50 von 99 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
50 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
50 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Wertschätzender Umgang. Es ist drin, was drauf steht. Fairness. Gesundheitsförderung und Arbeitsumfeld passen!
Manchmal zu lange interne Abstimmungen, "Vorsicht" bzw. Zögerlichkeit und vorsorgliche Bedenken bei Veränderungen und Innovationen.
Schnellere Entscheidungswege wären wünschenswert!
Sehr offen und wertschätzend in meinem Team.
Die Atmosphäre ist jedoch von Abteilung zu Abteilung unterschiedlich. Leider haben andere "Teams" nicht so ein Glück.
Die DGUV kann sich sehen lassen.
Die ist meinem Arbeitgeber sehr wichtig!
Langsam, aber es geht Dank der Strategie des neuen IT-Leiters voran; das hier ist ein großer Tanker, Dinge und Ideen reifen langsam. Das muss man aushalten können!
Klar, gibt es anderswo auch mehr Geld; aber nicht mit den Konditionen!
Green IT!
Sehr gut. Die Führungskultur fördert den Zusammenhalt, bis auf einige Ausnahmen, aber die gibt es überall!!
Die älteren Kollegen werden sehr gut behandelt.
Teils qualifizierte Führungskräfte, die Spaß an der Arbeit und am Austausch mit ihren Mitarbeitenden haben, sehr rücksichtsvoll sind und auf die Bedürfnisse ihrer Mitarbeiter eingehen.
Hatte es noch nie besser!
Technisch wie auch auf zwischenmenschlich top!
Bei uns wird keiner benachteiligt, weder wegen Behinderung, noch wegen Geschlecht oder Staatsangehörigkeit!
Vielseitig und in Eigenregie möglich.
Toller Arbeitgeber mit guter Unternehmenskultur, die weiter verbessert und angepasst wird
Eigentlich nichts. Schade das es immer Mitarbeiter gibt, die nicht bereit sind an Umstrukturierungen und Veränderungen teilzunehmen, sondern nur den bisherigen Ergebnissen eine negative Haltung entgegenbringen. „Nichts ändert sich, bis man sich selbst ändert…“
Weiter so….
Offener, hilfsbereiter und herzlicher Umgang
Die DGUV hat einen sehr guten Ruf .
Sehr gut, Gleitzeit, prima Regelungen der Arbeitszeiten für Familien, kurzfristige Urlaubstage möglich
Fortbildungen sind jederzeit möglich. Es gibt ein DGUV weites Angebot und auch die Möglichkeit der Teilnahme an speziellen Schulungen.
Eingruppierungen erfolgen nach den Vorgaben Öffentlicher Dienst. Diese erfolgt nach Bildungsgrad und Berufserfahrung. Besonders während der Pandemie ist die Jobsicherheit und die sicheren Gehaltsleistungen ein nicht zu unterschätzender Vorteil. Es gibt die Möglichkeit während der Arbeitszeit an Sportangeboten teilzunehmen, Angebot für Massagen und Gesundheitsberatung. Das ist wirklich toll und nicht selbstverständlich
Wächst und entwickelt sich
Der Zusammenhalt ist prima, Hilfe ist immer da, wenn man sie braucht und die Vorgesetzten sind dankbar für neue Ideen
Alt und jung ergänzen sich und profitieren voneinander
Direkte Vorgesetze : sehr kompetent fachlich + sachlich, menschlich. Ehrliche + direkte Kommunikation auf Augenhöhe
Sind sehr gut. Gute Infrastruktur. Arbeitsplatz Ausstattung sehr gut. Homeoffice Möglichkeit wurde mit Beginn der Pandemie ermöglicht.
Ehrliche, direkte Kommunikation die von der Geschäftsführung und der IT-Leitung aktiv gelebt wird
Es werden keine Unterschiede gemacht.
Das Aufgabengebiet der IT ist nie langweilig, ändert und erweitert sich ständig. Bedingt durch die Pandemie ist der Anspruch an Digitalisierung gewachsen und das macht es umso interessanter.
Die DGUV ist freundlich und loyal. Die Vorgesetzte hat immer ein offenes Ohr und der Zusammenhalt unter den Kolleginnen und Kollegen ist vorbildlich.
So richtig schlecht finde ich nichts, ich arbeite wirklich gerne hier :)
Bürokratische Prozesse vereinfachen, neue moderne Stellen schaffen und schnell auf den Weg bringen
Hunde im Büro erlauben - das wäre echt klasse (Stichwort gute Laune und Stressabbau, sowie Vereinbarkeit von Familie und Beruf)
In meiner Abteilung ist stets genug zu tun - es wird nie langweilig und trotz der Arbeitsbelastung wird miteinander gescherzt, sich gegenseitig unterstützt und aufeinander Rücksicht genommen. Wir sind ein heterogenes Team, was sich trotzdem super eingefunden hat.
Typisches Image des öffentlichen Dienstes - zum Glück ist es bei uns gar nicht so eingestaubt.
Durch die Gleitzeit haben wir schon durchaus viele Freiheiten. Aktuell haben wir eine sehr hohe Arbeitsbelastung, weshalb mal die ein oder andere Überstunde anfällt. Dies empfinde ich allerdings als üblich bei so ziemlich jedem Arbeitgeber.
Wir haben unglaublich viele Angebote zu internen und externen Seminaren sowie anderen Angeboten.
Das ist absolut top!
Ist im ö.D. ist das Gehalt ja immer an die Stelle (nicht an den Abschluss!) gekoppelt. Durch die Stufenlaufzeit muss ich mein Gehalt nicht individuell verhandeln.
Ein bisschen mehr Umweltbewusstsein.
Hoffentlich kommen Zapfsäulen für E-Autos.
Absoluter Verlass auf meine Kollegen*innen, stets ein offenes Ohr.
Können Fragen nicht direkt beantwortet werden, arbeiten sich die Kollegen*innen in das Problem ein und bieten Hinweise und Perspektive.
Vorbildlich!
Wie in jedem Unternehmen gibt es richtig gute Führungskräfte und manchmal auch solche, die noch etwas Verbesserungsbedarf haben.
Unter Corona haben wir - wenn ich im Freundeskreis mal vergleiche - so ziemlich die besten Arbeitsbedingungen.
Informationen werden geteilt, es wird zusammen gelacht.
Vorbildlich!
Mein Tätigkeitsfeld ist schon sehr umfangreich und spannend.
Die Arbeitsatmosphäre hat sich in der IT sehr verschlechtert.
Hat sich sehr stark in den letzten 11/2 Jahren um Schlechten verändert. Es haben langjährige Kollegen bereits gekündigt. Der Rest kündigt innerlich.
Wird immer Schlechter. Gut das einzelne Personen in der Gremienstruktur und bei den Ministerien gut vernetzt sind.
Gleitzeit ist gut. Es wird diskutiert, immer mehr Arbeiten am Wochenende durchzuführen. Was definitiv nicht notwendig ist.
Karrieremöglichkeiten kaum möglich /Weiterbildung git
Keine Linie und Strategie erkennbar. Viel Schein und kein Sein.
War nie besonders gut. Jetzt kommuniziert nur noch der innere Führungskreis.
Starke Frauen in der IT sind nicht wirklich erwünscht.
Hat sich vieles sehr negativ entwickelt. Liegt an der Führungskultur. Zu viele Häuptlinge wenig Indianer.
Personal besser halten und besser bezahlen anstatt alles outzusourcen.
nicht so gut wegen den Vorgesetzten
Arbeitsschutz steht nur im Namen. Fremdfirmen arbeiten ohne Schutzausrüstung. Verantwortung wird einfach von sich geschoben. Das für den Hauptverband.
Schulungen kann man besuchen, aber höher kommt man wirklich nicht. Mitarbeiter werden unten gehalten. Nobel von Vorgesetzten.
Schlecht, die altgedienten Mitarbeiter werden immer wieder vertröstet, dass man z.B. eine Höhergruppierung versucht, passieren tut aber nichts. Alles heiße Luft und falsche Versprechen. Kündigt man, wird die Stelle wiederbesetzt mit einer höher dotierten Gruppierung. Einfach Hohn an die Mitarbeiter, die seit vielen Jahren im Betrieb sind.
super
ältere Kollegen, die seit sehr vielen Jahren da sind werden nicht höhergruppiert, dafür neue eingestellt direkt mit einem höheren Gehalt.
Große Versprechen, sonst nichts dahinter. Leute werden nur hingehalten und selten was für die gemacht. Wenn nur vereinzelt und die anderen gucken in die Röhre. Vorgesetzte sitzen gerne unangenehme Themen aus.
Zusammenhalt mit Kollegen ist super.
könnte besser zwischen den Abteilungen sein.
Vielfältige Aufgaben man ist aber Mädchen für alles. Wenns hektisch wird, läuft vieles am Ticketsystem vorbei.
hier koennte man die zusaetzlichen Leistungen des Arbeitgebers auffuehren wie zum Beispiel den bezahlten Mittagssport. Doch faellt mir hier nichts nennenswertes ein. Die Begruendung ist einfach: schon fuer die persoenliche Zufriedenheit moechte man beruflich Erfolge produzieren. Fuer eine berufliche Entwicklung koennen erfolgreich abgeschlossene Projekte foerderlich sein. Soll ich hier die Kernarbeitszeit von 9:30 bis 11:30 loben wenn noch nichtmal in diesem Zeitraum eine sinnvolle Betaetigung vorliegt?
Die fehlende Kommunikation.
Ablauf: Es wird ohne persoenliche Mitsprache des Mitarbeiters eine Entscheidung (ueber den Mitarbeiter) getroffen. Die Rueckmeldung an den Vorgesetzten, dass dieses nicht moeglich ist, wird mehrfach ignoriert. Am Ende enstehen die, dem Mitarbeiter offensichtlichen, Probleme.
Die Reaktion der Vorgesetzten ist hier dem Mitarbeiter die Verantwortung zu uebertragen, denn er haette sie darueber informieren sollen. Was verbleibt ist Irritation. Wenn diese Information, die per mail, muendlich und durch Kollegen gegeben wurde, nicht ausreicht dann verbleiben nicht mehr viele Kommunikationskanaele.
In den formalen Arbeitsbedingungen betrachtet kann man die DGUV als vorbildlich bezeichnen. Hierbei ist die DGUV ist unter dem Blickwinkel oeffentlicher Dienst zu betrachten. Es findet zwar auch hier ein Umbruch in den Strukturen statt, jedoch sind viele (insbesondere aeltere) Mitarbeiter in einem Arbeitsverhaeltnis, dass sie stark an die DGUV bindet (Lebenszeit-Angestellter). Durch die Mitarbeit dieser schon langfristig anwesenden Mitarbeiter enstehen Strukturen die es einem 'neuen' sehr schwer bis unmoeglich machen sich hier zu integrieren. So wie in jedem Betrieb existiert dadurch ein offizieller und ein durchgefuehrter Ablauf. Leider sind diese nicht geschriebenen Regeln nur den langjaehrigen Mitarbeitern bekannt. Dies kann sich unterschiedlich auswirken, in meinem Fall in einer Katastrophe, im Fall eines Kollegen jedoch guenstig. Persoenliche Erfahrungen lassen sich nicht in jede Situation uebertragen, hier kann ich nur fuer mich festhalten, dass die Personal-Fuehrung dringend ueberdacht werden sollte. (Eine Feststellung die jedoch auch so von anderen 'neuen' Kollegen geteilt wird.)
Fazit:
Arbeitsbedingungen oberflaechig gesehen : super
Arbeitsstrukturen : mangelhaft
Ich finde es gut, dass ein Klima herrscht, in dem alle sich gemeinsam und bewusst weiterentwickeln wollen - und das gilt für alle Arbeitsebenen. Das ist eine außergewöhnliche Kultur, die ich bislang nicht oft erlebt habe (und ich blicke auf ein bereits langes Arbeitsleben zurück).
Wirklich schlecht finde ich nichts. was verbessert werden könnte, habe ich beschrieben.
Führungskräfte sollten weniger Facharbeit zu leisten haben, denn manchmal haben sie nicht ausreichend Ressourcen, um sich um die reine Führung zu kümmern.
Die Atmosphäre ist geprägt von Wertschätzung und Respekt. Ich erlebe einen freundlichen bis fröhlichen Umgang miteinander. Neue Ideen und Engagement werden gefördert und ernst genommen.
Man arbeitet hier für eine gute Sache. Nach außen mag das Image noch etwas verstaubt wirken, was aber nach meinem Empfinden schon lange nicht mehr den Tatsachen entspricht. Die DGUV ist ein moderner Arbeitgeber.
Auch schon vor der Corona-Krise hatte ich alle Möglichkeiten, mein Privatleben, meine Familie und meinen Job so zu vereinbaren, dass ich selbst bei hoher Belastung noch ausgewogen leben kann. Seit Corona erlebe ich Vertrauen und Rückhalt in der Art und Weise, dass ich Spaß daran habe, meinen Job zu erledigen.
Bin sehr zufrieden und konnte mich hier schon sehr gut weiter entwickeln. Moderne Weiterbildung, die vom fachlichen, technischen bis hin zu Gesundheitsthemen oder der persönlichen Weiterentwicklung. Digitale Angebote ebenso, wie Seminare oder persönliche Trainings.
Bin sehr zufrieden, angemessen bezahlt, gutes Gesundheitsmanagement (BGM), wie Unterstützung bei Sportangeboten, Kurse, Massagen, gesundes Essen usw. Es gibt die Möglichkeit, sich auf Kosten des Arbeitgebers coachen und beraten zulassen, unabhängig davon, ob ich Lösungen privat oder für Beziehungen im Job benötige. Klasse.
Leuchtturm.
Selten so toll erlebt wie hier. Menschliche Wärme inbegriffen.
Bisher tadellos. Mehr und besser geht immer, aber hier etwas Negatives zu finden, wäre Jammern auf hohem Niveau. Fairness, Vertrauen und Unterstützung sind hier gut etabliert. Mehr Bewusstsein wäre wünschenswert, dass Führung nicht immer leicht neben Fachaufgaben zu realisieren geht und dass Führungskräfte mehr Freiraum dafür benötigen, um sich noch mehr um die Menschen zu kümmern. ich fühle mich aber gut aufgehoben.
Ausstattung, Räume, technische Unterstützung, Weiterbildung und Weiterentwicklung nach modernen Standards oder höher und sehr positiv. Toller IT-Support.
Neben den üblichen Maßnahmen der Regelkommunikation erlebe ich eine wertschätzende und menschliche Kommunikation. Es werden viele Möglichkeiten und Gelegenheiten zum Austausch geschaffen, teilweise initativ von der Führungsebene, teilweise von den Kollegen/Kolleginnen selbst. Ziele und Aufgaben sind stets klar oder können schnell geklärt werden. Das Informationsmanagement funktioniert zuverlässig.
Ich habe Spaß an meinen Aufgaben.
Tägliche Fragen oder aufkommende Themen wurden nicht beachtet oder abgeblockt. Eine sinnvolle Arbeitsaufteilung fand nicht statt.
Die DGUV ist ein traditionelles Unternehmen mit klar strukturierten Hierarchien. Leider macht diese "Vetternwirtschaft" es neuen Kolleginnen und Kollegen sehr schwer Anschluss zu finden.
Ein Kollegenzusammenhalt besteht nicht. Neue Kolleginnen und Kollegen müssen sich ganz klar unterordnen.
Die tägliche Kommunikation ist oberflächlich betrachtet in Ordnung. Betrachtet man die Prozesse genauer, stellt man fest, dass die Kommunikation stark zu optimieren wäre. Persönliche Gespräche mit Vorgesetzten oder Kollegen werden nicht vertraulich behandelt.
Offene und regelmäßige Kommunikation, Ausstattung von Laptops und weitere notwendige Arbeitsmittel für die Arbeit von Zuhause, Führungskräfte, die sich um ihre Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen kümmern.
Es gibt hier nichts anzumerken. Ich bin sehr dankbar zur jetzigen Zeit bei der DGUV arbeiten zu können.
Ich fühle mich ausreichend unterstützt und gut aufgehoben.
Es gibt gute Arbeitsbedingungen in Form von ergonomischer Büroausstattung und auch gute Angebote des BGMs.
Führungskräfte Verhalten. Inkonsequente interne Weiterentwicklung.
Führungskräfte Schulung notwendig
So verdient kununu Geld.