3 von 9 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
3 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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3 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Wie jemand (15.07.18) behaupten kann nur Minimal Leistungen zu erhalten erschließt sich mir nicht. Jeden Tag werden uns eine Frühstückspause geschenkt. Es gibt kostenlos Kaffee in verschiedenen Varianten, gemeinsame Events (z.B. Sommerfest) eine zusätzliche Altersversorgung und ein Jobticket. In Zeiten persönlicher Krisen wie Krankheit, wird sehr viel Unterstützung geboten und man kann auch mit Vorgesetzten über persönliche Angelegenheiten sprechen, wenn man will.
Leider bekommt man einige Kolleginnen nicht eingefangen, in deren Bemühungen alles schlecht zu reden. Es gibt sicher etliches was sich verbessern lässt, aber Personen in der Haltung wie in einer anderen Bewertung, die "ihren Job machen. Von irgendwas muss ich ja leben, ..." versauen das Klima zunehmends, leider.
Ich wünschte mir eine stärkere Beteiligung der positiven Kollegen und Kolleginnen.
In meinem direkten Arbeitsumfeld ist ein gutes Miteinander. Jedoch gibt es einige Kolleginnen die alles schlecht reden und positives in keinster Weise würdigen.
Die Heilsarmee hat versäumt ihre Arbeit und ihren Einsatz für Menschen entsprechend zu verkaufen.
Wer sich mit der Arbeit der Heilsarmee für Menschen ein Stück identifiziert, neigt auch schon mal dazu etwas mehr zu tun ;-)
Man ist sehr bemüht und hat auch schon intern Kollegen wo möglich Aufstiegschancen geboten. Da aber sehr viele Kolleginnen und Kollegen sehr lange bei diesem Arbeitgeber arbeiten sind Aufstiegschancen limitiert.
Weiterbildung wird immer wieder gerne unterstützt.
Das Gehalt ist für einen kirchlich geprägten Arbeitgeber ganz ok.
Gute Ansätze sind da, aber es scheitert zum Teil am Mitmachen...
mit meinen direkten Kolleginnen und Kollegen
Warum sind einige sonst noch, obwohl bereits im Rentenalter dabei?
Ich bewerte nur meine Vorgesetzten!
Arbeitsplatz hat alles was es braucht, aber es gibt schönere Gebäude
In der Zentrale einer international tätigen Organisation, mit zahlreichen externen Einheiten ist Kommunikation immer eine Herausforderung.
absolut vielfältig und interessant.
Die soziale Einstellung, den fairen Umgang miteinander und das familiäre Umfeld. Ich arbeite gern hier!
Wirklich "schlechtes" kann ich nicht sagen - Alles was ich erwähnen würde, steht in den Punkten oben.
Mehr Transparenz, mehr Mitarbeiterbeteiligung und ein angemessener Pausenraum, am besten mit Kochmöglichkeit, wären mir sehr lieb.
Insgesamt ein sehr familiäres Umfeld. Das Hauptquartier ist ein eher kleiner Verwaltungsapparat in dem man anständig miteinander umgeht.
Das Image der Heilsarmee ist in Deutschland zwischen belächelt und unbekannt. Daran wird gearbeitet. Wenn man erwähnt, dass man hier arbeitet ist es oft ein Gesprächsaufhänger und wird niemals negativ aufgenommen.
Der flexible Umgang miteinander macht das wirklich hervorragend. Nicht zuletzt die Gewissheit, dass auf kurzfristige Bedürfnisse unkompliziert eingegangen wird, ist es, was mich hat Wechselangebote ausschlagen lassen. Die Arbeitszeiten sind Zivil und regelmäßig. Überstunden müssen abgefeiert werden. Das ist natürlich "billiger" erhöht aber auch den Freizeitwert. Ich kann mich hier über nichts beschweren.
Jährliche Weiterbildung für Mitarbeiter der Abteilung. Interne Ausbildungskonzepte in der Vorbereitung... Soweit so gut.
Karriere macht man allerdings so wirklich nur als "Mitglied", sprich Offizier der Heilsarmee. Mitarbeiter bleiben, nach meiner Beobachtung, eher auf dem Posten für den sie eingestellt wurden.
Für eine Non-Profit angemessene Vergütung. Sehr sehr gute betriebliche Altersvorsorge. Sicher kann man in einem Wirtschaftsunternehmen mehr verdienen. Aber nicht unter dieser Work-Life-Balance. s.o.
Fairtrade-Kaffee und Recyclingbehälter täuschen meiner Meinung nach über einige tatsächliche Schwächen beim Umweltbewusstsein hinweg...
Sozial ist man hier allerdings eingestellt!
Die Abteilung steht fest zusammen. Das ist in anderen Abteilungen sicher anders. Aber hat man das nicht auch viel selbst in der Hand? Bei uns gibt es jährlich eine Teambuildingmaßnahme und einen fairen Umgang miteinander.
Ich habe nicht das Gefühl, dass es hier auf das Alter ankommt, wie man behandelt wird.
Es gibt angemessene Büroausstattung, das Gebäude ist allerdings in die Jahre gekommen. Doch mitten in der Kölner Innenstadt findet man hier einen durchaus ansprechenden Arbeitsplatz.
Der Pausenraum ist verbesserungsbedürftig. Aber es gibt außerhalb genügend Möglichkeiten die Pause zu verbringen.
Die Kommunikation in der Abteilung ist hervorragend. Die Kommunikation von oben verbesserungsbedürftig. Nicht alles kommt so durch und an, wie es sein sollte. Aber hier wird, zugegeben, auf hohem Niveau gejammert.
Der Haustarif sorgt für gleiche Bezahlung. Möglichkeiten wie das Kind mit auf die Arbeit zu bringen wurden anderen Mitarbeitern (beiden Geschlechts) bereits gewährt.
Das Aufgabenspektrum der IT ist breit und interessant. "Öfter mal was neues..." :)
Menschlicher Arbeitgeber. Gerade in persönlich schwierigen Zeiten gibt es sehr viel Unterstützung und Zugeständnisse (z.B. Arbeitszeit).
Manchmal zu milde. Mitarbeiter(innen) die permanent Ihre Arbeit ungenügend machen, unzuverlässig oder unkollegial sind werden nicht mit der erforderlichen Konsequenz behandelt.
Variiert innerhalb der Abteilungen
Wird viel zu oft schlecht geredet
Liegt aber auch stark in der Eigenverantwortung
Ist halt Kirche / Non-Profit-Bereich
Kann nur so gut sein wie die Kolleginnen und Kollegen mittragen...
einige Kollegen die unter Aspekten der persönlichen Vorteile oder Optimierung agieren
Man ist bemüht aber es gibt noch Luft nach oben