Schade, eigentlich!
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Die fehlende Wertschätzung, die mangelhafte Kommunikation, das Verhalten der Führungskräfte und die hohe Belastung. Besonders enttäuschend war für mich, dass der menschliche und diakonische Anspruch im tatsächlichen Umgang mit Mitarbeitenden nicht ausreichend spürbar war.
Verbesserungsvorschläge
Führungskräfte sollten besser geschult und stärker für einen respektvollen, transparenten und gesundheitsbewussten Umgang mit Mitarbeitenden sensibilisiert werden. Beschwerden und Belastungen sollten ernst genommen werden. Außerdem braucht es verlässlichere Kommunikation, eine realistische Personalplanung und echte Wertschätzung, die sich nicht nur in Worten zeigt.
Arbeitsatmosphäre
Die Arbeitsatmosphäre empfand ich als angespannt und belastend. Anerkennung und ehrliche Wertschätzung für die geleistete Arbeit waren aus meiner Sicht kaum vorhanden.
Image
Das nach außen vermittelte Bild eines sozialen und diakonischen Arbeitgebers entsprach nicht meinen persönlichen Erfahrungen im Arbeitsalltag.
Work-Life-Balance
Die Vereinbarkeit von Beruf, Gesundheit und Privatleben empfand ich als unzureichend. Die Belastung war hoch und individuelle Bedürfnisse wurden meiner Erfahrung nach nicht ausreichend berücksichtigt.
Karriere/Weiterbildung
Ich habe keine ausreichenden Entwicklungsmöglichkeiten oder individuelle Förderung wahrgenommen.
Kollegenzusammenhalt
Der Zusammenhalt war abhängig von den einzelnen Personen. Durch die allgemeine Belastung und die Arbeitsbedingungen blieb wenig Raum für ein wirklich unterstützendes Miteinander.
Vorgesetztenverhalten
Ich habe mich von den Führungskräften weder ausreichend unterstützt noch ernst genommen gefühlt. Auf persönliche Belastungen oder berechtigte Anliegen wurde aus meiner Sicht nicht angemessen eingegangen. Mehr Menschlichkeit, Verlässlichkeit und ein respektvoller Umgang wären dringend notwendig.
Arbeitsbedingungen
Die Arbeitsbedingungen waren für mich auf Dauer belastend. Personelle Engpässe und hoher Arbeitsdruck wirkten sich negativ auf den Arbeitsalltag und die Zufriedenheit aus.
Kommunikation
Informationen wurden teilweise unzureichend, verspätet oder nicht transparent weitergegeben. Entscheidungen waren für mich häufig nicht nachvollziehbar. Eine offene und respektvolle Kommunikation auf Augenhöhe habe ich vermisst.
Gleichberechtigung
Nicht vorhanden.