53 von 99 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
53 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
53 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
pünktliches Gehalt, Arbeitsschutz, Ausstattung, nette und hilfsbereite Kollegen auf Fachseite (KOM) in PERS, der AV, dem Benutzerservice und dem Betrieb
Betriebsklima in der Abteilung, Vorgesetztenverhalten im Referat, Umweltbewusstsein...
Ausbilden und Fortbilden der Führungskräfte, Teamgeist fördern, Umweltbewusstsein fördern, unfähige Führungskräfte verhindern
Das Betriebsklima in der IT ist das schlechteste das ich je erlebt habe,
kaum übergreifender Zusammenhalt,
viel Lästerei, Fingerpointing und wenig Wertschätzung. Weder beruflich noch privat.
das Wohlwollen gegenüber dem Arbeitgeber hält sich m.E. in Grenzen. Es wird im kleinen Kreis viel gemeckert, offiziell schweigt man aber lieber.
Dienst nach Vorschrift. 39h fertig. In meiner Zeit nie am Wochenende Feierabend planbar und verlässlich. Es stand im Raum dass sich das ändert.
Es gibt eine Akademie mit Kursen.
Karriere ist wie üblich wenigen vorbehalten, wenn jemand in Rente geht, kündigt, stirbt oder neue Stellen geschaffen werden.
Der Tarifvertrag ist ok. Man kriegt was man sieht.
Gehaltssteigerungen erfolgen im Rahmen der geregelten Bereiche automatisch, alles darüber hinaus ist vom Wohlwollen abhängig und eher schwierig, wenn nicht gefördert
Besondere Sozialleistungen habe ich nicht kennengelernt
Klimaanlagen laufen auch mal bei offenem Fenster
ÖPNV und Fahrrad für den Arbeitsweg werden nicht gefördert,
Dienstreisen erst durch Corona eingeschränkt.
Fliegen innerhalb Deutschlands war Standard.
Unnötige Reisen geduldet
Weder privater noch beruflicher Zusammenhalt in der Abteilung oder in Gruppe/Referat.
Es wurde lieber übereinander statt miteinander geredet.
Selbst intime Details wurden weiter getratscht. Krankheitsverläufe, Eheprobleme man hörte viel zu viel. auch vor persönlichen Defiziten wurde nicht halt gemacht. Jeder kriegt sein Fett weg, wenn er nicht anwesend ist.
Einige Kollegen aus dem Benutzerservice und Betrieb waren sehr bemüht und hilfsbereit (für die hilfsbereiten Kollegen 2 Sterne).
leben und leben lassen.
unfähig, konfliktscheu, ohne Willen Entscheidungen zu treffen. Ich war jemandem unterstellt der unfähig war und unmotiviert. Nach außen wurde aber immer dafür gesorgt dass das genaue Gegenteil gedacht werden soll. Schlecht in Führung, mir gegenüber gewollt! und bewusst!! unempathisch (O-Ton), auf persönlicher Ebene anmaßend (Tips zur Eheführung, da es bei anderen ja Probleme in der Ehe gäbe) sowie fachlich schwach und fahrlässig desinteressiert. Er hat im Einstellungsgespräch Tatsachen geschönt, Absprachen danach vergessen bzw nicht umgesetzt. Er hat im Referat mit zweierlei Maß gemessen. War nachtragend, oberflächlich, sexistisch…
Andere Vorgesetzte waren konfliktscheu und haben Entscheidungen nicht getroffen. Wieder andere neigen zum Mikromanagement. Probleme wurden ausgesessen oder abgewälzt bzw. durchgereicht oder Themen blockiert.
Gute technische Ausstattung, ergonomisch
Klimaanlage
hoher Standard beim Arbeitsschutz,
Stechuhr. Alles ist regelmentiert. Starr. Unbeweglich
Entscheidungen wurden kommuniziert. Beteiligung wird versucht, gelingt aber nicht besonders gut, da die Ex-Kollegen lieber meckern und Rosinen picken als Veränderung zu gestalten.
Viel Informationsfluss auf inoffiziellen Kanälen.
Offiziell klar. Inoffiziell spielt das Geschlecht bei Frauen in der Führung bei männlichen Kollegen oft eine Rolle und wird in Nebensätzen kommentiert.
Der eigentlich Auftrag ist sicher gut und wertvoll. In meiner Arbeitsrealität aber nicht präsent. Meist langweilig da vom Vorgesetzten mehr Wert aufs Sparen und Verhindern als aufs Umsetzten gelegt wurde. das mag anderen anders ergangen sein.
Starre Strukturen auflösen
Leider in der Öffentlichkeit kaum bekannt....
Sehr gut, da Gleitende Arbeitszeit und Homeoffice sehr familienfreundlich sind
Individuelle Weiterbildung wird ausdrücklich gefördert, individuelle Weiterentwicklung auch
Regelungen des öffentlichen Dienstes sind nunmal etwas starr, dem gegenüber stet aber eine gewisse Arbeitsplatzsicherheit, was man nicht außer Acht lassen sollte
im Ansatz gut, auch hier ist noch Luft nach oben
Das hängt vom jeweiligen Arbeitsbereich ab, aber in den meisten Bereichen versteht man sich und agiert als Team
Auch hier gilt: es gibt solche und solche. Es ist sehr begrüßenswert, dass dem Thema "Führung" jetzt endlich mehr Aufmerksamkeit gewidmet wird. Weiter so!
Sehr gute Arbeitsbedingungen, optimale Ausstattung, es wird Wert auf Sicherheit und Gesundheit gelegt, breites BGM-Angebot
Die Kommunikation hat sich dank Intranet, Newsletter, Blog etc. sehr stark verbessert, Luft nach oben gibt es aber trotzdem noch
Man kann selbstständig arbeiten. In einigen Bereichen wäre eine etwas dickere Personaldecke schön, um die Arbeitsbelastung zu reduzieren.
keine
alles, Job nur geeignet wenn man Zeit absitzen will
nicht lügen und hier nicht falsche Kommentare abgeben ansonsten stelle ich meinen Mail-Austausch, als Beweis, gerne online
Gut am Arbeitgeber finde ich
Das Sommerfest. Ach ja, auch den Parkplatz.
wenn's nicht mit der Arbeit nicht stimmt, stimmt auch der Rest nicht
möglich mit Vitamin B
hier ist der Schein vorhanden, die Wahrheit ist bitter
Mobbing ist hier vorne an. Siehe anderer Kommentar:
Denn sobald man einen Fehler macht, wird man per Fingerpointing an die Wand genagelt und von den Vorgesetzten\in in der Führungsrunde schlecht geredet und zack hat man einen Ruf den man so schnell nicht mehr wegbekommt.
Hier werden einem auch gerne die Fehler des Vorgesetzten untergeschoben.
In U-Haft zu sitzen ist spannender, hier werden ältere schnell isoliert
Inkompetent
mein letzter Arbeitsort war auf dem Klo, da mir Labor und Büro entzogen wurde
Kommunikation ist hier ein Fremdwort. Weder zuhören noch korrekte Aussagen treffen steht hier auf der Agenda.
wenn's nicht mit der Arbeit nicht stimmt, stimmt auch der Rest nicht
Wären ja da, aber wenn die Arbeitsstruktur dies kleinschleift bleibt davon nichts
Das Sommerfest.
Der Umgang mit den Mitarbeiter*innen.
Auf die Mitarbeiter*innen zugehen mit Ihnen reden. Das zwischenmenschliche suchen Mitarbeiter*innen sind nicht nur Personalnummern.
Die guten Mitarbeiter*innen verlassen nach und nach das Unternehmen.
Es hat den Anschein, dass es den Vorgesetzten\in Egal ist ob die Mitarbeiter*innen gehen. Wenn man sich mit anderen ehemaligen Mitarbeiter*innen unterhält wird auch deutlich klar, dass man leider wirklich nur eine Personalnummer war und mehr nicht.
Leider hört man von den verbliebenen Mitarbeiter*innen, dass die Kommunikation sich nicht bessert sondern sogar verschlechtert, was ich sehr schade finde.
Man kann eigentlich immer Urlaub nehmen.
Auf Familien wird Rücksicht genommen.
Obwohl eigentlich überall Gleitzeit besteht kann nicht jede Abteilung dieses Nutzen.
Bringt einem vorwiegend nur etwas für die eigene Akte, um sich dann mit der neuen Qualifikation woanders zu bewerben, weil man intern nicht weiterkommt. (wenn Vitamin B fehlt)
Mit viel Vitamin B kann man auch aus einer kleinen EG Gruppe in eine etwas höhere kommen. Falls man dieses Vitamin B nicht hat wird es schwierig, weil die Vorgesetzten sich nicht die Mühe machen um zu überprüfen, ob der Aufgaben -und Verantwortungsbereich in der Zeit doch mehr geworden ist und sich vielleicht denken lieber nicht die Stellenbeschreibung einmal überarbeiten und seine Mitarbeiter*innen fördern.
Müll wird getrennt.
Es gibt überall gute und schlechte Mitarbeiter*innen
Je nachdem zu welchen Kollegen*innen man gegangen ist wurde einem entweder geholfen oder wurde weggeschickt.
Ältere Mitarbeiter*innen werden so direkt nicht gefördert.
Sie machen ihre Arbeit und das wars.
Kann man eigentlich nicht bewerten, weil ein Stern schon zu viel ist.
Wenn man von den Vorgesetzten\in ignoriert, keine Kommunikation besteht, nichts zwischenmenschliches Vorhanden ist, immer erzählt bekommt "es gibt eine Fehlerkultur" welche absolut nicht gelebt wird, kann man sich nur noch an den Kopf fassen.
Denn sobald man einen Fehler macht, wird man per Fingerpointing an die Wand genagelt und von den Vorgesetzten\in in der Führungsrunde schlecht geredet und zack hat man einen Ruf den man so schnell nicht mehr wegbekommt.
IT Technisch ist man gut ausgestattet.
Unter Kolleg*innen war die Kommunikation gut.
Infos von Führungskräften hat man überwiegend über den Flurfunk mitbekommen, weil andere Vorgesetzte\in "mit" Ihren Mitarbeiter*innen gesprochen haben...
Ist vorhanden.
Aufgaben werden immer mehr die Bezahlung bleibt die gleiche, weil die jeweiligen Vorgesetzten\in nicht auf die Idee kommt, der macht mehr also werde ich meine Mitarbeiter*innen fördern.
Sinnhaftes, abwechslungsreiches Tätigkeitsfeld; Familienfreundlichkeit; Arbeitsatmosphäre
... die teilweise starren Strukturen (gefühlt mit zunehmender Tendenz)
Die internen Prozesse überdenken, vieles verschlanken. Bei den Entscheidungen öfter mutiger sein und nicht in einer Lähmung aus Vorsicht verharren. Entscheidungen für die Beschäftigten transparent machen und mit Kritik angemessen umgehen.
Sehr gut! Offener Austausch zwischen Beschäftigten, Führungskräften und Institutsleitung. Gerade in der Pandemiezeit war der Zusammenhalt hervorragend.
Hier gibt es schon etwas Luft nach oben, weil insbesondere die starren behördlichen Strukturen und die über die Zeit immer stärker werdende Bürokratisierung nicht gerade zum guten (internen) Image beitragen.
Viele individuelle Arbeitszeitmodelle und Homeoffice-Möglichkeiten: sehr familienfreundlich.
Weiterbildungsangebot ist breit aufgestellt und alle Beschäftigten werden dazu angehalten das Angebot wahrzunehmen. Mitarbeiterentwicklung wird noch aufgebaut, aber in den letzten Jahren hat sich einiges zum positiven entwickelt.
Im Rahmen des TVÖD bzw. BG AT. Darin sind die Möglichkeiten begrenzt und gerade Bereiche wie IT oder Technische Angestellte/Ingenieurswissenschaften sind unzeitgemäß niedrig eingestuft. Andere Sozialleitungen sehr gut; auch betriebl. Altersversorgung
Insbesondere das Umweltbewusstsein ist eher weniger stark ausgeprägt...
Gute Zusammenarbeit, offener Umgang.
Keine Unterschiede im Umgang mit älteren und jüngeren Beschäftigten.
Gutes Kommunikationsverhalten, Einbeziehung der Beschäftigten, auch im Konfliktfall werden Gespräche und Lösungen gesucht.
Sehr gute Ausstattung. Selbstverständlich wird auf Sicherheit und Ergonomie Wert gelegt.
Sehr gut! In einem großen Haus ist das natürlich immer bereichsabhängig, wie umfangreich die Kommunikation abläuft.
Durchweg sehr gut. Noch zu wenig weibliche Führungskräfte, aber die Tendenz ist steigend.
Durchweg große Vielfalt der Aufgaben und meist großes Maß an Selbständigkeit bei der Arbeitsgestaltung.
Eine Orientierung an üblichen Standards könnte hier so manchem die Augen öffnen, aber solange hier die eigenen Gesetze geschrieben werden sehe ich hierfür keine Chance.
Leider nichts!
Lügen über externe Mitarbeiter! Unwahrheiten werden verbreitet.
Betroffene können sich nicht dazu äußern, und werden einfach weg geschickt.
In der Verwaltung Personal auswechseln! Sehr unfreundlich. So ein Verhalten noch nirgendwo erlebt.
Nette Kollegen. Bis auf die Verwaltung!
Bis auf die Verwaltung.
Sehr nette hilfreiche Kollegen aus allen anderen Abteilungen!
Unwahrheiten werden verbreitet.
Sehr unfreundlich!
Klimaanlage top
Ich bin davon überzeugt, dass hier jeder sein bestes gibt. Auch die kleinen Räder im Getriebe, die man oft übersieht.
Alte Strukturen brauchen lange um sie zu überwinden. Aber es wird daran gearbeitet!
Öfter mal die kleinen Räder im Getriebe in den Fokus nehmen
Ja, manchmal rappelt es - das gehört aber auch mal dazu. Ansonsten treffe ich in den meisten Fällen auf wirklich liebe Kolleginnen und Kollegen.
Hier erlebe ich einen sehr fairen Umgang
Vielleicht öfter mal bei Problemen nachhaken (auch über einen längeren Zeitraum), sonst verlaufen wichtige Themen im Sande. Allerdings kann jeder die Chefs ansprechen und die "Erinnerungstaste" drücken. Auch mir geht vielleicht mal etwas durch.
Luft nach oben gibt es immer
Hier ist die DGUV sehr vorbildlich
Sind genügend vorhanden
Angenehme Kollegen
Keine zielgerichtete Unterstützung durch die Leitung. Es werden Unwahrheiten verbreitet.
Entscheidungsträger in der oberen Leitungsfunktion implementieren, die wissen was sie tun.
Seit zwei Jahren unterirdisch
Prinzipiell gibt es hier viele Möglichkeiten.
Jeder kann sich weiterbilden. Es fehlt aber die Linie. Nicht alles ist immer sinnvoll.Unternehmensziele müssen hier den Gesamtrahmen bilden. Für die Karriere ist es besser wenn man nicht strukturiert denkt und am besten auch nicht widerspricht.
Kollegen sind hilfsbereit und geben Unterstützung
Jung gleich gut.
Keine Unterstützung. Völlig intransparentes Handeln. Mitarbeiter werden mit falschen Aussagen in die Irre geleitet.
Gute Ausstattung. Viel wird selbstverständlich zur Verfügung gestellt.
Es gibt zahlreiche Meetings. Die ausgetauschten Informationen werden von übergeordneten Führungskräften nicht genutzt. Es könnte ja zu Arbeitsaufwand führen.Unterstützung wird nicht gegeben.
Gut
Sollte in einer Behörde selbstverständlich sein. Es ist aber schon angenehm wenn man die männliche Seite vordergründig bedient.
Die Aufgabe ist intressant.
die Klimaanlage im Sommer
Willkürliches und subjektives Handeln der vorgesetzten Personen.
Objektives, transparentes und nachvollziehbares Handeln wäre ein guter Ansatz.
Die Wertschätzung der Mitarbeitenden nicht nur auf die Broschüre schreiben sondern auch leben.
Geht man mit den Vorgesetzten ab und zu mal ein Bierchen trinken, ist alles super. Wenn nicht, dann nicht.
Auch zielgerichtetes Mobbing
wie schon geschrieben: trinkt man ab und zu mit dem Vorgesetzten ein Bierchen geht es mit der Karriere steil bergauf, ob man nun qualifiziert ist oder nicht.
Teilweise werden hierfür dann sogar besser qualifizierte Personen übergangen.
die noch verbliebenen Kolleginnen und Kollegen sind top! Es werden allerdings weniger.
es wird ausgenutzt, dass Personen die schon lange im Unternehmen sind sich vermutlich nicht weg bewerben(können). Dies führt dazu, dass besagte Personen über Jahre hinweg zu hören bekommen ihre Tätigkeiten geben trotz (sehr) guter Leistung keine Höhergruppierung her. Bei der Nachbesetzung wird die Stelle mit dem selben Aufgabenumfeld direkt höher ausgeschrieben.
hier herrscht absolute Willkür.
Klimaanlage und höhenverstellbare Schreibtische sind vorhanden.
hier ist es sehr stark davon abhängig in welcher Abteilung man arbeitet und wie man zu seinem Vorgesetzten steht. Bei den Gehältern gibt es teilweise sehr große unterschiede obwohl Komplexität und Verantwortung vergleichbar der Aufgaben vergleichbar sind.
So verdient kununu Geld.