5 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
5 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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5 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Im Notfall oder bei Ausfällen wird schnell gehandelt und eine Lösung gefunden.
Manchmal ist weniger mehr. Bestimmte Themen werden seit Jahren weitergeschleppt ohne wirklich zu handeln.
Auf Mails darf man auch antworten, dann weiß man das es gelesen wurde.
Nettes Miteinander, mir gefällt es.
Die Robben dürften gern etwas bekannter sein...
Bin lange in der Pflege und kenne es nicht anders. Also man muss auch am Wochenende oder Feiertags arbeiten, geht ja auch garnicht anders.
Auf jeden Fall möglich.
Tarif, ich kann mich nicht beschweren.
Ja, auf jeden Fall.
Sehr guter Zusammenhalt.
TOP!
Manchmal weiß die linke Hand nicht was die rechte tut, dadurch entstehen dann schonmal Missverständnisse...
Die digitale Doku und der Dienstplan sind verbesserungswürdig.
Manchmal ein wenig schleppend und unkoordiniert.
Auf jeden Fall.
Gibt es viele.
Die Grundidee der Organisation
Schlechtes Miteinander, Entscheidungen werden intransparent getroffen
Konflikte mit allen Beteiligten bespreche und nicht nur einen Buhmann raussuchen. Arbeitsfokumente übersichtlich und pünktlich vorbereiten.
Nett, - unverbindlich und nicht verlässlich
Vorher und hinterher nichts gehört.
Kommt auf die Abteilung an.
Kommt darauf an wie man mit der GL kann?!
Sehr individuell gestaltet, Berufserfahrung wird nicht komplett angerechnet
Alles analog, Papierdruck ohne Ende
Alteingesessen gegen Neu
Nachlässig und unverantwortlich
Eie oben: 'Nett', aber unverbindlich und nicht verlä
Platzmangel und zu wenig Lizenzen
Mehr übereinander als miteinander
Gäbe es auch, aber die wird von den Oldies ausgeführt.
Jeder wird gesehen und kann sich einbringen und mit gestalten. Man findet jederzeit ein offenes Ohr, Wünsche werden berücksichtigt.
Der top zusammenhalt, die Arbeit Ansich. Hat mit Pflege im eigentlichen Sinne kaum noch was zu tun (auf die Struktur gesehen).
Siehe Verbessungsvorschläge
Kommunikation muss deutlich besser laufen. Nicht immer unbedingt alle in alles mit einbeziehen, aber zumindest rechtzeitig informieren bevor Unmut aufkommt.
Typisch Pflege, alle Etwas daneben.
Leider kaum bekannt. Wir sind eher ländlich gelegen, schön aber schlechter Öffi Zugang. Wenn wir was erzählen, selbstverständlich nur gutes
Typisch Pflege, immer wieder einspringen. Man muß maximal flexibel sein. Dafür sind die die Arbeitszeiten zum Teil sehr überschaubar und die Dienste selber meist sehr entspannt. Kein typischer Pflegedisnst.
Top. Klar immer eine Sache der Finanzen. Kleines unternehmen, kann nicht alles alleine Stämmen. Aber die Standard Sachen (im Pflege und Betreuung) werden angeboten bzw können erfragt werden
Auch eher individuell zu betrachten. Im Verhältnis zu der Arbeit. Top. Wir werden nach TVöD bezahlt. Kann sich jeder selber überlegen ob das gut ist oder nicht. Für mich seit Einführung vor 1.5 Jahren eine massive Lohnerhöhung. In anbetracht der Inflation auch bitter notwendig.
Da wir nicht nur Pflege sondern auch Eingliederungshilfe machen, ist das auch Teil unseres Konzeptes. Klappt aber auch nicht immer 100% gut. Arbeiten dran.
Gibt immer schwarze Schafe, aber ansonsten von der Chefetage über Verwaltung bis hin zur Basis herscht großer zusammenhalt und Unterstützung.
Selbstverständlich top, arbeiten in einem sozialen Beruf.
Je nach Position des Vorgesetzten unterschiedlich. In keinster Weise ist jemand negativ nur sind manchmal Entscheidungen nicht ganz nachvollziehbar, logisch und auch nicht immer werden bei MA Entscheidungen diese auch mit einbezogen.
Technisch noch Nachholbedarf, ansonsten für das was es ist, Top.
Ganz starker Handlungsbedarf
Da die Pflege immer noch ein stark Frauenlastiger Beruf ist, stellt sich die Frage der Geschlechterverteilung/Gerechtigkeit im herkömmlichen Sinne nicht. Alle machen alles und jeder hat sein Beitrag gleichermaßen zu leisten. Es ist eher nur so das es Kollegen gibt die sich gerne mal auf der Motivation andere ausruhen wollen.
Das ist sehr individuell. Wir haben viele Freiheiten und können auch unsere Patienten an unsreren privaten Interessen teilhaben bzw diese in die Arbeit einfließen lassen. Ich hab zum Beispiel ein großes Interesse an Technik und Videospielen. In solchen Fragen kommen die Patienten eher zu mir. Ein andere mag Fußball und geht mit den Leuten ins Stadion und und und