19 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
19 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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19 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Arbeitszeiten, Gehalt und Aufgaben halten sich super die Waage und machen ein gut aufeinander abgestimmtes Arbeits- und Sozialleben möglich.
Interne Kommunikation verbessern, mehr gegen verwöhnte Eigenbrödler und deren Arbeitseinstellung tun
Das kommt mit Sicherheit immer auf das Team an. Aber bei uns im Team herrscht eine gute Stimmung, alle kommunizieren sehr offen und direkt, alle sind engagiert und unterstützen sich gegenseitig gut. Auch der Kontakt mit anderen Fachabteilungen ist fast immer positiv. Das kommt dann auch weniger motivierte Einzelpersonen an, wenn es mal nicht klappt.
Das wird aktuell noch verbessert.
Top. Gleitarbeitszeit mit einer geregelten Kernarbeitszeit von 10-14 Uhr macht es möglich, dass man je nach Gusto früh anfangen und früh gehen kann oder eben spät und spät. Das ist wirklich top. Zudem wird über das Chip-System jede Minute zu viel Arbeitszeit erfasst und man kann regelmäßig Überstunden durch freie Tage ausgleichen.
Hier herrschen sehr strikte Regelungen im öffentlichen Dienst. Wer zum Beispiel kein Studium hat, kann nicht über gewissen Gehaltsstufen hinauskommen. Das ist manchmal nicht ganz nachvollziehbar, weil einem so sehr kompetentes Personal mit viel praktischer Arbeitserfahrung flöten geht.
Je nachdem in welchem Bereich man möchte, würde man in der freien Wirtschaft mit Sicherheit ein höheres Gehalt bekommen. In anderen Bereichen hingegen ist der TVöD gut aufgestellt, wird regelmäßig angepasst und man bekommt Weihnachtsgeld und eine Beteiligung. Somit sind das Dezember und das Januar-Gehalt immer sehr gut. Man muss das aber auch immer mit dem Arbeitsaufwand und den Vorteilen entgegenstellen, die hier sehr deutlich positiv sind. Zusätzlich wird das Jobticket, betriebliche Altersvorsorge und Qualitrain angeboten. Vwl gibt es auch ein bisschen.
Wurde als eines der Grundwerte definiert und auch immer stärker in den Alltag integriert. Es wird auch noch viel gedruckt, aber grade in der Masse wird es immer weniger und auch ökologische Bedingungen im Einkauf werden immer mehr zum Standard.
Das größte Manko im öffentlichen Dienst sind die Einzelfälle, die seit Jahrzehnten nichts anderes kennen, grundsätzlich alles doof finden und machen was sie wollen. Außer arbeiten. Das muss man akzeptieren, wenn man sich für den öffentlichen Dienst entscheidet, weil man an diesen unmotivierten Personen nicht vorbei kommt. Aber es gibt auch viele positive Beispiele, die engagiert mitarbeiten und auch Kolleg*innen aus anderen Fachabteilungen immer unterstützen.
Innerhalb unseres Bereiches gibt es hier nichts zu beanstanden. In anderen Bereichen kommt es aber wohl vor, das einige nicht zufrieden sind.
Jede*r hat automatisch einen höhenverstellbaren Schreibtisch. Wird etwas benötigt, dann wird es sofort besorgt – die Bedingungen sind hier wirklich sehr gut.
Noch nicht perfekt, aber es wird kontinuierlich daran gearbeitet vor allem die interne Kommunikation zu verbessern. Es gibt Regeltermine innerhalb der einzelnen Teams und der Führungsstufen. Auch hier kommt es immer darauf an, in welcher Fachabteilung man ist und wie flüssig die Kommunikation dort läuft. Aber alles in allem wird immer versucht möglichst viele Mitarbeitende einzubinden und zu beteiligen.
Abfallwirtschaft und Stadtsauberkeit hört sich erstmal nicht so spannend an, aber da steckt so viel drinnen. Auch Nachhhaltigkeit, Umweltbildung, eine aktive Aufgabe für die eigene Stadt – das ist inhaltlich total divers und spannend.
In der aktuellen Zeit ein sicherer Arbeitsplatz. Sozialleistungen sind dank TvöD gar nicht so übel.
Wie beschrieben.
Es müsste die komplette Etage ab den Referatsleitern aufwärts ausgetauscht werden. Vielleicht wird dann mal vernünftig gearbeitet und nicht immer alles ausgesessen! Den Personalrat sollte man gleich mit davon jagen, die arbeiten genauso Katastrophal!
Keine Chance.
Mehr geht immer. Aber das Geld kommt pünktlich und wir werden nach Tatif bezahlt.
Für eine Firma wie diese viel zu schlecht!
Jeder ist sich, mit wenigen Ausnahme, selbst der nächste!
Unter aller Kanone. Versprechen einem viel, halten aber nichts. Später wird immer so getan, als hören sie alles zum ersten Mal!
Viel zu spät, wenn überhaupt kommuniziert wird!
Wird ganz groß Werbung für gemacht, aber gibt es nicht im geringsten!
Die Tätigkeiten sind an sich gar nicht so übel.
Die Behandlung der Beschäftigten
Mehr Wert legen auf die Auswahl von Führungskräften. Den Mut aufbringen, bei erwiesener Schlechtleistung diese auch einmal abberufen.
Entgegen der schriftlichen Beteuerung (Führungsgrundsätze!) wird den Beschäftigten weder Wertschätzung noch Unterstützung geboten, das Klima ist sehr schlecht. Wer kann, geht!
Das Image nach außen wird massiv gepflegt, aber die Beschäftigten wissen es besser
Die Regelungen des Öffentlichen Dienstes gelten noch, daher weitestgehend gute Work-Life-Balance
Nur nach Nasenfaktor
Gehalt nach TVöD
Hauptsache den schönen Schein nach außen wahren.
Sehr unterschiedliche ausgeprägt, je nach Abteilung/Referat
Einsame Entscheidungen der Führung, nicht immer zielführend. Die Beschäftigten werden nicht mitgenommen. Manche Vorgesetzte agieren geradezu menschenverachtend und demotivieren.
Noch nie in Jahrzehnten so schlechte Arbeitsbedingungen gehabt.
Die Beschäftigten werden nicht einbezogen in Entscheidungen.
Gehalt kommt pünktlich
Vetternwirtschaft und Betriebsklima
Überprüfung der leitenden Angestellten, mehr Mitarbeiterbeteiligung, schaffen von Transparenz und weniger Bürokratie wagen
Je nach Team kann diese auch mal besser sein…
Außen hui innen pfui…
Geht nach Nasenfaktor
Wird oft von der mittleren Führungsebene (Referenten) zu deren eigenen Gunsten geblockt.
Stattdessen werden stellen personenbezogen gezielt so ausgeschrieben, dass es am Ende für einem Selbst oder Verwandte/Bekannte passt.
Wird oft von der mittleren Führungsebene (Referenten) zu deren eigenen Gunsten geblockt
Abteilungsabhängig
Teilweise sind die leitenden Angestellten/Referatsleiter eine absolute Fehlbesetzung.
Auch hier wird oft an der falschen Stelle gespart…
Absolute Katastrophe - kaum Informationsfluss vorhanden
Wird zumindest so verkauft…
Abteilungsabhängig
eigene Firmenphilosophie und Grundsätze anwenden und leben
teilweise gut mit einigen Kollegen, bei den Vorgesetzten praktisch nicht vorhanden
Realität und Wirklichkeit klaffen extrem auseinander
es herrscht Gruppenzwang
Verhältnismäßigkeit stimmt nicht
bei einigen Mitarbeitern mehr, bei anderen weniger vorhanden
teilweise gut, Vorgesetzte horchen Kollegen aus und machen Stimmung gegeneinander
nicht wahrnehmbar oder unverhältnismäßig
viel Verbesserungspotential
mangelhaft
teilweise kaum Einflussmöglichkeit
Ausbau einer nachhaltigen, transparenten, offenen und ehrlichen Kommunikation
Merkwürdige bis gar keine Art und Weise der Vorgesetzten im Hinblick auf die Schaffung einer angenehmen Arbeitsatmosphäre
offiziell nach außen natürlich vorhanden, tatsächlich wenig nachhaltig, keine Anwendung/Umsetzung
einige wenige sind umgänglich und hilfsbereit, ansonsten viel Gerede hinterrücks
teilweise überholungsbedürftig
findet fast gar nicht statt
Keine Überlastung und sehr sozial