1 Bewertung von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
Ihr Unternehmen?
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Chef war zumindest zwischenmenschlich nett und respektvoll. Man konnte sich gut unterhalten, generell mit allen. Schöne Räumlichkeiten für ein solches Labor. Aufgabenbereich war super. Der Arbeitszeitbeginn war recht flexibel.
Alles oben festgestellte.
Man sollte privates nicht mit Arbeit vermischen. Wenn schon keine Scheidung in Frage kommt, sollte wenigstens die Kündigung der Bürokraft in Erwägung gezogen werden. Höhere Gehälter, höhere Wertschätzung der Angestellten und deren Arbeit, mehr Struktur reinbringen (dazu vielleicht professionelle Hilfe suchen), mehr Techniker einstellen (einer pro Abteilung reicht definitiv nicht aus), nicht so viel flexen mit privaten Errungenschaften und dann im nächsten Moment rum heulen, man hätte kein Geld, während die Angestellten kaum die gängigen Rechnungen zahlen können. Nicht knausern bei den Arbeitsmaterialien und Maschinen. Sparen an den falschen Stellen ist kontraproduktiv.
Potential ist da. Toller Beruf und relativ gute Ausstattung. Aufträge waren interessant, Aufgabenfeld war super. Leider sehr chaotischer Chef, ohne Struktur und Planung. Bürokraft (seine Ehegattin) ist beruflich gesehen kompetent, aber zwischenmenschlich die absolute Katastrophe. Zusammen reißen die das Unternehmen sicherlich erfolgreich nieder. Denn um die Angestellten wird sich nicht gekümmert.
Schlechter als sein Vorgänger
Liegt teilweise am Job selbst. Aber großteils an der Planung und Abarbeitung des Chefs. Der lässt Arbeiten wochenlang unberührt stehen und man darf dann in den letzten drei Arbeitsstunden anfangen eine Arbeit die Tage dauert zu bearbeiten. Also Überstunden ohne Ende und weder Dank noch Ausgleich, stattdessen ein peinlich berührtes "upsi", wenn man's anspricht. Und dann noch den Vorwurf, man müsse ja Leistung bringen (die man ja aber sogar mehr erbringt, als man bezahlt bekommt).
Es ist nicht gut, es ist nicht befriedigend, es ist schlichtweg ungenügend. Von unbezahlten Überstunden ganz zu schweigen.
Die paar Kollegen die da sind, sind super und gehen auch respektvoll miteinander um. Einziges Manko ist der Umgang mit den Auszubildenden. Die Aufgaben, Einarbeitung und und der Umgangston ist leider total daneben.
Die älteren Kollegen sind unterbezahlt und werden mit unverhältnismäßig hoher Auftragslage belastet. Überstunden werden auch nicht ausgeglichen. Zu
Die Kündigung kam am Ende der viermonatigen Probezeit per Post am ersten Tag der dreitägigen Krankschreibung. Nicht ein persönliches Wort dazu vom Chef, auch nach E-Mail mit Stellungnahme diesbezüglich nicht. Nur extrem unprofessionelle Nachrichten der Bürokraft. Unterlagen wie Verdienstbescheinigungen wurden Innerhalb der Anstellung nicht ausgehändigt trotz mehrfacher Aufforderung. Auch nach Aufforderung und Fristsetzung zur Aushändigung nach der Kündigung wurden diese nicht ausgehändigt. Hat ewig gedauert, diese dann ankamen. Chef ist total überfordert und unstrukturiert. Er hinterlässt Chaos und lässt alles benutzt und dreckig liegen, räumt nichts auf oder weg und hat keinen Überblick über die Auftragslage.
Kann mich nur wiederholen.
Man muss Dinge tausend Mal ansprechen, es wird alles direkt wieder vergessen. Zettel kann man tausende schreiben, die "gehen verloren" oder werden halt ignoriert.
Verhandelt wurde, dass nah der Probezeit höheres Gehalt bzw andere Konditionen anfallen. Gekommen ist die Kündigung, nachdem ich meine Konditionen genannt habe. Chef geht nach Hause, man selbst muss Arbeiten, die er "vergessen" hat erledigen und Überstunden machen. Seine Ehegattin/Bürokraft hat mehr zu sagen als er. Wer ihr nicht in den Kram passt fliegt.
Es war immer interessant und umfangreich an Aufträgen.