert, offiziell schweigt man aber lieber.
Dienst nach Vorschrift. 39h fertig. In meiner Zeit nie am Wochenende Feierabend planbar und verlässlich. Es stand im Raum dass sich das ändert.
Es gibt eine Akademie mit Kursen.
Karriere ist wie üblich wenigen vorbehalten, wenn jemand in Rente geht, kündigt, stirbt oder neue Stellen geschaffen werden.
Der Tarifvertrag ist ok. Man kriegt was man sieht.
Gehaltssteigerungen erfolgen im Rahmen der geregelten Bereiche automatisch, alles darüber hinaus ist vom Wohlwollen abhängig und eher schwierig, wenn nicht gefördert
Besondere Sozialleistungen habe ich nicht kennengelernt
Klimaanlagen laufen auch mal bei offenem Fenster
ÖPNV und Fahrrad für den Arbeitsweg werden nicht gefördert,
Dienstreisen erst durch Corona eingeschränkt.
Fliegen innerhalb Deutschlands war Standard.
Unnötige Reisen geduldet
Weder privater noch beruflicher Zusammenhalt in der Abteilung oder in Gruppe/Referat.
Es wurde lieber übereinander statt miteinander geredet.
Selbst intime Details wurden weiter getratscht. Krankheitsverläufe, Eheprobleme man hörte viel zu viel. auch vor persönlichen Defiziten wurde nicht halt gemacht. Jeder kriegt sein Fett weg, wenn er nicht anwesend ist.
Einige Kollegen aus dem Benutzerservice und Betrieb waren sehr bemüht und hilfsbereit (für die hilfsbereiten Kollegen 2 Sterne).
leben und leben lassen.
unfähig, konfliktscheu, ohne Willen Entscheidungen zu treffen. Ich war jemandem unterstellt der unfähig war und unmotiviert. Nach außen wurde aber immer dafür gesorgt dass das genaue Gegenteil gedacht werden soll. Schlecht in Führung, mir gegenüber gewollt! und bewusst!! unempathisch (O-Ton), auf persönlicher Ebene anmaßend (Tips zur Eheführung, da es bei anderen ja Probleme in der Ehe gäbe) sowie fachlich schwach und fahrlässig desinteressiert. Er hat im Einstellungsgespräch Tatsachen geschönt, Absprachen danach vergessen bzw nicht umgesetzt. Er hat im Referat mit zweierlei Maß gemessen. War nachtragend, oberflächlich, sexistisch…
Andere Vorgesetzte waren konfliktscheu und haben Entscheidungen nicht getroffen. Wieder andere neigen zum Mikromanagement. Probleme wurden ausgesessen oder abgewälzt bzw. durchgereicht oder Themen blockiert.
Gute technische Ausstattung, ergonomisch
Klimaanlage
hoher Standard beim Arbeitsschutz,
Stechuhr. Alles ist regelmentiert. Starr. Unbeweglich
Entscheidungen wurden kommuniziert. Beteiligung wird versucht, gelingt aber nicht besonders gut, da die Ex-Kollegen lieber meckern und Rosinen picken als Veränderung zu gestalten.
Viel Informationsfluss auf inoffiziellen Kanälen.
Offiziell klar. Inoffiziell spielt das Geschlecht bei Frauen in der Führung bei männlichen Kollegen oft eine Rolle und wird in Nebensätzen kommentiert.
Der eigentlich Auftrag ist sicher gut und wertvoll. In meiner Arbeitsrealität aber nicht präsent. Meist langweilig da vom Vorgesetzten mehr Wert aufs Sparen und Verhindern als aufs Umsetzten gelegt wurde. das mag anderen anders ergangen sein.
So verdient kununu Geld.