82 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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82 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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82 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Arbeitsatmosphäre ist super. Ich komme jeden Tag gerne zur Arbeit.
Durch den Instagram-Account bekommt man einen lebendigen Eindruck davon, wie das Unternehmen tickt. Die Stimmung ist gut, jeder hat ein offenes Ohr und man nimmt sich nicht ganz so ernst - bei hoher Professionalität.
Homeoffice möglich, flexible Arbeitszeiten. (Nach Möglichkeit) Individuelles Eingehen auf die persönlichen Bedürfnisse und Lebensumstände. Es wird eben nicht nur die geleistete Arbeit, sondern auch die Persönlichkeit und die individuellen Lebensumstände berücksichtigt.
Bei uns wird Teamgeist gelebt. Man unterstützt sich gegenseitig und packt gemeinsam mit an, wenn es darauf ankommt. Eigene Ideen, Anregungen und Meinungen sind jederzeit willkommen und werden offen aufgenommen. Gute Vorschläge werden, wenn möglich, auch in die Praxis umgesetzt.
offene, wertschätzende Kommunikation, Duz-Kultur auf allen Ebenen
Positiv hervorzuheben ist die sehr gute Zusammenarbeit mit meinen direkten Vorgesetzten sowie das angenehme Arbeitsklima innerhalb der Abteilung. Darüber hinaus engagiert sich das Unternehmen auch im Bereich Mitarbeitermotivation und Gesundheit, beispielsweise durch Veranstaltungen wie einen Gesundheitstag und andere Firmenevents.
Während die direkte Führungsebene positiv ist, zeigt sich auf den darüberliegenden Hierarchieebenen Optimierungsbedarf, insbesondere in Bezug auf Transparenz und Entscheidungswege. Außerdem sind die Aufstiegsmöglichkeiten im Unternehmen begrenzt, sodass Karrierepfade und langfristige Entwicklungsperspektiven nur eingeschränkt erkennbar sind.
Klare und transparente Kommunikation auf allen Führungsebenen verbessern.
Entscheidungswege nachvollziehbarer gestalten.
In der Abteilung top, im Unternehmen selbst jedoch ausbaufähig.
Solide.
Weiterbildungen werden angeboten, jedoch sind die Aufstiegsmöglichkeiten begrenzt.
Tariflich geregelt.
In der Abteilung selbst ist der Zusammenhalt sehr gut.
Verhalten von beiden direkten Vorgesetzten Top!
In der Abteilung top, im Unternehmen selbst jedoch ausbaufähig.
Wie in den meisten Jobs wiederholen sich die Tätigkeiten im Arbeitsalltag häufig.
Der Kollegenzusammenhalt ist sehr stark, insbesondere wenn sich die Führungsebene nicht unnötig einmischt. Work-Life-Balance im eigenen Bereich ist hervorragend, spontane Urlaubstage werden problemlos ermöglicht.
Karriere- und Weiterbildungsmöglichkeiten sind stark eingeschränkt, da Stellen oft schon vorab vergeben werden und reale Aufstiegschancen selten bestehen. Kommunikation ist häufig unklar oder verspätet, Informationen werden trotz Intranet/SharePoint oft nur sehr spät geteilt. Vorgesetztenverhalten in höheren Ebenen könnte professioneller und wertschätzender sein. Außerdem wird Mehrarbeit oft nicht anerkannt. Das interne Image entspricht nicht immer der Außenwirkung.
Stellen und Beförderungen sollten transparenter und fair vergeben werden, damit echte Karrierechancen bestehen. Wichtige Informationen sollten zeitnah und über bestehende Kanäle wie SharePoint geteilt werden, um Unsicherheiten zu vermeiden. Führungskräfte könnten Wertschätzung und Feedback stärker leben! Nicht nur direkte Vorgesetzte!!! Oft leisten Mitarbeiter Aufgaben über ihre Arbeitsplatzbeschreibung hinaus.
Solide Arbeitsatmosphäre, jedoch fehlt es häufig an aktivem Feedback oder Wertschätzung von oben.
Gutes Unternehmensimage nach außen, intern nicht immer in allen Punkten bestätigt.
Sehr ausgewogene Work-Life-Balance, spontane Urlaube werden unkompliziert ermöglicht.
Karrierechancen sehr begrenzt: Neue Stellen werden oft schon vorab vergeben, realistische Aufstiegsmöglichkeiten gibt es kaum. Im Zuge des Neubauprojektes schöpft man allerdings etwas Hoffnung, dass zukünftige Stellen fairer vergeben werden.
Gehalt und Benefits in Ordnung, aber ambitionierte Mitbewerber zahlen teilweise mehr.
Starke externe Darstellung von Umwelt- und Sozialengagement, teilweise aber Entscheidungen, die nicht optimal nachhaltig sind.
Guter Zusammenhalt im Team, auch wenn äußere Einflüsse ihn gelegentlich trüben.
Kann zum Umgang mit älteren Kollegen oder Bewerbungsprozessen für ältere Mitarbeiter nichts sagen.
Direkter Vorgesetzter(TBL) ist klasse, die übergeordneten Vorgesetzten lassen in Sachen Stil und Kommunikation teilweise zu wünschen übrig.
Arbeitsbedingungen sind insgesamt in Ordnung, könnten aber an einigen Stellen moderner oder effizienter sein.
Intransparente Kommunikation: Vieles bleibt lange unklar, obwohl ein Intranet vorhanden ist, werden Infos selten über SharePoint geteilt.
Wenn Besuch vom Gemeinderat ansteht und die Abteilungen aufgerufen werden bis 19 Uhr präsent zu sein, dann wird das erst 2-3 Tage vor dem Termin an die Kollegen weitergegeben, obwohl dies schon länger bekannt war.
Gleichberechtigung wird weitgehend umgesetzt, das Miteinander ist fair und respektvoll.
Durch die Übernahme von Mindray sind einige Aufgaben spannender geworden, z. B. die aktive Mitbetreuung der Hämatologie-Implementierung.
Ich mag das Klima und komme einfach gerne her!
man kann seht gut selbst wählen wegen Gleitzeit
Alle Kolleginnen und Kollegen arbeiten zusammen im Team
alle gut
alles da
Zufrieden!
Ich gehe gerne zur Arbeit, weil man in meine Fähigkeiten vertraut und ich frei bestimmen darf wie ich meine Aufgaben erledige. Voraussetzung dafür ist, dass man offen kommuniziert. Ich mag die Kollegen und die Geschäftsführung hat ein Herz für die Mitarbeiter und machen sehr viel, dass wir uns hier wohl fühlen.
Die teilweise veralteten Strukturen und Denkweisen. Es gibt keine wirkliche öffentliche Verbindung um zur Arbeit zu kommen. Man braucht ein Auto.
Bestehende Prozesse besser und einfach verständlich festzuhalten und aktiv alle Mitarbeiter auf einen gemeinsamen Weg bringen. Programme verschlanken. Ideen erstmal richtig überdenken bevor man sie adhoc umsetzen will. Das Personal aktiver durch mehr Neuanstellungen entlasten.
Es ist sehr familiär. Die GF und die Vorgesetzten sind offen für Ideen und wertschätzen die Leistungen der Mitarbeiter. Allerdings merkt man durch die Umstrukturierung der Firma bei jedem einzelnen den ansteigenden Druck und das Arbeitspensum, weil verhältnismäßig wenig neue Kollegen eingestellt werden und nicht genug Zeit ist die Leute richtig und tiefgründig in die Prozesse einzuführen und einzubinden. Wachstumsschmerzen.
Es gibt Kollegen, die unzufrieden mit der Firma sind, weil sie nichts anderes kennen. Ich finde, dass DiaSys ein guter Arbeitgeber ist.
Für manche Bereiche gibt es Kernarbeitszeiten bzw. Schichtarbeit aber die meisten arbeiten in Gleitzeit. Homeoffice ist auch teilweise möglich. Urlaube, Arztbesuche oder Überstundenabbau können, je nach Abteilung, auch kurzfristig wahrgenommen werden. Der Workload ist nichtsdestotrotz größer.
Wie oben schon mehrmals beschrieben gibt es viele Möglichkeiten sich in verschiedene Richtungen zu spezialisieren oder weiterentwickeln.
Gehälter sind tariflich geregelt. Es wird, abteilungsabhängig, über- oder unterdurchschnittlich bezahlt. Ich bin zufrieden und finde meine Bezahlung angemessen meiner Tätigkeit.
Intern super. Mit anderen Abteilungen ist es je nachdem mal einfacher, mal schwieriger zusammen zu arbeiten, weil es bei vielen Dingen „klar“ ist, dass jemand anderes dafür immer zuständig war und man sich selbst dann nicht verantwortlich dafür fühlt, obwohl es die eigene Abteilung betrifft.
Generell habe ich das Gefühl, dass die Führungskräfte offene Ohren haben aber es wird in Konflikten nicht immer richtig oder fair reagiert.
Man bemüht sich die Gesundheit der Mitarbeiter durch Fitnessangebote, Arbeitsplatzmassagen und ergonomische Büromöbel zu fördern. Leider sind die Büro- und Sozialräume für die wachsende Belegschaft nicht ausreichend vorhanden oder groß genug.
Es ist nicht immer so einfach den richtigen Ansprechpartner / Informationen zu finden. Viele Dinge sind bei der vorhandenen Belegschaft „bekannt“. Allerdings sind diese nicht unbedingt auf verschiedenen Plattformen beschrieben oder festgehalten. DiaSys und die Abteilungen unter sich bemühen sich aber über Neuigkeiten zu berichten und Kollegen helfen bei Fragen gerne weiter.
Alle werden gleich wertgeschätzt und Wiederkehrer herzlich wieder aufgenommen und je nach Weiterentwicklungswunsch und Fähigkeit in die entsprechende Position weiterentwickelt, wenn diese frei ist.
Wenn man es kritisch betrachtet, lastet auf denjenigen Mitarbeitern, die mehr bereit sind alles zu geben mehr Druck als bei denen, die Arbeit nur als Arbeit sehen, weil die Aufgaben ungleichmäßig verteilt werden. Wer aber neugierig ist, wird auch gerne weiterentwickelt und gefördert. Man lernt nie aus, weil immer neue Projekte entstehen und man sich involvieren kann.
Freie Zeiteinteilung. Teilweise Home Office.
Im Augenblick ist durch die Übernahme des Konzerns und strukturelle Veränderungen ziemlich viel im Umbruch.
Können über das Vorschlagswesen erfolgen. Verlaufen aber meist durch zu viel Bürokratie.
Hat sich verändert
... beider Konzerne ist sehr gut
war schon mal besser
war auch schon besser
sind gut
läuft manchmal an einem vorbei
Das Gesamtpaket stimmt hier. Beruf und Familie lassen sich hier exzellent miteinander in Einklang bringen.
Das man das Gefühl hat das dass Unternehmen dynamischer sein müsste. Bürokratie, gerade in Papierform, nimmt einen signifikanten Teil der Arbeitszeit in Anspruch.
Allgemein herrscht innerhalb der Firma ein gutes Klima, jede Instanz hat ein offenes Ohr und bemüht sich das Mögliche möglich zu machen. Allerdings wird sich dadurch auch oftmals im klein klein verzettelt.
Außerhalb des Firmengeländes hört man nur positives
Die Diasys kann gerade hier richtig punkten. Dem MA werden alle Möglichkeiten gegeben. Mobile Office, Minuten genaues Arbeitszeitkonto bei dem der MA selbst entscheiden kann wann es abgefeiert wird. Familien profitieren von Zuschüssen und sehr flexiblen AZ Modellen. Abgerundet wird das ganze dadurch das auch sehr spontan frei genommen werden kann, wo in anderen Firmen schon lange die Frage gestellt werden würde ob man einen Job oder Familie haben möchte.
Weiterbildungen werden hier aktiv gefördert, flache Hierarchien ermöglichen allerdings kein direktes weiterkommen.
Dank Haus- und Manteltarifvertrag gut geregelt. Einige Jobs werden überdurchschnittlich bezahlt, wobei andere unter dem üblichen der Branche liegen. Benefits sind mehr als ausreichend vorhanden! Jobrad und IT Leasing verdienen neben dem fantastischen Angeboten aus dem BGM besondere Erwähnung!
Der Zusammenhalt ist exzellent solange man im Mainstream mit schwimmt und gerne auch an privaten Veranstaltungen teilnimmt. Leute die diese Voraussetzungen nicht erfüllen werden zügig von der Realität eingeholt. Einige MA wissen nicht wie gut es ihnen bei der Diasys wirklich geht, das ist nicht nur Schade sondern sorgt auch mit dafür das so manches mal Aussagen getätigt werden die man bereuen würde, würde man andere Firmen kennen...
Ist vorbildlich
Ist nicht tadellos, aber vorbildlich.
Es ist nicht alles auf dem neusten Stand, aber man achtet auf Ergonomie und sorgt dafür das alles in ausreichender Zahl vorhanden ist. Auch geht man auf individuelle Wünsche ein, höhenverstellbare Tische und Exoskelette nur um Beispiele zu nennen.
Die Möglichkeiten sind alle vorhanden und werden genutzt! Routine Runden innerhalb der Abteilung, Teams, Outlook, Sharepoint (Wird liebevoll gepflegt) und regelmäßige Updates aus der GF runden das Angebot ab.
Hier werden keine Unterschiede zwischen Geschlechtern gemacht
Die Diasys ist ein Wertschöpfendes Produzierendes Unternehmen mit sich wiederholenden Prozessen. Dort gibt es monotone Prozesse, aber auch spannende bzw. herausfordernde und eben auch sich verändernde. Je nach Abteilung in unterschiedlicher Ausprägung.
Personalabteilung und Geschäftsführung sind wirklich super.
Sehr nah an den Mitarbeitern dran. Die Personalabteilung hat immer ein offenes Ohr und sucht nach geeigneten Lösungen.
Schlechte Führungskultur.
Hier sind Führungskräfte am Werk, die den Namen einfach nicht verdienen. Es kommt in diversen Abteilungen immer wieder zu keiner guten Behandlung von neuen Mitarbeitern. Das weiß man und ich will nicht behaupten, dass man das ignoriert, aber ich glaube, man weiß nicht, wie man das Problem in den Griff bekommen soll.
Führungskräfte einstellen, die auch wirklich führen wollen. Gehaltstabelle breiter aufstellen, damit man mehr Möglichkeiten hat, gute Mitarbeiter auch mal zu belohnen.
Und vielleicht mal darüber nachdenken, ob man nicht von den 40 Stunden wegkommt.
Neue Mitarbeiter ins Team zu integrieren, kennt man hier nicht. Man geht einfach zum Tagesgeschäft über.
Als neuer wird man einfach links liegen gelassen. Keiner fühlt sich zuständig. Aber jeder Handgriff wird genau beäugt, es wird gehetzt und Lügen verbreitet. Man muss ständig aufpassen, bloß nichts falsch zu machen. Anstand hat hier fast niemand. Die Mitarbeiter haben eine grundsätzliche Unzufriedenheit. Der Spaß an der Arbeit fehlt komplett.
In meinem Bekanntenkreis als ein Unternehmen verschrien, zu dem man besser nicht geht, weil da die Belegschaft so besch….. ist.
Man hat Gleitzeit, auch spontane Urlaubstage sind kein Problem. Die 40 Stunden Woche dagegen ist nicht mehr zeitgemäß.
Schlichtweg nicht vorhanden. Alle machen das gleiche, alle verdienen mit genügend Berufserfahrung am Ende das gleiche. Null Spielraum, um gute Leute von Low Performern abzuheben. Man kann langsam oder schnell arbeiten, gut oder schlecht, man kann regelmäßig kommen oder sich öfter krank melden, das macht keinen Unterschied.
Besser als erwartet, aber natürlich weit entfernt von Leistungen, die große Unternehmen im Rhein-Main-Gebiet bieten. Aber man bemüht sich sehr
immer mehr Benefits einzuführen.
Sticht jetzt nicht sonderlich heraus. Weder positiv noch negativ.
Zusammenhalt ist ein hier ein Fremdwort.
Es ist eben ein typisches Unternehmen auf dem Land. Hier ticken die Uhren anders als in großen Firmen in der Stadt. Viele alteingesessene. Hier wird sich mehr damit beschäftigt, was der andere macht, wann der andere kommt und vor allem, was der andere verdient, als mit der eigenen Arbeit. Neid und Missgunst sind an der Tagesordnung.
Kein Unterschied zwischen jüngeren und älteren. Auch ältere Semester werden hier gern noch eingestellt.
Totalausfall. Praktisch keine Führung vorhanden. Und wie das eben so ist, wenn der Chef nicht führt, finden sich ein paar andere, die dann meinen, dass das ihre Aufgabe wäre.
Eng, viel zu wenig Platz für so viele Leute.
Man hockt teilweise wie die Hühner auf der Stange. Im Sommer fürchterlich warm mit Wespenplage, im Winter friert man. Leider keine Kantine.
Die Kommunikation in Form von lästern funktioniert ganz hervorragend.
Kein Unterschied zwischen den Geschlechtern bemerkbar.
Nicht wirklich. Klingt in der Stellenausschreibung sehr hochtrabend.
Auch wenn die Mitarbeiter davon überzeugt sind, dass ihr Themengebiet so kompliziert wie Nuklearmedizin ist und das nicht jeder kann, ist es doch täglich das gleiche und nicht sonderlich abwechslungsreich.
Die Geschäftsführung macht sehr viel für seine Mitarbeiter
Gibt mehr Gutes als schlechtes!
So verdient kununu Geld.