64 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
64 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
64 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Absolut Nichts, viele leere Versprechungen werden gemacht.
Über die Jahre einfach alles bergab gegangen.
Vorgesetztenverhalten ändern, es gibt Vorgesetzte die sollte man sich näher unter die Lupe nehmen ( Pflegebereich PDL )
Selten ein so unreflektierten und voreingenommenen Vorgesetzten erlebt.
War eines meiner schlimmsten Joberfahrungen.
Seine gute Laune
Lügen und kaum Kommunikation
Sollte öfters mal mit dem Bewohnerinnen über dass leben da reden
Sind schon schlecht
Sind ganz okay, außer es ist extrem kurzfristig
Lohn, aber mehr nicht
Qm qnfang freundlich, doch nach ein paar Monaten gelüge und Gerüchte wo es nur geht
Verstehen überhaupt keinen spaß, Kinder dürfen auch nicht weinen oder lachen
Respekt existiert nicht
Flexible Arbeitszeiten, freundliche Kolleginnen und Familienfreundlich.
Keine Ziele, Keine Führung, ich fühle mich hier nicht wertgeschätzt.
Bessere Führungskräfte entwickeln und ein Ziel für das Werk definieren. Ich spüre keine Richtungsweisung und das finde ich deutet auf ein nicht so gutes Management für mich hin.
Alle sind freundlich miteinander.
Kein Problem.
Hier wird viel für die Natur und Umwelt gemacht. Was Inklusion angeht bin ich hier sehr unzufrieden.
Keine Führungskompetenzen. Jeder der Mitarbeitende unter sich hat sollte verpflichtend eine Schulung besuchen.
Es wird viel erwartet, aber nicht besprochen.
Hier dreht sich die Uhr sehr langsam. Modern und interessant ist anders. Hier versucht man zu überleben.
Immer faire Behandlung, Sinnhaftigkeit der Arbeit, gute Bezahlung
Noch Luft nach oben bei technischer Ausstattung und der Zusammenarbeit mit IT
IT/ Technische Ausstattung ist noch verbesserungswürdig
Mein Arbeitgeber hat die Note 1 absolut verdient. Besonders positiv hervorzuheben sind die offene Kommunikation, das respektvolle Miteinander und die sehr gute Work-Life-Balance. Führungskräfte sind stets ansprechbar und unterstützen bei der persönlichen und fachlichen Weiterentwicklung. Auch die Unternehmenskultur ist kollegial und motivierend. Insgesamt ein Arbeitsplatz, an dem man sich langfristig wohlfühlen kann.“
Arbeiten in kleinen Teams unter Leitung der Bereichsleitung keine Gruppenleitung/Einrichtungsleitung wie in anderen Trägern, Kontakt in die Verwaltung gut .
Grundsätzlich Okay
Der Ruf der Kirchenzugehörigkeit hält sich hat hartnäckig
Die Arbeit wird nur von dem Leitbild beeinflusst
Arbeiten in 24h Diensten hat Vor und Nachteile
Viel frei und den meisten Fällen.
In den 24h Diensten sehr gebunden
Fortbildungen sind gewünscht.
Alles was mehr kostet oder mehr Zeit in Anspruch nimmt wird geduldet aber nicht gefördert.
Geht besser
Benders sind ausbaufähig
Der Träger ist bemüht
Die Teams halten an sich zusammen
Der Träger macht keine Unterschiede
Älteren Kollegen sind gut im Träger eingebunden
Teilweise sehr von oben herab aber konnte alles immer geklärt werden
Gut soweit, Technik ist erneuerbar, es wurde soweit alles ernöglichz was gebraucht wurde, auf Firlefanz wurde Verzichtet
In den meisten Teams gibt es so etwas wie eine Teamleitung die als Ansprechpartner für die Bereichsleitung gilt.
Informationen werden vorwiegend über die Bereichsleitung weitergegeben in wöchentlichen Teams
Vieles muss erfragt werden
Der Träger macht keine Unterschiede
In unserem Team gab es immer etwas zu tun, man konnte vieles lernen
Ausgeglichen
Sehr gut
Leider wenig Wertschätzung. Leistung wird nicht gesehen.
Mit den Kollegen sehr gut, mit den Vorgesetzten lässt die Kommunikation sehr zu wünschen übrig.
Durch die Größe sind einige Qualitätsmerkmale möglich, einige Prozesse sind gut durchdacht und funktionieren meist. Die Bezahlung ist für den Bereich in Ordnung.
Kaum Raum für die Menschen, die mehr wollen, als Arbeit nach Vorschrift. Veraltete Führungsmethoden, Unterdrückung der unbequemen. Einzelgespräche mit den MA finden kaum statt oder werden für die weitere Unterdrückung genutzt. Ich weiß nicht, was davon Absicht war und was einfach mangelhafte Führungs-/Menschenkompetenzen oder fehlende Selbstreflexion, aber in Ordnung war das nicht. Viele MA haben Angst, Probleme und Unzufriedenheiten offen anzusprechen, weil sie gesehen haben, wie alle, die es getan haben, später gegangen sind.
Sinnvoll wäre es, mit ein paar jüngeren, modernen und vielleicht auch wenig bequemen Leitungskolleg*innen die Leitungsebene aufzumischen, damit tatsächliche Veränderungen geschaffen werden können. Solange die Führungsebene weiterhin aus gleichgesinnten miteinander befreundeten alten Hasen besteht, wird keine große Entwicklung möglich werden. Das Unternehmen ist zu groß geworden, um weiterhin so altmodisch und lahm zu bleiben. Es wird langsam und sicher untergehen, falls diese Politik nicht überdacht wird. Redet mit den Kolleg*innen, die Kritik äußern, anstelle sie zurück zu kritisieren - erstmal ist es kindisch und zweitens so blockiert ihr selbst eure Entwicklung.
Mit den Kolleg*innen war es immer top, die Leitungsebene ist sehr unterschiedlich. Gibt einige richtig gute, aber auch mittelmäßige und einige, bei denen man sich nur wundern kann, wie sie dort gelandet sind. Im Großen und Ganzen funktioniert‘s, wenn man bequem und gehorsam bleibt.
An sich funktioniert es. Da muss man aber auch teilweise selbst darauf achten und daran arbeiten, u.a. sich nicht ausnutzen lassen.
Es gibt ab und zu nette interne Fortbildungsmöglichkeiten. Extern ist es eher kompliziert und wird kaum unterstützt. Karriere wird nicht gefördert und gewünscht. Ein-zwei „bequeme“ haben es geschafft, die viele anderen sind gegangen.
Ist bestimmt von den einzelnen Teams abhängig. Ich hatte eine überwiegend gute Erfahrung.
Das Nötigste wird von allen gemacht, einzelne Momente unterscheiden sich extrem bei unterschiedlichen Leitungspersonen. Hängt auch teilweise davon ab, unter welcher Fachbereichsleitung eine oder andere Bereichsleitung unterteilt ist, da sind auch große Unterschiede sichtbar.
Teilweise abhängig vom Standort und Team. Großteils wird nur das Nötigste bereitgestellt. Was aber nicht viel kostet, wird gerne genutzt. Viele Büros wirken gemütlich und nett. Technisch ist es an vielen Standorten veraltet und teilweise mangelhaft.
Zwischen den Kolleg*innen reibungslos. Mit der Leitung nur wenn man es selbst beherrscht, keine unbequeme Fragen stellt und alles mitmacht. Oder wenn man ein Glückspilz ist und die gute Leitung abbekommen hat (gibt nicht viel dort).
Für den Bereich ist es in Ordnung. AVR Diakonie aktuell. Dabei werden einige dienstältere Kolleg*innen nach dem alten Tarif bezahlt, was für Ungleichheiten sorgt.
Hängt viel von der Sympathie der Leitung ab. Bei einigen ist es extrem - wer nicht über ihre unangemessene (z.B. sexistische) Witze lacht, wird sichtlich abgeschrieben. Gute Arbeit zählt oft nicht so viel wie „loyal“ zu sein - z.B. krank zur Arbeit zu kommen oder keine Kritik zu äußern.
Schon, aber die sind begrenzt. Wenn man mehr will, wird er oder sie schnell die Grenzen diesen Unternehmen spüren.
Mangelnde Bereitschaft, sich ernsthaft mit Schwierigkeiten auseinander zu setzen
Die Bereichsleitungen sollten alle auf dem selben Stand sein, was Mitarbeiterführung, Mitarbeiterrechte und -Pflichten angeht. Einheitlicher Führungsstil. Schaut hin,m wenn Mitarbeiter sich beschweren und stellt euch hinter sie. Denn sie halten den Laden am laufen
Ich habe in zwei Bereichen gearbeitet. Der erste war toll, der zweite nicht. Deshalb nur 3
In meinem letzten Angebot war das sehr schwierig
Dafür bleibt wenig zeit
Das ist eine individuelle Geschichte. Mit einigen ist es super, mit anderen gar nicht.
Auch hier kommt es auf die einzelne bereichsleitung an. Manche sind wirklich gut und fördern das eigene weiterkommen. Andere üben lediglich ihre Macht aus und lassen dich deutlich spüren, wo dein Platz ist
Wie gesagt, im letzten Projekt etwas schwierig. Muss man wollen. Aber dann muss auch alles stimmen
Es wird mehr übereinander als miteinander geredet
Wird immer gepredigt, aber wenig umgesetzt
So interessant, wie jugendhilfe eben sein kann
So verdient kununu Geld.