4 von 37 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
4 Mitarbeiter:innen, die bei Diakonie RWL ein Praktikum absolvieren oder absolviert haben, bewerten das Unternehmen im Durchschnitt mit 4,7 von 5 Punkten.


kununu Prüfprozess
4 Mitarbeiter:innen, die bei Diakonie RWL ein Praktikum absolvieren oder absolviert haben, bewerten das Unternehmen im Durchschnitt mit 4,7 von 5 Punkten.
Alles
Tatsächlich nichts
Keine
Sehr gut
Sehr gut
Jeder hält zu jeden in gut und schlechten zwiten
Sehr gut
Man kann über alles sprechen
Jeden Tag was neues, es ist nie das selbe
Das er sich um alle kümmert und auch viele Möglichkeiten gibt sich innerhalb weiter zu bilden. Jeder hat Karriere Chancen, jeder wird gleich behandelt.
Tatsächlich nichts
Tatsächlich würde ich nichts Ändern wollen außer das si h eingesetzt wird dafür das die Mitarbeiter eventuell mehr bezahlt werden. Es ist viel zu tun und deshalb traurig so wenig zu bekommen....
Prima, man geht jeden Tag aufs neue mit viel Motivation dahin alleine wegen der Atmosphäre die hier herrscht.
Tatsächlich perfekt
Es gibt viele Weiterbildungs Möglichkeiten, so zum Beispiel zur Teamleitung.
Schade das ist mein einzigster Kritik Punkt, viele in der Pflege werden erheblich unter bezahlt....
Wir teilen uns zum Teil sogar die Arbeit wenn jemand Hilfe braucht. Ich denke das sagt alles
Klasse, alle werden mit Respekt behandelt.
Man denkt wir sind Freunde wenn man nicht weiß das unsere Leitung unsere Vorgesetzte ist. Sie ist eine von uns
Es ist alles nötige zur Verfügung gestellt
1A ich kann mit allen über positive und negative Dinge sprechen. Es gibt auch ausschließlich konstruktive Kritik
Wir haben viele verschiedenen Religionen und Kulturen, so lernt man viel von einander. Es ist immer wieder schön zu sehen das es kein Rassismus in einer so großen Einrichtung gibt.
Ich liebe es wie wir uns um die Senioren kümmern, man merkt das unsere Residenz sich mit viel Liebe um alle kümmert.
Man bekommt viele Möglichkeiten angeboten seine/ ihre Interessen zu erweitern und auch mal in anderen Projekten reinzuschnuppern.
Bekomme im freiwilligendienst weniger als den gesetzlichen Mindestlohn aber kann mich nicht beschweren, viele bekommen deutlich weniger als ich
Es wird alles offen kommuniziert und wenn man ein Problem hat wird es meist am selben Tag noch geklärt und aus der Welt geschafft
Sehr vielfältige Arbeit, man bekommt viele verschiedene Einblicke
Wenn was ist dann kann man ihn erreichen und er versucht auch zu helfen. Außerdem gibt es regelmäßige Supervisionen.
Das die oben Genannten Probleme bekannt sind, schon seit Jahren z.B die Bezahlung und sich nichts daran tut. Außerdem finden immer mehr junge Menschen den Beruf nicht ansprechend, so wie für. Gäbe es eine deutlich bessere Bezahlung wäre der Job mega aber das Preis- Leistungsverhältnis stimmt einfach garnicht. Weshalb auch ich nach meinem BFD nicht als Erzieher weiter arbeiten werde obwohl mir der Beruf sehr viel Spaß macht und super vielfältig ist.
Mehr vor Ort sein. Bessere Bezahlung für Freiwillige, generell bessere Bezahlung für soziale Berufe und mehr Wertschätzung.
Bei mir auf der Arbeit ist die Team/ Atmosphäre schwierig, da viele unzufrieden sind mit dem Schichtdienst und den Kollegen. Die Bewohner/ Klienten sind zudem auch sehr herausfordernde da sie aus diversen Gründen bei uns sind.
Schwierig, da bei uns Familien/ Eltern aus sozialen Brennpunkten leben. Wird die Arbeit oft als „ach du arbeitest mit den Teenie- Müttern, Asis“ deklariert. Was meine Arbeit und die der Kollegen wenig wertschätzt und kaputt macht, da so viel mehr dahinter steckt.
Schichtdienst,Wochenenddienst. Meine Kollegen haben dazu Bereitschaftsdienst und übernachten in der Wohngruppe. Ich darf das nicht weil ich keine abgeschlossene Ausbildung/ Studium habe.
Man kann diverse Ausbildungen machen. Es gibt viele Studiengänge für Soziale Beruf und auch Aufstiegschancen.
Was soll ich sagen FSJ/ BFD Leistende bekommen sehr wenig Geld, dafür das sie Vollzeit arbeiten und über die Rahmenbedingungen des Vertrages hinausgehen. Bei Freiwilligen im Krankenhaus/ Altenheim noch schlimmer.
Leider sehr wenig. Da wir uns erstmal mit den Problemen der Klienten auseinander setzen müssen. Die so tief sitzen schon in eine traumatische Richtung gehen z.b Missbrach, Hauslichegewalt, Schulden, psychische Erkrankungen, kognitiv Eingeschränkt, Behinderungen etc. wird sich erstmal darum gekümmert bevor man anfängt die Bewohner auf Mülltrennung, Licht ausmachen, Wäsche nach draußen hängen nicht immer Trockner benutzten und so weiter zu erziehen.
Ich denke diese Probleme hat meine Arbeitsstelle grundsätzlich. Da sich zum Beispiel nicht an die abgesprochen Regeln für die Bewohner gehalten wird und sie beliebig geändert werden. So ist der eine Kollege der coole und die die sich an die Regeln halten werden verbal angegriffen von den Bewohnern. Grundsätzlich ist das in Wohngruppen aber nicht normal, weswegen ich dazu sagen möchte das es viele Teams gibt die zusammen halten.
Die älteren Kollegen haben bei uns sogar einen größeren Mehrwert da sie meistens Erfahrener im Leben sind, vieles Erlebt haben und so den Bewohnern eine Menge beibringen können.
Offen für Gespräche. Ist da wenn man ihn bracht und ist auch nett. Aber er beschäftigt sich wenig mit den Bewohnern was ich schade finde und deswegen diese Bewertung.
Sind in Ordnung. Ich gehe gerne zur Arbeit. Wenn man sich an den Schichtdienst gewöhnt hat sind die Arbeitsbedingungen gut.
Schwieriges Thema, da die Arbeit oftmals sehr stressig ist und viele Informationen so unter gehen die aber wichtig sind um auf die Bewohner richtig zu zu gehen.
Kein Problem bei uns
Viel Abwechslung, eine menge Spaß bei der Arbeit, da man mit vielen verschiedenen Menschen arbeitet die man so im privat Leben nicht treffen würde.