27 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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27 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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27 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Größter Punkt: Arbeitsatmosphäre. Ich finde diese bei DIE BRÜCKE hervorragend bislang.
Könnte natürlich besser sein, aber ist im Sozialen ja meist eh nicht so überdurchschnittlich. Dafür ist das Umfeld top.
sind bislang super kompetent, hilfsbereit und freundlich.
Mir macht die Arbeit bei DIE BRÜCKE bislang sogar Spaß.
Sehr wertschätzend
Ich höre immer wieder Gutes
Für mich prima Work-Life-Balance
Sehr gute Unterstützung beim Fortkommen
Bin super zufrieden mit meinem Gehalt und die Vielen Benefits sind prima
Prima sozialbewustsein, nur beim Umweltschutz kan an einigen Ecken etwas ausgebaut werden
Toller Zusammenhalt
Auch unsere alteren Kolleg*innen werden sehr geschätzt
sehr gute Vorgestezte
Gute Arbeitsbedingungen
Gute Kommunikation
Geleichberechtigung wird hochgehalten
Abwechslungsreiche und verantwortungsvolle Aufgaben
Es gibt immer ein wertschätzendes offenes Ohr und fairen Austausch zu uns Mitarbeitern, wenn gewünscht wird!
Die Haltung, die unserem Klientel entgegengebracht wird, ist engagiert, gleichwertig und wertschätzend!
Verlässlichkeit, Offenheit, Fairness
Keine
zurzeit nichts.
Es gibt eine sehr schlanke Hierarchie. Die Geschäftführung ist sehr gut erreichbar und bietet regelmäßig auch Termine für die Beschäftigten an. Hier kann jede/jeder seine Belange vortragen oder Vorschläge für Veränderungen einreichen, die dann aauch Beachtung finden.
Gehalt entspricht dem Haustarif und ist an den öffentlichen Dienst angelehnt.
Die Brücke zahlt Urlaubsgeld und Sonderzahlung im November.
Gehalt wird IMMER pünktlich gezahlt. Weiterbildungangebote werden sehr umfangreich angeboten.
Getränke, wie Kaffee, Wasser, Säfte werden vom AG gestellt. Die Arbeitsplätze werden den Bedürfnidden der MA angepasst.
Es werden neue Mitarbeiter*innen nach Qualifikation eingestellt, unabhängig vom Alter.
Man darf Fehler machen und daraus lernen. Man kann mitgestalten. Die Aufgaben sind interessant und vielseitig. Es ist ein Sinn erkennbar, in dem was man tut.
Manchmal ziehen sich Prozesse sehr lang hin, da die Entscheidungswege meiner Meinung zu lang sind.
Weniger Teilzeit- und mehr Vollzeitbeschäftigung. Führungspositionen mit wenigen Wochenstunden zu besetzen ist schwierig und kontraproduktiv. Viele MAs sammeln ständig Überstunden an, anstatt dass sie vertraglich mehr Stunden bekommen. Das stiftet Unzufriedenheit.
Lässt sich nicht pauschal bewerten. Ist stark vom jeweiligen Team abhängig. Bei mir ist sie sehr gut.
Solider Arbeitgeber. Sicherer Arbeitsplatz. Kompetent, jahrzehntelange Erfahrung. Vertrauenswürdig, etabliert.
Für die Branche überdurchschnittlich gut.
Umwelt: Bemühen ist da, aber noch Luft nach oben. Sozial: passt.
Sicherlich auch nicht an allen Standorten gleich und von der Führungskraft abhängig. Es lohnt sich aber beim Gesundheitsmanagement vorzusprechen, wenn es irgendwo mal nicht stimmen sollte.
Auch das ist personenabhängig. Mir einigen klappts super, mit anderen ist Luft nach oben. Es wird viel für eine gute Kommunikation getan, aber in einem so großen Unternehmen kann es manchmal schwierig sein, alle mitzunehmen.
Das ist sehr abhängig von den einzelnen Teams in den verschiedenen Angeboten, Abteilungen und Regionen. Die Teamkultur und Arbeitsatmosphäre wird durchweg durch Teamtage, Events und Supervisionen gefördert. In meinen Team und übergreifend in der Zusammenarbeit fühle ich mich sehr wohl und ernst genommen.
Für mich hervorragend: flexible Arbeitszeiten, auch kurzfristig einen Tag frei ist kein Problem, Teilzeitarbeit ist möglich und auch Homeoffice. In anderen Bereichen ist dies abhängig von den Bedingungen vor Ort und so ist diese Flexibilität nicht überall möglich.
Eigenes Fortbildungsinstitut, externe Fortbildungen möglich. Werden sehr von den Vorgesetzten unterstützt.
Durch eigene AVR und Vergütungstabelle in Anlehnung an die vorherschenden Tarife etwas höher als sonst im Sozialen Bereich üblich.
benefits: VWL; betriebliche Altersvorsorge; wellhub; Bikeleasing; zusätzliche Krankenversicherung mit einem jährlichen Budget, das da eingesetzt werden kann, wo die Gesetzliche nicht für aufkommt (z.B. Sehhilfe); Zuschuss zum Deutschlandticket...
Die BRÜCKE ist eine Familie, aber mit Sicherheit ist dies auch wieder abhängig von den einzelnen Personen in dem Teams.
Gleichbedeutend mit dem Umgang jüngerer Kollegen oder mittelalt. Grundsätzlich ist das Durchschnittsalter eher höher.
Vertrauensvolles und wertschätzendes Miteinander
Je größer ein Unternehmen ist, desto schwieriger wird es immer reibungslos und ohne Verluste zu kommunizieren. Aber insgesamt gut.
Mensch ist Mensch.
In meinem Bereich sehr, sonst würde ich meinen Job nicht machen. Aber wie bei allen Fragen hier, kann das von anderen Bereichen abweichen.
80% Weinachtsgehalt, guter Verdienst
Hierarchie-Struktur Geschäftsführer zur Einrichtungsleitubg
Mehr Austausch Vorgesetzte und Mitarbeiter
Sicherlich abhängig von den jeweiligen Teams, wird aber z.B. durch Team- und Betriebsevents und regelmäßige Supervision gefördert.
Bedingungen für diesen Arbeitsbereich angemessen aber durch knappe Finanzierung und Belegungsdruck oft nicht ausreichend gegeben. Der Arbeitgeber bietet Unterstützung durch gesponserte Sportangebote u.ä.
Weiterbildungen werden gefördert und auch im eigenen Fortbildungsinstitut werden gute Fortbildungen angeboten.
Im Vergleich mit anderen Arbeitgebern im sozialen Bereich leicht überdurchschnittlich, der verantwortungsvollen Arbeit aber nicht entsprechend. Aber das liegt bekanntlich nicht in der Hand des Arbeitgebers.
Überwiegend sehr gut, abhängig von einzelnen Persönlichkeiten
Vorgesetzte sind in der Regel gut erreichbar und bemüht Lösungen zu finden.
In Bezug auf technische Ausstattung manchmal etwas schwerfällig.
Hier gibt es immer Verbesserungspotential aber die nötigen Strukturen sind vorhanden und können genutzt werden.
Sicherlich abhängig vom Arbeitsbereich
Es wird viel Wert auf die Pünktliche Lohnzahlung 15 Tage vor Ende des Monats gelegt.
Es gibt einzelne engagierte Mitarbeitende.
Es gibt Supervision.
Fehlende Führungskopentenz und teilweise auch fehlende Fachkopetenz bei Führungskräften.
Personalleitung mit Machtproblem.
Fehlende Wertschätzung der Mitarbeitenden.
Fehlende Kritikfähigkeit oder konstruktive Teamkultur.
Kommunikation verbessern: mehr Transparenz, weniger Gemauschel.
Auseinandersetzung mit Machtmechnismen und Auswirkungen von unwürdigem Personalmanagement könnten hilfreich sein. Wie kann Wertschätzung (außerhalb von Geld) gehen?
Leitungskräfte müssen mehr geschult und ausgebildet werden und auch gehen, wenn sie nicht leiten können.
Warnsignale, wie das halbe Team geht, sollten ernst genommen werden, statt ignoriert.
Ist in den Einrichtungen bestimmt unterschiedlich. War auch mal besser.
Besser als die Realität. Ich glaube dass die Brücke gute Arbeit leistet und mal sehr gute Arbeit geleistet hat. Allerdings wird schon seit Jahren mit den Mitarbeitenden immer schlechter umgegangen und auch viel auf die Führungsebenen geschimpft. Dadurch auch erhöhte Fluktuation.
Muss man selbst für sorgen. Arbeitgeberfürsorge wird im Sinne der Fortbildungsmöglichkeiten in der Tochterfirma ermöglicht. Überstunden sind gerne gesehen, bis jemand deswegen ausfällt. An das angebliche Limit hält sich kaum einer. Alltagsbetreuung muss gewährleistet werden. Personalunterbesetzung ausgeglichen werden. Viel Fluktuation in den letzten Jahren in allen Ebenen tut den Rest.
Leider lässt die Brücke gute Miarbeitende lieber gehen, als sie zu fördern. Es geht an vielen Stellen mittlerweile weniger um Qualität als um Quantität und das schlägt sich auch in der Kommunikationsstruktur nieder.
Gefördert werden vor allem Weiterbildungsmöglichkeiten über die interne Tochterfirma. Außerhalb wird es erschwert bis abgelehnt.
Richtige Karriereperspektiven gibt es nicht. Leitung oder bleiben.
Pünktliche Zahlungen, unterstützt VWL und private Rentenversicherung, sponsern eine Sportapp.
Insgesamt wie im sozialen Bereich üblich zu wenig Gehalt. Mehr Verantwortung bedeutet nicht mehr Gehalt. Führungskräfte bekommen meiner Meinung nach auch kein angemessen höheres Gehalt für die höhere Verantwortung. Kein Wunder also, dass sich dort nciht die kompetenten Führungskräfte tummeln. Vertretungen haben oft einfach nur mehr Verantwortung.
Es gibt einen Tarifvertrag.
Die Brücke versucht sich sehr für das Thema Nachhaltigkeit einzusetzen, bei dem Thema Fairtrade und Co, ist mir das weniger aufgefallen.
Mal so, mal so. Leider viele, die sich weg ducken und kein Rückrad zeigen.
3 Vorgesetze: 1. Fachlich Kompetent, aber sehr auf Macht bedacht, Bevorzugung Einzelner, Kritikunfähig; 2. Fachlich recht kompetent, wusste nur nicht so recht das Team mitzunehmen und fühlte sich schnell angeriffen; 3. Inkompetent, hat Lieblinge, dessen Meinung zählen (mehr), absolut unberechenbar, da sehr falsch und intransparente Kommunikation, sagt das eine und tut das andere, eigene Unsicherheit mit Machtmissbrauch begegnet; Koalition innerhalb des Teams- Bossing, einer nach dem anderen ging, keine Veränderung, Obere Ebene deckt Vorgesetzenverhalten, bagatelisiert (sehr hierarchische Strukturen dort)
in der Regel hatte man alles, was man an Material braucht. Arbeitsstruktur jedoch ist schwer veränderbar und vermindert Qualität der Arbeit. Zu wenig Geld für die Intensive Arbeit. Zu wenig Mitarbeiter während Engpässen wie Ferienzeiten. Viel Liegt wieder in der Planung, Organisation und Strukturierung, die viel bei der Leitungskraft entschieden und nicht entschieden wird.
Fehlende Transparens, sehr wertend, Sachebene nur, wenn es dem Gegenüber gerade passt. Es werden bewusst Informationen zurück gehalten, die für Planung wichtig wären, auch gegenüber Leitungskräften.
In der Arbeit mit den Kleint:innen ja, viel Freiheit zur Gestaltung der Arbeit, solange administratives läuft und das Geld fließt.
Es wird mit der Zeit leider immer mehr.
Der Geschäftsführung fehlt das Interesse an und der Kontakt zu seinen Mitarbeitern und trifft Entscheidungen, die wirklich niemand mehr versteht. Es werden nur die Zahlen angeschaut, der Mensch dahinter interessiert nicht - und das in einem sozialen Unternehmen. Schade!
So verdient kununu Geld.