43 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
43 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
43 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Im Großen und Ganzen sind die Mitarbeiter zufrieden und glücklich.
Abteilungsabhängig
Abhängig von der Qualifizierung sind Weiterbildungen möglich.
Gehälter können relativ stark variieren, da individuelle Vereinbarungen.
Abteilungsabhängig
Abteilungsabhängig
Abteilungsabhängig
-Vorgesetzte kennen einen beim Namen
-sind geduldig
-Versuchen Lösungen zu finden wenn es schwierig wird
- Essen in der Kantine ist für Mitarbeiter günstig und ausgewogen
- Hansefit
-Die Stationen sollten moderner sein. Gleichmäßiger fablicher Fußboden. AM BESTEN Holzoptik wie beim Empfang und ein schöner neuer Anstrich würde so mancher Wand auch nicht schaden
- Kein Weihnachtsgeld
- weiter die Stationen modernisieren. Fußboden, Wamdanstrich , neue Schränke
- Weihnachtsgeld oder Sonderzahlung für Alle
An Branchenschnitt angeglichen, aber Kein Weihnachtsgeld oder 13. Gehalt
Ich finde auf der Akutgeriatrie läuft das ziemlich gut
Fortbildung und Weiterbildungen
Der Spaßfaktor war okay. Es gab sowohl unterhaltsame als auch weniger spannende Phasen
Die Aufgaben waren im Großen und Ganzen interessant, jedoch gab es auch einige Routinearbeiten
Die Variation hätte größer sein können. Ich hätte mir mehr Einblicke in andere Abteilungen gewünscht
Der Respekt war größtenteils vorhanden, jedoch gab es einen Vorfall, der mein Vertrauen erschüttert hat. Es gab einen Fall von Diskriminierung aufgrund meiner Herkunft
respektvoller Umgang miteinander in einem tollen Team
Möglichkeit der Teilzeitarbeit,
ist okay
es wird drauf geachtet aber könnte mehr sein
respektvoll
respektvoll freundlich
bei Bedarf höhenverstellbare Schreibtische,
Das es nicht mehr mein AG ist
1. Mangelnde Transparenz und Kommunikation
• Die interne Kommunikation ist oft unklar, besonders bei Themen wie Stundenabrechnung, Dienstplanänderungen und betrieblichen Abläufen. Mitarbeitende fühlen sich nicht immer ausreichend informiert oder in Entscheidungen einbezogen.
2. Unfaire Behandlung und Bevorzugung
• Es gibt eine spürbare Ungleichbehandlung unter den Mitarbeitenden. Bestimmte Personen werden bevorzugt, während andere regelmäßig übergangen oder unfair behandelt werden. Diese Praxis fördert Unzufriedenheit und Misstrauen innerhalb des Teams.
3. Schwache Work-Life-Balance
• Die Arbeitszeiten sind oft nicht flexibel, und Mitarbeitende müssen häufig Wochenenden arbeiten. Die Dienstpläne werden meist zu spät veröffentlicht, was private Planungen erschwert. Zudem wird Wunschfrei so gut wie nie berücksichtigt.
4. Unzureichende Einarbeitung
• Neue Mitarbeitende werden oft ohne klare Struktur und Unterstützung in ihre Aufgaben eingeführt. Eine systematische Einarbeitung fehlt, was zu Überforderung und Unsicherheit führen kann.
5. Mangelnde Anerkennung und Lob
• Die Mitarbeitenden erhalten überwiegend negatives Feedback, während gute Leistungen oder Fortschritte nicht gewürdigt werden. Es wird fast ausschließlich auf Fehler hingewiesen, was die Motivation und das Arbeitsklima negativ beeinflusst.
6. Schlechtes Führungsverhalten
• Die Teamleitung ist oft nicht ansprechbar und kümmert sich wenig um die Bedürfnisse der Mitarbeitenden. Es fehlt an fairer, respektvoller Kommunikation und Unterstützung. Mitarbeitende fühlen sich oft ignoriert oder nicht ernst genommen.
7. Unzureichende Ausstattung und Arbeitsumgebung
• Die Arbeitsumgebung ist nicht immer komfortabel oder gut ausgestattet, was die Arbeit erschwert. In einigen Bereichen mangelt es an ergonomischen Arbeitsplätzen und modernen Arbeitsmaterialien.
8. Geringe Gehälter und Sozialleistungen
• Das Gehalt steht in keinem Verhältnis zu den hohen Anforderungen und der Arbeitsbelastung. Auch die Sozialleistungen sind minimal und tragen nicht zur Motivation oder Zufriedenheit der Mitarbeitenden bei.
9. Überlastung und Unterbesetzung
• Die Klinik ist oft unterbesetzt, was zu einer hohen Arbeitsbelastung für die Mitarbeitenden führt. Die ständige Unterbesetzung erhöht den Stress und führt zu einer schlechten Arbeitsatmosphäre.
1. Transparenz erhöhen
• Problem: Die Arbeitszeiten, Abrechnungen und viele interne Prozesse sind nicht transparent.
• Vorschlag: Es sollte mehr Klarheit bei der Stundenabrechnung und den Arbeitsabläufen geschaffen werden. Ein offenes Kommunikationstool für Mitarbeiterfragen könnte helfen.
⸻
2. Bessere Dienstplanorganisation
• Problem: Die Dienstpläne werden oft zu spät veröffentlicht, was die private Planung erschwert.
• Vorschlag: Frühzeitige Veröffentlichung der Dienstpläne (2-3 Monate im Voraus), sodass Mitarbeitende ihre Freizeit und Urlaubsplanung besser organisieren können.
⸻
3. Fairere und gleichberechtigtere Behandlung
• Problem: Unfaire Behandlung und Bevorzugung bestimmter Mitarbeitenden.
• Vorschlag: Einführung von klaren, transparenten Bewertungs- und Feedbacksystemen, die eine gerechte Behandlung aller Mitarbeitenden fördern und Diskriminierung oder Bevorzugung vermeiden.
⸻
4. Förderung von Teamarbeit und Zusammenhalt
• Problem: Der Kollegenzusammenhalt ist schwach, und es herrscht ein Klima des Misstrauens.
• Vorschlag: Teambuilding-Maßnahmen und regelmäßige Teammeetings zur Förderung einer offenen Kommunikation und besseren Zusammenarbeit.
⸻
5. Bessere Einarbeitung und Schulung
• Problem: Neue Mitarbeitende werden schlecht oder gar nicht eingearbeitet.
• Vorschlag: Entwicklung eines strukturierten Einarbeitungsprogramms mit klaren Schulungsplänen und Ansprechpartnern für neue Mitarbeitende.
⸻
6. Förderung der Work-Life-Balance
• Problem: Fehlende Rücksichtnahme auf die Work-Life-Balance der Mitarbeitenden.
• Vorschlag: Flexible Arbeitszeitmodelle oder zumindest mehr Rücksichtnahme bei der Dienstplanerstellung, um die Work-Life-Balance zu verbessern.
⸻
7. Bessere Führungskompetenz der Teamleitung
• Problem: Die Teamleitung ist oft nicht ansprechbar und ignoriert die Bedürfnisse der Mitarbeitenden.
• Vorschlag: Regelmäßige Feedbackgespräche und eine offenere Kommunikation mit der Teamleitung. Führungskräfte sollten mehr für ihre Teams da sein und ein offenes Ohr für Anliegen und Vorschläge haben.
⸻
8. Mehr Möglichkeiten zur Weiterbildung
• Problem: Wenig Möglichkeiten zur beruflichen Weiterbildung und Entwicklung.
• Vorschlag: Einführung von mehr Weiterbildungsprogrammen oder Kooperationen mit externen Bildungseinrichtungen, um Mitarbeitende in ihrer Karriere zu fördern.
⸻
9. Verbesserung der Arbeitsumgebung
• Problem: Die Arbeitsumgebung ist nicht besonders ansprechend und könnte mehr Komfort bieten.
• Vorschlag: Investitionen in modernere Arbeitsplätze und eine angenehme, ergonomische Umgebung. Es könnten auch Ruhezonen oder Rückzugsorte für Mitarbeitende eingerichtet werden, um den Stress zu reduzieren.
10. Einführung einer Seelsorge oder psychologischen Betreuung
• Problem: In stressigen Arbeitsumfeldern kann die psychische Belastung hoch sein, und Mitarbeitende haben oft niemanden, an den sie sich vertrauensvoll wenden können.
• Vorschlag: Es sollte in jedem Bereich eine Seelsorge oder psychologische Betreuung angeboten werden. Ein externer Ansprechpartner oder ein geschulter Mitarbeiter könnte als Ansprechpartner für persönliche oder berufliche Probleme zur Verfügung stehen. Dies würde dazu beitragen, die psychische Gesundheit der Mitarbeitenden zu fördern und langfristig Burnout und andere psychische Belastungen zu vermeiden.
11. Anerkennung und Lob für gute Arbeit
• Problem: Mitarbeitende erhalten oft nur Feedback, wenn Fehler gemacht werden, während gute Leistungen selten anerkannt oder gelobt werden.
• Vorschlag: Es sollte mehr Wert auf Anerkennung und Lob für gute Arbeit gelegt werden. Ein regelmäßiges, positives Feedback, das auch kleine Erfolge würdigt, kann die Motivation und das Engagement der Mitarbeitenden erheblich steigern. Eine Kultur, die nicht nur Fehler aufzeigt, sondern auch die positiven Leistungen der Mitarbeitenden würdigt, trägt zu einer besseren Arbeitsatmosphäre bei und fördert die langfristige Zufriedenheit.
Die Arbeitsatmosphäre war von Misstrauen und Unruhe geprägt. Teamarbeit fand kaum statt – stattdessen herrschte oft ein gegeneinander, begleitet von Lästereien und hinterhältigem Verhalten. Wenn jemand krank war, wurde häufig schlecht über die Person gesprochen. Es fehlte an einem respektvollen, unterstützenden Miteinander. Die Stimmung war durchgehend angespannt, was das Arbeiten zusätzlich erschwert hat. Ehrliche Kommunikation oder ein wertschätzender Umgang waren leider kaum vorhanden.
Die Work-Life-Balance war kaum gegeben. Dienstpläne wurden sehr kurzfristig veröffentlicht – meist erst zwei Wochen vor Monatsbeginn – was jegliche private Planung erschwerte. Wunschfrei wurde so gut wie nie berücksichtigt, und es kam regelmäßig vor, dass man mehrere Wochenendeh hintereinander arbeiten musste. Erholungsphasen waren selten, freie Wochenenden fast schon ein Glücksfall. Spontaner Urlaub war kaum möglich. Insgesamt hatte man das Gefühl, dass wenig Rücksicht auf persönliche Bedürfnisse oder Ausgleich genommen wurde – die Arbeit bestimmte den Alltag fast vollständig.
Nichts
Das Gehalt war im Vergleich zur Arbeitsbelastung und den Anforderungen sehr unzureichend. Die Bezahlung stand in keinem Verhältnis zu den Stunden und dem Stress, den man täglich hatte. Viele Mitarbeitende fühlten sich unterbezahlt für die Arbeit, die sie leisteten. Auch die Sozialleistungen waren minimal und boten kaum Vorteile. Es gab wenig bis keine Zusatzleistungen wie etwa Gesundheitsförderung, betriebliche Altersvorsorge oder andere Vergünstigungen, die den Job attraktiver gemacht hätten. Insgesamt war das Gehalt enttäuschend und trug nicht dazu bei, die negativen Arbeitsbedingungen auszugleichen.
Der Kollegenzusammenhalt war stark abhängig davon, mit wem man zusammengearbeitet hat. In kleinen Grüppchen gab es teilweise Unterstützung, aber insgesamt war das Klima eher von Misstrauen und Konkurrenz geprägt. Es wurde viel hinter dem Rücken geredet, gerade wenn jemand krank war oder sich beschwerte. Statt echter Zusammenarbeit herrschte oft ein „Jeder für sich“-Gefühl. Neue Kolleg:innen hatten es besonders schwer, Anschluss zu finden oder Unterstützung zu bekommen. Ein echtes Wir-Gefühl gab es kaum – der Zusammenhalt war schwach und brüchig.
Das Verhalten der Vorgesetzten war leider sehr enttäuschend. Die Teamleitung war kaum ansprechbar, nahm sich selten Zeit für Gespräche und zeigte wenig Interesse an den Anliegen der Mitarbeitenden. Kritik oder Feedback wurden ignoriert oder abgewertet. Entscheidungen wirkten oft willkürlich und intransparent – man hatte den Eindruck, dass es klare Lieblinge gab, während andere übergangen oder benachteiligt wurden. Fairer Umgang auf Augenhöhe fand nicht statt. Statt Unterstützung oder Führung erlebte man Distanz, Desinteresse und teilweise sogar ungerechte Behandlung.
Die Kommunikation im Unternehmen war insgesamt sehr schlecht. Wichtige Informationen wurden entweder zu spät, unvollständig oder gar nicht weitergegeben. Rückfragen blieben häufig unbeantwortet, und Gespräche mit der Teamleitung waren kaum möglich, da diese selten Zeit oder Interesse zeigte. Entscheidungen – besonders in Bezug auf Dienstpläne, Stundenabrechnung oder organisatorische Änderungen – wurden ohne Transparenz getroffen. Man hatte oft das Gefühl, dass bewusst Dinge verschwiegen wurden, anstatt offen und ehrlich zu kommunizieren. Das führte zu Unsicherheit und Frustration im Team.
Die Gleichberechtigung im Unternehmen ließ stark zu wünschen übrig. Es gab deutlich sichtbare Unterschiede in der Behandlung der Mitarbeitenden – besonders in Bezug auf die Zuweisung von Aufgaben und die Möglichkeit, sich zu entwickeln. Einige Mitarbeitende wurden eindeutig bevorzugt, während andere systematisch benachteiligt oder übergangen wurden. Geschlechtergerechtigkeit oder eine faire Chancengleichheit für alle gab es nicht wirklich. Es schien, als ob bestimmte Gruppen oder Personen mehr Unterstützung und Anerkennung erhielten als andere, was ein Gefühl der Ungerechtigkeit und Frustration verstärkte.
Die Aufgaben, die einem zugeteilt wurden, waren oft eintönig und wenig herausfordernd. Es gab kaum Möglichkeiten, sich weiterzuentwickeln oder neue Fähigkeiten zu erlernen. Viele Tätigkeiten wiederholten sich ständig, was schnell zu Langeweile und Frustration führte. Es fehlte an spannenden Projekten oder Aufgaben, die einen motiviert hätten. Stattdessen musste man oft mit Aufgaben arbeiten, die weder kreativ noch abwechslungsreich waren, was die Arbeitsmotivation stark drückte.
Man bekommt Gehör wenn man ein Gespräch sucht. Es wird für fast jedes Problem eine Lösung gefunden.
Dringende Renovierung der Patientenzimmer
Großer Zusammenhalt innerhalb des "Teams"
- Transparenz bei verschiedenen Themen
- Man achtet auf seine Mitarbeiter
- einige Prozesse könnten noch verbessert werden weniger Papier bei Antragsstellungen
Bei Ergonomie von Arbeitsplätzen sollte noch mehr berücksichtigt werden
Man kann mit seinen Anliegen immer kommen, im Team hilft man sich untereinander
Wer die Klinik mag, redet gut und wer nicht sagt es oft nicht
Belange der Arbeitnehmer werden berücksichtigt
Fort und Weiterbildungen werde unterstützt
Gehälter würden angepasst
Es wird auf Klimaschutz und wertstofftrennung geachtet
Gute Zusammenarbeit im Team, aber auch übergreifend
Es wird auf Belange der Kollegen Rücksicht genommen
Vorgesetzte ist auf Augenhöhe, gute Gespräche
Räume voll ausgelastet manchmal keine Ausweichmöglichkeit, Umgestaltung von Räumen, Modernisierung am Laufen
Manche Informationen könnten schneller fliessen
Kollegen werden gleich behandelt
Aufgaben sehr vielseitig, Projekte immer wieder
Moderner Arbeitsplatz. Gutes Arbeitsklima. Anliegen Mitarbeiter werden ernst genommen. Gute Work- Life Balance. Arbeiten auf Augenhöhe.
derzeit keine
mehr Weiterbildung ermöglichen
Bei allen Anliegen gibt es den passenden Ansprechpartner, Leitung ist auf Augenhöhe.
Zuschläge sind im Verhältnis zu anderen Unternehmen sehr niedrig.
Tolles Team
Zuschläge könnten deutlich höher sein
Leider keine Mülltrennung
kommt ja immer aufs Team an
Meiner Meinung nach ist es gut
Im Rahmen der Möglichkeiten wird versucht auf Wünsche Einzugehen
Jeder ist seines Glückes Schmied
Gesundheitswesen Leistungserbringer...hier wird keiner reich
Es gibt viele Versuche Energie zu sparen
kommt ja immer aufs Team an
Soweit ich das Beurteilen kann
es gibt immer Solche und Solche
Ist Ok auf Nachfrage bekommt man irgendwann auch was
regelmäßige Informationen durch GF und BR
in meinen Augen ja, schaut auf die Webseite
Wenn man seine Arbeit mag
So verdient kununu Geld.