3 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
3 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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3 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Flexibilität und Kollegialität; Standortleiter und neue Geschäftsführung geben sich Mühe positive Veränderungen voran zu treiben.
Wirklich schlecht ist nichts. Wie oben geschildert gibt es verbesserungsbedürftige Dinge.
Der Standortleiter sollte sich eine Stellvertretung besorgen um die Fülle an Aufgaben klar auf mehrere Schultern zu verteilen.
Entspannte und lockere Atmosphäre mit flacher Hierarchie. Der Standortleiter ist menschlich top und hat für alle Anliegen ein offenes Ohr. Leider verleitet diese Lockerheit so manchen den Job nicht ganz ernst zu nehmen, aber alles in allem ist das schon Meckern auf hohem Niveau.
Das Franchise allein zieht schon viele Leute aus ganz Deutschland, Österreich und der Schweiz an. Die Google Bewertungen sprechen für sich.
Durch ein Bewerbungssystem arbeitet man nur dann, wenn man sich auch als verfügbar eingetragen hat. Verpflichtet wird man in der Regel nicht. Auch sind Perioden möglich, in denen man nach Absprache mal nicht arbeiten kommt (wenn man beispielsweise im Stress der Bachelorarbeit festhängt). Urlaubsanträge werden so gut wie immer genehmigt.
Weiterbildungen gibt es keine, Karriere im klassischen Sinn kann man hier auch nicht machen.
Könnte (wie wahrscheinlich überall) mehr sein, ist aber gerade als Nebenjob in Ordnung. Als Spielleitung hat man die Möglichkeit mit begleiteten Gruppen bis zu 26 Euro die Stunde zu verdienen. Dies hängt jedoch von der Buchungslage ab.
Als Foyerskraft sollte es aufgrund der Verantwortung definitiv etwas mehr sein.
Das Team ist heterogen, besteht zum großen Teil aus Studenten, es finden sich aber auch Nebenjobler dort die einem anderen Beruf nachgehen. Viele sind Anfang/Mitte zwanzig, es gibt aber auch Kollegen jenseits der dreißig. Schichten tauschen oder zusammenlegen ist in der Regel kein Problem, niemand fällt dem anderen in den Rücken oder versucht irgendwelche Machtkämpfe auszutragen. Es sind schon einige Freundschaften dort entstanden.
„Älter“ muss man hier in Anführungszeichen setzen da niemand die 50 geknackt hat. Dennoch gibt es keine Ausgrenzung, wenn man sich nicht im typischen Alter zwischen 20 und 30 befindet.
Standortleiter ist wie gesagt menschlich top, jedoch scheint er etwas überladen mit seinen Aufgaben, so dass manche Dinge hinten rüber fallen und oftmals wiederholt angesprochen werden müssen, bevor sie in Angriff genommen werden.
Eigentlich sehr gut, es wird Wasser, Kaffee und Tee bereitgestellt. Eine Klimaanlage wäre schön, lässt sich allerdings aus verschiedenen Gründen nicht so leicht umsetzen. Die Technik ist etwas in die Jahre gekommen und müsste erneuert werden, doch auch da sind die ersten Schritte bereits eingeleitet worden. Aus Platzgründen gibt es leider keine Küche, aber immerhin ein kleines Kühlfach für eigene Speisen.
Die meisten Dinge werden klar kommuniziert, in einigen Punkten fehlt allerdings eine klare Linie, was zu Missverständnissen führt.
Je nach Position. Als Spielleitung geht es um das Betreuen von Gruppen und das Bespielen dieser in den verschiedenen Räumen. Dadurch viel Kontakt mit verschiedenen Menschen, die in der Regel kommen um Spaß zu haben. Als Foyerskraft viel organisatorisches neben dem Begrüßen von Gästen.