3 von 7 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
3 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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3 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Homeoffice, teilweise interessante Aufgaben, Gleitzeit, Teilzeitmodelle möglich
Unverständnis für technische Aspekte und auch generell von Softwareentwicklung in breiten teilen der Führungsebene. Dies führt immer wieder dazu, dass neue technische Schulden aufgebaut werden. Dies wurde auch oft angesprochen, aber wird bzw. wurde stehts banalisiert. Ich glaube nicht das z.B. das Konzept technischer Schulden und wie dadurch die Softwareentwicklung irgendwann zum Stillstand kommen wird, wirklich verstanden wird. Es liegt einfach der Fokus auf den Zahlen, kann man auch verstehen, aber mittel- und langfristig sind Themen wie technische Schulden abbauen, sehr sehr relevant. Man sieht es jetzt teilweise schon, wie lange neue Features mittlerweile brauchen.
- Versuchen die Entwicklungsabteilung (als Wertschöpfende Abteilung) zu verstehen und zu unterstützen. Das bedeutet auch Raum für Innovation zu bieten und Bürokratie effizienter zu gestalten. Ebenso aber auch technische Faktoren als wirtschaftliche Faktoren zu berücksichtigen (Ich sage nur "technische Schulden").
- Arbeitsmittel zur Verfügung stellen und zwar dann wenn diese benötigt werden. Weil teilweise werden Anforderungen gestellt, wobei aber dann die dafür notwendigen Arbeitsmittel nur mit Verzuge, Bürokratie und Willkür zugeteilt werden.
- Mit einzelnen normalen Mitarbeiten und Leistungsträgern sprechen und deren Einschätzung einholen. Ich glaube damit könnten Ideen aus der "Mitte" das Unternehmen verbessern, und die Leute fühlen sich gewertschätzt. Die Leute die die Werte schöpfen haben oft andere Perspektiven und viel Erfahrung mit dem Fachbereich. Leider lässt man in letzter Zeit Leistungsträger und damit Jahre- teilweise Jahrzehntelanges Know-How gehen. Aussagen wie "jeder ist ersetzbar" wurden getätigt, aber mittlweile ist diese falsche Wahrheit wohl auch angekommen, denn Ersatz wurde nicht gefunden oder wird doppelt teuer eingearbeitet.
Die Arbeitsatmosphäre ist zwischen den meisten Kollegen gut bis sehr gut. Jedoch gibt es teilweise mehr oder minder offene Konflikte zwischen manchen Abteilungen oder auch Kollegen, die ich mitbekommen habe. Diese werden auch offen in Meetings thematisiert, es passiert aber oft nichts.
Unbekannt, bzw. kaum bekannt.
Sehr gut, da Homeoffice möglich und Gleitzeit-Modell.
Nur nach mehrfacher Nachfrage, aber wenn man alles selbst raussucht, dann bekommt man das oft durch. Aktuell scheint es aber noch schwieriger zu sein.
Ich würde sagen es liegt unter dem Branchenschnitt
Innerhalb der Teams sehr gut, nur zwischen den Bereichen nicht wirklich gut. Teilweise werden innerdisziplinäre Aufgaben über Monate hingeschoben. Innovation gibt es aus Entwicklungssicht nur mit sehr viel Bürokratie und Widerstand. Man würde von einem Unternehmen in dieser Größe weniger Bürokratie erwarten, aber tatsächlich ist es mittlerweile die Antwort auf alles.
Einige Einzelkämpfer werden laufen "gelassen". Das kann gut sein, ist aber in manchen Fällen auch schädlich für das Unternehmen und die Softwareprodukte, bzw. müssen dann andere das ausbaden.
Die Entwicklungsteams sollten zusammen ihre Prozesse optimieren, evaluieren und diskutieren. Ein Gefühl von Teilhabe und Selbstwirksamkeit sollte entstehen können. Ein Miteinander, anstatt Einzelkämpfer Mentalität. Potential ist definitiv vorhanden, aber da man nur an neuen Features gemessen wird, kann Innovation und vor allem intrinsiche Motivation verloren gehen. Es gibt in einigen Teams kaum kreative Freiräume, Eigeninitiative, keine Fortbildung, kein Hinterfragen des Status Quo. Mit Status Quo meine ich die Art und Weise des Arbeitens, der verwendeten Technologien, der Kommunikation etc.
Viele ältere Kollegen bleiben bis zur Rente.
Auf Teamleiterebene gibt es Licht und Schatten. Es gibt viele gute, die aber auch die teilweise unverständlichen Entscheidungen von oben mittragen müssen. Schwierig finde ich es wenn man Misstände meldet, sei es technische oder soziale Misstände und diese nicht ernst genommen werden.
Die Kommunikation ist zwischen den Kollegen im Unternehmen ist mal gut und mal schlecht. Die GL versucht über ein monatliches "Town-Hall-Meeting" besser zu kommunizieren, aktuell kann ich zur Qualität der Informationen noch wenig sagen, aber gut das es sowas gibt. Jedoch schlecht, dass es keinerlei Teilnhame via Remote, oder Aufzeichnungen gibt. Man will eine Teilnahme in Präsenz, was ich verstehen kann, aber was ist mit Urlaub, Kundenterminen, Support-Notfällen und Krankheit ?
Innerhalb der Entwicklung gibt es einen Newsletter, der alle 6 Wochen geschrieben wird, die Idee ist ganz gut, aber leider werden die Infos somit teilweise sehr spät kommuniziert. Ich würde eine direkte Kommunikation bevorzugen bspw. im Daily/Weekly.
Generell vermisse ich einen partizipativen Ansatz in meiner Abteilung. In der konstruktive Kritik und Feedback aufgenommen werden können. Die vorhandene Retrospektive ist zu selten (alle 6 Wochen).
Mittlerweile viele Frauen in Führungspositionen
Wenn man motiviert ist, dann gibt es in der Entwicklung viele interessante Aufgaben. Jedoch muss man proaktiv sein, zugewiesen wird sonst nur eine Benutzerstory nach der anderen.
Durch die Mutterkonzern und den Investor die Menschlichkeit gänzlich verloren, und es wird nur noch auf Zahlen geachtet
Rückgrat beweisen, und nicht durch den Mutterkonzern, sich so kaputt machen zu lassen
Aussagen vom Führungspersonal, was man sehr oft infrage stellen kann und auch sollte das auf mehreren wegen beleidigend ist
Mit dem alten Geschäftsführer ein sehr familiäres Image, durch die neue Geschäftsführung ist dies noch herauszufinden.
Tatsächlich sehr gut. Durch die Home-Office Möglichkeit kriegt man vieles gut geregelt.
Das ist sehr abhängig von der Abteilung. Aber an sich ja hier schon eine recht deutliche Scheuklappen Mentalität.
Wie oben schon angesprochen sind Äußerungen der Vorgesetzten oft kritisch zu sehen.
Da angeblich die Zahlen nicht stimmen, wird ein Druck ausgeübt, um immer mehr Geld zu machen. Jedoch macht es hier eher den Anschein einer Heuschrecke.
Eigentlich nicht zu bewerten, da keine stattfindet und bei kritische Fragen wird gerne ausgewichen
Für die Position, die ich ausgeübt habe, ist das Gehalt eher unterdurchschnittlich
Nasenfaktor und Widersprüche werden sofort im Keim mit Aufhebungsverträge oder aber Kündigungen geahnt
Auch das ist natürlich Abteilung abhängig. In meinem Fall ist es so, dass ich meine Arbeit natürlich gerne mache daher die Aufgaben durchaus interessant sind.
Sehr Herzlich und hier findet jeder ein Platz. Arbeit, Familie (und Hund) kann super organisiert werden.
fehlende Professionalität
Mehr mit den einzelnen Mitarbeiter Kontakt sprechen und persönliche Ziele/Entwicklungsmöglichkeiten dadurch entdecken.
Insgesamt ist die Stimmung gut
Insgesamt Positiv mit Macken
Sehr Lobenswert und wirklich schwer zu überbieten
Noch kein Team, eher eine Gruppe
Kollegen arbeiten bis zu Rente und darüber hinaus
Im Aufbau
Höhenverstellbare Tische, zwei Monitore, neue Lenovo Laptop für alle
wird mit dem neuen Struktur besser
13. Gehalt, Firmenwagen, Firmenfahrad, Altersvorsorge, Urbansport
vielen Frauen wurden zuletzt eingestellt
Aufgabengebiet sollten vorerst definiert werden