7 von 25 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
7 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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7 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Der Studiengangsleiter BWL Bank ist bemüht und sehr freundlich und hilfsbereit.
Fast alles ehrlicherweise.
Also als Student kann ich die DHBW nicht weiter empfehlen. Die Zuschüsse vom Land werden gekürzt, Kurse spontan zusammengelegt, Technik ist uralt, viele Dozenten ebenfalls zu alt und nicht mehr auf der Höhe. Auch die Unterrichtsinhalte sind m.M.n. Auch ziemlich wirr und durcheinander und passen häufig nicht zusammen. In wichtigen Themen wird keine Klausur geschrieben, in anderen wie SQL und Knime und so ein Zeug dafür dann schon. Wie gesagt, ich würde mir eine andere Hochschule/Universität suchen, auch als Partnerunternehmen.
Altersdurchschnitt gefühlte 90 Jahre
Familienfreundlich
Mehrere Standorte in Stuttgart
Ich mein man darf zwischen 6-21 Uhr Gleitzeit arbeiten
Hauptsache 8 Stunden und keine sinnlosen Überstunden. Kann man über den Tag eben verteilen. Spitze!!!
Männer Diskriminierung
Schlechte Bezahlung
Halten ihre eigenen Regeln nicht ein! Ge AGG Beauftragter? Ohne Personalrat einfach jemanden zum Gespräch zitieren. Da kennt wohl einer das Recht als Anwalt nicht!
Kündigt den AGG Beauftragten. Diskriminierung ohne Ende gegen Männer. Der lebt in einer komischen parallel Welt.
Und generell mehr Struktur. Mehr Fleiß. Mehr Leidenschaft für die Arbeit. Wie alle am nörgeln sind, weil sie so wenig verdienen. Sowas nervt.
Unter der Abteilung Bombe. Bestimmte andere Abteilungen weniger!
Kein guter. Denn DHBW möchte viel sein, ist es leider nicht. Liest die Bewertungen Google etc... Studierende sind nicht gut zu sprechen! Zwecks DHBW!
Die Philosophie ist, schon auf Familie gerichtet. Man hat HO aber nicht als Zeitarbeiter. Dennoch kann man seiner Kinder mit in den Betrieb bringen. Ist Doch toll.
Eigentlich ein oder doch eher fünf Sterne. Hier wird sinnlose Selektion betrieben! Eine Sachbearbeiterin ist auf 100% angestellt. Und wird belastet mit Aufgaben wie wenn sie 250% Stelle hätte. Andere werden mit kaum Aufgaben betraut. Aber ja es wird Weiterbildung Geboten. Ob das Qualitativ wertvoll ist, kann ich nicht bewerten.
Boah verdienen die da schlecht. E8 und nur einer E10. Das ist doch Hunger Lohn. Gut das ich weg bin...
Wegen Diskriminierung gegenüber mir vom AGG Beauftragten. Wird's hier nicht besser mit meiner Aussage!
Schwieriges Thema. Kollegen im Team toll. Allerdings wenn man andere Abteilungen betritt wird's schwierig. Zwar nicht jede, aber vereinzelt gibt es toxische Mitarbeitende.
Kann ich nicht bewerten. Ich weiß nur dass eine gewisse alte Frau vor mir keinen Respekt hatte. Und dies mir meinen Job gekostet hat.
Sie sind nett und lieb ja. Nur der Kick, den letzten Einsatz den lassen sie vermissen. Schade!
Eigentlich fünf Sterne. Nur das bestell Material nicht so pünktlich kommt. Und da sich der/die/das Besteller versteckt sind wir eben das Ablassventil... Schade!
Man wird nicht im Stich gelassen. Infos kommen immer
Männerfeindlich. Grad der AGG Beauftragte. Ne muss ich mir persönlich sowas 2023 nicht geben.
Ob man Null Tickets oder zwanzig macht. Egal. Man wird nicht überwacht. Aufgaben sind stupide schnell zu erlernen. Überfordern keinen. Ja für mich ist das nichts, ich brauche Arbeit, Herausforderung vielleicht sogar auch Stress. Aber professionelles nichts tun... Ne lass stecken.
Ausstattung, mobiles Arbeiten
Entwicklungsmöglichkeiten nicht transparent, Leistungsanreize kaum gegeben, Honorierung von Leistungsträgern nicht vorhanden bzw. nicht transparent, keine MA-Events, keine Kinderbetreuung
Bereich Diversity ausbauen, mehr Engagement beim WIssensmanagement, Zusammenhalt und Austausch im Kollegium fördern
Personalentwicklungstool einsetzen, Mitarbeitende fordern und fördern
Homeoffice für alle ermöglicht
Online Lehre schnell aus dem Boden gestampft
Entscheidungen dauern manchmal zu lange
Besserer Laptop für Homeoffice
€€€
Organisation, die meisten Dozenten, Ausstattung, Gebäude, Umgangston der Studiengangsleiter, Mitarbeiterverschleiß, fehlende Strukturen, Labore, Laborausstattung.
Qualifiziertere Dozenten, Bessere Skripte, Praxisbezug, Labore sollten zur Vorlesung passen.
Gemeinschaftliches Leiden der Studenten unter dem organisatorischen Chaos.
Man hat nicht die Qualifikation eines Uni-Studenten, jedoch auch keine Ahnung von der Praxis. Reiner Flop.
Die Vorlesungszeiten sind gut, Freizeit gibt es nicht. Auch nicht am Wochenende.
Vom Unternehmen abhängig.
Nur die wenigsten Dozenten sind für Ihren Kurs passend. Viele sind fachfremd oder unqualifiziert.
Stress Pur. Laut Credits sind es 62 Wochenstunden. Dazu kommt noch die Arbeit die eigentlich die Dozenten machen sollten, man aber selbst tun muss.
Das E-Technik Studium hat wenig mit E-Technik zu tun. Ist nur Mathe in verschiedenen Fachrichtungen. Praxisbezug ist in keinster weise vorhanden. Labore bestehen zu 90% auch aus Theorie
Einige Kurse werden auf mehrere Dozenten aufgeteilt.
geregelte Arbeitszeiten, Gleitzeit
statisches Arbeitsumfeld; planlos und führungslos, jeder macht, was er will und das schon seit 20 Jahren
der Campus Horb hat ein schlechtes Image in der Region, auch DHBW-weit eher am unteren Rand angesiedelt
durch die geregelten Arbeitszeiten und der sehr geringe "Workload", ist die Work-Life-Balance natürlich herausragend
freundliche Kollegen
Der Campus Horb wird nur verwaltet und nicht geleitet. Keinerlei Innovation, kein Standing bei den Mitarbeitern, Ideen der Mitarbeiter werden als eigene verkauft
wenn man nicht selbst Informationen einfordert, erfährt man nichts
Standard im öffentlichen Dienst
wenn man dann etwas zu tun hat, ist die Aufgabe allerdings meistens eher wenig herausfordernd; meist scheitert es an der Überbürokratisierung
,dass man sich als Student auf den Rückhhalt und die ständige Hilfsbereitschaft der Studiengangsleiter verlassen kann. Die Leitung bzw. Verwaltung ist stehts darum bemüht, optimale Lösungen für die Studenten zu finden.
,dass der Workload je Vorlesung stark variiert und sich dabei nicht an der Gewichtung der Credit Points orientiert. Oft muss für eine Vorlesung, deren Klausur nur sehr wenig Credit Points erbringt, unverhältnismäßig viel Aufwand betreiben.
Geringere oder vertragsgerechte Arbeitszeiten, erhöhte Vergütung, mehr Einbindung in das Tagesgeschäft
Die Auslastung der Studenten durch Präsenzzeit ist vollkommen akzeptabel.
Dies ist sehr Arbeitgeber abhängig. Je nach Arbeitgeber werden allerdings meist höhere Vergütungen ausgezahlt (im Bereich von 3-4 Sternen)