10 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
10 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
10 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
In meinem Fall gab es null Unterstützung bei der Einarbeitung
Versprechen einhalten
( zB. Gesprächsprotokolle )
Unter den Kollegen recht gut
Hinter vorgehaltener Hand …..
41 - 45 Stunden Woche,
27 Tage Urlaub
Welch Balance ?
Kann sein
Passt soweit
Alles gut
Da wird schon aufgepasst, was man sagt
Nichts negatives zu berichten
Viele Versprechungen, Umsetzung naja !
Wenn man fest im Sattel sitzt, ok ‼️
Passt
Geht so
Positiv hervorzuheben ist, dass die GF auch bei schwierigen privaten oder familiären Problemen immer ein offenes Ohr hat und Unterstützung anbietet. Das empfinde ich als außergewöhnlich sozial und nicht selbstverständlich. Ebenso schätze ich die kleinen Aufmerksamkeiten wie Geschenke zu Ostern, auch wenn nicht alle Mitarbeitenden das würdigen. Weihnachten und Silvester sind arbeitsfrei, und es gibt gemeinsame Aktivitäten wie den Wiesn-Besuch. Die Kantine ist ein Pluspunkt, auch wenn ein eigener Pausenraum für die Abteilungen fehlt. Familienfreundliche Angebote wie Fahrrad- oder Kinderbetreuungszuschüsse.
Miserable Work-Life-Balance, fehlendes Vertrauen in die Mitarbeitenden, keine klare Struktur und mangelnde Transparenz. Statt sich auf einzelne Stimmen zu konzentrieren, die sich häufig beschweren, wäre es sinnvoll, stärker auf Mediation und konstruktive Lösungen zu setzen. Zudem besteht ein gravierender Mangel an Digitalisierung, veraltete Prozesse verhindern effizientes und modernes Arbeiten.
Verbesserungsbedarf sehe ich vor allem in Struktur und Transparenz. Jede Abteilung sollte klare Zuständigkeiten haben, Informationen nachvollziehbar weitergeben und Aufgaben eindeutig delegieren. Programme müssen besser gepflegt werden. Neue MA brauchen eine intensive Einarbeitung mit festen Ansprechpartnern. Zudem sollte die Geschäftsführung die Effizienz der Leitungen kontrollieren und aber auch diesen mehr Entscheidungsspielraum geben. Es sollte zum Standard gehören, W-LAN im ganzen Haus zu haben.
Die Zusammenarbeit ist grundsätzlich gut, solange keine Veränderungen anstehen. Bei persönlichen Interessen schwindet der Zusammenhalt, ansonsten dominiert ein eher oberflächlicher Austausch.
Die DIBAG Hausverwaltung ist ein familiengeführtes Unternehmen mit großem Potenzial. Es fehlt jedoch an Strukturen und Transparenz: Entscheidungen liegen fast ausschließlich bei der Geschäftsführung, Aufgaben wirken teils künstlich aufgebläht und neue Mitarbeitende sind oft überfordert. Langjährige Kollegen sichern den Betrieb, doch insgesamt herrscht Unzufriedenheit und wenig Veränderungsbereitschaft.
Gleitzeit: Jeder hat unterschiedliche Vereinbarungen, was zu Unklarheiten führt.
Fitnessstudio: Vorhanden, ich hab es aber nicht genutzt
Homeoffice: Extrem ungleich geregelt, offiziell unerwünscht und nur willkürlich mit einzelnen vereinbart.
Gehalt und Sozialleistungen sind Verhandlungssache. Wer klar fordert, kann mehr erreichen, wer nicht, erhält weniger. Nachträgliche Forderungen könnte tatsächlich leider zu Konsequenzen führen!
Der Zusammenhalt äußert sich vor allem in Gruppenbildungen. Manche halten eng zusammen, andere werden ausgenutzt. Wer Veränderungen anstößt, wird schnell ausgegrenzt. Neue Kollegen werden häufig stark ausgenutzt.
Der Umgang mit älteren Kollegen gestaltet sich ambivalent. Einerseits sind sie in ihrer Position gefestigt und verfügen über klare Aufgabenbereiche, die sie nicht abgeben möchten. Andererseits reagieren sie auf Veränderungen insbesondere neue Strukturen oder Digitalisierung häufig mit starkem Widerstand. Neues wird selten angenommen, sondern eher abgeblockt.
Die Führungsstruktur ist stark zentralisiert. Alle Entscheidungen laufen über die GF. Was dort entschieden wird, gilt unabhängig davon, ob es sachlich richtig oder falsch ist.
Darunter gibt es verschiedene Leitungen. Einzelne davon zeigen jedoch gravierende Führungsdefizite. Mitarbeiter werden schikaniert, erniedrigt und gemobbt, es werden Forderungen gestellt, die selbst nicht denen erfüllt werden. Es gibt keine konstruktiven Mitarbeitergespräche. Stattdessen werden Spannungen erzeugt.
Probleme werden von solchen Leitungen gezielt nach oben gemeldet. Die Geschäftsführung reagiert darauf meist radikal, indem vermeintliche „Störenfriede“ entfernt werden, ohne nach Ursachen oder Lösungen zu fragen. Das Ergebnis ist ein Klima des Misstrauens, das konstruktive Zusammenarbeit massiv behindert.
Die Arbeitsbedingungen sind modern. Es stehen verstellbare Schreibtische (teilweise in den Büros) zur Verfügung, bei Rückenproblemen wird ein geeigneter Stuhl bereitgestellt. Zusätzlich gibt es verschiedene gesundheitsfördernde Maßnahmen für MA sowie ergonomische Ausstattung mit mehreren Bildschirmen.
Die Kommunikation im Unternehmen ist sehr schwierig. Zuständigkeiten sind unklar werden häufig weitergeschoben und niemand fühlt sich verantwortlich.
Nicht alle erhalten dieselben Möglichkeiten und Chancen. Eine faire und gleichberechtigte Verteilung ist Dringend notwendig. Besonders bei Gehältern, Bonuszahlungen und Prämien besteht nach wie vor eine deutliche Spanne zwischen Frauen und Männern, was umso bedauerlicher ist, da die GF weiblich ist.
Ich gehe davon aus, dass die Mitarbeitenden interessante Aufgaben haben, schließlich sollte man in seinem Arbeitsumfeld Tätigkeiten übernehmen, die man gerne macht. Andernfalls wäre es sinnvoll, sich nach einer neuen Position umzusehen.
Hohes Bewusstsein für die soziale Verantwortung gegenüber den Mitarbeitern
Digitalisierung und Prozesse können noch weiter Vorangetrieben werden, der Wille ist da und viele Themen sind bereits angestoßen
Grundsätzlich Positiv, alle Kollegen sind engagiert, aufgeschlossen und geben ihr Bestes
etabliertes Unternehmen, am Münchener-Markt bekannt
Auf zeitnahen Überstundenabbau wird wert gelegt, Arztbesuche sind auch in der Arbeitszeit möglich
Zwei Weiterbildungen pro Jahr sind gewünscht, diese können frei ausgewählt werden
Fitnessstudio mit kostenlosen Kursen, Krankenzusatzversicherung, Betriebliche Altersvorsorge, Kaffee, Obst, Kostenfreie Parkplätze
Auf Nachhaltigkeit wird von Bau bis Immobilienbetreib großer Wert gelegt
Die einzelnen Teams halten sehr gut zusammen und die Kollegen unterstützen sich gegenseitig, insbesondere bei hohem Arbeitsaufkommen
Viele Kollegen arbeiten über das Renteneintrittsalter hinaus mit großer Freude und Engagement weiter
Die Geschäftsführung nimmt sich trotz vollem Terminkalender bewusst Zeit für einen aktiven Austausch und steht jederzeit mit Rat und Tat zur Seite
Großzügige Büros mit maximal zwei Arbeitsplätzen, IT Ausstattung ist modern, was gebraucht wird kann jederzeit über die EDV Abteilung bestellt werden
Die Kommunikation in den einzelnen Bereichen ist sehr gut, Bereichsübergreifend darf die Kommunikation gerne noch etwas ausgebaut werden, die Bereitschaft hierzu ist groß
Hier gibt es keine negativen Beispiele, auch Inklusion wird in der ganze Unternehmensgruppe groß geschrieben
Die Aufgaben sind Abwechslungsreich, somit ist jeder Tag anders und es macht Spaß sich jeden Tag neuen Aufgaben zu stellen
eigener Fitnessraum; Mitarbeiterbenefits (Mitarbeitervergünstigungen)
offener Umgang; offene Fehlerkultur
lösungsorientierter Ansatz; Werte und Erwartungen werden vorgelebt
angenehmer und gepflegter Arbeitsplatz
funktionierende, offene und wertschätzende Kommunikation
spannende, herausfordernde und abwechslungsreiche Aufgaben
Gutes Gehalt Paket , Zusatzversicherung,Benefits
Ständiger Mitarbeiterwechsel , es wird kein Gespräch gesucht.
Als Angestellter wird man nicht geschätzt, Fremdfirmen verdienen sich eine goldene Nase und haben sehr große Vorteile gegenüber den Angestellten . Objektbetreuer sollten besser geschult werden im Umgang mit Mitarbeitern und Korruption.
Ständiger Wechsel von Objektbetreuer-Fremd Firmen wollen alles übernehmen und eigene Familienmitglieder einschleusen.
Ist OK
Weiterbildung ist super
Gutes Gehalt Paket
Objektbetreuer der natürlich eine Fremdfirma unterstützt ,weil er Vorteile sieht und Kollegen unterdrückt und Drohungen austeilt , ist schon heftig.
Die Unternehmenschefin ist sehr gut und gerecht .Leider haben aber ihre leitenden Angestellten kein Gespräch mit der Abteilung geführt ob alles i.o ist.Bei 5000 qm Gelände und 30 Handwerks Firmen und 1,5 Angestellten Haustechnikern ,ist ein Gespräch /Feedback unabdingbar.
Schade keine Kommunikation außer Unterdrückung.
Tolle Objekte, man kann vieles lernen
Klare und weitestgehend Offene Strukturen sorgen für flexible Endscheidungen um neue Herausforderungen zu meistern.
Engagement für Work-Life-Balance und Image Management sollte noch weiter erhöht werden, um auch zukünftig die Fluktuationsrate gering zu halten und klassifizierte Berufseinsteiger zu gewinnen.
nette Kollegen
So verdient kununu Geld.