3 von 7 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
3 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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3 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Homeoffice, teilweise interessante Aufgaben, Gleitzeit, Teilzeitmodelle möglich
Unverständnis für technische Aspekte und auch generell von Softwareentwicklung in breiten teilen der Führungsebene. Dies führt immer wieder dazu, dass neue technische Schulden aufgebaut werden. Dies wurde auch oft angesprochen, aber wird bzw. wurde stehts banalisiert. Ich glaube nicht das z.B. das Konzept technischer Schulden und wie dadurch die Softwareentwicklung irgendwann zum Stillstand kommen wird, wirklich verstanden wird. Es liegt einfach der Fokus auf den Zahlen, kann man auch verstehen, aber mittel- und langfristig sind Themen wie technische Schulden abbauen, sehr sehr relevant. Man sieht es jetzt teilweise schon, wie lange neue Features mittlerweile brauchen.
- Versuchen die Entwicklungsabteilung (als Wertschöpfende Abteilung) zu verstehen und zu unterstützen. Das bedeutet auch Raum für Innovation zu bieten und Bürokratie effizienter zu gestalten. Ebenso aber auch technische Faktoren als wirtschaftliche Faktoren zu berücksichtigen (Ich sage nur "technische Schulden").
- Arbeitsmittel zur Verfügung stellen und zwar dann wenn diese benötigt werden. Weil teilweise werden Anforderungen gestellt, wobei aber dann die dafür notwendigen Arbeitsmittel nur mit Verzuge, Bürokratie und Willkür zugeteilt werden.
- Mit einzelnen normalen Mitarbeiten und Leistungsträgern sprechen und deren Einschätzung einholen. Ich glaube damit könnten Ideen aus der "Mitte" das Unternehmen verbessern, und die Leute fühlen sich gewertschätzt. Die Leute die die Werte schöpfen haben oft andere Perspektiven und viel Erfahrung mit dem Fachbereich. Leider lässt man in letzter Zeit Leistungsträger und damit Jahre- teilweise Jahrzehntelanges Know-How gehen. Aussagen wie "jeder ist ersetzbar" wurden getätigt, aber mittlweile ist diese falsche Wahrheit wohl auch angekommen, denn Ersatz wurde nicht gefunden oder wird doppelt teuer eingearbeitet.
Die Arbeitsatmosphäre ist zwischen den meisten Kollegen gut bis sehr gut. Jedoch gibt es teilweise mehr oder minder offene Konflikte zwischen manchen Abteilungen oder auch Kollegen, die ich mitbekommen habe. Diese werden auch offen in Meetings thematisiert, es passiert aber oft nichts.
Unbekannt, bzw. kaum bekannt.
Sehr gut, da Homeoffice möglich und Gleitzeit-Modell.
Nur nach mehrfacher Nachfrage, aber wenn man alles selbst raussucht, dann bekommt man das oft durch. Aktuell scheint es aber noch schwieriger zu sein.
Ich würde sagen es liegt unter dem Branchenschnitt
Innerhalb der Teams sehr gut, nur zwischen den Bereichen nicht wirklich gut. Teilweise werden innerdisziplinäre Aufgaben über Monate hingeschoben. Innovation gibt es aus Entwicklungssicht nur mit sehr viel Bürokratie und Widerstand. Man würde von einem Unternehmen in dieser Größe weniger Bürokratie erwarten, aber tatsächlich ist es mittlerweile die Antwort auf alles.
Einige Einzelkämpfer werden laufen "gelassen". Das kann gut sein, ist aber in manchen Fällen auch schädlich für das Unternehmen und die Softwareprodukte, bzw. müssen dann andere das ausbaden.
Die Entwicklungsteams sollten zusammen ihre Prozesse optimieren, evaluieren und diskutieren. Ein Gefühl von Teilhabe und Selbstwirksamkeit sollte entstehen können. Ein Miteinander, anstatt Einzelkämpfer Mentalität. Potential ist definitiv vorhanden, aber da man nur an neuen Features gemessen wird, kann Innovation und vor allem intrinsiche Motivation verloren gehen. Es gibt in einigen Teams kaum kreative Freiräume, Eigeninitiative, keine Fortbildung, kein Hinterfragen des Status Quo. Mit Status Quo meine ich die Art und Weise des Arbeitens, der verwendeten Technologien, der Kommunikation etc.
Viele ältere Kollegen bleiben bis zur Rente.
Auf Teamleiterebene gibt es Licht und Schatten. Es gibt viele gute, die aber auch die teilweise unverständlichen Entscheidungen von oben mittragen müssen. Schwierig finde ich es wenn man Misstände meldet, sei es technische oder soziale Misstände und diese nicht ernst genommen werden.
Die Kommunikation ist zwischen den Kollegen im Unternehmen ist mal gut und mal schlecht. Die GL versucht über ein monatliches "Town-Hall-Meeting" besser zu kommunizieren, aktuell kann ich zur Qualität der Informationen noch wenig sagen, aber gut das es sowas gibt. Jedoch schlecht, dass es keinerlei Teilnhame via Remote, oder Aufzeichnungen gibt. Man will eine Teilnahme in Präsenz, was ich verstehen kann, aber was ist mit Urlaub, Kundenterminen, Support-Notfällen und Krankheit ?
Innerhalb der Entwicklung gibt es einen Newsletter, der alle 6 Wochen geschrieben wird, die Idee ist ganz gut, aber leider werden die Infos somit teilweise sehr spät kommuniziert. Ich würde eine direkte Kommunikation bevorzugen bspw. im Daily/Weekly.
Generell vermisse ich einen partizipativen Ansatz in meiner Abteilung. In der konstruktive Kritik und Feedback aufgenommen werden können. Die vorhandene Retrospektive ist zu selten (alle 6 Wochen).
Mittlerweile viele Frauen in Führungspositionen
Wenn man motiviert ist, dann gibt es in der Entwicklung viele interessante Aufgaben. Jedoch muss man proaktiv sein, zugewiesen wird sonst nur eine Benutzerstory nach der anderen.
Die Unternehmenskultur bei dibac ist außergewöhnlich. Das Team ist motiviert, offen und unterstützt sich gegenseitig – egal ob es um Projekte, Herausforderungen oder gemeinsame Erfolge geht. Besonders der freundschaftliche Umgang zwischen den Kolleg*innen und die flachen Hierarchien haben dazu beigetragen, dass ich mich immer wertgeschätzt gefühlt habe.
Flexibilität wird hier großgeschrieben. Dank Homeoffice-Möglichkeiten und flexibler Arbeitszeiten konnte ich meine beruflichen und privaten Verpflichtungen problemlos unter einen Hut bringen.
Das Unternehmen hat mir viele Möglichkeiten zur Weiterentwicklung geboten, sei es durch interne Schulungen, externe Weiterbildungen oder den Besuch von Konferenzen. Ich konnte nicht nur meine technischen Fähigkeiten verbessern, sondern auch Soft Skills wie Kommunikation und Führung entwickeln.
Einmalig!
Die Führungskräfte hatten stets ein offenes Ohr für Feedback und haben die individuellen Bedürfnisse des Teams berücksichtigt. Ich habe mich stets unterstützt und gefördert gefühlt – ein großer Pluspunkt, den ich sehr geschätzt habe.
Die Ausstattung und Infrastruktur waren auf dem neuesten Stand. Von modernen Arbeitsplätzen bis hin zu regelmäßigen Updates der Technologien war alles darauf ausgelegt, produktiv und effizient arbeiten zu können. Auch kleine Dinge wie kostenlose Getränke und Snacks haben den Alltag angenehmer gemacht.
Seitens der Unternehmensführung wurde eine offene und ehrliche Kommunikation gewählt. Die Mitarbeiterinformationsveranstaltung waren fundiert und aussagekräftig.
Gutes Arbeitsklima.
Kollegialer Umgang.
Flache Hierarchien.
Kritik wird meistens ernst genommen.
Duzen bis in die Führungsebene.
Ich erlebe die Arbeitsatmosphäre als sehr positiv und entspannt.
Man bekommt nicht so viel über die Außenwahrnehmung unserer Firma mit. Das, was man mitbekommt, ist aber positiv.
Flexible Arbeitszeiten, soweit die Aufgabenbereiche dies zulassen.
Es besteht außerdem die Möglichkeit zu Homeoffice, soweit möglich. Dadurch hat man weniger Wegezeiten, was sehr gut ist.
Externe Weiterbildungen so gut wie nicht möglich. Nur, wenn konkreter Bedarf für die Firma besteht (und dann müssen ausgewählte Mitarbeiter hin, weil die Expertise ja gebraucht wird).
Interne Weiterbildungen jedoch häufig und gut. Interne Weiterbildungen werden auch aufgezeichnet, sodass man sie sich jederzeit anschauen kann. Top!
Meine persönliche Erfahrung ist, dass die Gehälter hier unter den marktüblichen Gehältern liegen.
Externe, kostenpflichtige Weiterbildungen, auf die man auf Firmenwunsch geschickt wird, werden leider als Vorwand missbraucht, von Gehaltserhöhungen abzusehen.
Schade, dass man erst mit einem konkreten Angebot eines anderen Arbeitgebers ankommen muss, damit eine Gehaltsverhandlung auf Augenhöhe möglich ist. Hier sollte man sich mal überlegen, was für Signale das an die Belegschaft sendet.
Als Firma, deren Produkt Software ist, werden hier sowieso kaum Emissionen verursacht im Vergleich zu anderen Branchen. Es wird dazu angehalten, nichts Unnötiges auszudrucken. Das jährliche Stadtradeln wird unterstützt, was auch positiv ist. Also durchweg positiv.
Der Zusammenhalt ist gut und teilweise haben sich auch Freundschaften zwischen Kollegen gebildet.
Super nette und aufgeschlossene Vorgesetzte. Ich habe das Gefühl, jederzeit mit Vorgesetzten reden zu können.
Höhenverstellbare Schreibtische, zwei Bildschirme für Entwickler, was will man mehr?
Es gibt einmal im Quartal eine Mitarbeiterinformation, wo Unternehmensziele und sonstige wichtige Informationen mit allen Beschäftigten geteilt werden.
Über erfolgreiche Vertragsabschlüsse wird per E-Mail informiert.
Soweit ich beurteilen kann, wird hier keiner wegen Geschlecht oder Alter etc. benachteiligt.
Man hat es zu einem gewissen Anteil selbst in der Hand, welche Aufgaben man machen möchte.