Ihr Unternehmen?

Kein Logo hinterlegt

Stiftung 
Diakoniewerk 
Kropp
Bewertungen

Ihr Unternehmen?

59 Bewertungen von Mitarbeiter:innen

kununu Score: 3,6Weiterempfehlung: 63%
Score-Details

59 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

Die Stiftung Diakoniewerk Kropp ist ein toller Arbeitgeber

4,9
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Administration / Verwaltung bei Stiftung Diakoniewerk Kropp in Schleswig gearbeitet.

Arbeitsatmosphäre

Sehr angenehmes Arbeiten

Image

Gut

Work-Life-Balance

Ausgeglichen

Karriere/Weiterbildung

Wird anerkannt und angeboten

Gehalt/Benefits

Alledem grünen Bereich

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Sehr gut

Kollegenzusammenhalt

Super

Umgang mit älteren Kollegen

Sehr gut

Vorgesetztenverhalten

Gut

Arbeitsbedingungen

Sehr gut

Kommunikation

Immer

Gleichberechtigung

Wird gelebt

Interessante Aufgaben

Abwechselungsreich

HilfreichHilfreich?ZustimmenZustimmen?MeldenTeilen

Arbeitgeber-Kommentar

Christian NickelsenLeitung Marketing

Hallo,

vielen Dank für die positive Bewertung! Wir freuen uns sehr darüber!

Mit herzlichen Grüßen
Das Team Marketing/Recruiting

Diakonie ? Bloß nicht…

1,5
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr bei Stiftung Diakoniewerk Kropp in Kropp gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Die netten Kollegen

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Sobald Kritik geäußert wird , kommt die Kündigung.
Bei Krankmeldung kommt die Kündigung.
Verbesserungsvorschläge werden abgeschmettert und Fehler kleingeredet.

Verbesserungsvorschläge

Innovation! Wasserkopf schrumpfen und Arbeitnehmer fragen, die sich auskennen

Image

Was für ein Image? Alte Strukturen, riesiger Wasserkopf

Work-Life-Balance

Ständige Rufbereitschaften , gleich nach Tagesdiensten

Karriere/Weiterbildung

Wurden versprochen , dann kam nichts

Kollegenzusammenhalt

Die Kollegen waren super

Vorgesetztenverhalten

Unprofessionell, haben keinen Plan

Arbeitsbedingungen

Bei Krankheit selbst für Ersatz sorgen , Arbeitsmaterial hinterherlaufen, unklare Strukturen, kaum Einarbeitung

Kommunikation

Null Kommunikation aus der Führungsebene

Gehalt/Benefits

Stundenzettel nicht auffindbar, Zulagen werden nicht gezahlt , Ausreden , viele Rufbereitschaften , damit die Diakonie den Arbeitnehmer richtig billig auspressen kann

Interessante Aufgaben

Berufspezifisch ja


Arbeitsatmosphäre

Umwelt-/Sozialbewusstsein

HilfreichHilfreich?ZustimmenZustimmen?MeldenTeilen

Würde sofort wieder hier anfangen!

4,6
Empfohlen
FührungskraftHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Stiftung Diakoniewerk Kropp in Kropp gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Die vielen innerbetrieblichen Unterstützungsangebote von Suchthilfe über ethische Fallbesprechungen und Supervision bis hin zu Seelsorge und kollegialer Ersthilfe.
Dazu etliche Angebote und Veranstaltungen für Mitarbeitende.
Außerdem die vielen Kompetenzen, die im Unternehmen zusammenkommen und sich ergänzen.

Verbesserungsvorschläge

Manche Strukturen, Abläufe und Verantwortlichkeiten dürften gerne noch klarer geregelt und benannt werden; sorgt für noch mehr Transparenz und Verständnis.

Arbeitsatmosphäre

Ich erlebe einen freundlichen und wertschätzenden Umgang mit mir und um mich herum. Kritik kann ich offen äußern, ohne negative Konsequenzen zu fürchten; Fragen kann ich immer stellen und bekomme Antworten. mir wird viel Vertrauen entgegengebracht, und ich finde, es herrscht ein sehr gutes Betriebsklima.

Work-Life-Balance

Ich kann meine Arbeits- und Freizeit weitgehend eigenständig planen. Beantragter Urlaub wird immer genehmigt.

Gehalt/Benefits

Sehr gute tarifliche Bezahlung, immer und ausnahmslos pünktlich ausgezahlt. Es gibt zusätzlich eine betriebliche Altersvorsorge.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Solaranlagen auf den Dächern, E-Flotte für Ambulante Dienste, viel papierloses Arbeiten, Küche arbeitet viel mit regionalen und saisonalen Produkten - was geht, wird gemacht.

Kollegenzusammenhalt

Im Team ganz selbstverständlich, aber durchaus auch über Teamgrenzen hinweg gibt es Unterstützung von den Kolleginnen und Kollegen, wenn man sie braucht.

Umgang mit älteren Kollegen

Kann mich nicht beklagen! ;-)

Vorgesetztenverhalten

Die Zusammenarbeit mit meinem Vorgesetzten macht Spaß; Arbeitsaufträge sind gut abgesprochen, Kommunikation auf Augenhöhe.

Arbeitsbedingungen

Moderne Arbeitsmittel und PC-Programme, gute Büroräume und Ausstattung - ein Arbeitsplatz, an dem man sich wohlfühlen und seine Aufgaben gut erledigen kann. Alte Gebäude werden nach und nach saniert oder durch Neubauten ersetzt.

Kommunikation

Regelmäßige Teambesprechungen, Info-Mails und Teams-Nachrichten sowie die jährliche Unternehmenskonferenz sorgen für Transparenz und einen guten Informationsfluss. Etwas Luft nach oben gibt es immer...

Gleichberechtigung

Absolut gegeben.

Interessante Aufgaben

Meine Aufgaben sind vielfältig und abwechslungsreich; eigenständiges Arbeiten liegt mir, und ich genieße viel Freiheit bei der Ausgestaltung meines Arbeitsfeldes.


Image

Karriere/Weiterbildung

HilfreichHilfreich?ZustimmenZustimmen?MeldenTeilen

Arbeitgeber-Kommentar

Christian NickelsenLeitung Marketing

Hallo,

vielen Dank für die positive Bewertung! Darüber freuen wir uns sehr!

Mit herzlichen Grüßen
Das Team Marketing/Recruiting

Top Arbeitgeber mit interessanten Bereichen

4,9
Empfohlen
FührungskraftHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Stiftung Diakoniewerk Kropp in Schleswig gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Tolle unterschiedliche Arbeitsfelder

Arbeitsatmosphäre

Stimmige gelebte Arbeitsplatzsituation

Image

Guter Ruf, zu verschiedenen Institutionen, wie Kostenträgern, und Schulen.

Work-Life-Balance

Selbstplanung der Dienste und freien Tage.

Karriere/Weiterbildung

Fort- und Weiterbildung werden ausreichend angeboten . Besondere Schulungen, wie Gewaltschutzkonzept fließen mit ein.

Gehalt/Benefits

Der AVR, ein sehr guter Tarif..

Kollegenzusammenhalt

Gelebte Verantwortungskultur, ein Team das auf sich achtet.

Umgang mit älteren Kollegen

Unabhängig vom Alter. Man kann unterschiedlicher Meinung sein, man findet dennoch eine gemeinsame Basis.

Vorgesetztenverhalten

Immer wertschätzend und Top im Austausch auch zu allen übergeordneten Vorgesetzten.

Arbeitsbedingungen

Ressourcen sind in dieser Hinsicht ausreichend vorhanden. Guter Austsusch am Campus untereinander.

Kommunikation

Kommunikation in allen Bereichen auf Augenhöhe. Keine aufgesetzte Freundlichkeit

Gleichberechtigung

Alle haben gleiche Rechte und Pflichten.


Umwelt-/Sozialbewusstsein

Interessante Aufgaben

HilfreichHilfreich?ZustimmenZustimmen?MeldenTeilen

Arbeitgeber-Kommentar

Christian NickelsenLeitung Marketing

Moin,

vielen lieben Dank für die positive Bewertung! Wir freuen uns sehr!

Mit herzlichen Grüßen
Das Team Marketing/Recruiting

Gute Bezahlung für das Abgeben der eigenen Meinung und der Menschlichkeit

1,7
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2025 bei Stiftung Diakoniewerk Kropp in Kropp gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Die hervorragende Bezahlung und die Tatsache, dass die Fassade nach außen hin so glänzend poliert ist, dass man die Abgründe dahinter erst bemerkt, wenn man bereits unterschrieben hat.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Die beeindruckende Talentlosigkeit im Umgang mit Menschen, gepaart mit einem Management-Stil, der eher an ein Puppentheater als an ein Pflegeunternehmen erinnert.

Verbesserungsvorschläge

Menschlichkeit über Profitmaximierung stellen!!!

Arbeitsatmosphäre

Katastrophales Klima, in dem der Mensch nur als Kostenfaktor gesehen wird. Als Mitarbeiter musste ich erleben, dass Profitabilität über das Patientenwohl und die Mitarbeitergesundheit gestellt wird. Kritische Stimmen werden systematisch durch zweifelhafte Abmahnungen unter Druck gesetzt oder ausgegrenzt. Die glatte Fassade nach außen hält einem Blick ins Innere nicht stand – Mobbing und hierarchischer Druck sind an der Tagesordnung.

Image

Nach außen hin hui, nach innen pf... Das Image wird mit enormem Aufwand gepflegt, um von den hausgemachten Problemen abzulenken. Man gibt sich sozial und menschlich, lebt aber intern ein System der Einschüchterung. Wer auf schicke Außenwerbung steht, wird begeistert sein. Wer dort arbeiten muss, erkennt schnell, dass der Lack bereits beim ersten Kontakt massiv abblättert.

Work-Life-Balance

Nach außen hin wird das Bild eines modernen, mitarbeiterorientierten Arbeitgebers zelebriert – intern bedeutet ‚Balance‘ vor allem, dass man die Balance hält, während man unter dem massiven Druck von oben nicht zusammenbricht. Freizeit ist hier eher ein theoretisches Konstrukt. Dank der ‚effizienten‘ Personalstrategie der Bereichsleitung darf man sich auch im Feierabend über die ständige Präsenz der Arbeit freuen.

Karriere/Weiterbildung

Die Karrierechancen sind theoretisch glänzend, da durch die enorme Fluktuation ständig Stellen vakant werden. Man kann hier sehr schnell aufsteigen – allerdings sollte man sich nicht zu sehr an den neuen Schreibtisch gewöhnen, da der Weg auf die ‚Abschlussliste‘ oft kürzer ist als die Karriereleiter.

Kollegenzusammenhalt

Der Kollegenzusammenhalt wurde durch eine sehr konsequente Politik des gegenseitigen Ausspielens ersetzt. Mitarbeiter sind hier keine Menschen, sondern Schachfiguren, die man bei Bedarf diskreditiert. Besonders faszinierend ist das interne Machtgefüge: Man gewinnt den Eindruck, selbst die Geschäftsführung fungiere lediglich als Spielball der Bereichsleitung. Dank dieser Strategie wurde aus einem ehemals stabilen Team ein Durchgangszimmer mit eingebauter Drehtür. Ein großes Lob an die Verantwortlichen für die erfolgreiche Zerschlagung jeglicher Loyalität.

Vorgesetztenverhalten

Ein faszinierendes Schauspiel der Hierarchie: Man erlebt eine Geschäftsführung, die zwar ausgesprochen nett und menschlich wirkt, aber letztlich nur als freundliches Aushängeschild fungiert. Die wahre Regie führt die Bereichsleitung, vor der offensichtlich alle – inklusive der Führungsebene – ehrfürchtig kuschen. Wer ein Fan von Marionettentheater ist, wird hier seine Freude haben. Die Entscheidungswege sind simpel: Man folgt blind der Bereichsleitung oder findet sich schneller auf der internen ‚Abschlussliste‘ wieder, als man ‚Eigenverantwortung‘ buchstabieren kann.

Arbeitsbedingungen

Die Arbeitsbedingungen sind perfekt auf das Ziel der Gewinnoptimierung abgestimmt. Man hat das Konzept des ‚Minimalismus‘ meisterhaft auf die Ausstattung und die Personalplanung übertragen. Wer den Nervenkitzel liebt, mit dem absoluten Minimum an Ressourcen maximale Ergebnisse zu erzielen, während der Druck von oben stetig steigt, wird sich hier wohlfühlen. Aber keine Sorge: Im Hochglanzprospekt sieht alles hochmodern und tiefentspannt aus.

Kommunikation

Kommunikation findet statt – vorzugsweise hinter verschlossenen Türen. Die Geschäftsführung pflegt einen sehr diskreten Stil: Man bespricht alles im kleinen Kreis, während die ‚einfachen‘ Mitarbeiter erst aus der Gerüchteküche erfahren, was oben längst beschlossen wurde. Das ‚Wir-Gefühl‘ beschränkt sich hier offensichtlich auf die Führungsebene; der Rest darf einfach nur funktionieren.

Gehalt/Benefits

Finanziell gibt es absolut nichts auszusetzen. Das Unternehmen zahlt hervorragend – vermutlich als eine Art „Schweigegeld“ oder Schmerzensgeld-Pauschale für die täglichen Herausforderungen im Umgang mit der internen Machtstruktur. Wer bereit ist, seine Meinung gegen ein stattliches Budget einzutauschen, wird hier glücklich.

Gleichberechtigung

Hier herrscht absolute Gleichberechtigung: Es ist völlig egal, wer man ist – solange man bedingungslos tut, was die Bereichsleitung verlangt. Wer nicht im Gleichschritt marschiert, wird unabhängig von Geschlecht oder Hintergrund gleichermaßen aussortiert. In der Unterordnung sind hier wirklich alle gleich.

Interessante Aufgaben

Die Aufgabenstellung ist klar definiert, nach außen den Saubermann mimen und nach innen den Profit maximieren. Es ist eine intellektuelle Meisterleistung, die Diskrepanz zwischen den schönen Hochglanzprospekten und der harten Realität im Pflegealltag vor den Mitarbeitern und Patienten zu rechtfertigen. Wer schon immer mal wissen wollte, wie viel Energie man in die Imagepflege stecken kann, während das eigentliche Team zerfällt, findet hier ein weites Betätigungsfeld.

HilfreichHilfreich?1Zustimmenstimmt zuMeldenTeilen

Arbeitgeber-Kommentar

Christian NickelsenLeitung Marketing

Hallo,

vielen Dank für Ihre Bewertung. Schade, dass Sie Ihre Zeit bei uns so erlebt haben. Ein respektvoller Umgang, gute Arbeitsbedingungen und eine gute Pflege für die uns anvertrauten Menschen sind uns wichtig. Kritik nehmen wir ernst und nutzen sie, um uns weiterzuentwickeln. Für Ihren weiteren Weg wünschen wir Ihnen alles Gute.

Mit freundlichen Grüßen
Das Team Marketing/Recruiting

der schlimmste Arbeitgeber den man sich vorstellen kann. Wasser predigen, Wein trinken

2,2
Nicht empfohlen
Ex-FührungskraftHat bis 2025 im Bereich Personal / Aus- und Weiterbildung bei Stiftung Diakoniewerk Kropp in Kropp gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

gar nichts, arme Patientinnen und Patienten

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

alles ausser Gehalt. Alles Schall und Rauch

Verbesserungsvorschläge

Die Leiterin der Westküste sollte schnellstens mit einem goldenen Handschlag verabschiedet werden, die GF ist nur eine Marionette

Arbeitsatmosphäre

Es wird massiv Druck von oben nach unten verteilt. Bei Kritik folgt mobbing mit dem Ziel einer Selbstkündigung

Work-Life-Balance

Die geplanten wenigen freien Tage werden oft kurzfristig gestrichen

Gehalt/Benefits

die Gehaltszahlungen sind außergewöhnlich hoch. Wenn es einem nur um Geld geht, ist hier prima aufgehoben

Kollegenzusammenhalt

Es herrscht überall Angst

Vorgesetztenverhalten

Solange man alles umsetzt ohne nachzufragen und über "L......" geht, sind dir die Vorgesetzten sehr zugewandt

Kommunikation

Regelmäßig mindestens einmal in der Woche, allerdings nur Monolog der Leitung, Kritik oder Verbesserungsvorschläge nicht erwünscht

Interessante Aufgaben

Scherbenhaufen zusammenfegen


Image

Karriere/Weiterbildung

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

Arbeitsbedingungen

Gleichberechtigung

HilfreichHilfreich?2Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen

Arbeitgeber-Kommentar

Christian NickelsenLeitung Marketing

Hallo,

danke für Ihre Rückmeldung. Wir nehmen Ihre Hinweise ernst und nutzen sie, um uns weiterzuentwickeln. Es freut uns, dass Sie die Vergütung positiv bewerten.

Mit freundlichen Grüßen
Das Team Marketing/Recruiting

Lange Entscheidungswege, sehr hierarchische Führungskultur, ausgeprägtes Konkurrenzdenken.

1,8
Nicht empfohlen
Hat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr bei Stiftung Diakoniewerk Kropp in Schleswig gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Eine sehr gute und hilfsbereite IT-Abteilung.

Verbesserungsvorschläge

Mitarbeitende sollten entsprechend ihrer Qualifikation eingesetzt und aktiv in Entscheidungsprozesse einbezogen werden. Das Qualitätsmanagement sollte aus den Teams und mit den Beauftragten entwickelt werden. Fehler sollten als Chance zur Weiterentwicklung verstanden und ein offener Umgang damit bewusst gefördert werden. Führungskräfte sollten gefordert sein, eine angemessene Kommunikationskultur vorzuleben und Gerüchten keinen weiteren Vorschub zu leisten. Für die Anliegen der Mitarbeitenden sollte sich Zeit genommen und auf diese zeitnah und wertschätzend reagiert werden. Vorgesetzte sollten sich für ein verbindliches, aufrichtiges und offenes Miteinander einsetzen.

Arbeitsatmosphäre

„Trotz des kollegialen ‚Du‘ bleibt die Atmosphäre angespannt, bedrückend und wenig zeitgemäß. Die bestehenden Strukturen erschweren ein modernes, mitarbeiterorientiertes Arbeiten.“

Image

Der diakonische Gedanke wird von Mitarbeitenden, Angehörigen und Bewohnerinnen/Bewohnern nicht mehr als erlebbar wahrgenommen.

Work-Life-Balance

Eine ausgewogene Work-Life-Balance setzt voraus, dass ausreichend Personal vorhanden ist, um Dienste fair zu verteilen und Auszeiten zu ermöglichen. Bei chronischer Unterbesetzung durch den hohen Krankheitsausfall geraten Mitarbeitende schnell an ihre Belastungsgrenze – dies hat Folgen für Gesundheit, Motivation und langfristige Bindung.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Die ambulante Pflege verfügt über eine elektrifizierte Fahrzeugflotte. Wo möglich, wird auf digitale Medien umgestellt. In der stationären Pflege werden Assistenzsysteme eingesetzt.

Karriere/Weiterbildung

Falls dies aus Sicht des Unternehmens notwendig erscheint.

Kollegenzusammenhalt

Die Fehlerkultur ist wenig ausgeprägt. Statt konstruktiver Aufarbeitung werden Fehler häufig nicht offen kommuniziert, und Verantwortlichkeiten werden eher weitergereicht als übernommen.

Umgang mit älteren Kollegen

Der Wettbewerbsdruck innerhalb der Organisation betrifft auch langjährig Beschäftigte und erschwert eine altersunabhängige, wertschätzende Zusammenarbeit.

Vorgesetztenverhalten

Antworten lassen mitunter sehr lange auf sich warten. Das Konkurrenzverhalten innerhalb der Leitungsebene wirkt sich dabei hinderlich auf eine sachbezogene und konstruktive Arbeitsweise der Mitarbeitenden aus.

Arbeitsbedingungen

Während die Verwaltungsarbeitsplätze gut ausgestattet sind und moderne sowie ergonomische Arbeitsmittel genutzt werden, besteht bei den Arbeitsbedingungen für die Pflegemitarbeitenden noch Optimierungsbedarf.

Kommunikation

Es wird viel übereinander gesprochen, statt miteinander. Die ausgeprägte Gerüchteküche erschwert eine offene und vertrauensvolle Kommunikation auf Augenhöhe. Zudem wird auffallend viel Wert auf den Status einzelner Funktionsträger gelegt – oft zulasten einer sachorientierten Zusammenarbeit.

Gehalt/Benefits

Tariflohn für Pflegemitarbeiter.

Interessante Aufgaben

Anspruchsvolle Aufgaben konzentrieren sich oft auf wenige zentrale Personen, unabhängig von ihrer formalen Qualifikation. Ideen aus dem Team werden selten aktiv aufgegriffen oder transparent gewürdigt.

HilfreichHilfreich?1Zustimmenstimmt zuMeldenTeilen

Arbeitgeber-Kommentar

Christian NickelsenLeitung Marketing

Moin,

danke für Ihr Feedback. Es tut uns leid, dass Sie Ihre Erfahrungen bei uns so wahrgenommen haben. Wir legen großen Wert auf Zusammenarbeit, offene Kommunikation und respektvollen Umgang miteinander und arbeiten kontinuierlich daran, unsere Strukturen zu verbessern. Ihre Rückmeldung nehmen wir ernst und sehen sie als Ansporn, weiter an unseren Prozessen zu arbeiten. Für Ihre Zukunft wünschen wir Ihnen alles Gute.

Mit freundlichen Grüßen
Das Team Marketing/Recruiting

Ein Arbeitgeber der nicht zu empfehlen ist

1,0
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2021 bei Stiftung Diakoniewerk Kropp in Schleswig gearbeitet.

Arbeitsatmosphäre

Die Arbeitsatmosphäre wird durch unqualifizierte Fachkräfte erschwert, was zu einer mangelnden konstruktiven Zusammenarbeit führt und die Arbeit anstrengend macht.

Vorgesetztenverhalten

Unzureichende unqualifizierte Vorgesetzte nutzen ihr Machtpotenzial um Mitarbeitende zu unterdrücken und klein zu halten.Veränderungen und Impulse werden als unbequem wahrgenommen. Ein Grund weshalb sich die gesamte Diakonie kaum entwickelt. Sehr schade für die Hilfsbedürftigen Menschen vor Ort.


Work-Life-Balance

Kollegenzusammenhalt

Kommunikation

HilfreichHilfreich?1Zustimmenstimmt zuMeldenTeilen

Arbeitgeber-Kommentar

Christian NickelsenLeitung Marketing

Hallo,

danke für die Rückmeldung! Wir sind stets offen für Kritik und Verbesserungsvorschläge. Über einen persönlichen Austausch würden wir uns freuen.

Mit freundlich Grüßen
Das Team Marketing/Recruiting

Bester Arbeitgeber in meinem bisherigen 42 jährigem Berufsleben

4,9
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Produktion bei Stiftung Diakoniewerk Kropp in Kropp gearbeitet.

Arbeitsatmosphäre

Durchweg posetiv

Work-Life-Balance

4 Tage Woche was will man mehr

Gehalt/Benefits

Für mich OK in den unteren Schichten / Service müsste es Mehr sein 15,- min.

Kollegenzusammenhalt

fast nur tolle Koligialität

Umgang mit älteren Kollegen

Ich bin der Ältere :)

Vorgesetztenverhalten

Klar sowohl Arbeitgeber als auch Arbeitnehmerfreundlich

Kommunikation

immer auf Augenhöhe

Interessante Aufgaben

Vielseitig


Image

Karriere/Weiterbildung

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Arbeitsbedingungen

Gleichberechtigung

HilfreichHilfreich?ZustimmenZustimmen?MeldenTeilen

Arbeitgeber-Kommentar

Christian NickelsenLeitung Marketing

Hallo,

vielen lieben Dank für die tolle Rückmeldung! Wir freuen uns sehr darüber!

Mit herzlichen Grüßen
Das Team Marketing/Recruiting

Traumnote - 6

1,0
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich Produktion bei Stiftung Diakoniewerk Kropp in Schleswig gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Traumbote -6!

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

-6 Note

Verbesserungsvorschläge

Nichts verbessern ->
Traumnote -6


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

HilfreichHilfreich?1Zustimmenstimmt zuMeldenTeilen

Arbeitgeber-Kommentar

Christian NickelsenLeitung Marketing

Hallo, vielen Dank für die konstruktive Kritik!

Wir setzen auf Transparenz

So verdient kununu Geld.

Fragen zu Bewertungen und Gehältern

  • Basierend auf 60 Erfahrungen von aktuellen und ehemaligen Mitarbeiter:innen wird Stiftung Diakoniewerk Kropp durchschnittlich mit 3,6 von 5 Punkten bewertet. Dieser Wert liegt im Durchschnitt der Branche Gesundheit/Soziales/Pflege (3,6 Punkte). 69% der Bewertenden würden Stiftung Diakoniewerk Kropp als Arbeitgeber weiterempfehlen.
  • Ausgehend von 60 Bewertungen gefallen die Faktoren Gleichberechtigung, Kollegenzusammenhalt und Interessante Aufgaben den Mitarbeiter:innen am besten an dem Unternehmen.
  • Neben positivem Feedback haben Mitarbeiter:innen auch Verbesserungsvorschläge für den Arbeitgeber. Ausgehend von 60 Bewertungen sind Mitarbeiter:innen der Meinung, dass sich Stiftung Diakoniewerk Kropp als Arbeitgeber vor allem im Bereich Work-Life-Balance noch verbessern kann.