12 von 20 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
12 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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12 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Das Wohl aller ist hier wichtig.
Ein faires Miteinander wird belohnt und gefördert
Die Vereinbarkeit wird von allen gelebt und mit getragen. Überstunden werden über ein Zeitkonto erfasst und ausgeglichen. Die Arbeitszeiten passen sich hier dem Leben an, nicht umgekehrt.
Besser geht's nicht.
Alles wird kollegial ausgehandelt.
Die Agentur kommuniziert sehr transparent und offen zu festen Terminen und auf Bedarf auch dazwischen
Auf die Stärken wird individuell eingegangen, so dass die Aufgaben immer spannend bleiben.
Sehr gute kollegiale Atmosphäre und großartige Kolleginnen und Kollegen, Interessante Kunden & Projekte, super Team Events, viele Freiheiten & Möglichkeiten, La Familia
Immer wieder mal irritiert die Vertagung von Entscheidungen, Mikromanagement bei gewissen Themen, teilweise nicht erkennbare Strategie...
Konstruktives Feedback annehmen.
Die Atmosphäre ist gut und familiär
Top
Regelmäßige Weiterbildungen sind möglich
Ist ok, Luft nach oben
Top
Die Zusammenarbeit ist sehr gut.
Top
Flache Hierarchien, Chefs haben immer ein offenes Ohr (wenn Sie da sind) und die Tür steht immer offen, treffen nicht immer nachvollziehbare Entscheidungen.
Gut ausgestattete schöne Altbau Charme Büros, teilweise klimatisiert, Küche und Kaffeemaschine vorhanden, natürlich der legendäre Obstkorb
Könnte manchmal besser sein, im Großen und Ganzen aber in Ordnung.
Top
Abwechslungsreiche Projekte und Kunden.
Ein kleines Team schafft eine Wohlfühl-Atmosphäre.
Besser geht es nicht!
Man wird gerecht bezahlt und Wünsche werden erfüllt.
In Anbetracht der Unternehmensgröße Top!
Irgendjemand hilft immer.
Vorbildlich, allgemein spielt das Alter keine Rolle.
Wer daran was auszusetzen hat, kennt den Rest der Welt nicht!
In Anbetracht der Unternehmensgröße Top!
Es gibt regelmäßige Infos von der Geschäftsführung.
Hier gibt es nichts zu verbessern.
Vielseitige Aufgaben in der Entwicklung, mit Schwerpunkt auf TYPO3 und Shopware.
Ist in Ordnung. Man kann Überstunden sammeln und auch abbauen
Aufgrund kleiner Teams sind die Aufstiegsmöglichkeiten begrenzt
30 Urlaubstage, bezahltes Jobticket und Rosenmontag frei.
Etwas zu hohe Selbsteinschätzung der eigenen Nachhaltigkeit
Die Geschäftsführung wird ängstlich bei schlechter Auftragslage
In der Teamleitung ist noch keine Gleichberechtigung abgebildet
Offenes und lockeres Miteinander. Ernstes Interesse an Mitarbeitern. Wille zu Verbesserungen.
Manchmal wäre tatsächlich etwas weniger Engagement bei aussichtslosen Problemfällen schön. Wünschenswert entsprechend mehr Engagement bei denen, die sich stets bemühen.
Offene, freundliche und humorvolle Atmosphäre.
Die flexible Arbeitszeiten und die Homeoffice-Regelung sorgen für eine gute Work-Life-Balance.
Weiterbildungen sind gerne gesehen und sogar erwünscht. Die Kosten dafür übernehmen Die Medialen. Themen sind frei wählbar, sollten aber natürlich zum Arbeitsalltag passen. Regelmäßige interne Workshops sorgen für besseres internes Wissensmanagement.
Im Branchenvergleich ist das Gehalt eher unterdurchschnittlich.
Mitarbeiterzuwendungen, kostenloses Obst und Getränke sowie regelmäßige Events wiegen das leider nicht 100 prozentig auf.
Alle kennen und verstehen sich. Die einen mehr, die anderen etwas weniger. Das ist aber glaube ich normal und niemand muss sich ausgeschlossen fühlen.
Das Alter spielt sowohl bei neuen als auch bestehenden Mitarbeitern keine Rolle.
Die Geschäftsführer sind keine klassischen "Chefs". Ein offenes Ohr sowie ein lockerer Umgang mit allen Mitarbeitern tragen zur guten Arbeitsatmosphäre bei. In manchen Fällen wäre mehr "Chefsein" aber durchaus wünschenswert.
Bei der technischen Ausstattung ist noch Luft nach oben. Das Gebäude ist ein wunderschöner Altbau und sehr zentral gelegen.
Vieles wird kommuniziert, einiges bleibt leider ab und an auf der Strecke...
Auch bei Die Medialen wird die Gleichberechtigung von Männern und Frauen immer größer geschrieben. Sollte in der heutigen Zeit aber auch nicht anders sein ;)
Die Aufgaben variieren natürlich von Bereich zu Bereich. Jedoch sorgen neue Kunden und Projekte sowie stetige Weiterentwicklungen und Trends für regelmäßige Abwechslung.
Es wird viel Wert auf die Persönlichkeit und Erfahrung der Angestellten gelegt, nicht nur auf Diplome: wer im Team passt, bekommt eine Chance, dazu zu lernen und sich zu beweisen. Und genau dies macht den Spirit der Agentur und das Arbeiten hier so besonders: eine kunterbunte Mischung aus unterschiedlichen Persönlichkeiten, die alle gut miteinander harmonieren, sich unterstützen, und zusammen gute Arbeit leisten.
Jammern auf hohem Niveau... siehe #Arbeitsbedingungen
Nette Kollegen + nette Chefs + interessante Projekte = es passt alles!
Es wird viel geschafft, aber immer in lockerer und angenehmer Atmosphäre.
Familienfreundlich, flexible Arbeitszeiten, Homeoffice ist drin, und auf die unvorhersehbaren Vorkommnisse des Alltags wird seitens der Geschäftsführung immer wohlwollend reagiert.
Weiterbildung wird 1 Mal im Jahr erwünscht und unterstützt. Es gibt auch interne Workshops, externe Workshops (z.B erste Hilfe Kurs für alle, Englisch Unterricht wer will...)
Wenig Beförderungschancen, da sehr flache Hierarchie.
ich sage nur Nachhaltigkeit!
Fröhlich-freundlicher und unkomplizierter Umgang. Das tut die Seele gut! Keine böse Zunge im Team, alle gehen nett und respektvoll miteinander um.
eher junges Team, aber "die Älteren" unter uns fühlen sich, glaube ich, auch sehr wohl
Selten so erlebt, sehr angenehmer, sozialer und fairer Umgang mit den Mitarbeitern. Die Tür der Chefs ist immer offen, und ein Gespräch (professioneller oder persönlicher Natur) ist spontan möglich.
3-4 Mal im Jahr sponsern die Chefs Team-Events, Ausflüge/Kurzreise, Betriebssport oder Ähnliches. Immer gut!
Es gibt noch Luft nach oben bezüglich der technischen Ausstattung der Mitarbeiter. Die Agentur ist in einem schönen Altbau, die Büroräume sind aber ein bisschen lieblos und karg eingerichtet, die riesige Treppe und der Eingangsbereich auch. Da geht noch was.
Interne Kommunikation läuft gut, regelmäßige Team-Meetings finden statt. Aus meiner Sicht genug Transparenz.
Meistens ja. Die Projekte sind vielfältig, die Kunden auch.
Die Arbeitgeber haben es geschafft, eine familiäre Atmosphäre zu schaffen. Sie pflegen den persönlichen Umgang und sind nah dran.
Zügel etwas lockerer lassen und die fähigen Mitarbeiter selbstständiger entscheiden lassen.
Die Arbeitsatmosphäre ist vorbildlich. Hier gibt es nichts zu bemängeln.
Sei es Homeoffice oder eine gewünschte Stundenreduzierung. Die Arbeitgeber gehen auf jeden Mitarbeiter ganz persönlich ein. Überstunden kommen so gut wie nicht vor.
JEDER hat die Möglichkeit sich weiterzubilden und in neue Aufgabengebiete einzutauchen und sich zu verwirklichen.
Der Zusammenhalt ist einmalig. In der Form noch nicht erlebt. Hier kann man sich nur Wohlfühlen.
Eine familiäre Atmosphäre wie bei den Medialen habe ich so noch nie erlebt. Alle Mitarbeiter haben ein herzliches und gutes Verhältnis. Probleme wie in anderen Unternehmen habe ich hier nie kennen gelernt. Der Geschäftsführung ist es sehr wichtig, dass die Work-Life-Balance der Mitarbeiter stimmt. Diese wird durch flexible Arbeitszeiten, Homeoffice sowie einige Teamevents unterstützt und regelmäßig gefördert. Ein offenes Ohr gibt es für jedes Anliegen. Ich bin sehr glücklich bei den Medialen.
Einen wirklich schlechten Punkt kann ich bei den Medialen nicht finden. Wie bereits unter "Verbesserungsvorschläge" geschrieben, würde ich mir manchmal einen schnelleren Entscheidungsprozess wünschen.
Manche Entscheidungsprozesse ziehen sich in die Länge und dauern ihre Zeit.
Die Mitarbeiter und die Geschäftsführung pflegen ein freundschaftliches Verhältnis. Die Arbeit ist spannend und fordert die Mitarbeiter in einem angemessenen Rahmen.
Die Work-Life-Balance bei den Medialen ist super. Flexibilität wird groß geschrieben. Homeoffice ist möglich. Überstunden werden nicht erwartet uns können abgebaut werden.
Weiterbildungswünsche werden gerne gesehen und sehr unterstützt. Einmal im Jahr darf eine Fortbildung besucht werden. Zusätzlich gibt es Workshops und weitere Weiterbildungsmöglichkeiten für alle. Da die Hierarchien sehr flach sind, gibt es keine großen Möglichkeiten in der "Berufsbezeichnung" aufzusteigen, jedoch wird gute Arbeit auch belohnt.
Eine vorbildliche und nachhaltige Agentur, die konstant weiter daran arbeitet und stetig nach Verbesserung strebt.
Der Kollegenzusammenhalt ist top. Das habe ich selten so erlebt.
Der Umgang mit älteren Kollegen ist vorbildlich und harmonisch. Wir haben einige Kollegen, welche bereits ü50 sind.
Flache Hierarchien, ein angenehmes Miteinander. Immer ein offenes Ohr für jeglichess Anliegen.
Die Arbeitsbedingungen sind super. Manchmal dauern die Entscheidungsprozesse für Neuanschaffungen etwas länger, aber sonst kann ich mich nicht beklagen.
Die interne Kommunikation läuft gut. Für jedes Anliegen gibt es ein offenes Ohr und es wird immer nach Lösungen gesucht.
Das kommt auf die Projekte an. Generell aber sind die Aufgaben interessant. Man hat aber auch die Möglichkeit sich weiterzuentwickeln und sich neue Aufgabenfelder zu erarbeiten solange es die Ressourcen und Umstände zulassen.
Wer immer es will, findet offene Türen und offene Ohren. Ein anonymer Kummerkasten existiert. Vorschläge werden aufgenommen und in Überlegungen einbezogen. Man darf sich einfach ernst genommen fühlen, weil es so ist.
Nichts wäre zu plakativ, aber kaum etwas trifft es dennoch. Denn auch die Belegschaft ist sich uneins. Leitungskräfte sind tendenziös oft einsam und bekommen nicht immer alles ungefiltert zu hören. Bei diesem Unternehmen geht es ... wenn sich die konkrete Person traut. Natürlich kann nicht alles eins zu eins umgesetzt werden. Des es gibt mehr Blickwinkel als nur die des Vorschlagenden. Aber das ernsthafte Bemühen ist da. Und mehr kann ich nicht verlangen.
Dieses Unternehmen ist nun 15 Jahre alt. Und auch die Geschäftsleitung bildet sich weiter fort. Sie ist manchmal sogar weiter voraus und kann nicht immer die Mitarbeiter so mitziehen, wie sie es gerne würden. ABER: Ungeduldig wird dort niemand. Und sie wachsen. Die Absprungrate von Mitarbeitern ist für diese Branche gering. Vielleicht sollten sie neue Kollegen mehr aktiv mal aufsuchen und interessiert befragen, um sie nicht nur für ein Team zu begeistern, sondern auch für die Chefetage.
Wurdet Ihr schon mal gefragt, ob Ihr mit der Arbeitszeit auskommt? Und zwar nicht als Kontroll- oder PSeudofrage, sondern ernst gemeint und ob etwas geändert werden muss? TOP
Vielleicht wissen manche nicht, wie besonders dieser Arbeitgeber ist. Denn ein Mensch findet oft nach gewissen Zeiten auch das Besondere immer mehr als Normalität. Und doch reden die Kollegen und Kolleginnen ohne groß zu überlegen gut über diese Agentur. Für mich ein klares Zeichen dafür, dass sie sich zu wenig unwohl fühlen, um weg zu wollen. Natürlich gibt es Fluktuation - und scheinbar auch aus Enttäuschung heraus. In einem Fall ist zu lange etwas unerkannt geblieben und dieses Gefühl grub sich zu tief ein. Doch es erscheint mir eher wie ein Einzelfall - schade bleibt es dennoch.
Sondersituationen in der Familie oder daheim werden flexibel beantwortet - über das rechtliche Muss hinaus. Wer da übers Ziel mal hinausschießt, wird auch hinterfragt, aber nicht im Regen stehen gelassen.
Fortbildung ist gewünscht und wird gefördert. Und wird auch mit bezahlt. Aktuell wird an einem regelmäßigen Englishkurs gefeilt für die, die sich eine Auffrischung wünschen. In der Arbeitszeit und bezahlt vom Unternehmen. Aber auch bezahlte Sonderveranstaltungen finden offene Ohren und interne Workshops sollen Knowhow an jeden während der Arbeitszeit weitergeben, der daran teilnehmen will und es zeitlich irgendwie kann. Das funktioniert nur in Ausnahmesituationen (Krankheit von anderen oder Projektengpass = selten) mal nicht.
Nein, es sind keine Spitzengehälter, doch demgegenüber wird vielles möglich gemacht, was woanders viel Diskussion bedeutet. Gehaltsumwandlung - wenn gewünscht, PKW- oder Fahrrad-Leasing - wenn gewünscht, VVL - wenn gewünscht, Jobticket - falls gewünscht, usw usw.
Da schwanke ich zwischen 3 und 5 Sternen - je nachdem, welches Feld ich betrachte. Sprich: hier wird manchmal inkonsequent gehandelt. Trinkwasser mit Sozialfondunterstützung, Umweltpapier wo es geht, LEDs statt Sparlampen - aber die PCs und Monitore laufen nachts einfach durch oder Drucker erhalten keine Recycling-Tonerkartuschen. Doch das ist weniger eine Frage der Geschäftsleitung. Manches ist einfach die Macht der Gewohnheit.
Und so wächst ein Team - auch mit eigenen Haken und Ösen. Aber ich erlebe es nirgendwo bösartig. Jeder hat seine speziellen Fähigkeiten und wird auch so geachtet. Maulwürfe fliegen raus. Wie geil ist das denn?
Mir scheint, dass der älteste Kollege genauso dazu gehört wie andere. Es ist eher die Frage, ob sich jemand öffnen kann oder introvertiert ist. Doch selbst auf die wird zugegangen. Manchmal dauert es dann nur länger, bis sich da was tut. Also normal - aber ständig bemüht.
Das klingt nach Lobhudelei, ist aber wirkliche erlebte Realität. Was immer Teams alleine entscheiden können, dürfen sie auch entscheiden. Keine "Wissen-ist-Macht-Allüren", kein "ich-bin-Chef-Gehabe". Eher ist es so, dass sich neue Mitarbeiter das selbst nicht trauen oder nicht glauben können.
Der Arbeitgeber will sogar mehr, als aktuell machbar ist. Beispiel: eine Klimaanlage wird vom Vermieter immer wieder rausgeschoben. Jetzt werden schon recht massive Hebel angesetzt. Weil gesehen wird, wie Mitarbeiter im Sommer leiden würden, wenn es so bliebe. Auch sonst ist mit Ausnahmen die Büroeinrichtung teilweise frei wählbar. Und was nötig ist, wird auch ohne Centfuchserei besorgt.
Offene Türen und offenes Interesse, wie es wirklich besser gemacht werden kann. Keine tauben Ohren. Natürlich gibt es eigene Meinungen und man darf kontrovers diskutieren. Aber wie selten sind Leitungskräfte ernsthaft daran interessiert, wie es Mitarbeitern geht und auch von der eigenen Meinung abrücken können, ohne sich selbst was zu vergeben? Das ist wirklich spitze!
Das würde ich selbst so bejahen. Derzeit werde ich eher zurückgehalten, weil aus der Gleichberechtigung heraus eine Gleichbehandlung erfolgt. Lieber so, als etwas anderes sagen denn meinen. Ehrlichkeit ist auch dann Trumpf, wenn es mal zu eigenen (aushaltbaren) Lasten geht.
Nun wird es schwierig: viele Aufgaben sind nun mal vorgegeben. Aber in den jeweiligen Gruppen kann schon individuell mal gestalterisch was ausprobiert werden. Gruppen können also schwierig sein, aber von "oben" kommen keine Diktate. Das irritiert, wer das anders braucht - und die gibt es durchaus. Aber wer Spaß an der Arbeit haben will und selbstverantwortlich mit sich und offen mit anderen umgehen kann und auch sieht, was möglich ist und was eben nicht, der findet hier ein kleines Paradies.
+ nette Kollegen
+ Entfaltungsmöglichkeiten
+ abwechslungsreiche Arbeit
- schwache Führungsqualitäten der Geschäftsführung, wenn es schwieriger wird
Flexible Arbeitszeiten, wenn man wöchentlich sein Arbeitspensum abarbeitet. Überstunden meist nicht notwendig.
Mit Urlaub gab es meist keine Probleme. Sogar längere Urlaube von 4 Wochen hat man bekommen, wenn es weiter weg ging.
Einige Kollegen mit Familien. Schwer zu sagen, wie die Absprachen genau waren, aber es sah aus, als dürften die Mitarbeiter mit Kindern bei Bedarf sehr flexibel handeln (Home Office, kurzfristige Abwesenheit).
Sehr positiv war (zumindest zu meinen Zeiten), dass jeder Mitarbeiter einmal im Jahr eine Fortbildung machen konnte. Die Kosten und Dauer der Fortbildung wurden von Fall zu Fall nach Bedarf entschieden.
Ganz guter Einstiegsgehalt, leider kaum Spielraum für Gehaltserhöhungen. Boni für alle gab es wohl in der Vergangenheit, zu meinen Zeiten (2 Jahre lang) leider nicht.
In meinem Team war die Stimmung top. Kollegen sehr freundlich und immer hilfsbereit.
Auch außerhalb der Arbeitszeiten hat man gemeinsam etwas unternommen. Vor allem war der "Betriebssport" immer sehr lustig :) Da hat man sich zu einer gemeinsamen Unternehmung getroffen und dabei gab es immer einen Dresscode. Z.B. Minigolf im Business-Outfit. Oder Bowling im Grunge-Stil, oder Pokern mit Weihnachtsmützen (Kneipe).
Es gab auch eine Kochgruppe. Gute Alternative zur selbstgemachten Lunch-Box ;-)
Entwickler-Team vs. Projektmanager, wer kennt das nicht. Da gab es natürlich immer etwas Reibereien. Die Entwickler wollen natürlich, dass alle Anforderungen für sie verständlich (am besten technisch völlig korrekt) aufbereitet werden. Projektmanager müssen den Spagat zwischen dem Kunden (für den Kunden verständlich) und der Technik schaffen. Nur sind Projektmanager keine Techis, die alles wissen. Zwischenfragen waren ziemlich unerwünscht. Da fände ich gut, wenn die Entwickler etwas zugänglicher wären.
Aber alles halb so wild.
Regelmäßige Mitarbeitergespräche mit klaren Zielvereinbarungen, die realistisch sind.
Teamleitung kompetent, hat immer offenes Ohr für Probleme und Fragen. Hilfsbereit.
Die Geschäftsführung verhält sich im täglichen Umgang in Ordnung (Projektarbeit).
Die drei Sterne habe ich abgezogen, da mein Abschied von der Firma etwas hässlich abgelaufen war. Die Geschäftsführer haben leider mangelnde soziale Kompetenz bewiesen. Drei Sterne Abzug klingt viel, ist aber leider verdient.
Würde ich als sehr gut darstellen. Einziges Manko war die fehlende Klimaanlage im Sommer.
Ein toller Altbau (ohne Aufzug aber mit nur 3 Stockwerken). Arbeitsmaterialtechnisch gab es nichts zu meckern (für einen Projektmanager). Bei nachgewiesenem Bedarf, wurden auch hochfahrende Schreibtische bestellt (nicht für mich, also weiß ich nicht, wie leicht/schwer die Überzeugungsarbeit bei den Chefs war ;)) Aber grundsätzlich konnte man immer mit Wünschen zu den Chefs gehen.
An jedem Stockwerk Küche und genug getrennte Toiletten (Männlein - Weiblein). Ein schöner Balkon für die Mitarbeiter (Für Raucher relevant ;)
Regelmäßige Meetings, bzw. Mitarbeitergespräche. Dennoch wurden die Termine nicht immer eingehalten, was wieder zu Desinformation führte.
Flurfunk funktionierte ;)
Durch verschiedene Projekte sehr viele verschiedene Branchen und Themen, unterschiedlicher Anspruch, unterschiedliche Anforderungen, unterschiedliches Budget ;)
Also ziemlich abwechslungsreich.
So verdient kununu Geld.