51 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
51 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
51 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Wenn man keinen Kontakt hat zu den Vorgesetzten, ist die Arbeitsatmosphäre sehr gut.
Najaaa.
Viel zu wenig Wertschätzung und dementsprechend zu wenig Gehalt.
Super!
Könnte Verständnisvoller sein, fehlende Empathie.
Unter den Kollegen perfekt.
Da die Kette breit gefächert ist und ein großer Verein ist hatte man das Gefühl Teil von etwas großem zu sein .
Der Umgang der obersten Führungsebene mit den Mitarbeitern.Man wurde oft so dargestellt als hätte man keine Ahnung von irgendwas.Verbesserungsvorschläge wurden gekonnt ignoriert, warscheinlich weil man nur ein niedriger Mitarbeiter ist
Arbeitnehmer nicht als selbstverständlich nehmen. Die unteren Arbeitnehmer tragen zum Erhalt des Betriebes mit .Sie sollten den selben Respekt erhalten den sich die Oberen Führungskräfte von den Mitarbeiter wünschen.
Wenige Mitarbeiter halten den Betrieb aufrecht, werden von der Leitung aber nicht wirklich Wertgeschätzt,wenn es läuft dann gut - wenn nicht sind immer die Mitarbeiter Schuld. Je höher die Position desto weniger Wertschätzung geht bekommen die Unteren Mitarbeiter.
Mehr Schein als sein
Arbeiten bis man krank ist
Man bekommt nur das nötigste damit der MDK zufrieden ist . Persönliche Wünsche werden ignoriert Es sei denn man schleimt sich ein
Das Team hält zusammen um durchzuhalten.
Um den Personalspiegel zu halten waren sie gut
S.Komunikation
Wenn die Technik mal funktioniert kann man damit arbeiten
Man interessierte sich nicht für die Meinung der ,,kleinen Leute " , die Obere Schicht verspricht zwar viel ,hält aber so gut wie nichts ein.Kommunikation erfolgte meist herabwürdigend.
Wurde gut bezahlt
Wenn man kein Zäpfchen ist hat man keine Aufstiegsmöglichkeiten
Einer macht alles aber dafür konnte man sich selbst die Arbeiten einteilen.
Die Stimmung ist angespannt bis genervt. Die Arbeit selbst ist super und macht viel Spaß. Aber die Strukturen bzw. die Umstrukturierung in Sozialraumteams hat die Kommunikation deutlich verschlechtert. Kollegen und Klienten wissen oft nicht, ob Kollegen weiter krank sind oder ob jemand Vertretung bekommt. Oft werden Klienten noch nicht mal informiert das ihre Betreuung krank ist und warten vergebens auf den Termin. Rückmeldungen im Team hierzu führen ins Leere. Vielleicht findet die Bewertung hier mehr gehört.
Man muss lernen auf sich zu achten, sonst ist man hier verloren und kann schnell von der Fachkraft zum Klienten werden.
Der Kollegenzusammenhalt ist groß, aber der Frust ist überall gegenwärtig
Neue Kollgen*innen müssen am Anfang lange auf Arbeitsmaterial wie Diensthandy, Tranzponder, gute Einarbeitung warten.
Klappt mehr schlecht als recht. Wenn Leitungen mehr verheizt werden, als sie eigentlich Leisten können müssen auch sie Prioritäten setzen. Aber es geht so vieles verloren, dass ein Austausch kaum möglich ist.
Ist gegeben
Die allgemeine Atmosphäre ist beherrscht von schlechter Stimmung unter den Kollegen und teilweise auch unter den Bewohnern. Personalmangel sowie eine immens hohe Personalfluktuation machen das alltägliche Arbeiten zur Überlebensaufgabe und sorgen für Überlastung und das Gefühl, nicht gehört oder gesehen zu werden.
Die Kette betrachtet Work-Life-Balance in etwa wie Friedrich Merz. :-)
Rufbereitschaften, Wochenend- und Feiertagsdienste, Spätdienst und Schichten, die auch gerne ganz spontan mal umgeworfen werden - hier alles ganz normal und wird als Selbstverständlichkeit erachtet.
Außer natürlich für einige wenige Leute, für die gerne Ausnahmen gemacht werden. Hier sind alle gleich - nur manche sind eben etwas gleicher.
Bis auf wenige Ausnahmen ist der Kollegenzusammenhalt wohl das Einzige, das man aktuell bei der Kette lobend erwähnen muss.
Teils, teils.
Kommt wohl auf den oder die Vorgesetzte/n an. Manche sind engagiert. Andere existieren halt. Zumindest auf dem Dienstplan. :)
Also wenn mit Kommunikation der Flurfunk gemeint ist: TOP! :)
Ansonsten ist die Kommunikation seitens Leitungen dürftig bis mangelhaft. Ab und an kriegte man auch noch einen fiesen Spruch von der Leitung gedrückt anstatt lobender/anerkennender Worte. :)
Zu ihrer Verteidigung muss man wohl anführen, dass sie im Allgemeinen genauso mit Arbeit zugeschüttet werden und dann menschlich statt professionell agieren. Die ganze Per-Du-Ebene, die flache Hierarchien suggerieren soll, trägt dann auch manchmal zu einem flapsigen Tonfall bei.
Nö. Und am Ende baden den Frust eh immer die schwächsten Glieder der "Kette" aus.
In der Theorie gibt es die. In der Praxis verbringt man die meiste Zeit damit, Ärzte abzuklappern, Medis zu managen, zu putzen und die Aufgaben stellvertretend für Bewohner zu übernehmen, die schon längst kapiert haben, dass sie zumindest an dieser Stelle am längeren Hebel sitzen.
Ach ja: Nicht zu vergessen sind auch die Sozialraumteams. Da sitzt man dann mal gut und gerne 2 Stunden seiner Arbeitszeit gemeinsam ab und ist am Ende genauso schlau wie vorher. Nur noch ein bisschen dösiger unterwegs. Und der ein oder andere Kollege weiß immer noch nicht, wofür die eigentlich gut sein sollen...
Er bietet mir freie Ausgestaltung im Rahmen meiner Aufgabe!
Es gehen selten Informationen unter und erreichen mich nicht, oder sind unklar formuliert.
Im Moment bin ich rundum zufrieden
Vertraut und unterstützend
Genau wie für mich gemacht!
State of the art!
Angemessen
Hoch
Bisher eng, unterstützend, immer ein offenes Ohr!!
Ich kann nicht klagen!
Unterstützend, empowernd, zuvorkommend, aus dem Alltag heraus manchmal überstürtzt
Gute IT Auststattung!
Wertschätzend, bemüht alle (viele) Informationen zeitnah zu vermitteln,
So nehme ich es wahr!
durchweg Freiraum im Rahmen frei zu gestalten!!
Lohn wird regelmäßig gezahlt.
Mansche Fachabteilung werden weniger von Teamleitung besucht, als andere.
viele Kündigungen
es gibt jeder Zeit Möglichkeiten zum erholen
Karriere Möglichkeiten sind zu gering.
Weiterbildung wird mit Bedingungen verknüpft.
der Lohn ist unter dem durschnitt
kann ich nicht sagen
ein gutes Team
ältere Kollegen werden geschätzt für Ihr wissen.
teils, teils
könnte besser sein
könnte besser sein
kann ich nicht sagen.
die Arbeitsbelastung ist Ok
Gereizt
Ständige Mitarbeiter Wechsel .
Was ?
Schlechte Bezahlung
Kein Zusammenhalt
Dazu sage ich lieber nichts
Seit neuer Geschäftsführung geht es noch mehr Berg ab . Privatleben adieu . Immer : kann man ja mal machen . Klar kann man wenn es nicht ständig ist .
Nein
Kann ich an Leute weiterempfehlen, die ich NICHT leiden kann.
Fehlende Kommunikation, fehlende Unterstützung von Vorgesetzten, hohe Fluktuation, schlechte Einarbeitung, keine Wertschätzung, Personalmangel, Diensteinteilung erfolgt ohne Information, niedriges Gehalt, Supervisionen bringen nichts, Fragen an direkten Vorgesetzten, werden aufgrund fehlender Anwesenheit nicht geklärt und Anrufversuche und Emails werden nicht oder nur unzureichend beantwortet
Bessere Kommunikation zwischen Arbeitgeber und Arbeitnehmer
Das Team war super.
Die Wünsche und Bedürfnisse der Mitarbeiter und Klienten ernst nehmen. Gespräche gab es schon genug, es interessiert aber leider niemanden.
Innerhalb des Teams super. Nicht alle, aber einige Fachgebietsleitungen haben die Atmosphäre zwecks sparen und damit einhergehender „Umstrukturierung“ deutlich verschlechtert. Stellen werden zusammengeschrumpft und Leitungen entlassen. Es gibt dann eine Einrichtungsleitung für mehrere Einrichtungen. Spart Geld, es kommt nur leider nichts konstruktives dabei heraus.
Öffentliche Auftritte und Reden halten bei politischen Veranstaltungen wird gemacht. Ändert aber leider nichts am Inhalt.
Auf Grund der prekären Personalsituation muss man ständig damit rechnen, dass man spontan einspringen soll. Man macht viele Rufbereitschaften und Minimum jedes zweite Wochenende. Lediglich der Jahresurlaub konnte zuverlässig geplant werden.
Fortbildung darf man sich nicht aussuchen oder danach fragen. Wenn man Glück hat, wird einem eine angeboten. Die Leitung entscheidet aber, welche Fortbildung man machen darf.
Es wird nach Tarif bezahlt.
Im Rahmen der Möglichkeiten wird manchmal darauf geachtet.
Die Kollegen halten soweit es geht zusammen, aber die meisten sind nervlich am Limit und achten verständlicherweise erst mal auf sich. Die Kollegen wechseln mittlerweile so oft, dass sich kein richtiges Team mehr bilden kann.
Die Einrichtungsleitung super, im Rahmen der vorhandenen Möglichkeiten. Alles weiter oben:
Kaum Kommunikation, realitätsferne Anweisungen, widersprüchliche Aussagen, die Meinung wechselt auch häufiger.
Die Technik und Dienstwagen sind ausreichend. Das Büro, der Flur und einige Bewohnerzimmer schimmeln. Das Problem wird nicht behoben, die Wand wird einfach etwas geputzt und anschließend gestrichen.
Leider nein.
Inhaltlich ist die Arbeit interessant, die vorhandenen Strukturen nehmen einem aber sämtliche Freude. Es gibt neuerdings sogenannte Sozialraumteams. Klingt toll, die Realität ist aber, dass alle Mitarbeiter überall und nirgendwo wirken, von einer Einrichtung in die andere gesteckt werden und sich niemand für irgendetwas so richtig zuständig fühlt. Die Klienten sind entsprechend frustriert und verunsichert. Es gab bereits mehrfach Beschwerden der Klienten, sogar gegenüber der Heimaufsicht. Geändert hat das leider gar nichts. Inhaltlich mit den Klienten arbeiten ist unter den Umständen nicht mehr möglich.
Es gibt viel zu tun. Leitungskräfte müssen flexibel sein und auch mal bereit, bei Bedarf Basisarbeit zu machen
Interne und externe Fortbildungen, regelmäßig Supervision
Flache Hierarchie, Vorgesetzte und Vorstand sind immer ansprechbar
Gut ausgestattete Büros, Laptop oder Tablet, Diensthandy, in manchen Bereichen teilweise Home-Office möglich
Es gibt oft neue Projekte, Ideen können eingebracht werden. Es besteht die Möglichkeit sich intern zu bewerben.
So verdient kununu Geld.