19 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
19 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
19 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Jeder kämpft gegem jeden
Das wir wirklich alle zusammen halten.
Das die Führungskräfte für alle da sind
Mehr Schulung anbieten für die unteren Gehaltsstufen
Arbeitszeiten anpassen
Schwarze Schafe gibt's überall
Im Büro vorhanden aber leider nur da
Ja
Ohne Studium leider kaum möglich
Ja,das ist definitiv vorhanden
Haben immer ein offenes Ohr.
Versuchen Probleme sofort zu lösen
Ausbaufähig
Könnte doch immer mehr sein
Wird groß geschrieben und auch umgesetzt
Kein Tag ist wie der andere
Moderner alls die meisten Dienststellen im öD.
Schnellere Digitalisierung
Leider wird das Gehaltsgefüge, wie überall im öD durch Ver.di zerstört. Obere Gehaltsgruppen erhalten 10% mehr Gehalt, untere bis zu 20% und das über Jahre...
Technik könnte moderner sein.
Das der Job vielseitig ist.
Neue Dinge umsetzen, zum Beispiel Eletronische Zeiterfassung.
Flexibilität am Arbeitsplatz wird bei uns groß geschrieben. Familie und Beruf funktionieren hier besser, als bei manch anderem Arbeitgeber.
Fehlende Personalentwicklung und Potentialanalyse.
In Euren Reihen schlummern viele unentdeckte Talente in alle Fachrichtungen. Fördert sie! Die Aufstiegschancen scheitern meist an den Anforderungen des öffentlichen Dienstes (akademische Ausbildung ist sowas von 1980!) Klar, Qualifizierung kostet Geld! Aber wenn die Menschen dafür aus Überzeugung bei uns bleiben gewinnen wir damit auch. Menschen, die ihr Potential selber in die Hand nehmen werden das Unternehmen verlassen.
Wird immer besser
Mit dem Image gibt sich ein Referat sehr viel Mühe. Manche Mitarbeiter finden das unsinnig oder albern. Diese haben aber das System Corporate Image nicht verstanden. Wir müssen alle dieses Unternehmen nach außen vertreten und mit "einer Sprache" sprechen! Es fehlen Verhaltensrichtlinien, oder sie werden zumindest nicht vermittelt.
Mehr ist aus einem öffentlichen Arbeitgeber wirklich nicht herauszuholen! Gleitarbeitszeit mit Kern-Dienstzeit zwischen 09:00 und 14:00 (Anwesenheitspflicht) Uhr. 20% mobile Arbeit ist möglich. Für unvorhergesehene Dinge gibt es immer einen Weg!
Man muss es schon wirklich wollen und auch zeigen. Sonst bleibt man dort, wofür man eingestellt wurde. Personalentwicklung und Potentialanalyse muss diese Firma noch lernen!
Gehalt ist angemessen und okay. Sicherheit ist ja in der heutigen Zeit Gold Wert! Verglichen mit der freien Wirtschaft sind die Gehälter nicht konkurrenzfähig.
Ist quasi Arbeitsinhalt in diesem Betrieb und da bin ich stolz drauf.
Im mittleren Management in Ordnung. Darunter wird es anders. Lücken im System werden gnadenlos ausgenutzt, wo andere AG schon längst wenigstens Abmahnungen ausgeschrieben hätten. Jeder ist sich selbst der nächste.
Ältere Menschen werden auch eingestellt. Wertschätzung "Langjähriger" lässt zu wünschen übrig. Da es diesen Betrieb aber erst seit 2018 gibt, sind viele dieser "Langjährigen" aus Vorbetrieben, die übernommen worden sind.
Nach meinem Empfinden sehr fair und stets mit modernen Mitteln der Personalführung.
Auf die Wünsche /Anforderungen der Mitarbeiter wird eingegangen und nach Möglichkeit auch erfüllt. (Stichwort Arbeitsbekleidung/PSA/Sicherheitsvorkehrungen)
Digitalisierung scheint in vielen Ebenen ein Fremdwort zu sein. Viel zu viele "Tapeten-Emails"! Arbeitsabläufe müssen standardisiert werden (Stichwort Prozesse festlegen und optimieren) wichtige Software (z.B. qualifiziertes Dokumentenmanagementsystem oder ein vernünftiges Ticket-System bzw. Fallmanagement) fehlen einfach. Das macht die Arbeit nicht gerade effizient.
Einiges wird entschieden ohne die Mitarbeiter in die Entstehungsprozesse mit einzubeziehen.
Gibt es dank unserem Gremium "Frauenbeauftragte" keine Beanstandungen!
In meinem Tätigkeitsfeld sehr vielseitig und abwechslungsreich.
Sehr loyal und großzügig den Mitarbeitern gegenüber
Wenig dynamisch
Mehr zur Imageverbesserung und für die Qualifizierung der Führungskräfte tun
Angenehme Kollegen
seit einiger Zeit hat es sich verbessert
Mobiles Arbeiten ist kein Problem
Hier bestehen viele Möglichkeiten wenn Leistung gezeigt wird
könnte ein bisschen mehr sein, dafür sicherer Arbeitsplatz
Es ist eine Anstalt öffentlichen Rechts im Bereich Stadtreinigung
Tolle Kolleginnen und Kollegen
manche denken sehr "beamtenmäßig"
hier hat sich einiges verändert, zum positiven
Sind gut und, angenehme Rahmenbedingungen
hat sich verbessert
Wird hier gelebt, auch die Vorstände sind weiblich
DBS ist recht flexibel
Die Gesprächsbereitschaft
Kaum Investionsmöglichkeiten
Den Führungskräften mehr Zeit zum führen geben
In den neuen Büros angenehm
Wird leider unterbewertet
Halt öffentlicher Dienst
Wir können uns jederzeit qualifizieren lassen
öffentlicher Dienst
Wird sehr drauf geachtet
In den Abteilungen gut
Manche haben scheinbar keinen Bock zu arbeiten
Wird immer besser
Neue Büros
Gute Kommunikation, aber Luft nach oben
Wird hier gelebt, weiblicher Vorstand
Wir können in andren Abteilungen hospitieren
Das Konstrukt DBS funktioniert im Grunde ganz gut, ist an den entscheidenden Stellen nur mit den falschen Leuten besetzt.
Die Führungskultur; der Schutz inkompetenter und menschenverachtend agierender Führungskräfte
Die eigenen Führungsgrundsätze lesen und leben.
Menschen wie Menschen behandeln, egal welche Ausbildung oder Eingruppierung sie haben.
Das Arbeitsklima ist geprägt von Geringschätzung, teilweise menschenverachtendem Arbeitsklima (bis EG12) und Intransparenz. Moderne Führungskultur wird gepredigt, das war es dann aber auch schon mit Modern.
Mehr Schein als sein. Die Marketingabteilung zumindest gibt sich sehr viel Mühe den Schein aufrecht zu erhalten.
Im großen und ganzen ist die Work-Life Balance gegeben. Die starre und nicht verhandelbare Homeoffice Regelung ist ein großes Ärgernis und spricht für mangelndes Vertrauen den Mitarbeitenden gegenüber.
Referatsabhängig und abhängig von den Führungskräften
TvöD
Amazon ist ein sehr guter Handelspartner und Lieferant des Hauses.
Abhängig von Referat und Abteilung und wer welche Vorteile hat.
Altersdiskriminierung gibt es nicht.
Eine Partie Skat mit Kim Jong Un und Donald Trump ist eine angenehmere Art seine Zeit zu verbringen als mit einige Vorgesetzten. Die selbst gesteckten Führungsgrundsätze sehen auf dem Papier gut aus, gelebt werden sie aber nicht. Es herrscht eine Führungskultur der 70/80er Jahre.
Im Bereich der Verwaltung wird vieles zeitnah und unkompliziert umgesetzt, jedoch im gewerblichen Bereich werden Mängel und Missstände ignoriert und ausgesessen. Auch Verstöße gegen geltende Arbeitsschutzbestimmungen werden wissentlich in Kauf genommen.
Das Faxgerät im Flur sagt schon alles aus. Die Corona Pandemie hat zumindest für eine beginnende Digitalisierung gesorgt. Der Flurfunk ist zum Teil schneller als die offiziellen Kommunikationswege. Im gewerblichen Bereich wird noch immer mit Papier gearbeitet, sehr viel Papier.
Wird im Grunde sehr groß geschrieben und auch gelebt. Beim Thema Inklusion hört die Gleichberechtigung allerdings sehr schnell auf. Die Führungsetage meidet das Thema wie der Teufel das Weihwasser.
Je nach Referat ein hohen Einfluss auf die Ausgestaltung des Arbeitsalltags.
Gehalt nach Tarif. Arbeitskleidung wird gestellt und Materialien die gebraucht werden. Sicherer Job in der heute schwierigen Zeit.
Die Punkte habe ich genannt. Es gibt immer schwarze Schafe in firmen da kommt man Nicht dran vorbei.
Alte Muffelköpfe, die schon seit 30 Jahren faul rum sitzen aussortieren. Führungskräfte an manchen Stellen besser auswählen und auch mal austauschen, wenn diese inkompetent sind.
Meistens ganz nett.
Man kann Überstunden machen, wird aber nicht gezwungen. Diese abzufeiern klappt meistens sehr kurzfristig das ist super. Auch wenn ich mal private Termine habe, brauche ich nur Bescheid geben und das klappt. Das ist heutzutage nicht selbstverständlich.
Leider sehr schwierig und mit sehr vielen Hürden nur möglich.
Kein Spitzengehalt aber man kann davon leben. Positiv ist, dass es wie dieses jahr auch angepasst/erhöht wird. Geld kommt sehr pünktlich.
Auf meiner Station könnte es nicht besser sein.
Werden sehr gut behandelt finde ich und wenn diese nicht mehr können, wird nach guten Lösungen gesucht.
Sehr gemischt. Da sind ein paar Schlafmützen bei, die alles aussitzen und sich nicht fürs Personal interessieren. Aber es sind nicht alle so!
Wir haben alles was wir brauchen. Und wenn etwas benötigt wird oder kaputt geht, wird sich super gekümmert. Arbeitskleidung wird komplett gestellt das kannte ich in der Form auch nicht. Man bekommt wirklich alles und braucht auch nichts dafür zahlen. Für behinderte werden extra Stühle und Schreibtische bestellt.
Verbesserungsbedarf. Oft wird viel zu spät etwas weiter gegeben an die Belegschaft.
Stellenweise schon etwas nach Nasenfaktor, könnte aber schlimmer sein.
Muss man mögen, dann hat man auch Spaß.
Hier wird etwas "Sinnvolles" gemacht. Es gibt flexible Arbeitszeiten, ein solides Gehalt, einen sicheren Arbeitsplatz.
Weniger auf die Personen konzentrieren, die sowieso alles doof finden. Bei der internen Kommunikation zwischen den einzelnen Standorten gibt es Verbesserungsbedarf.
Grundsätzlich herrscht insbesondere in der Verwaltung eine angenehme Arbeitsatmosphäre. Das kommt natürlich auch auf die Abteilung bzw. das Referat an, es gibt aber in nahezu allen Referaten motivierte Kolleg*innen, an die man sich immer wenden kann.
Total flexible Arbeitszeiten. Jede Minute mehr wird aufgeschrieben, individuelle Absprachen (z.B. für Arzttermine) sind fast immer möglich.
Im öffentlichen Dienst sind die Abläufe sehr klar geregelt. Dat hat Vor- und Nachteile.
Das Gehalt ist vor allem sicher. Das ist gerade in Zeiten der Pandemie ein total wertvoller Faktor, der auch nicht von allen wertgeschätzt wird. Die Höhe des Gehalts ist in Ordnung, zusammen mit der Work-Life-Balance, der Sicherheit und den spannenden Aufgaben sogar sehr gut.
Das ist sehr abhängig vom Referat. Einige Mitarbeitende leben die Werte auch im Arbeitsalltag vor, das ist jedoch noch nicht überall so.
Es gibt im öffentlichen Dienst leider vereinzelt Mitarbeitende, die noch nie an einem anderen Arbeitsplatz gearbeitet haben, keine Erfahrungen in der freien Wirtschaft haben und grundsätzlich mit allem unzufrieden sind.
So werden positive Entwicklungen gebremst und mit einem "das machen wir immer schon so" beantwortet. Das hat auch direkte Auswirkungen auf den Zusammenhalt unter den Kolleg*innen, da einzelne Mitarbeitende schlechte Stimmung verbreiten. Innerhalb der einzelnen Referate und Abteilungen und auch mit den vielen motivierten Kolleg*innen besteht jedoch häufig auch ein großer Zusammenhalt, der sich gegen die negativen Einzelfälle behauptet.
Sicher auch abhängig vom Referat, bei uns aber total positiv. Offene Kommunikationskultur, konstruktive Kritik, kein übermäßiger Druck und es wird auf alle Rücksicht genommen.
Sehr hohe Standards: Höhenverstellbare Schreibtische für alle Mitarbeitenden, Linkshänder Maus, alle Mitarbeitenden haben immer die Möglichkeit, mit jedem noch so individuellen Anliegen gehört zu werden. . Hier kann sich niemand beschweren.
Insbesondere in der internen Kommunikation gibt es noch Verbesserungsbedarf. Auch hier spielt aber das Referat eine zentrale Rolle. Hier ist es sehr abhängig davon, ob die Vorgesetzten die Informationen aus Führungsrunden etc. auch an die Mitarbeitenden weitergeben.
Die Aufgaben sind sehr unterschiedlich und vielseitig. Von großen und unternehmensübergreifenden Projekten, bis hin zu tagesaktuellen Anfragen ist alles dabei.
So verdient kununu Geld.