25 von 99 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
25 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
25 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
- Themenfelder
- genügend Parkplätze
- es findet ein Wandel statt (neue Strukturen)
- kein Jobradleasing möglich
- manchmal sehr starre Prozesse
- Digitalisierung weiter ausbauen
- kostenlosen Kaffee anbieten oder Guthaben (10 Euro) pro Monat anbieten
- Empfang etwas ansprechender und moderner gestalten
- Teambuilding fördern
Die Arbeitsatmosphäre ist durchaus gut, aber meiner Meinung nach ausbaufähig. Es fehlen Teambuildingmaßnahmen und bereichsübergreifende Workshops um sich auszutauschen und kennenzulernen.
kennen leider wenige
Da kann man wirklich nicht meckern. Bis zu 3 Tage mobiles Arbeiten, dass ist ein dickes Plus für die DGUV! Privatleben und berufliches lässt sich durch die flexiblen Arbeitszeiten gut vereinbaren.
Es wird viel angeboten.
Tarifvertrag + Sonderzahlung, betriebl. AV, VwL, bin zufrieden. Gehalt kommt pünktlich
Seit der Umstrukturierung leider offenbar nicht mehr so gut. Ich höre immer wieder (von der alt eingesessen Belegschaft) das vieles jetzt schlechter geworden ist und sich Zuständigkeiten geändert haben. Es ist mühsam qualifizierte Auskünfte von "alten Kollegen" zu erhalten. Die jüngeren Mitarbeiter*innen bringen frischen Wind rein und sind offen, hilfsbereit.
Bisher ok, aber ich will Luft nach oben lassen mit meiner Bewertung. Besser geht es immer :-)
Es ist ein bunter Mix würde ich sagen. Einiges ist renovierungsbedürftig und eher altbacken, anderes ist schon modern und zeitgemäß. Arbeitsausstattung wie Laptop, Monitore, höhenverstellbarer Tisch ist TOP. Die Kaffeemaschine ist super, aber leider muss man pro Tasse 0,40 Cent zahlen.. Wasser ist immerhin kostenlos!
Da ich noch nicht solange bei der DGUV arbeite, kann ich nur die Zeit bisher werten und hier finde ich die Kommunikation gut. Es wird sowohl über das Intranet als auch Emails oder Teams-Kanäle alles wichtige kommuniziert/mitgeteilt.
kann ich noch nicht beurteilen. Aber aktuell es gibt definitiv mehr Männer in den Führungspositionen
Die Themenfelder der DGUV und des IFA sind vielfältig und spannend. Arbeitsschutz ist wichtig und muss weiter angetrieben und ausgebaut werden.
Wichtige Arbeit für das Sozialsystem in Deutschland. Wichtige Forschungsarbeit. Interessante Themen. An sich, ordentliche Gehälter gemessen am öffentlichen Dienst. Sehr gute Kollegen innerhalb der Abteilungen.
Starre Strukturen beim Gehalt, Aufstieg schwierig.
Mitarbeiter wahrnehmen, die den Laden am Laufen halten. Davon gibt es einige. Diese werden durch das starre Verhalten bei Gehältern irgendwann ins Abseits gedrängt. Es muss einen klaren Unterschied geben zwischen Performern und den Leuten, die ihre tägliche Arbeit verrichten gehen, und das merkt man leider zu wenig. Wer seinen Posten am längsten hat, und wer es gelernt hat zu kommunizieren/glänzen, bekommt die besten Gehälter, unabhängig von der eigentlichen Leistung. Das geht besser. Stille Helden gibt es hier viele.
Kollegen sind teils hervorragend. Manche sind leider in alten Mustern gefangen. Never change a running system! Veränderung ist aber machbar, wenn auch schwierig zu erreichen.
Eher unbekannt. In Fachkreisen aber guten Ruf.
Sehr gut!
Die Hinweise beim Gehalt beachten. Weiterbildungsmöglichkeiten werden aber geboten, es liegt tatsächlich an einem selbst, ob man diese wahrnehmen möchte.
Man muss durchaus hart um mehr Geld kämpfen. Man muss leider weit über sein eigentliches Können und Wissen hinauswachsen, um überhaupt nur mal ins Gespräch über bessere Gehälter zu kommen. Es hat sich über die Jahre verbessert, hat aber noch Potenzial. Die beste Möglichkeit bietet hier bedauerlicherweise nur der Jobwechsel auf andere Positionen. Ob das gut ist, wenn die besten Leute den Bereich wechseln, sei dahingestellt. Es ist aber machbar und zäh.
An sich ist das Gehalt gemessen am öffentlichen Dienst in Ordnung.
Man arbeitet für den Kopf der Unfallversicherungen. Sozialbewusstsein ist hier an der Tagesordnung.
Sehr gut! Innerhalb des Fachbereichs. Dazwischen kann es Probleme geben!
Man wird mit seinen Problemen und Problemchen nicht ignoriert!
Ich kann nicht klagen! Das ist der Punkt, es hängt vom persönlichen Vorgesetzten ab. Aber das ist wohl immer so, daher kein Abzug.
Was man braucht, wird einem geboten. Homeofficeausstattung ist aber schwierig. Es wird einem das Grundsätzliche geboten. Hervorragend ist hier die Ausstattung für Leute mit körperlichen Behinderungen. Die Ausstattung fürs Homeoffice ist Basis.
Es wird viel geredet, und nicht genug von dem umgesetzt, was geplant war. Verbesserung dauert Jahre, bis genug Leute zusammenkommen, die ein Ziel oder Veränderung erreichen wollen. Es findet statt, ist aber schwierig und nicht einfach. Wer selbst kommunikativ ist, erreicht hier seine Ziele eher. Hiermit ist aber die Kommunikation innerhalb der Abteilungen gemeint.
Die Außenwirkung ist dagegen hervorragend. Internationale Zusammenarbeit und Forschung wird gelebt.
Manche Abteilungen sind sehr männlich. Das liegt nicht am Arbeitgeber, sondern eher an der Aufgabe. Das ist ein gesellschaftliches Problem und hängt nicht am Arbeitgeber. Je nach Abteilung und Aufgabengebiet ist es unterschiedlich.
Hochschulen, Hotels, Forschungslabore, Krankenhäuser, Verwaltungen, Kongresszentren. Alle müssen betreut werden. Abwechslung gibt es genug.
Meckern auf hohem Niveau: Das Mittagessen könnt verbessert werden, zudem ein paar Goodies für Mitarbeiter wie Freie Getränke/Obst
Mehr Werbung für den eigenen Laden machen, auch wenn man nicht auf Vertrieb/Kunden angewiesen ist
Ruhige, entspannte aber im richtigen Maße fordernd
Bisher kaum Image weder positiv noch negativ da relativ unbekannt. Problem, das keine Werbung gemacht wird
3 Tage HO, 2 Tage mind. 4 Stunden ins Office
Großes digitales und persönliches Weiterbildungsangebot
Neuer BG-AT kann sich mehr als sehen lassen.
Es wird sehr viel für Klimaneutralität und Nachhaltigkeit geachtet
Bisher ausschließlich positive Erfahrungen
Wertschätzung und Unterstützung in neue Technologien auch bei älteren Kollegen
Alle Vorgesetzten kommunikativ, unterstützend, wertschätzend
Ausstattung sowohl bei Hard- als auch bei Software sehr gut. Langsam geht auch die HO-Ausstattung voran
Transparente Kommunikation vom HGF bis zum Mitarbeiter
Diversität auf jeder Ebene erkennbar
Mit KI-Projekten und Multi-Cloud-Strategie etwas seiner Zeit voraus
Einzel- oder Kleingruppenbüros, individuelle Arbeitszeitmodelle
Das IFA ist das (!) Forschungsinstitut für Arbeitsschutz in Deutschland, so die Meinung vieler Mitarbeiter. Die Realität sieht anders aus!
Vielen ist Life das Wichtigste. Nur wenige versuchen "den Laden am Laufen zu halten", doch leider wird das nicht gesehen und damit auch nicht honoriert.
Karriere, was ist das? Karriere können nur die machen, die den Chefs nach dem Munde reden.
Weiterbildung wird auf dem Papier groß geschrieben! Viele machen davon Gebrauch, um ein paar Tage von der Arbeit fern zu bleiben. Fachliche Weiterbildung: in die Mitarbeitenden besser nichts investieren!
Gehalt wird im Voraus bezahlt und entspricht dem Öffentlichen Dienst.
Alle wertschätzen sich! So der Plan, doch es gibt noch viel Luft nach oben.
Es zählt die Meinung des Chefs! Und wenn's nicht gut läuft, dann "ducken sie sich weg".
Unter gleichrangigen Mitarbeitenden i. d. R. gut, über Hierarchieebenen hinweg mies
Zwischen Männern und Frauen herrscht i. d. R. Gleichberechtigung. Fachlich haben die Chefs das Sagen.
Die Leitung stellt das IFA gerne als Forschungsinstitut dar, die Forschung ist allerdings nicht mit universitärer Forschung zu vergleichen. Und viele Mitarbeiter prüfen die Sicherheit von Produkten (keine Forschung).
die eigentliche Aufgabe der DGUV.
Wenig Beachtung der Belange der einfachen Angestellten.
Alle meine Kritikpunkte lesen, drüber nachdenken und dann was ändern!
Man wird selten unter Druck gesetzt. Wenn es aber mal schnell gehen muss, passiert es mal. Meist weil die Arbeit vorher bei jemand anderem unbearbeitet herumlag.
Kein Bekanntheitsgrad in der Bevölkerung.
Großzügige Home-Office-Regelung. Allerdings immer abhängig von der/dem Vorgesetzten und dessen Grundeinstellung zum Home-Office.
Urlaub wird jedem so ermöglicht, wie gewünscht oder Kompromisse gefunden.
Großzügige Gleitzeitregelungen.
Karriere ohne Studium nahezu unmöglich. Weiterbildung hängt immer von den Vorgesetzten ab.
Sehr unterschiedlich.
Bei nahezu gleichen Tätigkeiten oft große Unterschiede weil es nach Sympathie geht. Man bekommt bei einigen Vorgesetzen das Gefühl dass sie das Gehalt bezahlen müssen.
Betriebliche Altersvorsorge.
Vermögenswirksame Leistungen.
Zuschuss zu Fahrkosten mit öffentlichen Verkehrsmitteln.
So lala.
Umwelt: Kein Job-Rad, Keine Auflademöglichkeiten für E-Fahrzeuge, Licht wird nicht ausgeschaltet, wenn Räume verlassen werden.
Im Sommer wird Wasser verschwendet damit die Grünanlagen schön bleiben.
Klimaanlage oder Heizung an und Fenster auf ist eine weit verbreitete Unsitte.
Einfache Angestellte (Reinigungsfachkräfte, Servicemitarbeiter/innen, einfache Sachbearbeiter/innen) werden von vielen von oben herab behandelt.
Ganz gut aber wenn es schwierig wird schweigen alle.
Viele ältere Kollegen und alle werden gleich gut behandelt.
Von "Kumpel"- bis "Ich-bin-Gott"-Verhalten ist alles dabei.
Klimaanlagen in den meisten Büros, Keine eigenen Kaffeemaschinen erlaubt, Stattdessen Automaten-Kaffee für 0,4 Euro die Tasse Oder uralte, unansehnliche Filter-Kaffeemaschinen in den Teeküchen, die nicht entkalkt werden, Keine Pausenräume, Ausreichend Parkplätze.
ÖPNV-Anbindung ist okay. (ca. 10-12 Minuten Fußweg zur Bahn)
Man tut so, als würde man alles wichtige mitteilen. Uninteressante Dinge werden ausgiebig erklärt und die wichtigen Dinge werden nicht erwähnt.
Hier können Frauen was werden. Ich habe niemals erlebt, dass Frauen benachteiligt wurden.
Es gibt sicher uninteressantere Aufgaben.
Absolute Freiheit in der Gestaltung der Arbeitsinhalte. Es gibt eine Struktur, aber in dieser wird größtmögliche Freiheit gegeben. Gute Work-Life-Balance. Arbeitsmaterialien jeglicher Art werden umgehend beschafft bei Bedarfsanzeige.
Kann ich grundsätzlich nichts sagen.
Das Image des Arbeitgebers im Außen ist noch optimierbar. Wahrscheinlich werden die Werte nur unzureichend im Außen dargestellt. Machen z. T. einen angestaubten Eindruck. Zu formal in einigen Abläufen. Eigene Firmenkultur, an die man sich erst gewöhnen muss.
Grundsätzlich sehr harmonisch, zugewandter, hilfsbereiter, zuverlässiger und offener Umgang miteinander.
Leider in der Öffentlichkeit sehr schlecht. Da ist noch Luft nach oben.
Durch Zeitwirtschaft, Homeoffice, Führungskräfte, die vertrauensvollen Umgang pflegen, für Ehrenamt wird man freigestellt im Rahmen des Bildungsurlaubs.
Was ich mitbekomme, wird Karriereplanung, - entwicklung und Weiterbildung groß geschrieben. Es ist ein hauseigenes Fort- und Weiterbildungsprogramm geboten. Es ist kein Problem, Fort- und Weiterbildung zu betreiben.
Sozialleistung empfinde ich als sehr gut. Das Gehalt ist an den TVÖD angelehnt. Grundsätzlich auch in Ordnung. Wir waren als Abteilung 9 Monate arbeitstechnisch sehr herausgefordert, da wäre eine Prämie ein gute Anerkennung. Prämien sind immer vom Vorgesetzten abhängig. Da bleiben wir mal dran.
Sozialbewusstsein ist sehr hoch. Umweltbewusstsein kann noch optimiert werden. Mülltrennung, noch mehr Einsatz von LED-Lampen, Einsparung von Energie von Seiten der Gäste möglich.
Ich gehe wegen der KollegInnen sehr gerne zu Arbeit. Großer Zusammenhalt, Zuverlässigkeit, Hilfsbereitschaft, Freundlichkeit, Wertschätzung.
Da ich selber schon etwas älter bin und z. T. jüngere Vorgesetzte habe, kann ich diesen Punkt beurteilen. Auch hier ist Arbeiten auf Augenhöhe angesagt. Respektvoller Umgang. Ich empfinde keinen Unterschied in der Behandlung der jüngeren und älteren Mitarbeitenden.
Wertschätzender Umgebung miteinander, Jahresmitarbeitergespräche werden regelmäßig durchgeführt, Vorgesetzte jederzeit ansprechbar, kümmern sich um Belange, fragen nach, wenn es Schwierigkeiten gibt, vereinfachen oft Arbeitsgänge, unterstützen Weiterbildung. Zusammenarbeit auf Augenhöhe.
Die Arbeitsbedingung sind top. Gut eingerichtete und ausgestattete Arbeitsplätze. Regelmäßige Begehungen durch die Betriebsärztin und Fachkraft für Arbeitssicherheit.
Hat an manchen Stellen noch Luft nach oben. Es wird im Unternehmen daran gearbeitet, das zu verbessern.
Ich kann im Moment keinen Unterschied in der Behandlung von Mitarbeitenden wahrnehmen. An einigen Stellen kann die Inklusion noch vorangetrieben werden. Z. B. Newsletter als Audiofunktion.
Alleine durch den Bereich, in dem ich arbeite, sind jeden Tag interessant Aufgaben gegeben.
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Viel Lug undTrug. -das Bild das vorgegeben wird stimmt nicht mit der Wahrheit überein. Mobben, Bossing, nicht weitergeleitete Informationenund ignorieren von Mitarbeitern gehören zur Alltagskultur.
Aussen hui, innen pfui.
Auf dem Papier ja, eher dadurch gekennzeichnet, dass es keine sinnvollen Aufgaben gibt.
Zwar möglich aber Achtung, nach der Fortbildung wird diese dann schnell zum Grund von Vorhaltungen.
Funktioniert unter den Mobbern perfekt.
Mobbing trifft Mitarbeiter die nicht mehr so einfach wechseln können härter. Ansonsten sexistisch.
Imkompetent, Ignorant. Abwesend aber immer zu blöden Sprüchen bereit.
s.o.
Kommuniziert wird viel, besonders wenn die betroffenen es nie hören können.
Manchmal kommt das Geld sogar pünktlich und korrekt, eben manchmal
s.u.
Auf dem Papier, da diese jedoch nicht umgesetzt werden ist in der Realität der größte Teil nur Blenderei.
Den Parkplatz. Da ist immer Platz. Oh, es gab da auch mal ein Sommerfest, war auch ganz lustig, wenn auch ohne Ziel.
Der Rand zu den Parkgelegenheit hat eine erhöhte Kante. Das isr blöd. Der REst ist so mies, dass man ihn besser nicht erwähnt.
Erstmal ein Unternehmensvision entwickeln, dann entsprechend aufräumen
von Mobbing und Sexismus gekennzeichnet
Täuscht immens.
Da hat jemand was falsch verstanden. Die Abwesenheit sinnvoller Arbeit ist einer Balance nicht förderlich.
Auf dem Papier ja. Man darf dann und wann auch Fortbildungen machen. Offiziel werden sie sogar gefordert.
Ob man die benötigte bekommt? Das liegt am Nasenfaktor.
Beförderungen werden am Tresen abgsprochen. Wer nicht zum Tresenteam gehört muss da etwas länger warten (sehr viel länger, nein nicht so..., sehr sehr lange)
Gehalt entspricht dem Tarif. Manchmal kommt es pünktlich, manchmal nicht. Indirekte Gehaltskürzungen kommen immer mal wieder vor. So z.B. Reisekostenabrechungen die nicht durchgeführt werden, obwohl Reise dienstl. angeordnet war.
Aussen hui, innen pfui. Mehr Schein als sein.
Fürs Mobben? Immer. Ansonsten, sich einen Hund anzuschaffen wäre sinnvoller
Für die gibt es immer einen Schonarbeitsplatz, ohne besondere Aufgaben und schön weit weg von den anderen.
Konflikt- und Führungsverhalten wie ich es sonst nur im 5. Schuljahr (bei Schülern) kennengelernt habe.
Wenn die Balance nicht stimmt hilft auch kein höhenverstellbarer Schreibtisch. Ausserdem ist das Gebäude Asbest verseucht.
Ist schön, im Home-Office hat man seine Ruhe, Kommunikation gibt es nämlich nicht.
Auf dem Papier. De facto: Behindertenfeindlich, Altersdiskriminierend, Sexististisch.
Wären da, werden aber nicht umgesetzt. Mobben frisst halt Zeit.
Die DGUV ist ein wirklich großartiger Arbeitgeber mit einer exzellenten Unternehmenskultur (auch Dank der neuen GF). Die Arbeitsbedingungen in der DGUV schätze ich sehr und Arbeits- und Gesundheitsschutz wird hier vorbildlich gelebt.
Sozialleistungen und die Vertrauensarbeitszeit im Homeoffice.
Entscheidungsprozesse dauern, wie in jedem großen Unternehmen manchmal etwas länger.
Großzügige Homeoffice Regelung auch nach Corona.
Ist sehr davon abhängig, in welchen Bereich man arbeitet. In meinem Bereich ist die Arbeitsatmosphäre toll, was auch absolut an unserer Teamleitung liegt.
Die Deutsche Gesetzliche Unfallversicherung hat einen sehr guten Ruf.
Vorbildlich! Sobald man zu viele Überstunden hat, wird man darauf aufmerksam gemacht und kann/soll diese abbauen. Zudem wird kurzfristig Urlaub genehmigt und durch die momentane Homeoffice-Situation ist es sehr angenehm zu arbeiten.
In unserm Team wird jedes Jahr ein Etat für jeden Mitarbeiter zur Verfügung gestellt, aus dem man sich weiterbilden soll und kann.
Eingruppierung nach BG-AT abhängig von Bildungsgrad und Berufserfahrung.
Gut! Da ist immer Luft nach oben.
Der Zusammenhalt und die Kollegen sind toll. Es hängt immer von einem selber ab, wie man den Kollegen gegenübertritt. Es gibt viele verschiedene Charaktere und Altersgruppen, da muss man manchmal mit Fingerspitzengefühl dran. Genau diese Mischung aus Erfahrung und jungen Mitarbeitern macht das gute Miteinander aus.
Gut und Wertschätzend.
Meine direkte Vorgesetzte ist eine tolle Teamleitung, menschlich wie fachlich. Sie "schützt" ihre Mitarbeiter vor zu viel Arbeitsbelastung und spricht regelmäßig im Team über alle Probleme oder Unregelmäßigkeiten und schreitet direkt ein.
Die Arbeitsbedingungen sind top, die "Werkzeuge" die wir benötigen um richtig arbeiten zu können werden ständig aktualisiert und auf den neuesten Stand gebracht.
Die Kommunikation wird durch die Teamleitung sehr transparent an das Team weitergegeben.
Ob Männlein oder Weiblein, alt oder jung, dass macht hier absolut keinen Unterschied.
In unserem Aufgabengebiet wird es nie langweilig, wir werden regelmäßig gefördert und bekommen neue Projekte.
pünktliches Gehalt, Arbeitsschutz, Ausstattung, nette und hilfsbereite Kollegen auf Fachseite (KOM) in PERS, der AV, dem Benutzerservice und dem Betrieb
Betriebsklima in der Abteilung, Vorgesetztenverhalten im Referat, Umweltbewusstsein...
Ausbilden und Fortbilden der Führungskräfte, Teamgeist fördern, Umweltbewusstsein fördern, unfähige Führungskräfte verhindern
Das Betriebsklima in der IT ist das schlechteste das ich je erlebt habe,
kaum übergreifender Zusammenhalt,
viel Lästerei, Fingerpointing und wenig Wertschätzung. Weder beruflich noch privat.
das Wohlwollen gegenüber dem Arbeitgeber hält sich m.E. in Grenzen. Es wird im kleinen Kreis viel gemeckert, offiziell schweigt man aber lieber.
Dienst nach Vorschrift. 39h fertig. In meiner Zeit nie am Wochenende Feierabend planbar und verlässlich. Es stand im Raum dass sich das ändert.
Es gibt eine Akademie mit Kursen.
Karriere ist wie üblich wenigen vorbehalten, wenn jemand in Rente geht, kündigt, stirbt oder neue Stellen geschaffen werden.
Der Tarifvertrag ist ok. Man kriegt was man sieht.
Gehaltssteigerungen erfolgen im Rahmen der geregelten Bereiche automatisch, alles darüber hinaus ist vom Wohlwollen abhängig und eher schwierig, wenn nicht gefördert
Besondere Sozialleistungen habe ich nicht kennengelernt
Klimaanlagen laufen auch mal bei offenem Fenster
ÖPNV und Fahrrad für den Arbeitsweg werden nicht gefördert,
Dienstreisen erst durch Corona eingeschränkt.
Fliegen innerhalb Deutschlands war Standard.
Unnötige Reisen geduldet
Weder privater noch beruflicher Zusammenhalt in der Abteilung oder in Gruppe/Referat.
Es wurde lieber übereinander statt miteinander geredet.
Selbst intime Details wurden weiter getratscht. Krankheitsverläufe, Eheprobleme man hörte viel zu viel. auch vor persönlichen Defiziten wurde nicht halt gemacht. Jeder kriegt sein Fett weg, wenn er nicht anwesend ist.
Einige Kollegen aus dem Benutzerservice und Betrieb waren sehr bemüht und hilfsbereit (für die hilfsbereiten Kollegen 2 Sterne).
leben und leben lassen.
unfähig, konfliktscheu, ohne Willen Entscheidungen zu treffen. Ich war jemandem unterstellt der unfähig war und unmotiviert. Nach außen wurde aber immer dafür gesorgt dass das genaue Gegenteil gedacht werden soll. Schlecht in Führung, mir gegenüber gewollt! und bewusst!! unempathisch (O-Ton), auf persönlicher Ebene anmaßend (Tips zur Eheführung, da es bei anderen ja Probleme in der Ehe gäbe) sowie fachlich schwach und fahrlässig desinteressiert. Er hat im Einstellungsgespräch Tatsachen geschönt, Absprachen danach vergessen bzw nicht umgesetzt. Er hat im Referat mit zweierlei Maß gemessen. War nachtragend, oberflächlich, sexistisch…
Andere Vorgesetzte waren konfliktscheu und haben Entscheidungen nicht getroffen. Wieder andere neigen zum Mikromanagement. Probleme wurden ausgesessen oder abgewälzt bzw. durchgereicht oder Themen blockiert.
Gute technische Ausstattung, ergonomisch
Klimaanlage
hoher Standard beim Arbeitsschutz,
Stechuhr. Alles ist regelmentiert. Starr. Unbeweglich
Entscheidungen wurden kommuniziert. Beteiligung wird versucht, gelingt aber nicht besonders gut, da die Ex-Kollegen lieber meckern und Rosinen picken als Veränderung zu gestalten.
Viel Informationsfluss auf inoffiziellen Kanälen.
Offiziell klar. Inoffiziell spielt das Geschlecht bei Frauen in der Führung bei männlichen Kollegen oft eine Rolle und wird in Nebensätzen kommentiert.
Der eigentlich Auftrag ist sicher gut und wertvoll. In meiner Arbeitsrealität aber nicht präsent. Meist langweilig da vom Vorgesetzten mehr Wert aufs Sparen und Verhindern als aufs Umsetzten gelegt wurde. das mag anderen anders ergangen sein.
So verdient kununu Geld.