15 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
15 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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15 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Wäre schön wenn ich was positives sagen könnte, es gibt aber nichts. Rein gar nichts.
Einfach alles. GF, MAV und Personalabteilung haben definitiv ihren Beruf verfehlt. Da wird man von Mitarbeitern auf Missstände hingewiesen und passiert trotzdem nichts. In dem Unternehmen wird alles unter den Teppich gekehrt und am Ende wundert man sich über einen schlechten Ruf. Chefarztsekretärin hat offensichtlich narzisstische Ader und dies ist auch bekannt, aber man lässt sie trotzdem in diesem Posten obwohl es Patienten und dem Ruf schadet.
Mehr auf Fluktuation achten und warum diese ist, dann entsprechend handeln und hinterfragen. Nicht einfach weg sehen. Gewisse Stellen wie GF & Personalabteilung sollten auf Beschwerden mehr eingehen und handeln. Es wurde komplett weg gesehen, obwohl gewisse Dinge in obigen Reihen bekannt sind, aber angeblich nichts unternommen werden kann, da Chefarztsekretärin bei einem der Chefärzte einen gewissen Narrenstatus hat. 5 Mitarbeiter sind in einer Abteilung gegangen (3 innerhalb eines Jahres), weil Chefarztsekretärin durch ihre narzisstische Ader jeden raus mobbt.
Chefarztsekretärin kommt und
geht wann sie will, stundenlang privat am telefonieren oder am Handy und Pferde anschauen, hat kein Interesse daran sich um die Belange der Patienten zu kümmern. Sinnfreie Gänge ins Haupthaus - ist dann einfach mal 2 Stunden weg. Pausenzeiten werden nicht eingehalten und wird auch nicht gern gesehen. Chefärzte tolerieren ihr Verhalten komplett, obwohl das Verhalten toxisch für das Sekretariat ist.
Das Krankenhaus hat so oder so keinen guten Ruf.
Wenn man mal früher gehen will wird gemeckert von Seiten der Chefarztsekretärin aus, aber sie darf natürlich kommen und gehen wann sie will. Hat sich selbst Arbeitszeiten so gelegt, dass sie um 14 Uhr oder 14:30 Uhr gehen kann und alle anderen müssen bis 16 Uhr bleiben.
In anderen Krankenhäusern mit
deren Tarifverträgen verdient man definitiv mehr. Kirchlicher Tarifvertrag veraltet. Gruppierungen müssten neu geordnet werden. Ausbildung oder Weiterbildungen werden in der Gruppierung nicht berücksichtigt. Am Ende verdient man als ausgelernte Kraft im Gesundheitswesen genauso viel wie ein Quereinsteiger, der eine Friseurlehre hat und keine Ausbildung im Gesundheitswesen.
Chefarztsekretärin stachelt
jeden gegeneinander auf, auch Ärzte
untereinander und schiebt es am Ende auf andere, wenn's raus kommt. Chefarztsekretärin gibt ihre eigenen Aufgaben wie Abrechnung an andere ab, obwohl es nicht deren Aufgabe ist, da nur Chefarztsekretärinnen dies machen.
Lästern ist bei der Chefarztsekretärin an der Tagesordnung, auch über Patienten und ärztlichen Kollegen. Respekt wird bei ihr ganz klein geschrieben.
lgnorant - das eigene Wohl der
Chefarztsekretärin steht an erster Stelle.
Chefärzte ignorieren lieber statt zu schlichten. Chefärzte tolerieren das falsche Verhalten der Chefarztsekretärin komplett und trotz fehlerhafter Arbeit, oder das ignorieren der Patienten und deren Belange, wird nichts unternommen.
Nur gut, wenn Chefarztsekretärin Urlaub hatte oder krank war.
Kommunikation nur über dritte und man wundert sich dann wenn etwas falsch wiedergegeben wird. Selbst Chefärzte
kommunizieren nicht richtig. Chefarztsekretärin schiebt eigene Fehler auf alle anderen Mitarbeiter.
Gilt nur für die Chefarztsekretärin. Alle anderen haben sich ihr zu beugen.
Immer mehr Kollegen haben keine Lust mehr und wollen raus aus dem Laden. Die Stimmung ist auf dem Tiefpunkt angekommen. Mobbing findet auf allen Ebenen statt. Leider unternimmt die Geschäftsführung nichts dagegen. Vielleicht ist man ja froh um jeden Mitarbeiter, der freiwillig geht.
Der Ruf in der Öffentlichkeit leidet inzwischen sehr.
war mal sehr gut und hat Spaß gemacht
war mal besser in der Öffentlichkeit
Als Arzt mit Rufbereitschaft eher eingeschränkt
mit einigen wenigen sehr gut; den Rest kann man vergessen
die will man so langsam loswerden und „entsorgen“
Ohne Worte
findet nur hinter dem Rücken statt
sehr herausfordernde Aufgaben und Tätigkeiten
Sehr schlechte Arbeitsatmosphäre in der geriatrischen Abteilung. Absolut Katastrophal
Die Möglichkeit Weiterbildung zu machen
Schlechte Kommunikation im Umgang mit den Arbeitnehmern. Einsetzen von Leuten im OP-Management die einfach keine Ahnung haben.
Keine benefits z.B sports club oder Zuschüsse zum Fitnessstudio
Urban Sport Club
Unterstützung von Gesundheit.
Weniger kranke Angestellte
Das die Chef/in zuhören
Das auf der Arbeit gemobbt werd
Mehr zusammen halt und keine Mobbing
Niedrige Hierarchie,
Arbeitsbedingungen
Schlechtes Gesundheitssystem, eher durch Politik
Mehr in Aus- und Weiterbildung investieren.
Die Flixibilität und die Transperanz, wo mann sich nicht unrecht fühlt
In jedem Weiterbildungsjahr zählt weichtige Sachen für die Assistenzen, die von den Arbeitsgebern verstickt könnten, unteranderem die Teilnahme der Assistenzen an die Operationen und sensible Entscheidungen zu treffen
Die Ausbildung in jedem Weiterbildungsjahr könnte besser sein
Er bietet mir an nur Mo-Fr zu arbeiten kein Wochende!
Mein Kind kann in der Betriebskita betreut werden während ich arbeite!
Habe jedes Wochende zeit mit meinem Kind
was sonst nie ein Arbeitgeber in der pflege anbieten tut.
Nichts
ich habe keine, da er mir alles ermöglichen tut .
So verdient kununu Geld.